7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich muss sagen, dass ich so gut wie alles vom Unternehmen gesehen habe und fast überall schon mitgewirkt habe.
Die Menschlichkeit in dem Unternehmen ist für die Tonne. Bei Fehlern wird man angeschrien und rundgemacht. Zudem sollte man mal die Arbeitnehmer in Gute und Schlechte unterscheiden. Jeder wird über den gleichen Kamm geschert!
Offensichtliche Probleme und Störfaktoren mit den Mitarbeitern besprechen. Dies wurde schon oft vorgeschlagen aber immer ignoriert. (Man weiß ja alles besser) zum Beispiel alle zwei Wochen in einem Gespräch im großen Besprechungsraum die kommenden Projekte mit den Leuten klären und vorausschauend planen.
Man arbeitet in dem Unternehmen nur gegeneinander und was einen nicht betrifft wird nicht beachtet.
In Betrachtung das manche Bürokräfte schon seit 8 Jahren sich den Hintern abarbeiten für das Unternehmen und demzufolge beruflich nicht vorangekommen sind muss ich sagen sind die Karrierechancen nicht so gut.
Diese sind geregelt und weichen sehr selten ab, jedoch macht man oft Überstunden.
Es wird nur das gezahlt was gezahlt werden muss.
Die Chefs direkt sind die eigentlichen Ausbilder. Jedoch begleiten diese kaum die berufliche Entwicklung von einem selber.
Das Arbeiten mit den Kollegen (ausgenommen Sturat und die Geschäftsleitung) hat sehr viel Spaß gemacht und man konnte auch noch nach der Ausbildung teilweise den Kontakt mit den Kollegen pflegen.
Teilweise muss man leider sagen dass viel auf dem täglichen Programm stand, was in diesem Ausbildungsberuf nicht an der Tagesordnung gehören sollte. z.B Zuckerverladung, schikanöse Arbeit wie Steckdosen zählen. Wo ich sagen muss was mir sehr viel Spaß machte war die Dispovertretung dort lernte man wirklich was fürs Leben. Naja mal abgesehen von den unbezahlten Überstunden und Bereitschaft.
Die meisten Tage waren monoton.
Ist ein Fremdwort. Man ist wortwörtlich der Dulli vom Dienst.
NIX!
Fast alles !
Da wird es bestimmt NIE besser !
Zucker ist wichtig, nicht DER, der ihn fährt !
Kennt man dort nicht!
Das bezahlen Sie, die Module, aber da hört es dann auch schon auf!
Im Osten Zuhause ? Verdienst Du dort VIEL weniger, aber dafür musst Du MEHR tun !
Dort ? bestimmt nicht!
Na ja, jeder macht halt seins
Jeder macht seins
Es ist nur wichtig das der Zucker pünktlich ist, alles andere egal!
Vollgerauchte Kisten sind an der Tagesordnung gewesen
Hetzen und drücken von der Dispo!
der Fahrer aus dem Osten verdient gut die Hälfte, muss dafür aber MEHR tun!
Gibt es auch nicht!
Nix
Kommunikation mit den Vorgesetzten so gut wie nicht möglich. Gehälter werden anscheinend verspätet oder gar nicht gezahlt
Vernünftige Einarbeitung würde vieles erleichtern.
Sehr angespannt, Fahrer werden behandelt wie die letzten Menschen
Gibt es dort nicht
Jeder macht seins
Unterirdisch wäre geschmeichelt
So gut wie nicht möglich
Alles auf menschlicher Ebene
Das Büro an sich war in Ordnung
8-17 Uhr mit einer Stunde Pause. Aber 17 Uhr hieß dann Müll aus den anderen Büros holen und vorm Chefbüro teilweise ewig zu warten, weil derjenige telefoniert hat und keine Reaktion gegeben hat, ob man reinkommen darf oder nicht.
Es wurde das gezahlt was gezahlt werden musste
Unfreundlich, keine Vernünftigen Aufgaben und lernen konnte man ebenfalls nicht sehr viel. Wenn man Fragen hatte, wurde man zusammengestaucht oder hatte dumme Antworten bekommen.
Die Azubi-Kollegen waren echt und Ordnung und auch die meisten der Fahrer aber im Büro war es nicht auszuhalten.
Erzählt wurde von Abteilungs-Hopping, aber geschehen ist es nie.
Man kam sich vor wie der letzte Dreck. Natürlich ist man Azubi, aber dort wurde man einfach wie das Letzte behandelt.
Dispo Nestler
Nestler
das wenn man gut mit der Dispo kann sich fast die touren der Woche selbst hinzulegen
die variablen Anfangszeiten am tag aber das ist nun mal so wenn man für die Lebensmittel Industrie fährt
das die Fahrer nicht so viel von Lkw zu Lkw springen müssen
meistens wird nur palabert wenn man sich bei der Spedition Sewert eingelebt hat und auch mal den Mund auf macht wie z.b. nein die tour fahre ich nicht oder einfach mal kontra gibt wenn man von unserm disponenten mal wieder doof angemacht wird hat man ein sehr ruhiges leben und man arbeitet sich definitiv nicht kaputt!!!!!
wenn man sich als Azubi nicht total daneben benimmt kann man bei Sewert eine sehr abwechslungsreiche Ausbildung machen
in der letzten zeit ist durch den Fahrer Mangel der lohn sehr angestiegen es wird beim Einstellungsgespräch versucht mit einem geringem Festgehalt sich zufrieden zu geben wenn man sich doch gut verkauft bekommt man sogar im Fernverkehr Stundenlohn wo jede stunde bezahlt wir egal ob gefahren wird oder gewartet in den Fabriken
da die leer Fahrten bezahlt werden werden täglich hunderte Kilometer leer gefahren von den Lkw´s her sind es nur noch Euro 5 und 6 Maschinen
wenn man nicht Herr Lehrer ich weiß spielt hat man ein tolles Kollegium
ist der gleiche umgang wie mit jüngeren
wenn man vernünftig miteinander umgeht wird immer eine Lösung gesucht die für alle beteiligten passt und wenn man die ruhe selbst ist brauch man sich nicht hetzen zu lassen und das sollte jeder von uns sein
wenn man nicht so auf telefonieren steht ist man hier genau richtig die Disposition läuft zu 90% über sms
es gibt halt Lieblinge der Disponenten ich denke aber mal das gibt es in jedem betrieb
im Nahverkehr ist es immer das gleiche im Fernverkehr teils auch da wir ein festen Kundenstamm haben
Zu der Arbeit selbst kann man nicht meckern.
Das Ständige kritisieren und drohen grenzt schon fast an Mobbing.
Bei dem einen oder anderen LKW werden Technische Probleme wie Standheizung, Kühlschrank sonstige technische Probleme oft übergangen (bzw. absichtlich ignoriert).
Den Disponenten mehr Freundlichkeit (Menschlichkeit) gegenüber den Fahrern und Lehrlingen drängen.
Die technischen Probleme im LKW beseitigen, da ich mir schlecht vorstellen kann, dass es für den Betrieb rentabel ist in der gesamten Winterzeit den LKW selbst in der Ruhezeit ständig laufen zu lassen.
Dadurch wird nicht nur die Umwelt belastet, auch die Ruhezeit ist stark beeinträchtigt / gestört.
Gebt den Fahrer feste Zugmaschinen und Auflieger und die Innenraum Pflege erledigt sich von selbst.
Fachlich super Disponent,
Menschlich gesehen zu den Angestellten meistens unterste Ebene