12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt, gemeinsame Vision
Alle vier Jahre habe ich Angst vor dem Wahlergebnis
Kopf hoch, auch wenn die Umfragen mies sind. Wir sind die Guten!
Es macht Spaß, hier zu arbeiten
Mal so, mal so
60 % Homeoffice möglich
bedarfsgerechtes Weiterbildungsangebot
TVöD-Gehalt
tolle Kollegen, guter Teamspirit
Nett, gibt sich Mühe
Top
Regelmäßige Teambesprechungen, klare Zuständigkeiten
Sehr vielseitig
Gute Ausstattung fürs Homeoffice, flexible Anpassung der Betriebsvereinbarungen im Hinblick auf mobiles Arbeiten und die Betreuungssituation von Eltern, die so arbeiten müssen.
Bisher hat mich mein Arbeitgeber hier voll unterstützt. Ob und inwieweit noch weiter Flexibilität notwendig sein wird, werden die Entwicklungen der nächsten Monate zeigen.
sehr sozial im Umgang mit den Beschäftigten, Tolles Arbeitsklima
alle reden überall mit
oft wird keine Priorisierung der Aufgaben vorgegeben
etwas mehr Hierarchie täte manchmal gut
manchmal könnte es weniger aufgeregt sein. In der Ruhe liegt die Kraft!
sehr angenehmes Arbeitsklima
Zeitgeistabhängig
umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten
TVöD , Zusatzversorgung
Führungskräfte (Bundestagsabgeordnete) sind oft nicht vor Ort, Teilweise sehr kompetent und supernett, teilweise so lala ...
schöne Büroräume, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Telearbeit
Abgesehen von den AusbilderInnen, die einen Azubi nahezu respektlos und entwürdigend behandeln ist das Betriebsklima mehr Schein als Sein.
Versprochen wurde mir, dass ich nach der Ausbildung ein halbes Jahr übernommen werde, sofern ich mit mindestens der Note 3 abschließe. Diese Einhaltung wurde mißachtet. Ich sitze daher jetzt auf der Straße und bekomme jetzt nur Hartz 4, was die SPD ja einst eingeführt hat. Tolle Karriere.
Gleitzeit. Man kommt und geht wie man Bock dazu hat. Es gibt jedoch Kernarbeitszeiten, zu denen man zwingend da sein muss.
Die Ausbildungsvergütung war fair und stieg von Jahr zu Jahr an. Hätte aber dennoch mehr sein können bei der Inflationsrate.
Alle drei Monate wechselt man in eine neue Abteilung. Die AusbilderInnen sind größtenteils genervt und geben einem nur Arbeiten wie etwa Kopieren, Abheften, Sortieren usw. bei denen man eher nichts lernt.
Das Arbeiten selbst mach keinen Spaß. Nur die steuerfinanzierte Weihnachtsfeier macht Spaß.
Kopieren, Sortieren, Heften, Kuvertieren, Standardtexte schreiben. Briefe verschicken. Post abholen. Laufburschenarbeit. Man lernt nichts gescheites dort Fragen sind unerwünscht und Innovationen und neue Lösungsansätze gleich gänzlich ausgeschlossen
Abwechslungsreich ist dort leider gar nichts. Abgesehen vom Wechsel der Abteilungen, was mich dann immer wieder an den Spruch "Vom Regen in die Traufe" erinnerte. Leider.
Man ist nur der "Azubi" und hat folglich leider nichts zu melden.
So verdient kununu Geld.