52 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
52 employees rated this employer with an average of 3.9 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
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Trotz starrer Führung versucht man einigermaßen mit der Zeit zu gehen.
Dass extrem viel gebremst wird, was nicht konservativ/sparkassig ist.
JUNGE KUNDEN GEWINNEN UND BEHALTEN WOLLEN.
Nicht halbherzig mit irgendwelche "50% Rabatt auf Konten" - sondern einfach mal ein reines Online Konto anbieten, das wirklich nur online geführt werden kann. Kostenlos. Sobald ein Service in Anspruch genommen wird, dann kostet dieser eben. Aber das reine Online Konto - das fehlt.
Absolut okay. Wenn jeder in der passenden Abteilung wäre, wäre es wahrscheinlich noch besser. Teilweise gibt es Stellen, die in völlig falschen Abteilungen angesiedelt sind. Das sieht jeder, außer die Entscheider anscheinend.
Hier denkt die Sparkasse noch, dass es gut aussieht. In der Realität ist es alles andere als cool, noch bei der Sparkasse zu sein. Warum?
Weil die Konkurrenz nicht schläft. Grade für junge Kunden gibt es fast nichts uninteressanteres.
Man limitiert sich selbst extrem.
WARUM soll man nur 40 Prozent Mobile Office nutzen dürfen, wenn das Potential für mehr gegeben wäre? Stellenabhängig, ja. Versteh ich nicht, beim besten Willen.
Auch das Thema Workation: es wäre SO leicht, einfach nochmal attraktiver zu wirken und zu sein.
Tiptop, da kann und werde ich mich nicht beschweren.
Sozialleistungen und Benefits sind super!
Potential nach oben, weil Stellenbeschreibungen man angepasst werden müssten - und damit automatisch höher eingruppiert werden würden.
Die Sparkasse macht wirklich viel dafür.
Manche Sachen bringen wirklich was (Baumpflanzungen, Unterstützung nachhaltiger Projekte) - andere wiederum sind reines Greenwashing ("nachhaltige Finanzprodukte" - letztlich ein Schmarrn)
Soweit ich das beurteilen kann absolut top.
Alles top, soweit ich das beurteilen kann.
Bei mir persönlich absolut fein.
Das Problem ist eben von GANZ oben, die strategischen Entscheidungen sind das Problem.
Ist soweit in Ordnung. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch wäre toll ;)
Schwieriges Thema. Interne Kommunikation wurde jetzt neu ausgeschrieben und besetzt, das macht vieles leichter. Allerdings gibt es seitens Vorstand ganz viel Kommunikationspotenzial, dieser will das aber anscheinend nur bedingt nutzen.
Zu 100 Prozent.
Bin super zufrieden mit meinem Aufgabengebiet.
Untereinander mit den Kolleginnen und Kollegen ist es prima, die Geschäftsführung wirkt langsam etwas chaotisch.
Eher verstaubt
Teilzeit sehr gut möglich
Wenn man ein Mann ist
Könnte mehr Wertschätzung sein
Alles unterhalb Vorstand ist top.
Keine höhenverstellbaren Tische
Kaum weibliche Führungskräfte in den oberen Ebenen
Wir bekommen z.B. kostenlos Mineralwasser und Kaffee zusätzlich
Sozialleistungen, Öffentlicher Dienst, BudgetPro 400 (jährliches Gesundheitsbudget ohne Zusatzkosten), betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen
"Du"-Stil offiziell unter MA einführen und eine lockerere Kleiderordnung, gerade in internen Abteilungen. Außerdem gibt es beim Thema "Mobile Arbeit" definitiv noch Luft nach oben. Einige Kollegen/innen kündigen sogar nur deshalb, weil sie bei anderen Arbeitgebern deutlich mehr Flexibilität in Bezug auf Büropräsenz und Home-Office haben (1-2 Tage Büro oder sogar 100% Home-Office). Wir sollten darauf achten, die guten Leute nicht zu verlieren! :-)
Es ist großartig, dass jeder im Team geschätzt wird, unabhängig von Alter oder Hintergrund. Besonders die vielfältige Altersgruppe trägt dazu bei, dass wir voneinander lernen und uns gegenseitig unterstützen. Diese positive und respektvolle Zusammenarbeit motiviert mich täglich und macht das Arbeiten hier besonders angenehm. Mega Teamdynamik!
Gleitzeit, zusätzlicher Kauf von Urlaubstagen möglich, durch flexible Arbeitszeit kann man sich die Arbeit gut anpassen. Auf Eltern wird Rücksicht genommen. Durch Corona ist das Thema "Mobiles Arbeiten" besser geworden, aber leider noch nicht optimal.
Die Sparkassen eigene Akademie bietet eine großartige Möglichkeit zur Weiterentwicklung, wofür die Sparkasse sich auch finanziell beteiligt. Allerdings fällt auf, dass interne Stellen oft schwer zu besetzen sind, da nicht alle Positionen ausgeschrieben werden. Es wäre hilfreich, wenn mehr interne Stellen im Intranet bekannt gemacht würden, um den Mitarbeitenden eine bessere Chance auf berufliche Weiterentwicklung innerhalb der Sparkasse zu bieten. Kollegen/innen die keine Möglichkeit auf Veränderungen bekommen, werden früher oder später kündigen.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei uns wertvoll und es wird einem immer schnell geholfen, wenn man danach fragt. Längere Abwesenheiten (bei Erklärungen) werden manchmal hinterfragt.
In unserer Abteilung wird sehr persönlich mit älteren Kolleginnen und Kollegen umgegangen, was zeigt, wie sehr wir ihre Arbeit schätzen. Abschiede fallen uns schwer, auch wenn sie zum Leben gehören. Man sollte für diese Altersgruppe die Möglichkeit der Altersteilzeit wieder einzuführen, um den Übergang in den Ruhestand zu erleichtern und weiterhin wertvolle Erfahrung im Team zu bewahren.
Im Laufe meiner Zeit bei der Sparkasse hatte ich das Privileg, mit verschiedenen Vorgesetzten zusammenzuarbeiten. Einige Führungskräfte zeichnen sich durch großes Einfühlungsvermögen aus und verstehen es, Probleme gemeinsam zu lösen. Andere hingegen schätzen es nicht immer, wenn man kontinuierlich mit voller Leistung und Engagement arbeitet.
Seit der Corona-Pandemie wurde erfolgreich auf mobile Arbeitsmöglichkeiten umgestellt, was sich durch die Bereitstellung von Notebook und Headsets für die meisten Mitarbeitenden als äußerst vorteilhaft erwiesen hat. Die Möglichkeit, bis zu zwei Tage pro Woche mobil zu arbeiten, hat sich als praktisch und effizient erwiesen und bietet den AN die Flexibilität, Aufgaben von zu Hause aus zu erledigen. Sicherlich würden zahlreiche Kollegen/innen vorschlagen, die Anzahl der mobilen Arbeitstage auf mind. 3 Tage pro Woche zu erhöhen. Dies würde nicht nur die Effizienz und Flexibilität für alle Mitarbeitenden steigern, sondern auch die Gesundheit und das Wohlbefinden fördern. Insbesondere in Zeiten, in denen man sich nicht optimal fühlt, aber dennoch arbeiten kann, wäre es sinnvoll, zusätzliche mobile Tage zu ermöglichen. Dadurch würde vermieden, dass Mitarbeitende trotz Krankheit ins Büro kommen und möglicherweise andere anstecken. Der Vorteil einer solchen Regelung wäre auch, dass Mitarbeitende bei leichten gesundheitlichen Beschwerden (z. B. bei einer Erkältung) weiterhin produktiv bleiben können, ohne die Gefahr einzugehen, das Team zu gefährden oder ihre eigene Genesung zu verzögern.
In unserer Abteilung herrscht ein offener Kommunikationsaustausch. Regelmäßige Teammeetings ermöglichen uns, Neuigkeiten zu teilen. Allerdings kommt es vor, dass Meetings auch nach Feierabend stattfinden. Es wäre sinnvoll, Mitarbeitenden, die bereits im Feierabend sind, die Möglichkeit zu geben, mobil teilzunehmen, anstatt sie ins Büro zu rufen. Eine Gruppen-Mail im Vorfeld könnte ebenfalls ausreichen, um wichtige Informationen zu teilen.
Durch die Tariftabelle TVöD-S sind individuelle Gehaltsverhandlungen nicht möglich. Sichert aber wiederum die Gleichberechtigung :-) Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Insgesamt ein super Jahresgehalt.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Mehr Benefits für MA
Die Möglichkeit sich stetig weiterzuentwickeln, man wird nicht nach dem Alter oder Berufserfahrung beurteilt sondern nach der Leistung die man bringt.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, es gibt keine Ellenbogenmentalität was bei vielen Häusern die im Vertrieb tätig sind oft als Standard gelebt wird
Wenn man sich Mühe gibt, bereit ist mehr zu tun als andere und Motivation mitbringt wird es sicherlich belohnt. Man wird gesehen, unterstützt und gefördert. Kann ich zu 100% aus eigener Erfahrung sprechen.
Gehalt passend zur Stelle
Der kollegiale Zusammenhalt ist wirklich toll, sowohl mein eigenes Team als auch das Team der Führungskräfte arbeiten miteinander und füreinander. Ebenfalls bei Schwierigkeiten kriegt man jederzeit Unterstützung und einen hilfreichen Tipp.
Man wird gefordert und gefördert, die Weiterentwicklung wird jederzeit unterstützt. Wenn man Gas gibt, wird man entsprechend belohnt
Die Kommunikation ist gut, man kann geschäftspolitische Entscheidungen wirklich gut nachvollziehen. Manchmal wäre die Kommunikation über manche Themen etwas früher sinnvoll.
Es wird nicht unterschieden zwischen Männern oder Frauen
Zusammenhalt, Fairness, Kommunikation, Gehalt
Förderung der Hardware für das Mobile Arbeiten/Home Office.
Ein tolles gemischtes (Alter und Geschlecht) Team mit. Austausch mit Kollegen immer möglich. Hilfe und Unterstützung bekommt man immer, wenn man danach fragt
Das Image ist sehr gut. Jeder kann mit dem Namen Sparkasse etwas verbinden. Qualität kosten eben - damit ist nicht immer jeder Kunde zufrieden ...
Durch Corona ist das Thema Mobiles-Arbeiten deutlich besser geworden. Natürlich noch nicht bei Optimum, aber auf einem guten Weg
Das ist wirklich gut. Die Sparkasse bietet über die Sparkassen eigenen Akademie die Möglichkeit des Fachwirt/Betriebswirts an. Dazu wird noch ein großer Teil der Kosten übernommen. Auch im Anschluss gibt es über ein Studium die Möglichkeit noch weiter zu machen. Auch Trainerausbildungen können absolviert werden. Anerkannt werden aber selbstverständlich auch eigene Weiterbildungen über die IHK.
Für ein Gehalt im öffentlichen Dienst wirklich gut. Bei der super Sicherheit des Arbeitsplatzes gibt es auch noch tolle Zusatzleistungen wie z.B. eine Arbeitsgeberfinanzierte Altersvorsorge, Zahlungen der vermögenswirksamen Leistungen, Rabatte/Zusatzleistungen bei Versicherungen, eine kostenlose Basis Zusatzkrankenversicherung, Job-Rad, Zuschuss zum 49 Euro Ticket, und und und
Gerade das Thema Umweltbewusstsein wird sehr groß geschrieben.
Die Sparkasse fördert den Zusammenhalt selbst durch Events, wie z.B. Abteilungsessen (bezahlt), Kirchweihbesuche (bezahlt), Sommerfeste (bezahlt) oder 1x pro Jahr großes Firmenevent.
Dazu kann man auf jeder Ebene im Haus sprechen, sich austauschen. Das ist wirklich ein Mehrwert.
Im großen und ganzen sehr gut. Allerding ist gerade im Bankensektor gerade viel im Wandel mit Digitalisierung. Hier kommen manchmal ältere Kollegen nicht so schnell mit. Das ist aber wahrscheinlich ein Branchenproblem und kein Arbeitsgeberproblem.
Immer fair und verlässlich. Wenn Aussagen getroffen wurden, werden diese auch eingehalten. Unterstützung wird zu jeder Zeit gegeben.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze sollte überall gleich sein. Auch sollte das Mobile Arbeiten noch mehr gefördert werden (mit Hardware). Manchmal muss man darum betteln neue Technik zu bekommen. Und versteht man es dann nicht, wenn andere Kollegen eine bessere Ausstattung haben als man selbst (Bildschirm, PC, Headset, etc.). Bitte für alle gleich
Offene und meiste ehrliche Kommunikation auf allen Ebenen. Verbesserungsideen werden angehört und angenommen. Manchmal etwas zu viele Besprechungen.
Hier gibt es keinen Unterschied nach Geschlecht. Leistung wird gemessen. Auch sehr viele Frauen in Führungspositionen. Eine sehr gesunde Mischung.
Wahnsinnig abwechslungsreich. Jeder Kunde ist anders, jeder Tag ist anders. Die Arbeit mit dem Kunden zusammen macht sehr großen Spaß. Die stärken des einzelnen Mitarbeiters werden gezielt eingesetzt.
Sozialleistungen, Gehalt
Kommt denke ich ganz gut raus.
Endlich die entscheidenden Positionen neu besetzen. So hält man auch motivierte junge Mitarbeiter.
Das einstmals große Aushängeschild der Sparkasse, der Teamzusammenhalt in den Filialen hat seit Corona stark gelitten.
Wichtig sind nur noch die Vertriebszahlen und jeder ist sich selbst am nächsten.
Nachdem das Hauptargument für neue Führungskräfte auch nicht auf der Kompetenz in Personalführung sondern auf Vertriebszahlen liegt, hat sich dieser Punkt in den letzten Jahren deutlich verschlechtert.
Einstmals "menschliche" Führungskräfte wurden wegbefördert um für Nachfolger Platz zu machen, die die Zahlen pushen sollen, komme was wolle.
Die allgemeine Stimmung im Unternhemen ist dadurch schlecht geworden und am Markt herrscht allgemeiner Verdruss.
Sparkasse halt...
Gleitzeit wird proklamiert und ist auch soweit möglich. Dennoch sind Überstunden an der Tagesordnung und offene Terminkalender von 8 bis 20 Uhr sollten eher die Regel als die Ausnahme sein. Hält man sich nicht daran, bekommt man gerne auch einmal von der Führungskraft über dem eigenen Chef eine Erinnerungsmail. Gerne werden dann auch kurzfristig Termine um 19 Uhr eingetragen, so dass ein spontaner früher Feierabend eher selten möglich ist.
Homeoffice wird nur einzelnen Mitarbeitern gestattet. Gerade hier ist auffällig, dass man im Unternehmen einen "Namen" haben muss um gewisse Vorzüge zu erhalten.
Grundsätzlich hat die Sparkasse gute Aufstiegschancen. Wie bereits beschrieben kommt es stark drauf an, wie gut man sich mit der Führungsebene stellt. Dann klappt es auch mal schnell mit richtig guten Posten obwohl andere dafür wohl deutlich besser geeignet wären und mehr Erfahrung mitbringen würden.
Interne Aufgabengebiete, die keine Vertriebsposition betreffen, sind nahezu aussichtslos zu erreichen.
Weiterbildungen sind so ne Sache. Diese sind meist mit Eigenbeteiligung und einer Verpflichtungserklärung verbunden und werden rein Sparkassen-intern angeboten, ohne IHK Abschluss. Bringt also in der freien Wirtschaft bei einem Wechsel wenig bis gar nichts. Höher dotierte Beraterstellen setzen solche Weiterbildungen aber voraus. Ein Teufelskreis.
Externe Fortbildungen werden zwar anerkannt müssen aber aus eigener Tasche finanziert werden.
Sehr gut, kann man sich wirklich nicht beschweren, wenn man mit dem Druck klar kommt.
Wird proklamiert und gelebt!
Wie bereits oben beschrieben, hat Corona hier einen stark negativen Einfluss gehabt.
In einzelnen Filialen mag das noch anders sein, mir wäre das Risiko inzwischen aber zu hoch in ein schwieriges Arbeitsumfeld zu kommen.
Ich habe persönlich erlebt, wie Kollegen in den letzten Dienstmonaten wegen mangelnder Leistung versetzt worden sind. Auch hier wäre mehr Feingefühl manchmal besser.
Inzwischen eine einzige Katastrophe. Nur noch Turboverkäufer in der Führung, die jeden, der nicht im grünen Bereich unterwegs ist, teilweise üblen Kontrollmechanismen aussetzt.
Filialen und Systeme sind oft veraltet, erst während der Pandemie gab es Schritte nach vorne.
Einige Entscheidungen werden in elend langen Schulungen oder Meetings kommuniziert und erklärt. Diese sind in der Regel zum großteil sinnlos oder zu ausufernd.
Die wirklich wichtigen Entscheidungen, die auch die persönlichen Ziele betreffen, werden nicht kommuniziert und kommentiert sondern als gegeben vor die Nase gesetzt. Selbst wenn diese mit einer jährlichen Zielsteigerung von 30% oder mehr einher gehen.
Hier kann man definitiv nichts schlechtes sagen!
Es gäbe durchaus interessante Aufgabengebiete, doch diese stehen nur einem ganz kleinen Mitarbeiterzirkel offen. Wichtig ist hier vorallem sich mit den Führungskräften extrem gut zu stellen. Willige ja-Sager werfen definitiv bevorzugt und gefördert.
Für mich bietet die Sparkasse Fürth ein motivierendes Arbeitsumfeld, so dass ich seit über 10 Jahren gerne hier arbeite.
Gerne mehr Mut in der Veränderung.
In meinen bisherigen Filialen habe ich mich stets wohl gefühlt und konnte mich weiterentwickeln.
Die Sparkasse Fürth ermöglichte mir den Abschluss meiner Ausbildung, den Fach- und zuletzt den Betriebswirt.
Zum Glück haben wir ein Gehalt nach Tarif. Zusätzlich zahlt die Firma u.a. freiwillig eine betriebliche Krankenversicherung.
Dieser Punkt stellt für mich einen großen Mehrwert da: Wir unterstützen uns im beruflichen und gehen zusammen auf die regelmäßigen Firmenevents.
Ich fühle mich in meiner aktuellen Aufgabe gefordert, gerade die vielseitigen Kundengespräche finde ich klasse.
In der Sparkasse Fürth herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Der Berufswunsch Bankkauffrau /-mann ist zwar in den letzten Jahren immer weiter zurückgegangen, dennoch wird durch die Schaffung neuer Stellen (z.B. Nachhaltigkeitsbeauftrage/-r) mit der Zeit gegangen. Auch die Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterzufriedenheit spielt eine immer größere Rolle - es geht aufwärts!
Durch die Gleitzeit ist es möglich auch mal private Termine vormittags wahrzunehmen. Zudem gibt es die Möglichkeit sich Urlaubstage zu kaufen oder auch die Arbeitszeit zu reduzieren. Urlaub ist nach Rücksprache im Team und ein wenig Vorlaufzeit unkompliziert möglich. Auf Mamas und Papas wird hierbei Rücksicht genommen.
Wie bereits beschrieben werden Mitarbeitende bei Wunsch gefördert.
Bezahlung nach Tariftabelle sowie Sonderzahlungen.
Geld ist pünktlich auf dem Konto.
Sowohl eine betriebliche Altersvorsorge als auch Krankenversicherung wird vom Arbeitgeber übernommen.
Aktuell macht sich der Arbeitgeber viele Gedanken zum Thema Umwelt. Ressourcen sollen geschont werden. Leider konnten noch nicht alle Mitarbeitenden abgeholt werden, sodass hier noch viel zu tun ist. Sozial ist die Sparkasse Fürth durch Unterstützung von Stadt und Landkreis sowieso.
Im Gesamthaus ist ein positiver Zusammenhalt spürbar - vor allem innerhalb einer Geschäftsstelle oder Abteilung.
Vor allem unsere älteren Kolleginnen und Kollegen sind in der Sparkasse Fürth von großer Bedeutung. Durch langjährige Berufserfahrung können diese ihr breites Wissen an Nachwuchsstellen weitergeben. Dies ist dem Arbeitgeber bewusst.
Bislang hatte ich nur positive Erfahrungen mit meinen Führungskräften. Relevante Informationen werden gefiltert und klar weitergegeben. Durch regelmäßige Gespräche wird auch die berufliche Weiterentwicklung beleuchtet und ggf. zeitnah gefördert. Weiterbildungen werden in den meisten Fällen auch honoriert.
Seit Corona wurde die Technik unglaublich schnell erneuert. Viele Mitarbeitende - leider noch nicht alle - haben durch "eigene" mobile Laptops die Möglichkeit auch mobil zu arbeiten. Telefone inkl. Headsets werden Stück für Stück umgestellt, sodass diese auf einem technisch aktuellen Stand sind.
Die Kommunikation im Haus ist gut - es geht aber noch besser. Im Vergleich zu den Jahren davor wird zwar intern mehr kommuniziert - bei manchen Entscheidungen bleiben Erklärungen leider noch aus.
In meinen Augen sind alle Mitarbeitenden gleich berechtigt. Auch unsere Auszubildenden werden immer stärker in das Gesamthaus einbezogen.
Durch den Personalrat lassen sich bei auftretenden Probleme schnelle Lösungen finden.
Das Arbeitsgebiet ist zwar vorgegeben, kann aber durch Kommunikation mit der Führungskraft auch teilweise angepasst bzw. intensiviert werden. Durch verschiedene Projektgruppen lernt man immer wieder neue Themengebiete kennen.
This is how kununu makes money.