12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Außendarstellung ist überwiegend positiv. Die Firma hat ein gutes Standing am Markt und liefert solide Produkte.
Das Potential der Firma könnte besser genutzt werden, wenn man sich der Expertise der MA stärker annimmt.
interne Kommunikation
noch mehr intensive interne Kommunikation
Schöne Räumlichkeiten
Das Gehalt ist nicht branchenüblich, liegt deutlich darunter.
Auf Auswahl der zukünftigen Mitarbeiter mehr achten.
Sehr nettes Management mit offenem Ohr für Vorschläge, man wird gehört, aktive Beteiligung an der Firmenentwicklung ist ausdrücklich gewünscht. Moderne Arbeitsbedingungen wie Gleitzeit/Kernarbeitszeit, Homeoffice zeigen es gibt Vetrauen in den mündigen Mitarbeiter statt Kontrollwahn. Kaum/keine Eitelkeiten, die das tägliche Arbeiten mit Kollegen stören, unterschiedliche Abteilungen arbeiten gut miteinander.
Das Gehalt ist generell etwas niedrig. Der Standort am Stadtrand von Berlin wäre nicht meine erste Wahl gewesen.
Konzentration auf das Wesentliche, bessere Bezahlung, insgesamt aber auf dem richtigen Weg
Kommunikation hat sich stark verbessert. Auch Firmen-Events und viel Ansprache und Intranet sorgen für Gespräch. Viel Platz - genug Räume zum arbeiten. Gute Zusammenarbeit, wenn man hinterher ist. Kam gerne zur Arbeit.
Etwas unstrukturiert, Leute kommen nicht immer mit Verantwortung klar und wollen lieber abarbeiten. Das Gehalt ist nicht branchen-üblich und liegt drunter.
Räume etwas schöner gestalten. Zu seinem Wort stehen - oft passiert zu lange nichts nach einem Gespräch. Das enttäuscht.
- Kollegen waren ok, trotz der aus meiner Sicht schlechten Atmospäre
- Schlechteste Führungskräfte die ich je erlebt habe (nur aus sachlicher Sicht, nichts persönliches).
- Mitarbeiter sind nur ein Instrument
Vorschläge an die Firma gehen linkes Ohr rein, rechtes Ohr raus (und das professionel praktiziert). Daher machen Vorschläge keinen Sinn.
Ich verspüre eher ein negativeres Betriebsklima. Hat alles seine Gründe. Anerkennung von Leistungen oder Lob eher nicht vorhanden (Lob ist ein Fremdwort). Regelmäßige Events o.ä. gibt es im Prinzip nicht, ausser einer Weihnachtsfeier.
Einem Freund würde ich das Unternehmen nicht unbedingt weiterempfehlen. Ich kann nur raten, nur auf schriftliche Vereinbarungen einzugehen! Niemals auf mündliche Vereinbarungen einlassen und auf die schriftliche Vereinbarung warten (nach dem Motto fangen Sie schon mal an und die schriftliche Vereinbarung kommt später).
Arbeitszeiten und Flexibilität ist so ein Thema. Urlaub längere Zeit am Stück auch. Home-Office ist nicht gerne gesehen.
Es soll wohl Aufstiegschancen geben. Nur wie, wann oder wo bleibt ein Geheimnis der Vorgesetzten bzw. Geschäftsführung. Weiterbildung? Hält sich sehr minimalistisch in Grenzen. Es wäre schön wenn es einen Karriereplan/-perspektiven o.ä. geben würde. Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind mir unbekannt.
Thema Gehalt ist ein Extra-Kapitel für sich. Löhne und Gehälter entsprechen aus meiner Sicht nicht der Verantwortung (geht auch nicht, Verantwortung ist selbstverständlich gering wenn es ums liebe Geld geht). Am besten arbeiten arbeiten arbeiten und darauf hoffen, dass das Gehaltsplus irgendwann schon kommt (irgendwann ... träum weiter). Ich kann nur dazu raten, sich nicht auf spätere Gehaltsanpassungen einzulassen (schon gar nicht mündliche Vereinbarungen (!!!)). Leider ist nach dem Einstieg ein Gehaltssprung nicht drin. Nur bei den Vertragsverhandlungen am Anfang, das Gehalt im fixen Anteil möglichst hoch ansetzen, alles andere ist für die Katz und man läuft einer Gehaltserhöhung ewig hinterher!
Es ist aus meiner Sicht ok.
Die Förderung(-smaßnahmen) für langdienende Kollegen finde ich witzig.
Ich finde das Vorgesetztenverhalten entspricht nicht dem wofür ein Vorgesetzter stehen sollte: Vorbild, Führung etc. Von Führung brauche ich nicht zu sprechen, diese fehlt aus meiner Sicht vollständig. Führen kann auch nicht jeder, erst recht nicht Vorgesetzte die zum Vorgesetzten "gemacht" wurden oder Vorgesetzte die aufgrund der Unternehmenszugehörigkeit die Position erhalten haben. Konfliktmanagement gibt es nicht, eher vertrösten oder totschweigen. Die Entscheidungsfindung ist ein wirklich interessanter Prozess.
Die Raumausnutzung könnte freundlicher gestaltet werden. Lärmpegel viel zu laut (logisch bei mehreren Personen je Büro). Stühle sind aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß. Im Sommer gleicht das Büro einer Sauna. Klimaanlage zwar vorhanden, aufgrund der Platzierung eher auf Sparflamme zu gebrauchen oder gar nicht.
Die Kommunikation wurde hier nicht erfunden und bis die Schraube gefunden wird, an der gedreht werden muss, wird einige Zeit vergehen.
Es soll wohl Aufstiegschancen geben. Nur wie, wann oder wo bleibt ein Geheimnis der Vorgesetzten bzw. Geschäftsführung. Ansonsten spielen Religion, Hautfarbe etc. keine Rolle (nur deshalb zwei Punkte vergeben, ansonsten einer).
Aus meiner Sicht eher weniger interessante Aufgaben. Muss allerdings jeder selbst wissen ob es Sinn macht auf Dauer wenig mit dem SAP-Standard zu arbeiten. Spielraum für eigene Arbeitsgestaltung relativ eng, gerechte Arbeitsverteilung ist ein Fremdwort. Das Aufgabenspektrum unbedingt vertraglich vereinbaren (keine pauschale Formulierung zulassen (wie z.B. "arbeitet als IT-Supporter", ansonsten darf man alles machen).
SOPLEX = Titanic
"Teile und Herrsche"
Mitarbreiter werden mit Absicht "dumm" gehalten
nicht vorhanden
miserabel
Unterirdische Bezahlung
nicht gegeben
Einige freundliche Kollegen.
Null bis negative Projektplanung. Null Weiterbildung. Niedrige Gehälter. Versprochen wird nie gehalten.
Ist eigentlich zu spät. Viele haben bereits gekündigt . Weite überlegen ob es sich wirklich lohnt weiter bei soplex zu arbeiten
Die Heizung funktioniert im Winter.
Mitarbeiter und Kommunikation sind wichtig. Vielleicht kommt das irgendwann in den Köpfen der Verantwortlichen an.
Unzufriedenheit der Mitarbeiter im Unternehmen wird ignoriert. Siehe unter Vorgesetztenverhalten.
Siehe unter Vorgesetztenverhalten. Gilt auch für Karriere und Weiterbildung.
Die Vorgesetzten interessieren sich wenig bis gar nicht für Ihre Mitarbeiter. Projekte zählen, der Rest zählt nicht.
Kommunikation interessiert nicht wirklich. Vielleicht wenn es brennt.
Nicht konkurrenzfähig im Vergleich zu Gehältern die auf dem Markt im Durchschnitt für SAP-Leute gezahlt werden.
Einstieg in die SAP-Welt
Schlecht organisiert; Arbeitsraeume sind viel zu klein; Schlechte Teamarbeit
Für den Ausbilder einen Lehrplan erstellen.
So verdient kununu Geld.