Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit März 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 6.3.2026
Das Sozialwerk St. Georg e.V. erhält insgesamt eine durchschnittliche Bewertung von Mitarbeiter:innen. In der Kategorie "Interessante Aufgaben" werden die abwechslungsreichen und herausfordernden Tätigkeiten positiv hervorgehoben, wobei einige Mitarbeiter:innen die Unterstützung durch Vorgesetzte schätzen. Jedoch zeichnen die Bewertungen in den meisten anderen Bereichen ein kritisches Bild: Die Kommunikation wird als mangelhaft beschrieben, wobei wichtige Informationen oft nicht weitergegeben werden. Im Kollegenzusammenhalt berichten Mitarbeiter:innen von Konflikten, Tratsch und fehlender direkter Kommunikation. Die Arbeitsatmosphäre leidet unter hierarchischen Strukturen, während bei der Work-Life-Balance kurzfristige Schichtänderungen und Überstunden kritisiert werden. Vorgesetzte werden teilweise als unterstütz...
Zusammenfassung nach Kategorie
Der Kollegenzusammenhalt bei Sozialwerk St. Georg e.V. wird insgesamt ausgeglichen bewertet, obwohl die schriftlichen Bewertungen eher eine negative Tendenz aufweisen. Während einige Mitarbeiter:innen von großartigen Kolleg:innen berichten, die neue Teammitglieder direkt willkommen heißen, beschreibt die Mehrheit der Bewertenden ein problematisches Arbeitsumfeld. Sie beklagen, dass der Teamzusammenhalt durch Konflikte, Denunziation, mangelnde direkte Kommunikation und gegenseitiges Anschwärzen geprägt sei. Es wird von Mobbing, Bossing und einem Klima der Angst berichtet, in dem Kolleg:innen aus Furcht vor Jobverlust oder Abmahnungen für die Führungsebene spionieren würden. Die Zusammenarbeit leide unter Konkurrenzdenken, bewusstem Zurückhalten von Informationen und dem Abschieben von Arbeit zum eigenen Vorteil.
Die Arbeitsatmosphäre bei Sozialwerk St. Georg e.V. wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend negativ bewertet. Es wird von einem schlechten Arbeitsklima berichtet, das durch Mobbing seitens Vorgesetzter und mangelnden Zusammenhalt unter Kolleg:innen gekennzeichnet ist. Besonders kritisiert wird, dass abweichende Meinungen oder konstruktive Kritik nicht willkommen sind und sogar zu Problemen führen können, wie etwa Intrigen, Drohungen oder erzwungenen Versetzungen. Einige Mitarbeiter:innen bemängeln zudem die allgemeine Stimmung, die durch Tratsch und Gerüchte zusätzlich belastet wird. Auch die physische Arbeitsumgebung wird als veraltet, schmutzig und unordentlich beschrieben, wobei niemand Verantwortung übernehmen möchte.
Das Vorgesetztenverhalten bei Sozialwerk St. Georg e.V. wird insgesamt unterschiedlich bewertet. Einige Mitarbeiter:innen beschreiben ihre Vorgesetzten als fair und unterstützend, mit positiver Förderung von Weiterbildungsmöglichkeiten. Dem gegenüber steht jedoch eine überwiegende Kritik am Führungsstil, besonders in der mittleren und oberen Managementebene. Mitarbeiter:innen berichten von einer hierarchischen Struktur, in der Entscheidungen oft über die Köpfe der Angestellten hinweg getroffen werden.
Besonders problematisch erscheinen die zwischenmenschlichen Dynamiken, wobei einige Mitarbeiter:innen den Eindruck haben, dass Führungskräfte eigene Fehler verdecken, während sie die der Angestellten überbetonen. Es wird auch von einem System berichtet, das kritische Stimmen unterdrückt und Mitarbeiter:innen gegeneinander ausspielt. Die Teamleitung wird als zu schwach wahrgenommen, was auf Resignation hindeutet. Diese Diskrepanz zwischen einzelnen positiven Erfahrungen und überwiegend kritischen Stimmen spiegelt die insgesamt ambivalente Bewertung des Vorgesetztenverhaltens wider.
Die Kommunikation bei Sozialwerk St. Georg e.V. wird von den Mitarbeiter:innen äußerst kritisch bewertet. Besonders problematisch erscheint die mangelnde Informationsweitergabe, wobei wichtige Informationen häufig nicht, unvollständig oder fehlerhaft weitergegeben werden. Mehrere Bewertungen beschreiben eine hierarchisch geprägte und herablassende Kommunikationskultur, in der sich Mitarbeiter:innen bewusst ausgeschlossen fühlen. Es wird bemängelt, dass Vorgesetzte Mitarbeiter:innen ignorieren, sofern sie nichts von ihnen benötigen. Gleichzeitig scheint Klatsch zu gedeihen, während die offizielle Kommunikation als unzureichend empfunden wird. Auch werden Entscheidungen als unverständlich und primär auf wirtschaftliche Optimierung ausgerichtet wahrgenommen.
Findest du das hilfreich?