7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungsqualität
Negative Punkte verbessern
Hauen und stechen
Unterschiedlich, meist nicht gut
Geht so
wenig
Geht so
Holzgas, Gefahrstoffe??
Arbeiten an geöffneten Anlageteilen (z.B. Filter) - wie ist das zu bewerten?
Teilweise gut
Du kannst machen und gestalten wie du willst, solange es dem Denken der Vorgesetzten entspricht
Umgang mit Reststoffen sehr bedenklich;
Man erfährt, was den Vorgesetzten nicht passt
Eigentlich ja, darfst dann aber doch nicht machen
kurze Dienstwege und jeder kennt jeden
Offenheit und eine neue strategische Ausrichtung
Durch die vielen Schwankungen ist es ein auf und ab
Leider nicht am Zahn der Zeit
nicht besonders
Umweltbewusstsein sollte hier eigentlich besonders wertvoll sein
Der ist eigentlich ganz gut
mittelmäßig
Leider nicht am Zahn der Zeit
leider wird nicht offen und ehrlich mit allen kommuniziert
die fehlt leider komplett
eig ganz spannend
Bayrisch entspannt
Teilzeit möglich
Grillfest, Weihnachtsfeier, Sommerfest ...
flache Hierachien, kurze Wege
Man arbeitet quasi aktiv gegen den Klimawandel
sehr offen, geht auf Mitarbeiterwünsche ein und ist in der richtigen Branche unterwegs!
Neue Märkte bringen Schwankungen, wird jetzt hoffentlich besser
berechenbarer werden, die Schwankungen waren groß
offen und abwechslungsreich
4 Tage Woche war kein Problem
ist ein kleiner Mittelständer; da ist die typische Karriere-Leiter natürlich kleiner
auf Umweltbewußtsein wird viel Wert gelegt (E-Autos, Firma verorgt sich mit Strom und Wärme,...); krankheitsbedingt Geschwächte werden mitgenommen
stellen sich den Fragen und arbeiten an Verbesserungen, wenn man was anstößt
Kein Großkonzern, aber, was man braucht hat man
jeder kann Alles sagen, sehr offener Umgang
OK, auch, wenn in der Technik Männer überwiegen
regenerative Energie - da kommt täglich was Neues
Gute Möglichkeiten zur beruflichen Entfaltung.
Freie Arbeitszeiten, Pause und Mittag wird gemeinsam gelebt an der kotenlosen Caffeeteria mit italienischer Maschine und Frischmilch.
Oft träge Fortschritte in wichtigen Bereichen und dadurch
sicherlich Einbussen in vielerlei Hinsicht.
Höhere Anforderung an Produktqualität wäre gut um Kunden und Service
noch mehr zu entlasten.
Ausgeglichene Atmosphäre
Die Firma Spanner Re² ist immerhin in Ihrem Segment Weltmarktführer.
Flexible Arbeitszeit und die unkomplizierte Möglichkeit von
frei wählbarem Homeoffice.
Mehr Schulungen wären schön, das nötigste wird geschult, auch extern.
Das gute Mittelmass, reich wird man nicht, aber es ist angemessen.
Der Reinigungsdienst ist in anderen Firmen professioneller unterwegs.
Sehr direkte Kommunikation und guter Austausch besonders in
der für Mitarbeiter freien Caffeeteria.
Die älteren Kollegen geben in der Regel den "Ton an".
Vorgesetzte zeigen Verantwortung gegenüber Angestellten
und sind selbst telefonisch jederzeit erreichbar.
Es gibt bessere Firmen mit modernerer Ausstattung, diese sind aber
auch nicht den Hoch- und Tiefs der Erneuerbaren Energien unterworfen.
Jedoch ist Sicherheit grossgeschrieben!
Kommunikation jederzeit, auch mit Vorgesetzten.
Gleichberechtigung ist gut und wie in jeder Firma auch von den Mitarbeitern selbst abhängig.
Interessanter geht es sicher nicht mehr in dieser Branche der
erneuerbaren Energien.
Lässiger und unkomplizierter Umgang. Wenn man sich nicht zu viele Gedanken macht, kann man eine gute Zeit haben.
Es ist das totale Chaos. Die Firma macht sich einen Großteil ihrer Arbeit selber, weil die Abläufe nicht geregelt sind.
Am Ende müssen es die Servicemitarbeiter ausbaden.
Qualitätsmanagement und Prozesse nicht bloß auf dem Papier einführen sondern auch anwenden und leben.
Team-Events um Ressentiments aufzulösen.
Bei uns war es gut. Ist aber abhängig von der Abteilung.
Außer den Geschäftsführern, mit ihren rosaroten Brillen, wird eigentlich ausnahmslos über die Firma geschimpft. Desto weiter man in der Hierarchie nach unten geht, desto mehr wird geschimpft.
Überstundenabbau relativ unkompliziert durch Gleitzeitmodell.
Möglichkeit auf Home-Office besteht. Jedoch nicht öfter als 1x pro Woche und nicht Freitags. Ansonsten hat man schon viel Freiheiten.
Die Gehälter sind vergleichsweise niedrig. Gehaltserhöhungen sind selten (alle paar Jahre) und niedrig (max. 150€) und man bekommt sie auch nur, wenn man zusätzlich mehr Aufgaben übernimmt.
Die Gehaltszahlung geschieht immer erst zum 5ten des Monats. Da Miete, Versicherung etc. bereits vorher abgebucht werden, landet man nicht selten im Dispo.
Angefangen bei den vielen oft sinnlosen Flugreisen, protzigen Firmenwägen beim Führungspersonal, hoher Verbrauch an nicht recycelten Papier, voll aufgedrehten Heizungen bei geöffnetem Fenster über Billig-Milch in der Kaffeeküche und zu guter Letzt Tankgutscheine als Belohnung für die Mitarbeiter die mit dem Auto in die Arbeit kommen. Wer mit Rad/Bus/Bahn bekommt nichts und wird belächelt.
Natürlich ist das alles kein Beinbruch. Aber eine Firma welche sich selbst "Renewable Energy Experts" nennt, könnte durchaus selbst mehr Nachhaltigkeit an den Tag legen. Hier fehlt es an Glaubwürdigkeit. Nachhaltigkeit definiert sich hier anscheinend ausschließlich über den Verkauf von BHKWs.
Klima ist innerhalb der Abteilungen ist gut und die Kollegen sind sehr nett. Hier wird auch außerhalb der Arbeit mal was zusammen unternommen. Abteilungsübergreifend sind aber viele zerstritten und es wird viel gelästert, geschimpft. Der eine redet mit dem anderen nicht. Es ist teilweise schlimmer als im Kindergarten.
Die lässt man halt machen, bis Sie in Rente sind. Gefördert werden Sie nicht, aber man gibt Ihnen halt irgendwelche Arbeiten, damit sie nicht so oft beim Kaffee trinken stehen.
Die Vorgesetzten geben den Ton an und lassen sich meist von Ihrer Meinung nicht abbringen.
Im Büro alles ok.
Bei der Frage, wie giftig und krebserregend der Umgang mit der Holzkohle/asche wirklich ist, warten die Servicemitarbeiter wahrscheinlich heute noch auf eine Antwort.
Viele Informationen muss man sich selbst holen. Oft arbeiten mehrere Kollegen an dem selben Thema, weil nicht miteinander gesprochen wird.
Als Frau verdient man weniger als als Mann, obwohl wir den gleichen Job machen.
Bewerbung läuft viel über Vitamin B.
Eher Bore-Out statt Burn-Out.
Die wunderbaren Kollegen
Autoritäre Führung. Kein Betriebsrat.
Stellt sich gerne als Familie dar, aber Familien müssen nicht zwangsläufig etwas wundervolles sein.
Zuhören, mitfühlen, Mitarbeiter fairer behandeln
Bedrückend, teils unterdrückend
30 Tage Urlaub. Freizeitausgleich für Überstunden bei den meisten nicht vorhanden. Aktuelle Gerichtsurteile zu dem Thema scheinen nicht bekannt zu sein.
Größtenteils sehr gut. Die Kollegen halten zusammen und helfen sich wo es nur geht.
Extrem autoritäres Vorgesetztenverhalten. Die Strukturen sind sehr patriarchalisch. Die ganze Entscheidungsgewalt ist stark gebündelt. Es wird nicht danach entschieden was richtig ist, sondern was dem Ego weniger entspricht. Kein professionelles auftreten, teils sehr persönliche Angriffe. In Krisenzeiten ist die Führung unauffällig. Betriebsrat nicht vorhanden.
Regeln zur Arbeitsplatzgestaltung stehen bei der Bürogestaltung nicht an erster Stelle.
Findet von oben nach unten statt. Von unten nach oben in spärlich. Kein Betriebsrat der die Meinung der Angestellten bedenklos äußern kann.
Gehalt klar unter durchschnittlichem Verdienst. Besonders junge Mitarbeiter sind erwünscht, die in Verhandlungen unerfahren sind.
Klare Rollenverteilung für das schwache Geschlecht
Die Aufgaben sind vielfältig. Sie sind nicht an die Stellenbeschreibung gebunden. Flexibilität ist gefragt.