8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was gut war: Der eigentliche Job als Verfahrensmechaniker. Die Arbeit mit den Werkzeugen, das Ein- und Ausbauen, das Anfahren – das war okay. Kleine Werkzeuge, gespeicherte Daten, alles in Ordnung. Drei bis vier Maschinen pro Tag? Kein Stress. Aber das war’s dann leider auch schon mit den positiven Punkten.
Die Firma bekommt von mir zwei Sterne, weil ich ganz ehrlich sein will: Komplett katastrophal war es nicht – aber gut war es auch bei weitem nicht.
Den Satz „Ich kann Ihnen da leider nicht entgegenkommen“ fiel bei einem wichtigen Thema vor und sollte auch bei anderen wie man es von den Mitarbeitern mitbekommt passiert sein aber das ist genau ein Satz, den sich ein Arbeitgeber sparen sollte.
Denn: Ein Arbeitgeber kann immer entgegenkommen, wenn er wirklich will, dass man bleibt. Aber der Wille fehlt hier ganz offensichtlich.
Fazit: Weniger Ignoranz, mehr Organisation, mehr Respekt – dann könnte man hier was richtig Gutes draus machen. Aktuell aber leider nur ein Ort, wo Potenzial und Realität meilenweit auseinanderliegen.
Das Team? Teilweise sehr fragwürdig. Es gibt Kollegen, die sich bewusst gegenseitig die Arbeit zuschieben. So nach dem Motto: „Der hat nur zwei Maschinen gemacht? Dann mach ich heute auch nur zwei.“ – so ein Mindset zieht das ganze Team runter. Und dann ist da noch der eine Möchtegern-Chef, der schon ewig da ist, sich aber aufführt, als gehöre ihm der Laden. Leute vergraulen? Standard.
Der Arbeitsalltag? Immer das Gleiche. Kaum Struktur, viele wichtige Dinge fehlen, besonders für Verfahrensmechaniker. Kein richtiger Schrank mit allem Nötigen, ständig muss man improvisieren – aber wehe, es geht dann mal was kaputt, dann wird direkt gemeckert. Sparen am falschen Ende.
Was mich am meisten gestört hat, ist der Umgang mit Arbeitnehmern. Statt mal zuzuhören, was man als Mitarbeiter zu sagen hat, wird lieber der eigene Senf durchgedrückt. Teilweise wurde sich mitten im Gespräch abgewendet – kindisches Verhalten auf Arbeitgeberseite vorallem als Fertigungsleiter, das absolut unprofessionell ist.
Ist okey kann defentiv besser sein
naja
Arbeit schnell fertig machen = hauptsache nächste schicht hat mehr zu tun. die leute chillen dort das die nächste schicht mehr hat bzw was zusammenhalt betrifft sieht das eher hier nach jeder macht schnell sein eigenes ding und fertig was zwar nicht schlecht ist aber bei einer firma wo leute eigentlich sich gegenseitig unterstüzen um weiter zu kommen ist das hier fehl am platz. hier passiert eher fast das GEGENTEIL.
leider respektlos in kleinen hinsichten versteht man nur wenn man da anfängt
Viel rumlaufen weil gespart wird.
wird nicht viel miteinander geredet jeder macht sein ding
scheinbar haben nur facharbeiter dort richtige pluspunkte. die chillen sehr gut ab. machen max 20 prozent arbeit also werkzeug rein raus und danach passiert nichts mehr die anderen müssen den rest also die 80 prozent übernehmen was sehr lustig ist weil es eigentlich eher andersrum sein soll. den ein verfahrensmechaniker kümmert sich auch um material usw aber hier passiert wie gesagt nur die nötigste hauptaufgabe wkz rein anfahren und der rest kümmert sich um die firma also genau nach dem motto.
verfahrensmechaniker machen eh nur das gleiche also alles ok mit rüsten anfahren usw.
Stellplatz vor dem Haus.
Wie lange hab ich Zeit ...?
Firmenevents zur Teambildung oder Firmenjubiläum, Gleichbehandlung der Mitarbeiter, wie es das Gesetz verlangt
Angespannt
Hohe Fluktuation
Feste Arbeitszeit passt nicht mehr in die heutige Zeit. Überstunden gern gesehen, aber ohne jede Vergütung oder Zeitkonto.
Nicht vorhanden.
Allgemein eher am unteren Ende. Gehaltserhöhung? Nicht in diesem Leben.
Mülltrennung am unteren level. Papier und alles andere.
Bis auf wenige angepasste MA super. Muss auch, bei der Führung. Kollegen sind selten ein Kündigungsgrund.
Sekt trinken, Wasser predigen (Luxus auf Kosten der Firma vs. Mindestlohn)
Lausige Infrastruktur. Geiz ist geil.
Es werden kaum Informationen jedweder Art nach unten geteilt.
Gesetzliche Gleichbehandlung bei Coronaprämien waren Glückssache. Kommt darauf an, ob deine Nase dem Chef gefällt oder nicht.
Kaum. Improvisation des täglichen Wahnsinns.
Mal in der Zukunft und in 2023 ankommen
Der Arbeitgeber vertraut seinen Mitarbeitern nicht und kontrolliert diese sehr.
Neue Geschäftsleitungen
Es dürfen überhaupt keine Privatgespräche unter Kollegen stattfinden und auch Handys sind noch verboten.
Hier bringt nicht mal ein DR. - Titel was
Man kann in dieser Firma niemanden trauen.
Gehalt viel zu wenig für das was man leisten „muss“ obwohl die Tätigkeiten so nicht mal vertraglich geregelt sind.
Ein Familienunternehmen wo man einen sicheren Arbeitsplatz hat und sich angekommen fühlt! So müssten mehr Arbeitgeber sein!
Nichts! musste leider aus persönlichen und familiären Gründen das Unternehmen verlassen!
Eine Klimaanlage - manchmal ist es wirklich sehr warm und das Thema „Weiterbildung“ könnte noch intensiver gelebt werden.
Ein tolles Bürogebäude mit modernen Arbeitsplätzen und einem großen Maschinenpark!
Internationale Kunden - die Firma ist in der Elektroindustrie seit über 70 Jahren bekannt und wird geschätzt! Made in Germany und kein Konzerndenken!
Ich habe immer freie Zeiten bekommen wenn ich diese gebraucht habe - natürlich gibt es auch mal stressige Zeiten mit vielen Vorgängen aber dafür hat man dann auch mal wieder lockere Zeiten!
Habe viele Kolleginnen und Kollegen gehabt welche schon sehr lange in der Firma arbeiten und man langsam aber sicher weiterkommt - Loyalität zahlt sich hier aus!
Wenn ich mein Gehalt mit dem in meinem Freundeskreis „verglichen“ habe, dann habe ich immer gut verdient - mehr geht immer, aber mehr ist nicht immer gut!
Auf meine Kolleginnen und Kollegen konnte ich mich immer verlassen! Gerade bei so vielen Mitarbeitern eine absolute Seltenheit.
Egal wie alt - der Umgang war top!
Zu meinen Vorgesetzten war das Verhältnis immer gut - man merkt eben das hier die Familie hinter dem Unternehmen steht und nicht externe und fremde Personen aus der Ferne täglich Entscheidungen treffen!
sauberer und gut strukturierter Arbeitsplatz!
Im Unternehmen sind sehr viel Kulturen und unterschiedliche Menschen willkommen - man fühlt sich wohl, gleich welches Alter oder welcher Herkunft man ist!
Die täglichen Aufgaben haben mir immer Spaß gemacht - eine Fachrichtung hat immer einen gewissen Umfang auf welchen man sich einstellen muss.