15 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am besten gefällt mir, dass ich nicht mehr dort arbeiten muss.
Siehe Ausführungen oben
Generationenwechsel tatsächlich vollziehen und patriarchalische Führungsphilosophie aufgeben.
Durch den enormen Druck und die extrem hohe (forcierte) Fluktuation herrscht eine sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre.
Nach eigener Aussage Marktführer und nicht müde, dies auch bei jeder Gelegenheit zu betonen und sich entsprechend zu inszenieren.
Überstunden sind aufgrund des hohen Arbeitspensums nicht nur nicht zu vermeiden, sondern werden auch aktiv eingefordert. Man nimmt ständig Arbeit mit nach Hause und muss via Remote Desktop von daheim aus weiterarbeiten. Da es keine Zeiterfassung gibt, existiert auch keine Möglichkeit, Überstunden abzubauen. Unter 50 Stunden in der Woche kommt man praktisch nie weg.
Aufstiegsmöglichkeiten im Sinne von anderen Aufgabengebieten oder mehr Verantwortung existieren nicht. Die einzigen Perspektiven sind monetärer Natur.
Das Einstiegsgehalt ist unterdurchschnittlich und nur dann konkurrenzfähig, wenn die - für Einsteiger kaum zu bewältigenden - Zielvereinbarungen erreicht werden. Setzt man dies alles in Relation zum enormen Arbeitspensum und der nicht vorhandenen Möglichkeit, Überstunden abzubauen, zeichnet sich ein geradezu katastrophales Bild.
Wie wahrscheinlich überall gibt es umgängliche und weniger umgängliche Kollegen. Aufgrund des immensen Drucks von oben wird der nach außen propagierte Teamgedanke jedoch nicht (von allen) gelebt; stattdessen herrscht eher ein kompetitives Umfeld, in dem Kollegen als Konkurrenz gesehen werden.
Siehe Gleichberechtigung
Es wird permanent Druck ausgeübt, Vorgaben müssen stur umgesetzt zu werden, egal wie sinnvoll diese erscheinen mögen. Jeder Mitarbeiter wird unabhängig von seinen individuellen Stärken und Schwächen in das gleiche starre Korsett gezwängt.
Das Gebäude (zumindest der Neubau) ist schick und modern gestaltet, die Büros klimatisiert, Tische höhenverstellbar, Kaffee und Wasser gibt es gratis. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Es gibt jeden Montag (nach Feierabend!) ein ein-
bis zweistündiges Meeting (Pflichtveranstaltung), das als Schulungsmaßnahme verkauft wird, jedoch nur dazu dient, noch mehr Druck aufzubauen und Kollegen, bei denen es gerade nicht so läuft, bloßzustellen.
Es geht nur nach Leistung.
Die Aufgabe als Berater verspricht einiges an Abwechslung und man ist ständig gezwungen, sich in neue Aufgabengebiete einzuarbeiten, was stellenweise wirklich Spaß macht. Dazu kommen jedoch unzählige Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die der straffe Zeitplan eigentlich gar nicht zulässt.
gemischtes Team, man lernt immer neue Innovationen kennen und bleibt damit am Puls der Zeit, sehr transparanter Bewerbungsvorgang, viele brechen die Schnuppertätigkeit vorzeitig ab.
Der Arbeitsort ist nur schwer mit dem ÖPNV zu erreichen, die Gehälter sind für Ingenieure (Uni) nicht berauschend (vergleichbar mit Ö-Dienst), dafür muss aber viel geleistet werden (41h+). Würde vorher kommuniziert werden, wie schlecht man in den ersten 2-3 Jahren verdient, hätte ich keine 4 tägige kostenlose Probearbeit abgeleistet.
Der Urlaub ist zudem geringer (24 Tage zu Beginn) und da keine Gleitzeit existiert, können keine Tage frei aus Überstunden genommen werden.
flexiblere Arbeitszeiten
feste Arbeitszeiten von 8:30 bis 17:30, Zwang 1 h Mittagspause zu nehmen. Viele AN waren aber noch länger in den Büros, montags mind. 1 h, also bis 18:30 länger, da wöchentliches Meeting stattfindet ("Beraterschulung")
Es gibt nicht viele Aufstiegschancen, allerdings verschiedene Gehaltsstufen, in die man je nach Performance jedes Jahr neu eingruppiert wird
Für die Schnuppertätigkeit (4 Tage) bekommt man keinen Cent und auch die Fahrtkosten werden nicht übernommen! Gehalt nur angemessen für Absolventen mit Dualer Hochschule o.ä., es gibt fast nur junge Mitarbeiter, wenn promoviert, dann ältere Arbeitnehmer, die zuvor arbeitslos waren und dies als letzte Chance auf dem Arbeitsmarkt haben,
man benötigt etwa 2-3 Jahre bei guter Performance um ein durchschnittliches Ingenieursgehalt als Berater zu erreichen, danach auch überdurchschnittlicher Verdienst möglich (aber nur wenn man die ganze Zeit Vollgas geben kann)
neues Gebäude
über einige Kollegen wird gelästert, aber das ist in jedem Unternehmen so, allgemein guter Zusammenhalt
es arbeiten viele Kollegen direkt nach der Ausbildung und im gehobenen Alter dort, mittleres Alter fehlt etwas (s. Punkt Gehalt)
neues Gebäude aus 2011, kostenlos Wasser, Kaffee und Obst, höhenverstellbare Schreibtische
Bei den Beratern gibt es mehr Männern, beim Backoffice mehr Frauen, insgesamt ausgeglichen, auch Frauen in Führungspositionen
Schema beim Anträge schreiben immer ähnlich, allerdings bietet sich die Möglichkeit immer neue Innovationen kennen zu lernen. Dies bleibt aber immer oberflächlich, keine Detailkenntnisse notwendig und auch keine Zeit, um diese zu erlesen o.ä.
Breite und Vielfalt der Aufgaben: Technische Innovationen, Umsetzung in Firmen, Kundenakquise, kaufmännische Abwicklung, rechtliche Fragen, Arbeitsbedingungen
Manchmal werden weniger geeignete Mitarbeiter eingestellt.
Vermehrte Förderung von Teamarbeit und Assistenzen
Erfolgsdruck bewahrt vor paradiesischen Zuständen
Spitzmüller ist im Mittelstandsbereich Marktführer und hoch angesehen.
Bei Kumulierung von Termindruck aus verschiedenen Projekten kann es hart werden. Freies Fitnessstudio, Events und Prämien schaffen Ausgleich.
Durch die Breite der Aufgaben und Zusammenarbeit lernt jeder dazu. Die Aufstiegschancen im dispositiven Bereich sind wie in jeder Firma begrenzt. Allerdings hilft das Gelernte bei einem Firmenwechsel nach einigen Jahren Betriebszugehörigkeit.
Bei guter Eignung und Engagement ist das Gehalt überdurchschnittlich.
Gehört zur Kultur des Unternehmens
Meist sehr gut
Die Erfahrung von Älteren hilft in der Tätigkeit und wird intern und extern geschätzt.
Gibt viel Wissen weiter, gut berechenbar, passt nicht für jeden
Top Arbeitsplätze, Firmenwagen für Berater, Free Coffee, Water and Fruits
Effektiv, manchmal zu wenig
Frauen werden definitiv nicht benachteiligt, alle haben gleiche Chancen.
Vielfältig, eigenverantwortlich
Die Spitzmüller AG bietet sichere Arbeitsplätze und abwechslungsreiche Arbeit. Wenn man dem Druck gewachsen ist, eine richtige Alternative zum alt werden.
Teilweise gibt es zu viel Aktionismus, durch Schnellschüsse in der Unternehmensentwicklung entstehen unnötig Stress und Unmut.
Einführung von Hierarchieebenen mit "echter" Weisungsbefugnis könnte alles etwas entzerren.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Etwas mehr Lob durch die Vorgesetzten könnte nicht schaden. Die verschiedenen Abteilungen haben jeweils ihre Ziele, die auch für fast alle Mitarbeiter gleich leicht oder schwer zu erreichen sind. Das ist in jedem Fall fair, wenn auch manchmal nicht ganz einfach.
Die meisten Mitarbeiter sind stark mit dem Unternehmen verwurzelt. Unmut gibt es auch regelmäßig, aber schätzungsweise im normalen Rahmen.
Der Urlaub kann prinzipiell immer genommen werden, allerdings gibt es Phasen, in denen das zeitlich nicht möglich ist.
Es gibt die Personen, die ihren 8-Stundentag abarbeiten ebenso wie die Arbeitstiere mit 12-Stundentagen. Es gibt also keinen Gruppenzwang.
Wenn man etwas erreichen will im Unternehmen, muss man auch die entsprechende Leistung bringen. Dann sind die Arbeitszeiten teilweise nicht so schön.
Wenn man etwas leistet, kann man auch aufsteigen. Die Mitarbeiter, die Dienst nach Vorschrift ableisten, werden weniger unterstützt, jedoch toleriert.
Die Gehälter werden meist pünktlich bezahlt. An der Höhe könnte noch gearbeitet werden. Das Unternehmen bewegt sich hier im Mittelfeld. Mit Ausreißern nach unten und oben.
Die Zielvorgaben für die Berater bieten einen großen Anreiz, sind jedoch nicht ganz einfach zu erreichen.
Das Firmengebäude wurde 2011 erbaut und entspricht den aktuellen Möglichkeiten für Energieeffizienz. Im Sozialbereich wird auch viel getan, größere Spenden an unterschiedliche Einrichtungen etc. Im Punkt Familienfreundlichkeit könnte jedoch noch einiges getan werden.
Der Zusammenhalt ist gut, es wird viel für das Kollektiv getan, teilweise gibt es auch private Freundschaften. Nicht so gern gesehen werden Kollegen, die höhere Ziele und Führungspositionen anstreben. Die werden gern auch mal etwas belächelt.
Die etwas älteren Kollegen werden nicht benachteiligt, allerdings haben sie auch keine Vorzüge in punkto Stress und Belastung.
Man muss beachten, dass das Unternehmen familiengeführt ist. Vorgaben von oben sind einzuhalten, nur berechtigte Einwendungen finden Gehör. Das muss man respektieren und damit umgehen können. Dann ist das Vorgesetztenverhalten in Ordnung. Wenn man auf einen kooperativen/sanften Führungsstil setzt, ist man eher an der falschen Adresse.
Ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, guten Stühlen, Tageslichtlampen etc. sind im Unternehmen Standard. Ebenso gibt es die Möglichkeit zur kostenlosen Mitgliedschaft im Fitnessstudio um die Ecke. Auch positiv ist, dass es für alle Mitarbeiter kostenlos Wasser und Kaffee gibt.
Die Kommunikation ist gut. Wöchentliche Gespräche mit dem Vorstand sind die Regel, hier können die Mitarbeiter über Ihre Ergebnisse berichten und erhalten direktes Feedback vom Vorstand.
Frauen haben prinzipiell die gleichen Chancen wie Männer, müssen sich aber eher durchbeißen.
Das Spannungsfeld zwischen Technik, BWL und Vertrieb ist sehr abwechslungsreich. Egal ob als Berater, Backoffice oder Azubi.
Man weiß seine zukünftige Tätigkeit zu schätzen und hat stets ein abschreckendes Beispiel in der Erinnerung.
Mich stört nahezu alles.
Laden zumachen. Erlös an die Stellen spenden, die sonst immer an Weihnachten ihre 500 EUR bekommen.
Mit den Leidensgenossen manchmal sehr gut. Manch andere Leidensgenossen nehmen einem die eigenen Kunden weg, während man selbst mit anderen dringenden Projekten ausgelastet ist.
Die Damen im Back Office vergessen bis auf wenige Ausnahmen nicht, wenn man ihnen gezwungenermaßen Überstunden verursacht.
Manche Unternehmen wollen aufgrund negativer Mundpropaganda nichts mit einem zu tun haben.
Es wird stets und immer Druck ausgeübt, auch dann, wenn man gute Erfolge nachweisen kann. Den Druck nimmt man auch mit nach Hause. 12-14h Arbeitstage sind die Regel, Überstunden werden nicht bezahlt.
Die sehr hohe Mitarbeiterfluktuation wird toleriert. Meiner Meinung nach ist das System - die Mitarbeiter werden ausgepresst wie eine Orange. Wenn sie nicht mehr können, werden sie durch Neue ersetzt.
Gibt es kaum. Wegen der vielen Überstunden haben schon Mitarbeiter ihre fest geplante Promotion über Jahre aufgeschoben und schließlich aufgegeben.
Weit weit unter vergleichbaren Positionen in der Industrie. Angesichts der vielen Überstunden wird die Rechnung nochmal schlechter. Kleinkram wie Fitness-Studio gibt es geschenkt. Falls man für sowas noch Zeit hat.
Bonusregelung ist so gestaltet, dass man sie wahrscheinlich knapp nicht erreicht. Liegt man gut im Rennen, wird auch aktiv Einfluss genommen, indem neue Projekte an andere Mitarbeiter vergeben werden, die ihr Jahresziel voraussichtlich eh nicht erreichen.
Es gibt eine nachgeführte Solaranlage. Es wird an zig Stellen gespendet, allerdings nur im Vergleich zum Gewinn lächerlich kleine Beträge.
Teilweise unterstütz man sich gegenseitig. Teilweise muss man seine eigenen Mandanten gegen Kollegen verteidigen.
Alter ist nicht relevant, es geht stur nach Leistung. Es gibt kaum ältere Mitarbeiter.
Geschäftsführung gibt widersprüchliche und mitunter sich widersprechende Prioritäten vor. Für hieraus resultierende Fehler wird man verantwortlich gemacht.
Die Büros befinden sich in einem Industriegebiet am Rande eines abseits gelegenen Dorfes. Nur mit PKW sinnvoll zu erreichen. Die Heiz- /Kühldecke funktioniert mal, mal nicht. Mitunter sitzt man im Winter mit Mantel und Schal da, im Sommer schwimmt man im eigenen Schweiß. Man ist froh um jeden Auswärtstermin.
Man erhält gelegentlich rudimentäre Informationen über den Geschäftserfolg - dies jedoch nicht zur Transparenz, vielmehr will man damit noch mehr Druck erzeugen.
Beispiel "Wir liegen 25% hinter dem Vorjahresstand, jetzt muss jeder Überstunden kloppen bis wir das wieder aufgeholt haben!" Dass davor wieder 2 oder 3 erfahrene Leute das Weite gesucht haben, wird ignoriert.
Männliche Mitarbeiter sind für die technische Projektarbeit zuständig und haben als einzige direkten Kundenkontakt.
Weibliche Mitarbeiter sind im Back Office für das Kaufmännische zuständig. Frauen in der Position eines technischen Projektleiters gibt es, haben es aber schwer.
Die Projektvielfalt ist hoch. Aufgrund des ständigen Ergebnisdrucks ist Oberflächlichkeit aber zwingend notwendig. Das bleibt den Kunden nicht verborgen.