10 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, mobiles Arbeiten, Ausstattung, Team, Arbeitsumfeld und Tätigkeit
Urlaubs- / Weihnachtsgeld
Super Team, super Kollegen, neue Büros
Eigentlich gut, aber durch die Umstrukturierungen in den letzten Jahren etwas verwirrend und irreführend für außenstehende und Kunden. Von meiner Seite aus eine sehr gute Firma
Möglichkeit des Mobilen Arbeitens, flexible Zeiten, Gleitzeit und Gleitzeitausgleich....von meiner Seite aus sehr gut.
Bedingt möglich, wie überall
Unterschiedliche Verträge, Urlaubs - / Weihnachtsgeld wäre auch ein guter Anreiz
Kann ich nichts negatives berichten. In dem Bereich ist alles super
Ich kann hierzu nichts negatives sagen
Alles wichtige vorhanden, höhenverstellbare Tische usw.
Wie überall gibt es manchmal nicht die perfekte Kommunikation. Im Großen und Ganzen ist diese aber von meiner Seite bzw. meiner Arbeit aus sehr gut
Vielseitig, interessant, abwechslungsreich
Work-Life Balance
Job-Rad wurde abgeleht obwohl andere Standorte das bereits nutzen
Bessere Kommunikation, viele Mitarbeiter fühlen sich unsicher ob der Standort bestehen bleibt.
Home Office und im Büro hat jeder einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz mit verstellbarem Tisch.
Verkehrsanbindung für Öffies gibt es aber umständlich.
Musste sehr unter den vielen Umstrukturierungen leiden, was auch bei den Kunden und dem Wettbewerb angekommen ist.
Sehr gut, Gleitzeit wurde eigentlich immer genehmigt und es ist auch nicht schlimm wenn man später anfängt.
Neutral, es gibt grundsätzlich die Möglichkeit sich persönlich weiterzuentwickeln. Für Führungsverantwortung ist aufgrund der flachen Hirarchie wenig möglich.
In den Abteilungen ganz gut. "Virtuelle Coffee Breaks" um den Zusammenhalt aufrecht zu erhalten.
Es wird immer mehr auf Zahlen geschaut und Spaß bei der Arbeit bleibt auf der Strecke. Behandlung ansonsten ist fair.
Man muss etwas für seine Austattung kämpfen aber bekommt eigentlich alles was man benötigt.
Klimaanlage ist in den alten Büro Räumen nicht vorhanden.
Es gab mehrere "Umstrukturierungen" in den letzten Jahren bei denen die Kommunikation schlecht war. Standort wurde dadurch deutlich dezimiert.
Viele sind sich unsicher ob der Standort bestehen bleibt, da die kommunikation über einen anstehenden Umzug schlecht ist.
Gehalt ist stark Verhandlungssache.
Urlaubs und Weihnachtsgeld bekommen nicht alle.
Multi-Kulti Unternehmen <- Ist sehr positiv
Leider kein Sondermaschinenbau mehr am Standort nur noch Service für die bestehenden Maschinen die bereits im Feld sind.
ATS Maschinen ermöglichen die Massenproduktion von bedeutender Medizintechnik. Jede*r Kollege*in trägt damit zu einer höheren Lebensqualität von Patient*innen bei. Das ist meine höchste Arbeitsmotivation.
Darüber hinaus hat sich ATS beim Umgang mit Corona von seiner besten Seite gezeigt. Schutzausrüstung und Testmöglichkeiten wurden schnellstmöglichst zur Verfügung gestellt. Regeln werden zum Schutz aller konsequent durchgesetzt. Ausstattung und Regelungen ermöglichen das sichere Homeoffice. Bei dringenden Tätigkeiten und Lagerkoller werden Möglichkeiten geschaffen, sicher im Büro arbeiten zu können.
Die Einarbeitungsphase war vor allem Learning by Doing. Das kann fruchten, erweckt aber nicht bei jedem das volle Potential.
Vom Arbeitgeber wünsche ich mir, dass ATS in seiner Vision für die nächsten Jahre zeigt, welche Rolle jede*r einzelne Mitarbeiter*in darin einnehmen kann. Das würde das Verbundenheitsgefühl stärken.
Von den Kolleg*innen wünsche ich mir, dass das Potential von Veränderungen erkannt wird und genutzt wird.
Hohe Wertschätzung für die Arbeitsleistung, respektvoller Umgang und eine offene Kommunikation
Wenig Bemühungen für die Außendarstellung
Flexible Arbeitszeit, Teilzeit problemlos möglich, Freitag 12:30 Kernzeitende, Home Office
Wenn man genau weiß, in welche Richtung man sich entwickeln möchte, wird man dabei unterstützt. Aufgrund der kleinen Firmengröße ist die Auswahl an Möglichkeiten sehr beschränkt.
Das Gehalt ist branchenüblich
Sehr angenehme Stimmung im Team, sodass der Zusammenhalt mit kleineren und größeren Unternehmungen nach Feierabend weiter gestärkt wird.
Direkte Vorgesetzte treffen genau die richtige Kombination aus Unterstützung und Vertrauen. Manche global getroffene Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Positiv sind die kleine Büros mit 2-3 Personen, der modern ausgestattete Arbeitsplatz, und Stehschreibtische für alle. Gewöhnungsbedürftig ist das historisch gewachsene, verwinkelte Gebäude.
In wöchentlichen und kurzen täglichen Meetings fließen die Informationen im Team, in monatlichen Meetings wird die globale Strategie kommuniziert. Zwischendurch informieren Emails über alle wichtigen Entwicklungen.
Transportverbindungen
Wie die Menschen behandelt werden.
Versuchen Sie, mehr vor Ort und weniger im Büro zu bleiben
Stressig
Sie denken, sie sind die Besten, aber die Realität sieht ganz anders aus!
Keine
Nur für "Freunde von Freunden"
Kommt auf viele Dinge an
Schwer
Nur Respektlosigkeit gegenüber den Menschen. Wir werden wie Maschinen behandelt
Die Leute werden nie rechtzeitig informiert
Nein
Manchmal
Es werden bereits seit Wochen Desinfektionsmittel, Masken und Desinfektionstücher bereitgestellt. Alle die nicht wirklich vor Ort sein müssen sind im Home Office und haben entsprechend Equipment erhalten (z.B. Headsets, Mobiltelefone,...)
Er greift nicht hart genug durch, wenn Mitarbeiter die Schutzmaßnahmen nicht umsetzen.
Es könnten am Eingang Fieber-Kontrollen für die Externen die kommen eingeführt werden.
Sortimat befindet sich aktuell in der Umsetzung einer Restrukturierung. Einige sehr gute Kollegen müssen gehen. Entsprechend ist die Stimmung teilweise gedämpft.
ATS als kanadischer Konzern der am Aktienmarkt geführt ist hat ein sehr sehr gutes Image. Sortimat dagegen ein angeschlagenes.
Freitag ist in der Regel ab 13 Uhr ist "Hoch die Hände - Wochenende" das Motto
Leider noch keine E-Ladesäule vor der Firma
Die verbleibenden Kollegen halten sehr gut zusammen.
Kommt drauf an, welche Abteilung. Das Spektrum reicht von sehr streng, organisiert, fordernd und fair bis hin zu keine Führung. Letzteres geht allerdings aus meiner Sicht mit der Restrukturierung einher.
Die Ausstattung ist gut mit modernen Laptops, je zwei Bildschirmen und bei den meisten ein höhenverstellbarer Tisch. Das Gebäude an sich ist etwas in die Jahre gekommen.
Kaffee
Menschen sind nur eine Liste von Zahlen
Kommunikation und menschliche Aspekte
Frauen und Einwanderer haben eine "Sonderbehandlung"
falsh
keine
Wenn Sie nicht die richtigen "Freunde" haben, haben Sie keine Chance
unfair
keine
könnte besser sein
sehr schwer
sehr arrogant und distanziert
Sicherheitsmaßnahmen werden oft ignoriert
sehr schlecht. Die Probleme der Menschen werden ignoriert
unfair
Stress und Routine
Die Branche und die Zugehörigkeit zu ATS.
Schwacher Firmenchef. Da mangelt es an Außenwirkung.
Altes Gebäude.
Mehr programmierer einstellen
Moderne Ausstattung und ein tolles Team
Die letzten Jahre angeschlagen. Bessert sich!
Manchmal viel auf einmal - dafür eine super Gleitzeit und Kernarbeitsregelung.
Gleitzeit macht es möglich.
Leistungs- und Vorbildunggerecht.
Mülltrennung und Materialverbrauch muss sich verbessern.
Sehr international und alle Altersgruppen vertreten.
Sind sehr geschätzt.
Sehr gute Besetzung
Alles was sinnvoll und begründbar ist wird umgesetzt.
Wege der Informationen manchmal nicht eindeutig nachvollziehbar.
Immer etwas neues!
Besser geht es garnicht!
Die verschiedenen Möglichkeiten sich selber einzubringen, die Tatsache, dass es sich nicht um einen Automotivekonzern handelt und dass eine Muttergesellschaft wie ATS hinter dem Unternehmen steht.
Die Tatsache, dass oft etwas negativ gesehen wird, obwohl es im Vergleich zu anderen Unternehmen überdurchschnittlich gut ist.
Die Wirkung nach aussen sollte schnellstmöglich geändert werden mit Erneuerung der Homepage usw.
Atmosphäre im Team selber ist super. Mit angrenzenden Gewerken gibt es hin und wieder Reibungspunkte, aber nichts was am nächsten Tag wieder erledigt ist.
Das Image nach aussen ist durch die vergangenen Jahre und die Restrukturierung angeschlagen. Die Geschäftsleitung hat dies allerdings erkannt und bereits begonnen dagegen an zu gehen.
Freitag um 14:00 Uhr heisst es "Hoch die Hände - Wochenende".
Ausnahmen gibt es, aber selten.
Jeder in der Abteilung hat in diesem Jahr zwei externe Schulungen erhalten. Durch die Änderungen in der Struktur, haben junge aufstrebende Mitarbeiter diverse Möglichkeiten, um Ihre Karrierewünsche zu verwirklichen.
Starkes Team mit gutem Zusammenhalt
Offener Dialog mit dem direkten Vorgesetzten und mit der Geschäftsführung.
Vorschläge zur Verbesserung werden stets gehört, teilweise ergänzt und dann gemeinsam umgesetzt.
Auch wenn das Gebäude an sich schon älter ist, sind die Arbeitsplätze sehr modern. Höhenverstellbare Tische, sowie moderne PCs mit 2 großen Bildschirmen etc. sind Standard.
Abstimmung im Team durch flache Struktur ist durchgehend vorhanden.
Die Möglichkeit sich selber einzubringen in Prozessoptimierungen und -Anpassungen, sowie die Tatsache, dass es sich um Sondermaschinen für den Life Science Bereich handelt, sorgen für eine fülle an interessanten Aufgaben udn Herausforderungen.
Die vielseitigen Themen die bearbeitet werden.
Von Automotive bis hin zu Medizin ist alles vertreten.
Mehr Mitarbeiter in der Konstruktion, um die Entwicklung noch weiter und gezielter zu forcieren.
Es wird eine sehr gute Führungskultur direkt vom Management vorgegeben und auch vorgelebt.
Das Image von Sortimat ist sehr gut.
Freitags ab 14:00 Uhr sind die meisten bereits im Wochenende. Nur wer natürlich wichtige Termine einzuhalten hat ist noch da. Der Betriebsrat schaut gezielt auf die Einhaltung der Arbeitszeiten. Überstunden werden ggfs. aufs Konto geschrieben und dann zeitnah abgefeiert.
Ich hatte nach 3 Monaten bereits die ersten weiterführenden Schulungen bei externen Instituten freigegeben bekommen.
Das Gehalt ist dem Aufgabengebiet entsprechend gut.
Der Zusammenhalt im direkten Team ist super. Aufgrund der Größe gibt es natürlich auch Kollegen die man nicht kennt.
Es gibt viele KOllegen die bereits seit Jahrzehnten im Unternehmen sind und deren Know-How geschätzt wird.
Mein direkter Vorgesetzter hat stets ein offenes Ohr für meine Anliegen und fördert mich gezielt.
Die Gebäude sind zwar nicht mehr die neusten, werden aber ständig modernisiert. Aktuelle Hardware, Mobiltelefone bis hin zu Bildschirmen im Montagebereich die den aktuellen Status aufzeigen.
Es gibt wöchentliche Statusmeetings und alle 3 Monate eine Betriebsversammlung.
Es gibt einige Frauen die gefördert werden
Die Arbeit ist vielseitig und interessant.
das hochklassige Arbeitsgebiet, die Komplexität der Maschinen und die Abwechslung bei der Arbeit.
die manchmal fehlende Management-Kommunikation.
Prozesse in der Firma transparenter gestalten.
Jedem Mitarbeiter das Gefühl geben gebraucht zu werden und für den Erfolg mit verantwortlich zu sein.
Die "Edelschmiede" in Winnenden im Unternehmen auch so darzustellen und die Entwicklung hochkomplexer Maschinen entsprechend zu fördern, weil dies die anderen Firmen-Niederlassungen niemals zu Stande bringen würden.
Gute Atmosphäre, bei der jeder auch seine Meinung äußern darf/kann.
Es ist immer leicht über die eigene Firma zu meckern, aber insgesamt kämpfen die Mitarbeiter für ihre Firma, auch wenn sie es nicht immer zugeben wollen.
Durch die Übernahme vor einigen Jahren sind viele Mitarbeiter gegangen, was sich jedoch beruhigt hat. Durch den hohen Standard sind viele langjährige Mitarbeiter sehr verwöhnt und beschweren sich über Dinge, die sich Mitarbeiter anderer Firmen nur erträumen können.
Urlaub und Gleittage werden generell genehmigt, außer in ganz besonderen Ausnahmefällen, aber immer in Absprache mit dem Arbeitnehmer.
Überstunden können gemacht werden und werden sogar ausbezahlt (kein Verfall). Sie werden in der Regel jedoch nicht verlangt.
Karrierechancen sind definitiv vorhanden, jedoch gibt es bei der geförderten Weiterbildung noch Nachholbedarf.
Gehalt kommt immer pünktlich aufs Konto. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, jedoch ist das, wie in jeder Firma, Verhandlungssache. Insgesamt entspricht es dem Durchschnitt der Branche oder sogar ein bisschen mehr.
Fair trade gibt es im Maschinenbau nicht, aber es gibt Konzernrichtlinien für sozialen Umgang und Umweltbewusstsein, die eingehalten werden müssen.
Hierbei gibt es auch Möglichkeiten und Stellen, an die man sich bei Problemen wenden kann.
Super Klima unter den Kollegen. Jeder unterstützt jeden. Relativ unschwäbisch für Auswertige.
Reibereien zwischen verschiedenen Abteilungen sind auch normaler Arbeitsebene nicht so stark zu spüren. Am Ende gilt es das gemeinsame Ziel zu erreichen.
Es werden Personen jeden Alters eingestellt. Langjährige Betriebsangehörige werden als erfahren geschätzt und oft um Ihre Meinung gefragt.
Es wird viel von einem erwartet, aber man bekommt auch seine Freiheiten, um sich kreativ auszuleben.
Im Sommer sind die Büroräume recht warm, weil eine Klimaanlage fehlt. Ansonsten ist die Ausstattung aktuell. Die momentan noch veralteten Rechner werden gerade für den Austausch vorbereitet.
Management-Entscheidungen werden nicht immer umgehend kommuniziert. Auf Grund der heutigen Informationsflut geht auch mal eine Information verloren.
Regelmäßige Betriebsversammlungen finden aber statt.
Ob Mann oder Frau spielt keine Rolle. Es gibt auch eine Frau im Vorstand. Hierbei kommt es rein auf fachliche Kompetenz an.
Abwechslung gehört zum Alltag. In jedem Projekt gibt es neue Herausforderungen. Es gibt keine fest vorgeschriebene Routine, auch wenn jeder seine eigenen Stärken hat, die versucht werden vorzuheben.
So verdient kununu Geld.