37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ok
Geht so
Ok
Gut
Ok
Verbesserungsbedürftig
Sehr gut
Gut
Katastrophal
In Ordnung
Miserabel
Ok
Sehr interessant
-Leistungen
-Gehalt
-TvÖD
-Weiterbildungsmöglichkeiten
-Quereinsteigermöglichkeiten
- Führung eher verstaubt und hierarchische Strukturen
- Ausstattung veraltet
- Workshop-Life Balance
- kaum Home-Office
- teilweise Ellenbogenverhalten und durchwachsene Kultur, durch den Verkaufsdruck
Modernere und offenere Gestaltung in der Unternehmenskultur und Ausstattung, so wie ein Entgegenkommen in Sachen Kommunikation/Gleichbehandlung und Work-Life Balance würden der Bank gut tun.
Ausbaubar
Teilweise
Kaum Home-Office Möglichkeiten, mehrere lange Tage (08:30-18:30), immerhin Gleitzeit, welche aber stark eingegrenzt ist (Kernzeit 08:00-16:30). Man kann ab und zu private Termine einbauen durch die Gleitzeit. Manchmal zeitweise viele Überstunden.
Es gibt einige Angebote.
Das Gehalt ist nicht das Problem, durch die Tarifverhandlungen und TvÖD. Auch gibt es Zuschüsse zur Rente/Gesundheitsförderung.
Größtenteils gute Kollegen, aber viel Fluktuation.
Es gibt teilweise eine strenge, unfaire Führung. In manchen Fällen viel Druck. Bei uns ist es aber größtenteils gut.
Überholt
Die wichtigsten Dinge werden ausreichend kommuniziert.
Wenige Frauen in Führungspositionen. Teilweise werden Weiterbildungsmöglichkeiten verwehrt bei teilzeitarbeitenden Frauen.
Es muss einem liegen.
Den Ruf der Sparkasse, die Arbeitsbedingungen und die Leute
Die oberste Führungsriege
Mehr Innovation, mehr Digitalisierung, weniger Macht den RLs!
Die Kollegen sind toll. Ich komme mit vielen Leuten sehr gut klar. Es gibt einige, die gerne Vorstand wären und führen sich auch so auf. Bis zur AL Ebene sind die meisten Leute cool, aber RL wird die Luft dünn. Lauter Poser und altmodische Menschen. Zum Glück sind sie in der unterzahl.
Sparkasse ist bekannt. Ich bin stolz darauf bei der Sparkasse zu arbeiten
Gleitzeit. Passt!
Es wird sehr viel geboten.
Die Sparkasse bietet sehr viel im vergleich zu anderen Arbeitgebern.
Geht so
Bis zu einer gewissen Ebene stehen die Leute geschlossen zusammen. Aber der obersten Riege ist das nur eine messerstecherei. Jeder will einen Lob vom Vorstand. Es ist unfassbar wie machtbesessen Menschen sein können.
Ältere Kollegen werden wegen ihrem Wissenschaft und Wissen gut behandelt.
Wie bereits erwähnt. Die meisten ALs sind super. Einige RLs fühlen sich gottgleich und wollen mehr. Das vergiftet die Atmosphäre.
Die oberste Ebene hält gerne Informationen zurück, um sich besser zu fühlen als die anderen. Gerne werden Informationen gezielt manipuliert, um andere schlechter da stehen zu lassen. Bei den „normales“ wird offen kommuniziert und das ist sehr wichtig und gut.
Es gibt ein Ungleichgewicht.
Ich darf die besten Projekte der Sparkasse machen!
Das Engagement vieler Mitarbeitender ist hoch, und die fachliche Kompetenz im Team bildet eine solide Basis.
Führungskultur: Fehlende Transparenz, mangelnde Neutralität, wenig Wertschätzung und häufig unklare Entscheidungen.
Personal- und Entscheidungsprozesse: Teilweise voreingenommene oder nicht nachvollziehbare Abläufe.
Arbeitsbedingungen: Veraltete, ungepflegte und teilweise defekte Ausstattung; fehlende Modernisierung.
Karrierechancen: Entwicklungsmöglichkeiten werden durch interne Dynamiken oder ungeeignete Führungspersonen eingeschränkt.
Der zentrale Ansatzpunkt liegt eindeutig im Bereich Führung.
Nur wenn Führungspositionen mit fachlich und persönlich geeigneten Personen besetzt werden, können sich Arbeitsklima, Entscheidungsprozesse und die gesamte Unternehmenskultur nachhaltig verbessern. Transparenz, Neutralität und Professionalität müssen aktiv verankert und gelebt werden. Ohne eine grundlegende Veränderung in diesem Bereich bleibt jedes weitere Optimierungspotenzial eingeschränkt.
Darüber hinaus wäre eine Modernisierung der Arbeitsumgebung sowie eine konsequentere Umsetzung digitaler und nachhaltiger Prozesse notwendig, um sowohl Effizienz als auch Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert. Viele Beschäftigte empfinden eine zunehmende Unsicherheit, was sich stark auf die Stimmung auswirkt. Die Fluktuation ist hoch, wodurch mehrere Positionen gleichzeitig vertreten werden müssen. Eine sorgfältige Einarbeitung gestaltet sich dadurch schwierig, da entsprechende Ressourcen fehlen.
Das externe und interne Image des Unternehmens wird stark von den beschriebenen strukturellen Herausforderungen geprägt. Besonders die Schwächen in Führung, Entscheidungsprozessen und internen Strukturen beeinflussen die Wahrnehmung des Unternehmens spürbar. Viele Beschäftigte empfinden das Gesamtbild als widersprüchlich: Auf der einen Seite engagierte Mitarbeitende und fachliche Kompetenz, auf der anderen Seite organisatorische und kulturelle Probleme, die dieses Potenzial beeinträchtigen.
Das Image könnte durch eine Modernisierung der Führungskultur, klarere Prozesse und einen respektvollen Umgang erheblich verbessert werden.
Die Work-Life-Balance ist abhängig von der jeweiligen Position grundsätzlich in Ordnung. In manchen Bereichen besteht jedoch Optimierungsbedarf.
Grundsätzlich bestehen im Unternehmen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, doch werden diese häufig durch interne Dynamiken oder persönliche Entscheidungen von Führungskräften beeinflusst. In einigen Fällen endet eine berufliche Perspektive nicht aufgrund fehlender Leistung, sondern aufgrund struktureller oder personeller Faktoren innerhalb der Führungsebene. Dadurch wird das Vertrauen in faire Karrierechancen spürbar beeinträchtigt.
Eine transparente, nachvollziehbare Entwicklungskultur wäre notwendig, um Mitarbeitende langfristig zu fördern und zu halten.
TVÖD-S
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist ausbaufähig. Obwohl digitale Arbeitsprozesse grundsätzlich möglich wären, wird weiterhin viel ausgedruckt. Nachhaltigere Abläufe könnten mit überschaubarem Aufwand eingeführt werden, was sowohl ökologische als auch organisatorische Vorteile hätte.
Soziale Aspekte werden vereinzelt berücksichtigt, jedoch nicht systematisch oder sichtbar priorisiert.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist unterschiedlich ausgeprägt. Während einige Kolleginnen und Kollegen gut miteinander kooperieren, gibt es auch Bereiche, in denen Spannungen auftreten – beispielsweise durch interne Rivalitäten oder wenig hilfreiche Verhaltensweisen. Insgesamt besteht hier Verbesserungspotenzial.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden variiert stark. Einige Situationen lassen den Eindruck entstehen, dass deren Erfahrung nicht ausreichend wertgeschätzt wird. Dies ist bedauerlich, da gerade langjährige Mitarbeitende wertvolle Kenntnisse und Stabilität einbringen.
Das Führungsverhalten im Unternehmen weist erhebliche strukturelle Schwächen auf. Viele Mitarbeitende arbeiten engagiert, kompetent und mit hohem Verantwortungsbewusstsein. Dieses Potenzial wird jedoch durch eine Führungs- und Personalkultur geschmälert, die in einzelnen Bereichen nicht konsequent auf Fairness, Transparenz und Wertschätzung ausgerichtet ist.
Interne Stellen, die eigentlich als neutrale Instanzen vorgesehen sind, wirken in Konfliktsituationen nicht immer vermittelnd oder klärend. Häufig entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen voreingenommen getroffen werden und Hinweise auf problematisches Verhalten innerhalb der Führungsebene nicht ausreichend geprüft werden. Für viele Beschäftigte erscheint dieses Vorgehen schwer nachvollziehbar.
Insgesamt deutet vieles auf eine Führungskultur hin, in der persönliche Dynamiken und interne Entscheidungswege teilweise mehr Gewicht haben als objektive Einschätzungen oder eine konsequente Unterstützung der Mitarbeitenden. Eine Neuausrichtung hin zu Professionalität, Neutralität und einem vertrauensvollen Umgang wäre dringend erforderlich.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen in mehreren Bereichen nicht mehr modernen Standards. Arbeitsmittel und Räumlichkeiten wirken teilweise veraltet, unzureichend gepflegt und sind in einigen Fällen in einem Zustand, der die tägliche Arbeit erschwert. Verschmutzungen oder defekte Ausstattung bleiben oft über längere Zeit bestehen, ohne zeitnah behoben zu werden. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Instandhaltung und Modernisierung keine ausreichende Priorität besitzen, obwohl sie für Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit wesentlich wären.
Früher war die Kommunikation transparenter und offener. Heute wird sie als einseitig und wenig dialogorientiert wahrgenommen. Eine konstruktive Feedbackkultur wäre wünschenswert.
Es besteht offiziell kein Quotensystem. In der Praxis wird Gleichberechtigung jedoch unterschiedlich wahrgenommen. Einige Führungsentscheidungen wirken nicht immer nachvollziehbar, und die gelebte Gleichstellung könnte konsequenter umgesetzt werden.
Die Aufgaben entsprechen grundsätzlich der jeweiligen Position. Mitarbeitende können an zusätzlichen Projekten teilnehmen, sofern es zeitlich möglich ist.
Alle og Punkte treffen voll zu!
Wenig Homeoffice
14 Gehälter viele sozialzulagen
Altersvorsorge
Grundsätzlich:
DIE SPARKASSE GIBT SICH LIEBER VIEL MÜHE UNLIEBSAME REZESSIONEN ENTFERNEN ZU LASSEN ALS ETWAS FÜR DIE MITARBEITER ZU MACHEN.
Bei missliebigen Bewertungen wird in der ersten Linie per Anwalt angezweifelt, dass der Autor Mitarbeiter der Sparkasse ist. Es ist regelmäßig zu beabachten wie unliebsame Bewertungen so verschwinden, da kununu diese offline stellt, bis ein Nachweis erbracht wird.Für viele Autoren stellt dies eine massive Hürde da, größtenteils aus Angst um Ihrer Anonymität. Ich selbst habe den Nachweis erbracht weshalb meine Bewertung wieder veröffentlicht wurde. in der zweiten Stufe lässt die Sparkasse dann die Bewertung wegen einzellner Textpassagen deaktivieren. Einzelne Texte lassen sich leider schwer nachweisen, da Vertreibsziele bzw. ein Mailverlauf von früher ein Verrat von interernas wäre, weshalb ich diese nach meiner Kündigung gelöscht habe. So bleibt leider nur die Löschung nicht nachweisbarer Textpassagen. Dieses Spielchen hat die Sparkasse bestimmt schon 6-7 mal bei mir versucht, wie hier zu sehen ist mit teilerfolg, da zwar einzellne Textpassagen entfernt werden, aber die Gesamtbewertung mit Punkte immer wieder aktiviert wird.
Die Sparkasse Rhein Haardt hat als Arbeitgeber einige Baustellen an denen dringend Gearbeitet werden sollte:
Zum einem wäre da das Einhalten von Gesamtzusagen. Im Rahmen einer Personalversammlung wurde 2017 verkündet, dass Berater im Zuge einer Umstrukturierung auch in dem Service wechseln dürfen. Im Konkreten Fall wurde dies jedoch mit einem Verweis auf eine "zu hohe Qualifikation" verwehrt.
Bei der Stellenvergabe wird teils sichtbar dass Anstrengungen welche in Fortbildungen investiert werden umsonst sind. So wurde im konkreten Fall bei einer Stellenbesetzung die für die Stelle verlangte Qualifikation ignoriert.
Das strikte Festhalten an Volumen-Zielen im Vertrieb. Dies führt dazu dass Berater von Gesprächen sich nicht rein auf die Kundeninteressen konzentrieren können, da im Hinterkopf die noch nicht erreichten Ziele ein Rolle spielen.
Generell ist festzustellen, dass es innerhalb der Privatkundenberatung teils zu einer starken Fluktuation der Berater kommt.
Für Mitarbeiter welche aus z.B. psychischen Gründen vom Marktbereich weg wechseln wollen, gibt es keine klares Konzept im Rahmen der Personalentwicklung.
- Abschaffung von Quantitäts-Zielen im Vertrieb
- Faire Bezahlung der PKB
- Ausreichende Personalreserven aufbauen die die Übergangszeit bei Kündigungen überbrücken, so dass die Mehrbelastungen der Mitarbeiter nicht überhand nimmt.
- Wertschätzung nicht nur sagen sondern auch leben
Enormer Vertriebsdruck belastet Mitarbeiter. Die Folge ist eine enorme Fluktuation.
Bei Stellenvergabe zeigte es sich dass die Qualifikation ohne entscheidende Bedeutung war. So wurden Bewerber ohne geforderte Qualifikation den qualifizierten Bewerbern vorgezogen. Hier zeigt sich, dass Bemühungen um Fortbildungen teils komplett vergebens sind.
Mein privates berufsbegleitendes Studium wurde nicht gefördert.
Konsequente Förderung von Mitarbeitern sieht anders aus.
Sparkasse hält immer noch an extremen Papierverbrauch fest statt auf digitale Lösungen zu setzen
Kollegen in der gleichen Filiale waren super. Bereichübergreifend gab es jedoch starke Streitigkeiten.
Hohe Fluktuationen verhindern dass Ruhe einkehren kann.
Ein Blick auf die Verteilung der Geschlechter bei von Vorstandsmitgliedern und Regionalmarktleitern sagt alles.
Ein paar einzelne sehr herzliche Mitarbeiter.
Das man das Wort "Work-Life-Balance" am Besten gar nicht in den Mund nehmen sollte.
Dringende Modernisierung des Unternehmens in allen Belangen. (Führungsstil, Räumlichkeiten, Technik etc.)
Altmodische Filialen und entsprechende Büroaufteilungen. Schlechte Stimmung Abteilungsübergreifend.
Altmodisch im Bezug auf Kunde und Arbeitnehmer*in.
Täglich vorgegebene Frühbesprechungen machen variables Arbeiten nahezu unmöglich. Gegen jegliche Werbung auf den Jobbörsen gibt es im Vertrieb bislang kein mobiles Arbeiten, auch nicht in der digitalen Beratung. Dies irritiert den modernen Kunden ebenso wie den/ die Mitarbeiter*in. Ich empfehle dringend konkret nachzufragen und sich eine schriftliche Bestätigung geben zu lassen, wenn man das wünscht.
Selbst bei internen Aufstiegen werden teils Probezeiten für die künftige Tätigkeit festgelegt.
Seminare konnten regelmäßig besucht werden.
Meiner Erfahrung nach, wird auch gerne mal hinter dem Rücken der anderen Geredet und das abteilungsübergreifend.
Ebenfalls sehr personenabhängig.
Der gültige Tarifvertrag regelt stabiles Gehalt und Arbeitszeit.
Siehe Work-Life-Balance.
Sehr Abteilungsabhängig bzw. von den verantwortlichen Personen. Von sehr bemüht und zuverlässig bis nie erreichbar.
Siehe Tarifvertrag TVÖD-S
Ein sehr männlich dominiertes Unternehmen, was einem die Herren auch gerne mal spüren lassen.
Trotz der Erwartung von qualitativ hochwertiger Kundenberatung wird viel Service verlangt, der einem nicht voran bringt.
Viel Unterstützung bei dem Thema Weiterbildung. Verständnisvoller Umgang.
Keine Getränke für Mitarbeiter.
Strikte Kleiderordnung (soll sich jedoch etwas lockern)
Mitarbeiter/Stellen in höhere Entgeltgruppen einteilen. Getränke für Mitarbeiter zur Verfügung stellen.
Super Team, Super Chef (Filialleitung)
Im Vertrieb/Service an Öffnungszeiten gebunden und keine Möglichkeiten für Home-Office.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich weiter zu bilden. Hier wird man auch sehr viel unterstützt
Gehalt kann man nie genug haben. Es ist an die Tarifverträge gebunden. Weihnachts- und Urlaubsgeld wird gezahlt.
Hoher Papierverbrauch
Top Team
Super Führungskraft. Setzt sich für seine Mitarbeiter ein und steht immer hinter ihnen.
Alles ziemlich Transparent, hier und da mal kurzfristige Endscheidungen
Es gibt viele verschiedene Bereiche, mit verschiedenen Möglichkeiten.
Als junger Mensch hat man super Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten in dieser Sparkasse.
Personalabgang wird nicht ausreichend aufgehalten bzw. kommt nicht genug Personal hinter her
Qualifiziertes und gutes Personal langfristig halten. Personalabgänge auf Grund von Renteneintritt sowie sonstiger Kündigung sind durch mangelnde Nachwuchskräfte schwer auffangbar. Dieses Problem bezieht sich aber nicht nur auf die Sparkasse Rhein-Haardt
Je nach Team und Standort unterschiedlich aber durchweg gut.
Regionales Image der Bank ist gut. Die gesamte Bankenlandschaft leidet die letzten Jahre natürlich
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Hier kann der Mitarbeiter sich gut selbst Grenzen stecken. Als ambitionierter Mitarbeiter der erfolgreich sein will leidet die Work-Life-Balance ein wenig. Man hat aber die Möglichkeit Überstunden gut abzubauen.
Super
Bezahlung nach TVÖD sowie zusätzliche Leistungen
Die Sparkasse Rhein-Haardt ist sehr engagiert im Geschäftsgebiet und unterstützt Firmen und Vereine sowie soziale Einrichtung durch Sach- und/oder Geldspenden
Ähnlich wie Arbeitsatmosphäre. Je nach Team und Standort unterschiedlich aber auch gut.
Junge und smarte Vorgesetzte mit dem Blick für den Alltag
Abwechslungsreicher Arbeitsalltag den man selbst überwiegend gestalten kann
- SSZ
- 13. Gehalt
- zwischenmenschlicher Umgang
- bemüht sich um Modernisierung und Aufbrechen von Klischees in der Bankenbranche
- Personalmangel wird leider nicht effizient bekämpft
- Gleitzeit funktioniert nur bedingt
- mehr Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten
- kostenloses Wasser auf allen Filialen (gibt es im Sommer temporär, sollte aber immer so sein)
- Mitarbeiter besser bezahlen, mehr Home-Office-Möglichkeiten, bessere Gleitzeit ermöglichen --> alles Punkte, um mehr Mitarbeiter zu gewinnen und den Personalmangel zu bekämpfen
Super nette Kollegen und Vorgesetzte auf den Filialen, mit denen das Arbeiten Spaß macht. Es kann allerdings aufgrund des Personalmangels Stress aufkommen. Auch Vertriebsziele können zu einem Arbeitsdruck führen.
Die Sparkasse Rhein-Haardt steht in der Region sehr gut da und unterstützt lokale Vereine und Projekte. Bei der Jugend kommen Sparkassen allgemein jedoch leider nicht ganz so gut an.
Gleitzeit existiert, ist jedoch im Filialvertrieb durch die Öffnungszeiten der Filialen eingeschränkt. Der Personalmangel macht gleiten bei Überstunden zusätzlich schwerer.
Intern kann man sich auf verschiedene Weisen weiterbilden (auch ohne Vorkenntnisse). An sich ist der Karriereweg gerade im Vertrieb jedoch recht geradlinig.
Es besteht ein Tarifvertrag im öffentlichen Dienst nach TVöDs. Neben 13 Gehältern erhält man zusätzlich eine Erfolgsbeteiligung (Sparkassensonderzahlung/SSZ). Vertriebler können eine weitere Sonderzahlung für das erreichen einer Zielquote erhalten. Des Weiteren gibt es kleinere Gutscheine und Ähnliches.
Die Sparkasse Rhein-Haardt bemüht sich um das papierlose Büro, hat hier jedoch noch einen weiten Weg vor sich. Sie betreibt jedoch einen eigenen Solarpark und hat manche Filialen mit Photovoltaikanlagen ausgestattet.
Man unterstützt und schätzt sich gegenseitig. Wegen der Kollegen geht man gerne zur Arbeit!
Es gibt viele Mitarbeiter der älteren Generation und ich persönlich habe hier nie Nachteile für diese mitbekommen.
Habe hier absolut nichts zu beanstanden. Meine Vorgesetzten vertreten die Ansichten der Sparkasse, nehmen aber auch auf die eigene persönliche Situation Rücksicht. Zwischenmenschlicher Austausch funktioniert gut.
Angenehmer Schreibtischplatz mit guten Büros. Manchen Filialen fehlt jedoch eine Klimaanlage, sodass es im Sommer sehr heiß werden kann.
Kommunikation innerhalb des Teams und zu den direkten Vorgesetzten verläuft gut. Je größer jedoch der Rangunterschied ist, desto schwieriger fällt die Kommunikation.
Es gibt mehr Frauen als Männer im Betrieb und grundlegend werden diese gleich behandelt und erhalten dieselbe Bezahlung. Faktisch betrachtet gibt es jedoch in Führungspositionen sehr wenige Frauen.
Alltägliche Service-Tätigkeiten wiederholen sich. Beratungsgespräche können stark unterschiedlich und abwechselungsreich sein. Auch hier wiederholen sich jedoch (logischerweise) Abläufe, Agenda und Co.
So verdient kununu Geld.