9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sony Mobile war einmal ein Unternehmen für das mit Stolz arbeiten konnte. Lieder ist nicht mehr viel übrig von der Mentalität von Einst.
Gut ist allerdings nach wie vor, dass die Mitarbeiter versuchen so gut wie möglich zusammenzuhalten und ihren Job zu machen. Oft weiß man als Professional natürlich, dass die eigene Arbeit nicht zum Benefit der Company ist. Bringt man das vor, erhält man meist "global guidance" als Antwort.
Schlecht wäre das falsche Wort. Fehlgeleitet trifft es eher. Wenn das Management es auf lokaler Ebene schafft, die Ansprüche des regionalen Marktes abzudecken und sich gegen die japanische Führung etwas zu behaupten, könnte es vielleicht noch mal etwas werden.
HR Prozesse können geändert werden, sodass eine wahre Transparenz, gerade in der aktuellen Situation, möglich ist.
Es ist fast unmöglich sich gegen die japanische Führung durchzusetzen Auch deshalb, weil immer mehr Japaner Führungspositionen in Europa besetzen. Ansätze des japanischen Markts funktionieren in Europa nicht zwingend und wirken Kontraproduktiv oder Geschäftsschädigend. Das ist an den Zahlen der Sony Mobile auch deutlich abzulesen.
Das Market Unit und European Management erscheint oft zu unterwürfig, obwohl die Ideen und Ansätze vernünftig erscheinen.
Seit einigen Jahre versucht man den Turn around. Leider ist das Resultat, dass Know-how in Form von Mitarbeitern geopfert wird. So versucht sich das Unternehmen gesund zu schrumpfen. Das wird allerdings gegen die starke und stärker werdende Konkurrenz nicht funktionieren.
Solange man in Europa keine europäisches Management mit entsprechendem Durchsetzungsvermögen hat, kann der Weg der Sony Smartphones leider nur einer sein: Der Weg in den Abgrund.
Offenere Kommunikation wäre wünschenswert. Transparenz wird als geflügeltes Wort verwendet, mehr nicht. Die Mitarbeiter, die noch da sind, wissen genau, in welcher Schleuder sie sitzen. Man sollte sie nicht für naiv halten, sondern offen und ehrlich fakten nennen.
Da permanent Restrukturiert bzw. Entlassen wird, ist die Arbeitsatmosphäre getränkt von Sorgen des Einzelnen. Die Führung als auch der Betriebsrat versuch zwar, die Stimmung einigermaßen zu erhalten, scheitert jedoch bei einem Großteil der Belegschaft.
Von außen betrachtet ist Sony Mobile Teil des Sony Konzerns und hat ein entsprechend hohes Ansehen. Innerhalb des Konzerns hat man schnell das Gefühl ein "Klotz am Bein" zu sein. Dies ist dem anhaltendem defizitären Geschäft geschuldet.
Je nach Vorgesetztem, der allerdings recht häufig wechseln kann, gibt es Homeoffice. Es gibt Vertrauensarbeitszeit. Es wird aber erwartet, dass mann fast rund um die Uhr erreichbar und aussagefähig ist.
Wer Leistung bringt, wird entsprechend belohnt. Hier ist soweit alles Fair.
Hier kann man nichts negatives sagen.
Da alle im selben Boot sitzen, ist der Zusammenhalt super. Das war allerdings auch vor dem Fall ein Punkt, der gestimmt hat.
Hier wird kein Unterschied gemacht, ob ein Kollege gerade dabei, oder seit 20 Jahren im Unternehmen ist. Das kann auch ein Vorteil sein, jedoch werden ältere Kollegen entlassen und jüngere bekommen einen gleichwertigen Posten (für das Unternehmen eine reine Geldfrage - Stichwort: Abfindung)
Variiert sehr stark. Einige Manager verdienen 5 Sterne, andere (k)keinen. Deshalb hier drei.
Modernes Gebäude, frisches Obst und Getränke, Hot-Desk-System und Break-out-Rooms. Alles in Allem in Ordnung, wenn man an das japanische Konzept gewöhnt ist.
Es gibt unregelmäßige Mitteilung der globalen HR und Communication Plattform. Diese sind jedoch in der Regel sehr schwammig gehalten und durchsetzt von Marketingfloskeln.
Das Aufgabenspektrum ist dem in einem schnelllebigem Business gerecht. Langweilig ist es nie, allerdings steht leider immer ein Minus voran, was demotivierend wirken kann.
Lohnzahlung sind alle über dem mindestlohn und haben weiterbildungs möglichkeiten
Das mann nur 4 samstage hat inkl. Ferien. Könnte diese auch erhöhen ohne das es ausgenutzt ist von mitarbeitern
Nicht zusehr auf umsatz starke tage achten. Auch mal schauen was die einzelen leisten
Großartige Menschen, großartige Firma, kundenorientiert, innovativ.
Good: multicultural
Not so good: lack of sustainability, and more
es gibt verschiedene Shared Service Center, die aber nur bedingt zusammenarbeiten. Dies führt zu Frust bei vielen Kollegen
Wie im Titel erwähnt, sehe ich SonyEricsson heute nur noch als ganz normaler Arbeitgeber, die spannenden innovativen Zeiten sind seit 2008 vorbei und durch die Restrukturierungen 2009 und ibs. in meinem Bereich in 2010 ist sehr viel Frust bis heute noch spürbar.
Früher war der Kundenwunsch immer das wichtigste und die Erfüllung dessen (und damit die Differenzierung gegenüber der Konkurrenz) zeichnete SonyEricsson aus. Heute gibt es Prozesse und daran muss sich der Kunde und der Mitarbeiter halten. Und bei diesen Prozessen könnte man mit den richtigen Leuten viel verändern, doch viele wichtige Leute verlassen das Unternehmen.
in München arbeitet kaum einer so sehr, dass die Work-Life-Balance nicht stimmt. In anderen Orten sieht das noch anders aus
siehe oben, der Nasenfaktor ist extrem entscheidend.
zusätzlich zum Gehalt gibt es einen variablen ergebnis- und leistungsabhängigen Bonus sowie eine sehr gute Altersvorsorge
hier ist SonyEricsson ein Vorreiter
Nasenfaktor und politisch korrektes Verhalten ist extrem wichtig
es wird zumindest versucht. Das Problem ist meiner Meinung nach aber eher die Organisation selbst, und nicht die Kommunikation der Änderungen
heutzutage sehr viel standardisiert, das war mal viel besser
International, viele Möglichkeiten sich zu entwickeln
Lange Entscheidungswege, sehr schlechte Kommunikation, Workflow-Redundanzen
Effizientere Arbeitsprozesse