MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Einsatz wertschätzen und Langfristigen Erfolg anstreben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 47 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Toller Arbeitgeber. Ich wurde von Anfang an super aufgenommen und habe mich jederzeit wohlgefühlt. Die Arbeit war immer angenehm und ich hatte das Gefühl, ein geschätzter Teil des Teams zu sein. Absolute Empfehlung.
Bei Spitzmüller zählt jeder einzelne Mitarbeiter und stellt keine Nummer dar.
die lückenlose Betreuung durch das ganze Studium, das enge kollegiale Miteinander, die flexiblen Arbeitszeiten (für eine ausgewogenen Work-Life-Balance), bequemer Arbeitsplatz (ergonomischer)
siehe oben!
Die Aufgaben und Projekte sind stets sehr vielfältig. Durch die individuellen Kenntnisse der Berater:innen aus verschiedensten Bereichen lernt man unheimlich viel dazu. Außerdem darf man als Werkstudent:in immer seine eigenen Ideen und Vorschläge äußern, die nicht selten auch übernommen werden. Die Arbeitszeiten lassen sich sehr flexibel planen.
Ich finde es schade, dass ich bereits schon Abschied nehmen muss.
die Temperatur im Gebäude ist (zu) kühl
Im Laufe der Jahre war zu beobachten, dass Berater zunehmend in fachliche Spezialisierungen gedrängt wurden. Das war schön und gut, obgleich ich für mein neues "Fachgebiet" keine formale Qualifikation besaß - methodische Arbeitsweise kompensiert das. Das Problem aus meiner Perspektive war, dass innerhalb des Teams die Chancen, an lukrative und erfolgversprechende Projekte zu gelangen, zunehmend ungleicher verteilt waren - was im Prinzip auch in Ordnung, jedoch mit dem stark personalisierten erfolgsbasierten Prämienmodell schwer zu vereinbaren ist. Die "themenoffene" Tätigkeit früherer ...
Der Arbeitsort ist nur schwer mit dem ÖPNV zu erreichen, die Gehälter sind für Ingenieure (Uni) nicht berauschend (vergleichbar mit Ö-Dienst), dafür muss aber viel geleistet werden (41h+). Würde vorher kommuniziert werden, wie schlecht man in den ersten 2-3 Jahren verdient, hätte ich keine 4 tägige kostenlose Probearbeit abgeleistet.
Der Urlaub ist zudem geringer (24 Tage zu Beginn) und da keine Gleitzeit existiert, können keine Tage frei aus Überstunden genommen werden.
Siehe Ausführungen oben
Keinerlei Verbesserungsvorschläge
spontan gibt es nichts!
weiter so :-)
Ein strukturierteres Onboarding für Werkstudenten entwickeln, hier konnten aber während meiner Zeit im Unternehmen bereits Fortschritte gemacht werden durch das Mentoren-Konzept.
Macht so weiter mit einer offenen und engagierten Arbeitsweise!
Der am besten bewertete Faktor von Spitzmüller ist Arbeitsbedingungen mit 4,3 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Top! Einzelbüros, höhenverstellbare Tische, super EDV, ...
Hervorragend
Das moderne Firmengebäude mit ausschließlich Einzel- oder Doppelbüros und höhenverstellbaren Schreibtischen, Tageslichtlampen sowie individuell anpassbarer Raumtemperatur ist mit zeitgemäßer Technik ausgestattet. Daneben wird frisches Obst, Sprudel, Tee und Kaffee frei zur Verfügung gestellt.
Eines der wenigen guten Dinge im Unternehmen. Es gibt ausschließlich Einzel- oder Doppelbüros und in denen kann man auch in Ruhe arbeiten. Die Tische sind höhenverstellbar. Die PCs sind auf dem aktuellen Stand. Es gibt Tageslichtlampen, die sich in ihrer Helligkeit an die Sonneneinstrahlung anpassen. Die Technik ist mitarbeiterfreundlich und wird angepasst. Es gibt kostenlosen Sprudel, Kaffee und Tee sowie Obst. Das Gebäude ist komplett klimatisiert, zusätzlich kann jedes Büro noch einmal unabhängig selbst von den Mitarbeitern eingestellt werden. Ergonomische ...
Beste Büroausstattung (höhenverstellbare Tische, Tageslichtlampen, neue EDV, große Küche, Kostenloser Kaffee, Wasser und Obst)
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Spitzmüller ist Work-Life-Balance mit 3,1 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Gibt es nicht. Überstunden werden regelrecht verlangt. Aufgrund der extrem hohen Fluktuation und der vielen Kündigungen in letzter Zeit (was dazu führte, dass die restlichen Kollegen die fehlenden 100%-Stellen auffangen mussten) entstand ein schier unendliches Arbeitspensum, das nur durch Überstunden zu bewältigen ist. Oft nimmt man Arbeit mit nach Hause. Überstunden werden nicht bezahlt, ist ja schließlich Geschäftsinteresse. Wenn man pünktlich zu Feierabend diese Hölle verlässt, wird sofort getuschelt und es wird unterstellt, dass man nicht genug von diesem 'Geschäftsinteresse' ...
Ein schwacher Punkt - aber eher der Branche und dem Geschäftsmodell geschuldet. Gerade im Zuschussbereich ist die Ertragsmarge nicht üppig, hoher Einsatz jedes Einzelnen also gefordert, denn von nichts kommt nichts. Flexibel waren leider nur die Überstunden, Home-Office war Segen und Fluch. Nachteile dadurch, dass ich das Gebäude stets zum offiziellen Feierabend verließ, habe ich aber persönlich nie verspürt, und wenn man mal aus persönlichen Gründen in der Arbeitszeit zu einem Termin musste, reichte fast immer eine unbürokratische kurze Rücksprache ...
Überstunden sind aufgrund des hohen Arbeitspensums nicht nur nicht zu vermeiden, sondern werden auch aktiv eingefordert. Man nimmt ständig Arbeit mit nach Hause und muss via Remote Desktop von daheim aus weiterarbeiten. Da es keine Zeiterfassung gibt, existiert auch keine Möglichkeit, Überstunden abzubauen. Unter 50 Stunden in der Woche kommt man praktisch nie weg.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 16 Bewertungen).
Gibt es eigentlich nicht. Karriere im Sinne von verantwortungsvollen Positionen oder neuen Aufgabengebieten ist nicht vorhanden und nicht möglich. Man kann Fortbildungen und Weiterbildungen absolvieren, tut dies aber eher für sich selbst, da man sie im Unternehmen nicht anwenden kann. Allein ein höherer Abschluss bedeutet hier auch nicht automatisch höheres Gehalt.
Mehr als die Hälfte der Kollegen sind hier seit ihrer Ausbildung / Studium beschäftigt und haben z.b. noch Abendschule gemacht. Das gilt auch für alle aus der Geschäftsleitung. Allerdings ist das Unternehmen nicht so groß, daher können nicht alle weiterentwickelt werden.
Hier ist es wie überall im Leben - ohne Eier geht nix.
Die gesamte Führungsebene wurde intern gefördert, jeder Azubi und Studienabsolvent hat die Chance, sich zur Führungskraft weiterzuentwickeln. Weiterbildungen werden auf Wunsch auch finanziell unterstützt.
Aufstiegsmöglichkeiten im Sinne von anderen Aufgabengebieten oder mehr Verantwortung existieren nicht. Die einzigen Perspektiven sind monetärer Natur.