8 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Abteilung und den Zusammenhalt der (meisten) Kollegen untereinander.
Es gibt nicht ein großes Manko, aber viele Kleinigkeiten welche die Arbeit für mich unattraktiv gemacht haben. Wenn der Arbeitgeber sich zeitgemäß weiterentwickelt, den Fachkräftemangel erkennt und sein volles Potenzial ausschöpft, wäre er durchaus empfehlenswert.
Zulagen nach Tarif bezahlen; die Interne Kommunikation über Projekte und Vorhaben verbessern (besonders zu denjenigen, die sie umsetzen sollen); allgemein bessere und strukturierte Planung
In meiner Abteilung einwandfrei!
Bezogen auf meine direkten vorgesetzten, leider gab es solche und solche
Zahlen das Minimum, keine Zulagen für Schmutz oder Überstunden wie im Tarifvertrag vorgesehen .
Viel eintöniges, anstrengendes
Man hat nach 2 Jahren sehr viel Urlaub.
Da reichen die Zeilen nicht.
Bringt nichts.
Nur druck und stress, vorgesetzte unbrauchbar
Wird immer schlechter.
Gibt es nicht, nur Kubikmeter zählen und 12 Stunden sind Alltag.
Nur bla bla und leere versprechen.
Naja
Zur Zertifizierung war das ganz wichtig. Das war es auch
Ich sage besser nichts dazu.
Nur altes Material, alte Technik und wehe es mal was kaputt.
Welche Kommunikation?
Schlecht ist die Mitarbeiterführung von Vorgesetzten, die keinerlei Ahnung von Maschinen besitzen.
Nicht nur die Arbeitsleistung von den Arbeitern prüfen, sondern auch mal die Leistung von den "Göttern"
Keine Wertschätzung für gute Arbeitsergebnisse und großes Engagement. Giftiges Miteinander sowohl unter Vorgesetzten als auch Kollegen
Nach Außen ist alles super, doch betritt man den Betrieb merkt man, schon in der Ausbildung, dass der Ausbilder keinerlei technische Ahnung sowie Menschenkentnisse besitzt. Die Ausbildung ist mehr Schein als sein mit so einem Ausbilder!
Hierarchien sind genau abgeklärt, sodass es im Betrieb keinerlei Aufstiegschancen gibt. Es sei denn, man nimmt Platz auf dem Schoß des Vorgesetzten ein.
Der eine ist Gott der andere ist Knabe
Schlechtes Verhalten gegenüber ihren Mitarbeitern. Die Vorgesetzten verhalten sich leider sehr rücksichtslos und können keine Führung übernehmen.
Führungslos ist eins der Worte welches die Arbeit am besten beschreibt!
Steinzeit!
Ist nur bedingt vorhanden. Jeder macht sein eigenes Ding und passt auf, dass nicht zu viel preisgegeben wird
Es herrscht keine Gleichberechtigung zwischen allen. Der eine ist Gott der andere Knabe
Der Alltag ist oft gleich gestaltet. Es wirkt oft sehr eintönig und langweilig.
Tarifvertag, Betriebsrat und Investition
Wertschätzung für jeden Arbeitsplätze fehlt.
Seine Belegschaft mal persönlich fragen wie die Lage ist.
Kaum Lob für gute Arbeit. Denken und Pferde.
Extra Abteilung. Wird groß geschrieben.
Nur das nötigste.
In den Arbeitsgruppen gut. Einige Tyrannen und Götter die auf Händen getragen werden machen alles kaputte.
Kein Fahrplan, Aalglatt und keine klaren ansagen. Gefühlt wollen die keine Verantwortung übernehmen und machen auch keine Fehler.
Mittelalter. Keine Wertschätzung der unteren Arbeitsplätze, die das Geld im Betrieb erwirtschaften.
Sehr schlecht weil jeder sein Süppchen kocht.
Tarif
Von Anlagen fegen bis Zahnkranz reinigen ist alles dabei.
Sehr familienfreundlich, gutes Gehalt.
Kommunikation und Rückendeckung seitens der Geschäftsführung.
Kommunikation zwischen den Abteilungen stärken und versuchen, gemeinsame Ziele zu definieren und zu erreichen.
Etwas flexiblere Arbeitszeiten - besonders an Freitagen.
Innerhalb der Abteilung(en) sehr gut - zwischen den Abteilungen gibt es aber durchaus auch Probleme, die insbesondere innerhalb der Produktion und zwischen Produktion und Verwaltung auftreten.
Gerade in Erwitte und Umgebung das "beliebteste" Zementwerk. Nichtsdestotrotz kommen auch hier Havarien vor, sodass sich Anwohner teilweise wegen der Staubbelastung beschweren.
Sehr gute Rücksichtnahme auf Familiensituationen - egal, ob es um Urlaubsplanung oder kurzfristige Notsituationen (Kinder krank) geht.
Arbeitszeiten können grundlegend eingehalten und Überstunden bei Bedarf direkt abgebaut werden.
(Funktioniert in der Verwaltung oftmals besser, als in der Produktion)
5 Schulungstage im Jahr, die von den Vorgesetzten stark befürwortet werden.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld (13. Gehalt) und sehr faire Tarifverträge.
Gesundheitsmanagement inkl. Laufkurse runden die Sozialleistungen ab.
Umweltschutz wird sehr ernst genommen. Spenner beschäftigt eine 4 Personen starke Umweltabteilung.
Auch hier: Innerhalb der Abteilung(en) sehr gut. Abteilungsübergreifend wird leider oftmals gegen-, statt miteinander gearbeitet.
Respektvoller Umgang in jeder Altersgruppe.
Phasenweise fehlt die Rückendeckung bei gravierenden Änderungen. Entscheidungen aus der Geschäftsleitung werden nicht immer rational getroffen.
Abteilungsleiter sind durchweg positiv hervorzuheben.
Je nach Arbeitsplatz kann es sehr staubig werden.
In den Büros wird viel Wert auf höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle, Mäuse, ... gelegt.
Kommunikationswege werden teilweise nicht eingehalten, wodurch falsche oder unvollständige Informationen verbreitet und künstlich hochgespielt werden.
Zwar gibt es keine Frauen in Führungspositionen, allerdings scheint ein Aufstieg durchaus möglich.
Durch die unterschiedlichen Bereiche der Zementproduktion entstehen für fast jede Abteilung immer wieder neue Herausforderungen und Anforderungen.
Großzügige Freiheiten bei der Bearbeitung von Aufgaben sind in den meisten Fällen gegeben.
Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten
Sehr gute Sozialleistungen
Verantwortung
Umweltbewusstsein
Familiäre Atmosphäre
Manchmal zu lange Entscheidungswege
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Kollegen verstehen sich gut untereinander und es wird viel zusammen unternommen.
Vorgesetzte mit klarer Richtlinie. Kooperativer Führungsstil.
Es wird viel zusammen gesprochen (innerhalb und außerhalb der Abteilung).
Da Spenner ein Familienunternehmen ist, erhält man Einblicke in verschiedenste Aufgaben. Gerade als Berufseinsteiger nimmt man sehr viel mit und kommt voran.
Es wird viel angeboten (Bsp. Weiterbildung, Gesundheit,..)
Die Blauäugigkeit
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken
Ein kleiner Kreis an sehr guten Kollegen. Einige Vorgesetzte haben keine Ahnung was Mitarbeiterführung bedeutet und versuchen aus ALLEM einen eigenen Nutzen zu erwirtschaften.
HANDS-ON-MENTALITÄT ist für viele ein Fremdwort!
Es wird sehr viel für die Umwelt getan!
Grüppchenbildung
Auch ältere Kollegen, sind Kollegen
Es gibt sehr sehr starke Vorgesetzte und es gibt die, die versuchen ihre Ahnungslosigkeit und Lustlosigkeit mit dem Mund zu verbergen.
Die Bedingungen haben sich um einiges verbessert
Schulnote 3
Leider sehr stark ausgeprägt
"Bitte das Gehirn vor dem Werk ausschalten"
Jmweltbewusstsein
Zu alte Strukturen, keine klaren Abgrenzungen der Positionen
Keine Führungskräfte mit Visionen
Viele Mitarbeiter sind sich nicht grün untereinander