2 Mitarbeiter:innen, die bei Spedition Sewert eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,5 von 5 Punkten.
Hätte ich mal lieber den Betrieb gewechselt.
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2021 eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Hohenhameln abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich muss sagen, dass ich so gut wie alles vom Unternehmen gesehen habe und fast überall schon mitgewirkt habe.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Menschlichkeit in dem Unternehmen ist für die Tonne. Bei Fehlern wird man angeschrien und rundgemacht. Zudem sollte man mal die Arbeitnehmer in Gute und Schlechte unterscheiden. Jeder wird über den gleichen Kamm geschert!
Verbesserungsvorschläge
Offensichtliche Probleme und Störfaktoren mit den Mitarbeitern besprechen. Dies wurde schon oft vorgeschlagen aber immer ignoriert. (Man weiß ja alles besser) zum Beispiel alle zwei Wochen in einem Gespräch im großen Besprechungsraum die kommenden Projekte mit den Leuten klären und vorausschauend planen.
Arbeitsatmosphäre
Man arbeitet in dem Unternehmen nur gegeneinander und was einen nicht betrifft wird nicht beachtet.
Karrierechancen
In Betrachtung das manche Bürokräfte schon seit 8 Jahren sich den Hintern abarbeiten für das Unternehmen und demzufolge beruflich nicht vorangekommen sind muss ich sagen sind die Karrierechancen nicht so gut.
Arbeitszeiten
Diese sind geregelt und weichen sehr selten ab, jedoch macht man oft Überstunden.
Ausbildungsvergütung
Es wird nur das gezahlt was gezahlt werden muss.
Die Ausbilder
Die Chefs direkt sind die eigentlichen Ausbilder. Jedoch begleiten diese kaum die berufliche Entwicklung von einem selber.
Spaßfaktor
Das Arbeiten mit den Kollegen (ausgenommen Sturat und die Geschäftsleitung) hat sehr viel Spaß gemacht und man konnte auch noch nach der Ausbildung teilweise den Kontakt mit den Kollegen pflegen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Teilweise muss man leider sagen dass viel auf dem täglichen Programm stand, was in diesem Ausbildungsberuf nicht an der Tagesordnung gehören sollte. z.B Zuckerverladung, schikanöse Arbeit wie Steckdosen zählen. Wo ich sagen muss was mir sehr viel Spaß machte war die Dispovertretung dort lernte man wirklich was fürs Leben. Naja mal abgesehen von den unbezahlten Überstunden und Bereitschaft.
Variation
Die meisten Tage waren monoton.
Respekt
Ist ein Fremdwort. Man ist wortwörtlich der Dulli vom Dienst.
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Speditionskaufmann im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Hohenhameln gemacht.
Verbesserungsvorschläge
Alles auf menschlicher Ebene
Arbeitsatmosphäre
Das Büro an sich war in Ordnung
Arbeitszeiten
8-17 Uhr mit einer Stunde Pause. Aber 17 Uhr hieß dann Müll aus den anderen Büros holen und vorm Chefbüro teilweise ewig zu warten, weil derjenige telefoniert hat und keine Reaktion gegeben hat, ob man reinkommen darf oder nicht.
Ausbildungsvergütung
Es wurde das gezahlt was gezahlt werden musste
Die Ausbilder
Unfreundlich, keine Vernünftigen Aufgaben und lernen konnte man ebenfalls nicht sehr viel. Wenn man Fragen hatte, wurde man zusammengestaucht oder hatte dumme Antworten bekommen.
Spaßfaktor
Die Azubi-Kollegen waren echt und Ordnung und auch die meisten der Fahrer aber im Büro war es nicht auszuhalten.
Aufgaben/Tätigkeiten
Erzählt wurde von Abteilungs-Hopping, aber geschehen ist es nie.
Respekt
Man kam sich vor wie der letzte Dreck. Natürlich ist man Azubi, aber dort wurde man einfach wie das Letzte behandelt.
Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Spedition Sewert durchschnittlich mit 1.9 von 5 Punkten bewertet. der Bewertenden würden Spedition Sewert als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Interessante Aufgaben an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Spedition Sewert als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.