3 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fällt mir leider auf die Schnelle nur die Karnevalsfeier und das Betriebsfest ein. Die ich wirklich gut empfinde und noch ein wenig den Zusammenhalt fördern.
fällt mir zu viel ein. Benefits gibt es übrigens viele - für Führungskräfte.
Fair, Menschlich und Nah nicht nur an die Wand schreiben. Sich wirklich den Problemen annehmen und auch Mal auf die einfachen Mitarbeiter hören.
künstliche Harmonie
früher konnte man bei den Auszubildenden wählen
nur für Führungskräfte
wenn die Nase passt durchaus vorhanden, ansonsten besser nicht.
aufgrund des TVÖD noch gut, aber bitte nicht zu viel.
ist immer eine Presse wert.
den gab es einmal
kann man gut rumschubsen
für Äußerungen, egal ob positiv oder negativ, gibt es Mitarbeitergespräche.
immer viel zu tun!
nur von oben nach unten
ist für die Statistik gut
bekommen die Lieblinge
Die Kollegen.
Zu viel um alles aufzuzählen.
Die Führungskräfte sollten mehr Rückgrat beweisen und aufrichtiger sein. Eine angemessene und faire Bezahlung wäre der erste Schritt in die richtige Richtung.
Es wird sehr stumpf von oben nach unten herab delegiert und unverhältnismäßig viel gefordert.
Überstunden werden als Selbstverständlich und auch als Voraussetzung für eine "gute Leistung" gesehen, obwohl diese rein gar nichts darüber aussagen wie effizient und gut ein Mitarbeiter arbeitet. Das wird in der Führungsetage allerdings bei Weiten nicht verstanden.
Sie möchten mindestens 2.000€ Netto im Monat verdienen? (Was heutzutage nichts besonders mehr ist) Dann sind Sie hier an der falschen Stelle, denn für 2.000€ Netto mtl. müssen Sie hier kämpfen. Oftmals ist die Bezahlung (Außer in der Führungsetage) schlechter als im Handwerk oder bei Supermärkten an der Kasse. Das kann kaum jemand glauben, ist aber so.
Das Untereinander mit den Kollegen ist grundsätzlich schön und beruht oftmals auf gegenseitige Unterstützung.
Führungskräfte achten stets und ausschließlich auf ihr eigenes Wohl und stehen grundsätzlich seltenst für die eigenen Mitarbeiter ein. Wieso ist das so? Vermutlich werden sie sobald sie Führungskraft werden einer Gehirnwäsche unterzogen...nun ja, ein Seminar für Führungskräfte zur Verbesserung derer Qualität und soziale Kompetenz wäre durchaus sinnvoller.
Zusätzlich wissen die Führungskräfte nicht mehr was sie am Tag davor gesagt haben und drehen einem die Worte im Mund um.
An Absprachen die nicht schriftlich festgehalten worden, wird sich grundsätzlich nicht dran gehalten. Es werden Vorgesetzte vollständig übergegangen, sodass Entscheidungen insbesondere in Form von Umsetzungen und Aufgabenverteilungen stur umgesetzt werden, ganz egal wie sinnvoll oder sinnlos sie sind.
Die Aufgaben können teils recht interessant sein.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen
Seilschaften, jährlich steigender Leistungsdruck
Den Unternehmensleitspruch Fair -Menschlich -Nah endlich leben , oder die Buchstaben von der Wand nehmen.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Die Mitarbeiter im Markt haben in der Regel einen guten Draht zueinander und sind hilfsbereit. Wertschätzung von oben lässt zu wünschen übrig.
Viele Kunden sind unzufrieden mit Service Abbau und möchten nicht verstärkt die Automaten und online Banking nutzen.
Eher Work -Stress-Balance. Hoher Personalabbau, keine Personalreserven. Wird jemand krank, so Word rotiert um die Lücke zu stopfen. Sehr hohe Belastung der Mitarbeiter, gerade in Zeiten von Corona mit Quarantäne und Kita Schließungen
Junge Leute werden durchaus gefördert. Allerdings selektiv, nicht jeder hat die gleiche Chance
Der Vorstand rühmte sich jahrelang vor dem Mitarbeitern „die Sparkasse mit den niedrigsten Personalkosten im Rheinland“ zu sein. Ob sie stolz sind auf die extrem dünne Personaldecke oder auf die unterdurchschnittlichen Gehälter, das blieb leider offen.
Zu wenig digital, zuviel Papier
Die meisten Kollegen halten zusammen und unterstützen einander.
Keine Wertschätzung. Teilweise werden ältere Kollegen ohne Verschulden aus Führungsrolle entfernt und die Führung einer jungen (männlichen) Kraft übertragen, mit der Begründung „man muss die jungen Kräfte fördern, die kündigen sonst“.
Von ganz oben fragwürdig. Es gibt Seilschaften. Unbequeme Mitarbeiter- die nicht auch ihre Meinung sagen und nicht wie Wackeldackel alles abnicken - kriegen einen Aufhebungsvertrag angeboten. Wer nicht unterschreibt, wird versetzt an eine Stelle für die er nicht geeignet ist und drangsaliert bis er endlich geht. Spart Abfindung.
Die Kommunikation ist gut.
Frauen brauchen dort auf Karriere nicht zu hoffen
Die gibt es durchaus. Leider haben die noch vorhandenen Mitarbeiter zu wenig Zeit dazu