2 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gab es dort keine positiven Erfahrungen.
Grauenvolle menschliche Behandlung, kein Respekt und kein Learning - absolutes No-Go.
Praktikanten, Mitarbeiter und Mitmenschen wie Menschen behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre war durchgängig negativ belastet, da der Arbeitgeber zwischen dummen Sprüchen und Zynismus Praktikanten offensichtlich als wertlos ansehen.
Das negative Image der Geschäftsführung eilt voraus.
Normaler Arbeitstag. Kein Überstunden-Ausgleich.
Keine Möglichkeiten.
Es gab kein Geld.
Nicht vorhanden.
Auch hier leider mangelhaft. Die Kollegen, die da waren, waren ganz nett aber es wurde auch oft gegen nicht anwesende Kollegen vor der Geschäftsleistung gelästert, um sich bei diesen einzuschleimen.
Gab es keine, wären aber genauso bescheiden behandelt worden wie die Jungen.
Wie bereits erwähnt - katastrophal und auch der Grund, warum ich keine Bewerbung empfehlen kann. Der Arbeitgeber ist schon für eine arrogante und widerliche Art bekannt, deswegen kann man hier nicht viel erwarten.
Stadtnahes Büro, was ein Plus ist. Musste aber selber meinen eigenen Laptop mitnehmen, was ein absolutes No-Go ist.
Mangelhaft. Es gab immer wieder Wochen-Meetings, aber an sich hatte man einfach ein lächerliches Handbuch für den Mitarbeiter bekommen, ohne wirklichen Plan oder Background für den Job. Darüber hinaus wurde man als Praktikant immerzu von oben herab bewertet, ohne einen Hauch von Empathie oder Respekt.
Es gab keine Frauen im Team, es wurde nur die ganze Zeit von der Geschäftsleistung über Frauen abgelästert und ein grundsätzlich sexistisches Bild abgeliefert.
Absoluter Quatsch. Musste oft den ganzen Tag machen die klischeehaftesten Praktikanten-Arbeit aller Zeiten (Putzen, weil man zu sparsam für eine Fachkraft ist, abspülen etc.)
Direkter ehrlicher Kontakt zu ausnahmslos (!) jedem Mitglied der Firma, und genauso anders herum. Man wird auch als Praktikant oft nach seiner Meinung gefragt und kann sicher gut einbringen!
Für einen großen Einblick in die Arbeitswelt, muss man natürlich auch Teil der Arbeitswelt werden. Das man dafür Freizeit einstecken muss ist meiner Meinung nach völlig logisch...wie soll man sonst etwas lernen?
Ich habe in meiner Laufbahn bisher noch nie so viel zum Thema Musikproduktion und Radioimaging gelernt. Das Praktikum hat mich unglaublich weiter gebracht!
Ehrlich und gerade aus mit guter Kritik!
Es gibt btw auch eine grandiose Kaffeemaschine bei der man sich immer bedienen darf! (mit kleiner Barista Einführung!)
Jeder macht hier übrigens keinen eigenen Kaffee, kein klassisches Kaffee-Praktikum!
Kommunikation findet grundsätzlich auf kurzem Weg statt, zudem gibt es jeden Montag auch eine offene Teamsitzung bei der jeder auf den aktuellsten Stand gebracht wird.
Musikproduktionen, Editing, Social Media, administratorische Verwaltungen und was sonst noch alles ansteht. Je mehr man sich engagiert, desto mehr ist auch der Mehrwert und man bekommt vieles bis in das kleinste Detail erklärt.