3 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Atmosphäre, alles gut gelaunt und nett.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten top Work Life Balance
Starke Zusammenhalt mit den Kollegen.
Auch die älteren Kollegen haben ihre daseinsberechtigung
Die Chefs sind nett und stehen hinter einem.
Es wird alles besprochen und es finden Bereichsübergreifende Meetings statt.
Es wird viel dafür getan dass alle gleich behandelt werden
Jeder Tag ist anders
Wohnortnähe, Kollegen
Image, Führung, Kommunikation
Bessere Führung, Kommunikation usw.
Mit den Kollegen ziemlich gut
Image hat stark gelitten durch die "Sparsamkeit", Stimmung in der Belegschaft ist eher schlecht, was sich auf das Image auswirkt
Leider nicht überzeugend
Wenig Planung bzgl. mittelfristiger Personalentwicklung
auch hier wird "sparsam" gehandelt, zu sparsam, Folge ist der Verlust von Leistungsträgern
im Rahmen der gesetzlichen Forderungen
Das ist in Ordnung
Man fokussiert sich auf neue Mitarbeiter, langjährige Mitarbeiter sind nicht so wichtig
Schleppende Entscheidungen, Schuldfrage steht im Vordergrund
Grundsätzlich in Ordnung
späte und nicht ausreichende Kommunikation,
War ok
Aufgaben waren oft interessant
Seit der Fusion der Sparkassen in 2016 ist die Stimmung in der gesamten Belegschaft deutlich gedrückt. Der durch die Niedrigzinsphase erforderliche Sparkurs geht deutlich zu Lasten der Zufriedenheit und mentalen Gesundheit der Mitarbeiter. Die Stellen ausscheidender Kollegen werden häufig nicht nachbesetzt, die Mehrarbeit muss durch die restlichen Kollegen aufgefangen werden. Betriebsbedingte Kündigungen waren trotz des Sparkurses bisher nicht erforderlich.
Siehe auch Arbeitsatmosphäre. Häufig besteht keine Identifikation mit dem Arbeitgeber mehr. Ich kenne kaum Mitarbeiter, die noch gutes über die Sparkasse zu berichten haben.
Gleitzeit und Urlaubskauf sind im Rahmen der betrieblichen Belange möglich. Überstunden werden bei Führungskräften grundsätzlich erwartet, halten sich jedoch beim Rest der Belegschaft in üblichen Grenzen. Homeoffice ist leider nur in Ausnahmefällen möglich.
Die Sparkasse bietet eine duale Ausbildung mit Studium an. Im Angestelltenverhältnis werden den Beschäftigten lediglich die Fortbildungen der Sparkassenakademien angeboten (KBL, Sparkassenbetriebswirt) - hierzu muss jedoch teilweise auf Gehalt als Ausgleich verzichtet werden. Jungangestellte mit Potenzial, die Karriere machen wollen, werden mit "Trainee-Programmen" bei der Stange gehalten. Diese Trainee-Programme enden oftmals als Rohrkrepierer, da die betroffenen Kollegen in andere Abteilungen versetzt werden um dort Personalengpässe abzudecken. Eine langfristige Personalplanung existiert meines Wissens nach nicht.
Es werden die tariflichen Sozialleistungen nach TVÖD gezahlt. Außertarifliche Zuwendungen werden nicht gewährt. Aufgrund der verschlechterten Ertragslage sind Höhergruppierungen die Ausnahme. Stellenneubesetzungen erfolgen zu deutlich niedrigeren Eingruppierungen als die der Vorgänger.
Wie bei Sparkassen üblich, werden Vereine und gemeinnützige Organisationen durch Spenden, Ausschüttungen aus dem PS-Zweckertrag, und die Sparkassenstiftungen finanziell unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist gut. Man merkt jedoch auch noch vier Jahre nach der Fusion, dass die Sparkasse noch nicht richtig zusammengewachsen ist. Es wird immer noch über die Mitarbeiter anderer Althäuser gelästert.
Neueinstellungen älterer Kollegen sind nicht zu verzeichnen. Es wird zudem versucht die alten (teuren) Kolleginnen und Kollegen durch Reduzierung der Altersgrenze für Altersteilzeit zum Austritt zu bewegen.
Es kommt hier stark auf die jeweilige Führungskraft an. Es gibt Führungskräfte die einen kooperativen/harmonischen Führungsstil pflegen, jedoch auch autoritäre Führungskräfte. Den Vorstandsvorsitzenden bekommt man selten zu Gesicht.
Die Hauptstelle in Kleve und der "Turm" in Emmerich sind stark in die Jahre gekommen. Das Mobiliar dort stammt teilweise aus den 80ern ist. Lediglich die Kundenbereiche werden modernisiert. Die vorhandene Technik entspricht dem aktuellen Standard des IT-Dienstleisters der Sparkassen.
Geheimniskrämerei statt offener Kommunikation. Viele Informationen erhält man nur über den Flurfunk - hierdurch werden jedoch auch Fehlinformationen weitergetragen.
Ein Gleichstellungskonzept existiert lediglich auf dem Papier.
Standard, Standard, Standard. Viele Prozesse werden zur (scheinbaren) Steigerung der Effektivität standardisiert. Kundenindividuelle Lösungen lassen sich hierdurch häufig nicht darstellen.