5 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen geforderten Überstunden, die im Vorstellungsgespräch nicht erwähnt wurden
Management austauschen. Keine totale Kontrolle mehr. Corona ernst nehmen. Arbeitsgesetz beachten.
Im Vorstellungsgespräch wird das Unternehmen wirklich ganz anders dargestellt. Die Atmosphäre ist katastrophal. Jeder im Betrieb weiß das. Wer das allerdings anspricht, steht auf der Abschussliste.
Am Markt unbekannt. Bei ehemaligen Mitarbeitern ein sehr schlechtes Image.
Wird einem anfangs suggeriert. In Wirklichkeit sind Überstunden die wichtigste Kennzahl für Leistung.
Von allen werden Überstunden verlangt. Egal wie alt :)
Ohne Worte............
Auch während Corona müssen sich die Kollegen ein kleines Büro gemeinsam teilen. Home Office ungern gesehen und wenn, dann mit privatem Laptop und Handy.
Ich weiß von einer Kollegin die für die gleiche Arbeit deutlich schlechter bezahlt wurde.
Den leckeren Kaffee, den man selbst mitbringen muss
Edit, da der Arbeitgeber meine Bewertung um einen Kommentar ergänzt hat und diese somit versucht in ein falsches Licht zu stellen:
Ich denke, es ist jedem anhand des trotzigen Kommentars ersichtlich, welche Kultur in diesem Unternehmen gelebt wird. Ich habe das Unternehmen auf eigenen Wunsch Verlassen und bin mit meinem Austritt mehr als zufrieden. Ich möchte durch meine Bewertung nur kommenden Bewerbern bewusst machen, was sich hinter dieser Firma verbirgt. Eine Kündigung wird vom Management als Druckmittel verwendet, um die neuen Mitarbeiter in die Enge und zu mehr Überstunden zu treiben. (Da ja ein kurzfristiges Angestelltenverhältnis einen schlechten Eindruck im Lebenslauf darstellt.)
Selbst in Corona Zeiten wurde kein Homeoffice angeboten.
Management austauschen
Ich habe in der Beratungsabteilung gearbeitet (meine Punkte sind jedoch übergreifend für das gesamte Unternehmen gültig). Sobald man die Firma betritt lebt man unter ständiger Kontrolle. Wasser und Cola können im Unternehmen erworben werden, dieses kostet jedoch mehr im Einkaufspreis. Eine sehr alte, kleine Senseo Maschine wird vom Unternehmen zwar gestellt, die Pads müssen sich die Mitarbeiter jedoch selbst mitbringen. Ich war über 1 Jahr in der Firma tätig und es haben in diesem Zeitraum ca. 12 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es gibt ca. 25 Festangestellte.
Sowohl beim Kunden als auch innerhalb des Unternehmens ist eigentlich jedem bewusst, das die Firma keine Zukunft hat.
Work-Life-Balance gibt es eventuell im Discounter, da sitzen sich die Mitarbeiter unter 10 Überstunden pro Monat den Hintern ab (Zitat des Managements). Überstunden sind die einzige KPI, an der das Management die Leistung eines Mitarbeiters ausmacht. Wenn man in dieser Firma überleben möchte zieht man mit und nimmt die Überstunden in Kauf (ca. 20 Std. pro Monat sind gerne gesehen) oder wird zu einem persönlichen Gespräch eingeladen (wie bereits oben bei Kollegenzusammenhalt erwähnt).
Wird einem beim Vorstellungsgespräch suggeriert. In Wirklichkeit wird es aber nicht geboten.
Wenn man die Überstunden mit einbezieht, dann vermutlich unter Mindestlohn.
Existiert nicht.
In der Regel versuchen sich die Kollegen zu helfen. Das "Management" animiert die Kollegen sich gegenseitig auszuspionieren, um in Ihren Augen fehlerhaftes Verhalten zu erfahren und dieses in einem "persönlichen Gespräch" zu tadeln. Solche Gespräche können sich auch über mehrere Stunden ziehen. Das Management ist stolz darauf, wenn es in diesen Gesprächen den Mitarbeiter soweit emotional fordert bis dieser einen emotionalen Ausbruch (es haben schon mehrere Mitarbeiter in solchen Gesprächen die ein oder andere Träne verloren) hat.
Wenn man schon etwas älter ist (auch wenn man über 10 Jahre für diese Firma gearbeitet hat) wird man früher in die Rente getrieben, da man in den Augen des Managements nicht mehr die erwartete Leistung bringt (z.B. Überstunden).
Dieses furchtbare Verhalten mit allen Punkten aufzuführen würde den Rahmen sprengen. Das Management versucht mit verschiedenen Manipulationstechniken die Mitarbeiter klein zu halten und für Ihre Zwecke zu missbrauchen.
Schrecklich. Die Laptops sind auf dem neusten Stand. Diensthandys hat nur das Management. Falls ein Berater ein Diensthandy benötigt, erhält er ein sehr altes Model (ich würde schätzen von 2010).
Es gibt wöchentlich Meetings pro Abteilung. Diese werden aber nur dafür genutzt um die Mitarbeiter zu kontrollieren.
Was sich die Kolleginnen vom Management anhören müssen kann ich hier leider nicht schreiben, da es zensiert werden müsste.
Die Interessanten Aufgaben werden leider durch die ständige Kontrolle leider auch zur Qual.
Das der Mensch im Fokus steht, jeweils die eigenen Mitarbeiter aber auch der Kunde. Alle ziehen an einem Strang, fordern und fördern sich gegenseitig.
Auch die kleinsten Erfolge werden gefeiert was sich sehr positiv auf das Klima auswirkt. Alle Mitarbeiter verhalten sich fair und vertrauensvoll. Durch und durch Freunde statt Kollegen.
Die Realität übertrifft das Image der Firma. Die Mitarbeiter reden sehr gut über die Firma und vor allen Dingen auch sehr gut über alle anderen Mitarbeiter.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Auch auf Familie wird Rücksicht genommen
Sehr gute Karriere-Perspektiven. Was zählt ist das Engagement. Es gibt sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen. Es wird sehr viel Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung gelegt.
Freunde statt Kollegen.
Der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt. Es werden klare Ziele gesetzt und Entscheidungen werden klar und nachvollziehbar mit dem Mitarbeiter zusammen getroffen. Der Mitarbeiter weiß zu jeder Zeit wo er und sein Vorgesetzter stehen.
Bei SOU ist alles auf dem neusten Stand der Technik. Das IPhone der neusten Generation gehört zu einem von vielen Benefits sowie ein Firmenwagen zur Privatnutzung.
Bei SOU herrscht vollständige Transparenz. Von Ergebnissen, Erfolgen und Gewinnen bis hin zu Veränderungen im Unternehmen.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt und die Mitarbeiter haben einen gleichwertigen Einfluss auf die Ausgestaltung der Aufgaben so wie der Vorgesetzte.
Wie gesagt, man bringt sich ein, mit Ideen und Vorschlägen - man hat nicht das Gefühl, dass diese ungehört abgelehnt werden.
Das familiäre Klima ist hervorzuheben.
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Offenes Miteinander, familiärer Charakter.
Wichtig ist uns, dass die Firma noch "menschelt" - nicht wie bei Großkonzernen. Hier wird der Kunde noch wirklich persönlich über lange Jahre von den gleichen Mitarbeitern betreut. Das gefällt mir, es ist die Beziehung zu den Kunden, die letztendlich das Image pflegt.
Wie unter Arbeitsbedingungen erläutert.... wie man in den Wald hineinruft....
Es ist ein Miteinander. Wenn man selbst bereit ist, zu investieren, kann man auf das Entgegenkommen der Firma zählen, um die Balance zu wahren.
Weiterbildung wird generell ermöglicht und gefördert.
Faires Gehalt - klare Struktur.
Förderung lokaler sozialer Projekte sowie Schulprojekte und Praktika.
Man kämpft an der gleichen Front, was zählt ist das gemeinsame Ziel. Das verfolgt man hier zusammen !
Flexibles Arbeiten möglich - es ist alles ein Geben und Nehmen. Wie gehe ich mit der Firma um, so erfahre ich es zurück.
Es wird nichts geschenkt, das ist klar, und soll auch nicht so sein. Es wird gefordert, fair und deutlich.
Bringe Dich selbst ein und gestalte mit !
Nicht nur eine "Nummer" in der Abteilung - mitgestalten und dafür sorgen, dass es für einen selbst und andere ein insgesamt angenehmeres Arbeiten ist.
Ich bin froh, dort wieder weg zu sein.
Hohe Mitarbeiterfluktuation, hier hat jemand noch nicht verstanden, dass gute und zufriedene Mitarbeiter das Kapital in der Dienstleistungsbranche sind. Solange aber noch große BMW und Porsche als Geschäftswagen der Geschäftsführung bezahlt werden können, wird sich daran wohl wenig ändern.
Weniger Misstrauen, Absprachen einhalten
Es herrscht eine Atmosphäre des ständigen Misstrauens und der Kontrolle. Trotz 40h-Woche ohne Überstundenausgleich (Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten) muss zusätzlich zum Faktorieren der Stunden für Kundenaufträge wie am Fliessband gestochen werden. Kollegen müssen Email bei Ankunft und Abreise beim Kunden schreiben.
Gut für ein kleines ERP-Softwarehaus, etablierte Kunden und bereits lange am Markt.
Auf dem Papier 40h-Woche, er wird aber 50h und mehr erwartet. Wer nicht mitzieht, hat hier keine Zukunft. Einige Mitarbeiter überbieten sich sogar im Überstunden-Wettrennen und finden das auch noch toll/normal.
Mir wurde nichts angeboten.
Seltsame "Siez-Kultur" auch unter Kollegen, kenne ich so nur von Großkonzernen, aber keinesfalls in der Softwarebranche.
Siehe Gleichberechtigung
Kein Respekt gegenüber seinen Angestellten ("Zombies"), Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Unterschiedlich. Kollegen im Keller ziemlich "zusammengepfercht", Arbeitsmittel wie Laptops ok, aber nicht auf dem neuesten Stand. Verbesserungswürdig. Kein vernünftiger Pausenraum vorhanden, im Sommer aber Möglichkeiten zum Sitzen draußen.
Gehalt ist ok, allerdings kaum Zusatzleistungen und in Anbetracht der erwarteten Überstunden eigentlich ungenügend.
Nichts negatives bemerkt, ich vermute, solange der Mitarbeiter seine Leistung bringt (und Geld verdient), ist er gerne gesehen.