5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und die kreative Arbeit an sich. Man kann sich zudem auch mal mit den Vorgesetzten während der Mittagspause oder Meetings über alltägliche Dinge unterhalten.
Die Möglichkeit zum Home-Office.
Wie gesagt der fehlende PraktikatInnen-Lohn.
Praktikanten müssen in irgendeiner Weise entlohnt werden. Lasst Euch da bitte was einfallen.
Sehr nette Kollegen, mit denen man auch gut mal quatschen kann.
Ist halt der freie Markt, deswegen kann man da keine Wunder erwarten, beispielsweise wenn viel zu tun ist und noch Kollegen krank sind. Vor allem wenn man beachtet, dass es ein sehr kleines Unternehmen ist.
Die Kollegen sind eigentlich alle sehr nett und lustig drauf.
Kommt drauf an, welchen der Vorgesetzten man da vor sich hat. Eigentlich nett, wenn mal was falsch läuft kann man allerdings schnell mit einem roten Kopf und kleineren Wutreden rechnen... Da bedarf es definitiv Besserung.
Eigentlich ist für alles gesorgt, das man für die Arbeit braucht, ob Software oder Hardware. Zudem war Home-Office bei mir möglich und auch bei Gesprächen über die abzuleistenden Stunden waren die Vorgesetzten sehr entgegenkommend.
Eigentlich gut, war durch Corona jedoch manchmal etwas schwierig, da liegt die Schuld allerdings bei niemandem speziell.
Ich wurde mit dem Grundsatz "Wer arbeitet soll auch entlohnt werden." aufgezogen und kann die schwierige Einstellung seitens der Unternehmensführung nicht wirklich verstehen. Mindestens das Bahn-Ticket könnte vom Unternehmen bereitgestellt werden, das ist wirklich nicht zu viel verlangt. Dann weiß man immerhin wofür man arbeitet.
Ist halt eine Männerdomäne, kann allerdings auch nichts Schlechtes dazu sagen.
Das kommt darauf an, was gerade so auf dem Tisch liegt und wie gut man sich einbringt und anstellt. Die Motivation dazu muss man aber auch erstmal aufbringen wenn man teils 9+ Stunden arbeitet und das einzige Gehalt Kaffee und Nüsse sind... Viel mir persönlich verhältnismäßig schwer.
Besonders positiv habe ich das Verhalten der Geschäftsführung während der Corona-Pandemie erlebt.
Der Zusammenhalt bei Soundquadrat ist einzigartig. Man kann sich jederzeit an die Kollegen und die Geschäftsführung wenden.
Vorbildlich und kollegial.
Direkt und offen, wähend jederzeit ein höchstmaß an Respekt selbstverständlich ist.
Während des Praktikums wurde ich mit vielfältigen und abwechslungsreichen Tätigkeiten betraut.
Leider gab es dort keine positiven Erfahrungen.
Grauenvolle menschliche Behandlung, kein Respekt und kein Learning - absolutes No-Go.
Praktikanten, Mitarbeiter und Mitmenschen wie Menschen behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre war durchgängig negativ belastet, da der Arbeitgeber zwischen dummen Sprüchen und Zynismus Praktikanten offensichtlich als wertlos ansehen.
Das negative Image der Geschäftsführung eilt voraus.
Normaler Arbeitstag. Kein Überstunden-Ausgleich.
Keine Möglichkeiten.
Es gab kein Geld.
Nicht vorhanden.
Auch hier leider mangelhaft. Die Kollegen, die da waren, waren ganz nett aber es wurde auch oft gegen nicht anwesende Kollegen vor der Geschäftsleistung gelästert, um sich bei diesen einzuschleimen.
Gab es keine, wären aber genauso bescheiden behandelt worden wie die Jungen.
Wie bereits erwähnt - katastrophal und auch der Grund, warum ich keine Bewerbung empfehlen kann. Der Arbeitgeber ist schon für eine arrogante und widerliche Art bekannt, deswegen kann man hier nicht viel erwarten.
Stadtnahes Büro, was ein Plus ist. Musste aber selber meinen eigenen Laptop mitnehmen, was ein absolutes No-Go ist.
Mangelhaft. Es gab immer wieder Wochen-Meetings, aber an sich hatte man einfach ein lächerliches Handbuch für den Mitarbeiter bekommen, ohne wirklichen Plan oder Background für den Job. Darüber hinaus wurde man als Praktikant immerzu von oben herab bewertet, ohne einen Hauch von Empathie oder Respekt.
Es gab keine Frauen im Team, es wurde nur die ganze Zeit von der Geschäftsleistung über Frauen abgelästert und ein grundsätzlich sexistisches Bild abgeliefert.
Absoluter Quatsch. Musste oft den ganzen Tag machen die klischeehaftesten Praktikanten-Arbeit aller Zeiten (Putzen, weil man zu sparsam für eine Fachkraft ist, abspülen etc.)
Sehr entspannte Atmosphäre, aber auch produktive Atmosphäre.
Die Arbeitszeiten sind für Agenturen im Normalbereich. Kurzfristige Termine sind kein Problem, da die Arbeitszeiten sehr flexibel angepasst werden können.
Selten in so einem guten Team gearbeitet! Hier hiflt man sich gegenseitig, Konkurrenzkämpfe gibt es nicht.
Überragende Kaffeemaschine!
Aufgrund des recht kleinen Teams sind die Kommunikationswege angenehm kurz und direkt, man bekommt außerdem viel Feedback (wenn man will).
Gibt's für Praktikanten leider nicht.
Es gibt immer mehr als genug zu tun und die Aufgaben können dabei den persönlichen Interessen angepasst werden!
Entspanntes Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Interessante Tätigkeitsfelder und Themengebiete. Kann mein Vorgänger nicht verstehen. Wie soll man die Firma beurteilen wenn man nur eine Woche da war? Das Praktikum ist was für Leute, die was tun wollen und mit anpacken wollen. Je grösser das Engagement, desto grösser der Lerneffekt. Hier wird man nicht als Praktikant abgestempelt sondern als vollwertiger Mitarbeiter gesehen.
Ehrlicher und direkter Umgang.
Viele wurden Angestellt, andere sind als Freelancer tätig.
Korrekt.
Top.
Musikproduktion, Radio Imaging und Sounddesign.
Die Vorgesetzten sind neuen Ideen gegenüber immer aufgeschlossen und fragen GRUNDSÄTZLICH auch die Mitarbeiter/Praktikanten nach ihrer Meinung.