86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirkliche Wertschätzung
Wertschätzung
Wünsche werden berücksichtigt
Regelmäßige Fortbildung
Jobfahrrad oder-ticket
Unterstützung zns gegenseitig
Werden akzeptiert
Auf Augenhöhe
Wechselhaft
Offen, auf Augenhöhe
Jeder ist herzlich willkommen
Das sie die Berufserfahrung anerkennen und entsprechenden Tarif und Erfahrungsstufe zahlen.
Die Kommunikation, es wird schnell persönlich und unprofessionell.
Dann geht es nichtmehr um die Sache sondern um persönliche Befindlichkeiten. Dies machte die Arbeit zusätzlich emotional anstrengend.
Rückmeldung der Mitarbeiterinnen einholen und offen sein für Verbesserung/Veränderung. Die Möglichkeit das schreien der Geschäftsleitung bei Terminen ohne Angst seine Stelle zu verlieren, anzusprechen.
Die Geschäftsleitung schreit ins Telefon sodass man es bis ins eigene Büro verstehen kann, mehrmals am Tag.
Dies sorgt für keine gute Arbeitsstimmung. Es herrschte ein Klima der Angst unter den Mitarbeiterinnen.. da die Gwschäftsleistung mit der Vorgesetzte in der Dame aus der Personaabteilung befreundet ist macht es eine Professionelle Kommunikation schwer.
Das kann ich nicht viel sagen
Man musste von 12-18 Uhr erreichbar sein. Um dein jeweiligen Tag zu planen und abzustimmen haben wir oft vor 12 Uhr telefoniert, uns ausgetauscht.
Dies führte zu dem Gefühl das der Arbeitstag schon morgens begann und trotzdem erst um 18 Uhr zünde ging. (Bei Teilzeit)
Eine Karriere war dort nichtmöglich. Man blieb auf der Stelle auf die man sich beworben hat.
Das Gehalt war ganz ok. Im Gegensatz zu anderen Arbeitgebern wurde hier meine Arbeitserfahrung geschätzt, dies spiegelt sich in der Tarif Einordnung wieder.
dazu kann ich nichts sagen, mir ist nichts ausgefallen was ein verstärktes Umweltbewusstsein ausgemacht hätte.
Der Zusammenhalt war anfangs gut bis ich verstanden habe das mir die Kollegin alle Schreib Arbeiten übertragen hat undankbar fast nie im Büro war. Ich fühlte mich ausgenutzt.
Eine ältere Kollegin wurde von der Geschäftsleitung sehr unwirsch auf Dinge hingewiesen die man auch freundlich sagen könnte.
Es gab keine vernünftige Arbeitsbeziehung. Es gab ständig die Ansicht das man nicht genug im Büro sei (dabei war ich oft dort, fast jeden Tag mehrere Stunden).
Es gab eine unfaire Ausstattung, neuere Mitarbeiterinnen wurden nicht wie die alten mit einem Laptop ausgestattet und konnten somit von zuhause keine Schreibarbeit erledigen.
Es wurde unterbunden das ich dies offen anspreche weil die Kollegin ihren Laptop und damit die Homeoffice Option nicht verlieren wollte.
Zwischen den Angestellten und der Vorgesetzten gab es Kommunikation, die oft von Vorwürfen geprägt war. Durch außen Termine mit Klienten wurde öfter geäußert das wir niemand im Büro sei. Die Arbeit bestand hauptsächlich aus dem Kontakt und der Begleitung der Frauen, dies hat viel Freude bereitet.
Durch die Erwartung der Vorgesetzten eine öfter im Büro zu finden hat Druck ausgeübt und ein Gefühl der Zerissenheit.
Dazu kann ich nichts sagen, es arbeiteten in meinem Arbeitsfeld ausschließlich Frauen.
Die Aufgaben waren interessant. Allerdings musste man alles selbst im Blick haben nicht nur die Inhaltliche Arbeit sondern auch jeweiligen Bewilligungen der ASD für die Wohnplätze der Jugendlichen. Sowohl die pädagogische als auch administrative Arbeit immer gleichzeitig im Blick zu haben indisch rechtzeitig und eine Verlängerung zu kommen war viel.
Bezahlung sowie Urlaubs- und Regenerationstage. Und auf wunschfrei-Wünsche wird Rücksicht genommen.
Bezieht sich auf das St. Antoniushaus in Kiel:
Workload viel zu hoch. Das wird an den Kindern ausgelassen. Da es aber immer wieder Leute gibt, die sich "für's Team" aufopfern, ändert sich an den Strukturen nichts. Schön, wenn jemand "die Kinder im Griff hat", aber wie das passiert, sollte besser reflektiert werden. Übergriffiges Verhalten der Mitarbeitenden den Kindern und Jugendlichen wird mit dem "schwierigen" Verhalten der Kids legitimiert. Mitarbeiter zeigen depressive und Burn-out-Symptome, die wiederum die Empathie und Reflexionsfähigkeit in der Arbeit einschränken. Qualifikation der Mitarbeitenden zu Trauma und psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen mangelhaft, was in Anbetracht der Zielgruppe sehr kritisch zu sehen ist. Würde mein Kind hier nicht wohnen lassen und nach einiger Zeit war mir meine Gesundheit dann doch wichtiger als die gute Bezahlung.
zu geringe Personalschlüssel, zu anspruchsvolles Klientel dafür, zu schlecht ausgebildete Kolleg*innen
gute Bezahlung, die bei dem Job aber auch mehr als notwendig ist
abhängig von eigener Grenzsetzung
Fortbildungen eher selten und ob hochwertig oder nicht ist Zufall bzw. Glückssache
immerhin ist die Bezahlung gut
sehr unterschiedlich je nach Team
Wertschätzung ja, aber das veraltete Pädagogik gelebt wird, wird zu sehr in Kauf genommen und zu wenig reflektiert
viel Stress, viele Konflikte, hoher Workload, hohe Flexibilität erwartet
unschön im Team untereinander aber auch den Kindern und Jugendlichen gegenüber
Beziehungsarbeit mit tollen Kindern und Jugendlichen, die natürlich nicht ohne Grund dort wohnen
Da der SKF Köln viele verschiedene Bereiche umfasst, wird es einem leicht gemacht, wenn man seinen Bereich wechseln möchte.
Unklare Kommunikation oder Druckverschiebung im System nach unten statt nach oben.
Mitarbeiter mehr unterstützen zB bei der (Teil-) Finanzierung von Weiterbildungen, Anerkennen der Weiterbildung um damit in eine andere Gehaltsstufe zu rutschen
Diversität, freundlichkeit, akzeptanz, man fühlt sich gut.
Altmodisches Denken,
Moderniserung ist notwendig. Firmenkultur etwas erfrischen, es ist zu altmodisch.
Gut
Unklar
Zu wenig
Bildung
Auflösen und neu gründen.
Ein Frauenverein ohne weibliche Führungskräfte.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche
Fehlende Gesundheitsmassnahmen, keine verstellbaren Tische, Personalmangel
Gesundheitsmassnahmen für die Mitarbeiter/innen anbieten!
Tolle Kollegen, angenehme Räumlichkeiten, gute Ausstattung. Alles da, was man braucht.
Flexibilität mit der Arbeitszeit und abwechslungsreiche Aufgaben.
Nichts.
Einige Büroräume könnten renoviert werden.
Familiäre und flexible Arbeitsatmosphäre.
Flexibel ein teilbare Stunden. Hohe selbst Wirksamkeit und vertrauen seitens der Leitung.
Sehr gutes weiterbildungs Angebot und Wechsel/ Aufstiegschancen.
Hoher Fokus auf Umwelt und sozial Bewusstsein.
Beste Kollegen! Sehr kollegialer und hilfreicher Austausch.
Ältere Kolleginnen werden für wissen und Erfahrung geschätzt
Gerechtes Vorgesetzten handeln und durchdachte Führungskompetenz.
Die Arbeitsbedingungen sind so, dass sie das Wohlbefinden der mitarbeitenden positiv beeinflusst.
Offene und klare Kommunikation untereinander und mit/ von der Geschäftsleitung.
Hohes Bewusstsein für Gleichberechtigung.
Sehr interessante and vielfältige Aufgaben. Hoher grad an beruflichen Wachstum und Weiterentwicklung.
So verdient kununu Geld.