9 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzig positive am AG, weil alle zusammen leiden
Ich hab 6 Woche vor meiner Kündigung eine Auflösung des Vertrages angeboten, damit sie noch genug Zeit haben eine/n Nachfolger/in zu finden und damit ich sie trainieren könne. Das haben sie abgelehnt nur um mir 4 wochen später mit 2 wochen frist zu kündigen. Als ich dann meinen Resturlaub genommen habe statt die neue Auszubilden haben sie mein Gehalt einbehalten, mich blockiert und meinen zugang zum HR programm gelöscht.
Auf gar keinen Fall ohne Rechtversicherung und 1 Monatsgehalt an ersparnissen anfangen
Nette Leute furchtbare vorgesetzte
Mein letztes Gehalt wurde anteilig einbehalten, hätte ich keine Rechtsschutzversicherung könnte ich mir das verfahren. Aber so oder so hatte ich einen halben Monat nichts zu essen dank Speakeasy
Die Kollegen sind das einzig gute an dem Job
Probleme werden ignoriert und vor sich hingeschoben, ich musste mehr als ein Monat um ein gespräch betteln
Ich habe es oft bemängelt nie wurde etwas daran gebessert
Monoton immer das selbe
Doppelt so viele Mitarbeiter*innen einstellen, flexiblere Urlaubsregelungen einführen, mehr Zuhören
In den letzten Wochen und Monaten haben mehr als 10 Kolleg*innen gekündigt, was zu einem nahezu vollständigen Zusammenbruch geführt hat. Es gibt keine klare Aufgabenteilung mehr, herrscht Chaos, jeder muss alles können. Wenn man Aufgaben ablehnt, wird man manipulativ unter Druck gesetzt. Wenn man zustimmt, schafft man die Arbeit nicht. Die Tage sind extrem stressig, es gibt wenig Momente des Leerlaufs oder kleinere Pausen, selbst für Bürokräfte (zumindest in den letzten Wochen, in meinem Bereich). Die Geschäftsführung hält alles selbst unter Kontrolle, bis hin zur Menge des Toilettenpapiers oder Aktivität der Kundenservicemitarbeiter*innen.
Schichtarbeit. Urlaub ist nur gestaffelt möglich und auf 5/10 Tage am Stück begrenzt. Gelegentlich ist auch Samstagsarbeit erforderlich, wofür man einen freien Tag erhält (frei wählbar). Home Office nur mit Erlaubnis möglich. Kursanfang ist pflicht, da darf man nicht fehlen.
Ob es positiv oder negativ ist, bleibt jedem selbst überlassen zu entscheiden: Ein Aufstieg ist aufgrund der hohen Fluktuation der Kolleg*innen sehr einfach möglich. Dies führt jedoch weiterhin zu Chaos. /Satz entfernt auf Wunsch des Arbeitgebers. Die Fehlerquote ist sehr hoch, manchmal hat man das Gefühl, dass alles nur zufällig funktioniert. Jedes mal wenn jemand kündigt, geht Wissen verloren.
Perfekt, sonst wäre es nicht auszuhalten gewesen. Die meisten Kolleg*innen sind jedoch gegangen, nachdem die ersten gekündigt hatten. Früher 5/5, jetzt 3/5.
Wir hatten wenig, waren ein junges Team, aber ältere Lehrkräfte wurden von allen sehr geschätzt.
Es werden unrealistische Ziele gesetzt, wodurch alle Kolleg*innen überfordert sind. Die Entscheidungen sind weder wirtschaftlich noch nachvollziehbar und die Mitarbeiter*innen werden nicht in den Entscheidungsprozess einbezogen, selbst wenn es ihre Arbeit betrifft. Die Unternehmensführung kennt die Aufgaben und die Funktionsweise der genutzten Systeme nicht.
Kleine, überfüllte Büroräume, aber dafür eine schöne Küche, Obst, Kaffee und ein Pausenraum mit Tischtennis. Die Technik und Smartboards in den Klassenzimmern fielen fast wöchentlich aus, was zusätzliche Aufgaben verursachte.
Lange Antwortzeiten seitens der Vorgesetzten, Kommunikation verläuft ausschließlich einseitig (es wird nicht zugehört, nur Aufgaben werden verteilt).
In diesem Paket, mit so vielen Aufgaben sehr schlecht. Mit weniger Aufgaben wäre es in Ordnung.
Das ist in Ordnung, bis auf Kleinigkeiten. Sehr Queerfreundliches Unternehmen.
Früher wurde man gefragt, welche Aufgaben einem Spaß machen und was man gerne tut, und dementsprechend wurden die Aufgaben verteilt. Leider ist das inzwischen nicht mehr der Fall.
War eine tolle Zeit, lieben Dank!
Super Arbeitsatmosphäre, nettes Team und auch Rückzugsmöglichkeiten für die Lehrkräfte (Lehrkräftezimmer und Bibliothek)
Samstagsarbeit gehört für Lehrkräfte, die auch prüfen wollen, dazu. Ansonsten sehr flexible Arbeitszeitmodelle möglich.
Es werden diverse Aus- und Weiterbildungen für uns angeboten und von der Firma bezahlt
Das Gehalt ist gut, deutlich mehr als bei meinen letzten Arbeitgebern.
Es wird auch Nachhaltigkeit geachtet
Das Team ist absolut fantastisch und hilft sich immer gegenseitig
nichts zu meckern :)
Kurse für Folgemonat werden rechtzeitig bekannt gegeben
Sehr diverse Aufgaben möglich - neben Unterricht sind das prüfen und bewerten
Jeder unterstütz jeden und man kann immer auf Hilfe zählen.
Findet man mal keinen Hundesitter kann man seinen 4-Beiner auch mal mit ins Büro nehmen.
Feedbackgespräche ermöglichen es, Weiterbildungswünsche anzubringen die auch bei Sinnhaftigkeit umgesetzt werden.
Zu Weihnachten wird im Rahmen der Weihnachtsfeier gerne eine soziale Instutionen und/oder ein Tierheim unterstütz. Finde ich einfach super.
Häufige Teamevents und private Treffen haben das Team sehr zusammenwachsen lassen.
Das Gleitzeitmodell hilft die eigene Work-Life -Balance zu finden. Die Räume sind sehr gemütlich und man kann sich einfach wohlfühlen.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Kollegenzusammenhalt
Positive Arbeitsatmosphäre, motivierte Kolleg*innen
Auf arbeitsintensive Wochen folgen wieder ruhigere Tage, Arbeitszeit kann flexibel gestaltet werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden vom Arbeitgeber unterstützt.
Kolleg*innen gehen respektvoll miteinander um und unterstützen sich. Freitagabends trifft man die Kolleg*innen auch gerne auf ein Feierabend-Getränk im Back-Office.
Respektvoller Umgang unter den Kolleg*innen. Insgesamt ein eher jüngeres Team.
Kommunikation auf Augenhöhe, Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr, auch an arbeitsintensiven Tagen. Aufgrund der Corona-Pandemie finden regelmäßige Online-Meetings statt, um die Kommunikation zwischen den Teams weiterhin möglich zu machen.
Spannendes und abwechslungsreiches Aufgabenfeld, Verantwortung von Tag eins an.
Die Arbeitsamosphäre ist gut. Die Unterrichtsräume und Büros sind schön gestaltet und man freut sich zur Arbeit zu kommen. Es gibt herrscht ein sehr offenes und kollegiales Miteinander.
Sehr weltoffen und international
Überstunden können zu Peakzeiten passieren, können aber häufig zeitnah ausgeglichen werden. Urlaub sollte am besten einige Zeit im Voraus geplant werden.
Man kann von den Aufgaben viel lernen und sich weiterentwickeln. Es gibt auch die Möglichkeit für Trainings.
Gehalt ist branchenüblich und sehr fair gestaltet.
Es herrscht ein großer Zusammenhalt und man unterstützt sich gegenseitig, das ist wirklich toll.
Man wird gefordert und gefördert. Die Behandlung ist sehr freundlich und fair.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern ist grundsätzlich sehr gut und man immer die Möglichkeit seine Ideen einzubringen. Augrund der hohen Dynamik im Arbeitsalltag findet viel Kommunikation zu Neuerungen und Anpassungen per Email statt. Es gibt aber auch regelmäßige Team-Meetings.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und spannend. Kein Tag ist wie der andere, das heißt es gibt keinen grauen Büroalltag.
Sehr freundlich. Es wird viel gelobt und bei Fehlern ein konstruktives Feedback gegeben.
Jung, cool, tolerant und dynamisch.
Man kann die Arbeitszeiten sehr flexibel legen. Der Urlaub muss teilweise zu den bestimmten Zeiten genommen werden.
Die Schule bietet die Möglichkeiten sich im DaF- Bereich weiterzubilden.
Für den DaF-Bereich ist die Vergütung angemessen. Die Gehaltserhöhung angesichts der Leistungen und der Betriebszugehörigkeit möglich.
Mülltrennung, keine Pappbecher
Sehr ehrlich und hilsbereit.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für Probleme und geben sich Mühe die beste Lösung zu finden.
Gute Arbeit wird geschätzt, was nicht immer selbstverständlich ist.
Flache Hierarchien mit geparrt mit der gegensetigen Wertschätzung.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Helle und modern ausgesattete Räume.
Es herrscht stets guter Kommunikationfluss
Gleichberechtigung ist für uns selbsverständlich
Interessante und gut aufgeteilte Aufgaben.
Die Orga um die Kunden herum ist sehr gut, die Coronazeit ist sehr gut aufgefangen worden.
Die Unzuverlässigkeit. Ich habe trotzdem noch einen Kollegen nachgeholt, denn wenn man vorgewarnt ist, kommt man klar.
Was man einfordert auch selbst einhalten.
Nette Leute, hilfsbereit, kollegial, teilweise anonym, learning by doing
Wenn speakeasy so wäre wie die Werbekampagne, wär's schick.
speakeasy zahlt schlecht, im Vergleich ist es allerdings okay. Methode ist wie überall: Man lässt Sprachtrainer zappeln. Sie müssen erst das Material selbst kaufen und dann viele Kurse übernehmen um davon leben zu können. Privat geht dann nicht mehr viel.
Ist eine Sackgasse, wenn du auf mehr hoffst.
Schlecht, wie bei allen Sprachschulen. Schlimm: Gezahlt wird erst irgendwann im laufenden Monat.
Sehr positiv: Tassen, keine Plastikbecher, Müll wird getrennt. Es gibt auch ein Lehrerzimmer, man kann sich miteinander dort besprechen.
Hilfsbereit, aber auch Neid und Konkurrenz.
Es gibt ein paar ältere, die werden natürlich genauso nett behandelt. Insgesamt sind wir aber ein eher junges Team.
Es gibt da ganz tolle und auch ein paar toxische Leute. Hat man in jedem Unternehmen. Auffällig ist, dass im Zweifel vertragliche Verpflichtungen nur für dich gelten, verlasse dich auf nichts.
Zeitgemäß. Schöne Räume, digitaler Zugang überall, Unterrichtsmittel als Bücher oder digital.
Was wichtig ist, wird schnell kommuniziert. Fragen werden schnell beantwortet. Rund um die Uhr wird Erreichbarkeit vorausgesetzt.
Läuft.
Anforderungsprofil für Bewerber: wie an jeder anderen Sprachschule. Interessant machen es die Schüler.