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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich und auch die meisten meiner Kollegen kommen jeden Tag sehr gerne zur Arbeit. Das merkt man. Es wird ab und an getratscht und gelacht, man kann jedoch auch gut konzentriert arbeiten. Den Quotenmiesepeter gibt es denke ich immer, daher keine 5 Sterne.
Das Image ist gut, das Unternehmen ist bekannt bei Banken und Kunden. Auch hier in der Region kennen viele das Unternehmen.
Kommt drauf an, wie man das definiert. Für mich ist Arbeit ein Teil meines Lebens. Und ich verbringe gerne Zeit mit meinen Kollegen, daher ist die Balance für mich super. Für andere ist die Balance schwieriger, weil wir natürlich einen anspruchsvollen Job haben und als Dienstleister unsere Kunden eine gewisse Erreichbarkeit erwarten. Da sollte man schon tagsüber erreichbar sein und hat nur in einem vertretbaren Rahmen flexible Arbeitszeiten (Kernarbeitszeit 9:30 - 16:30). Einige Kollegen machen auch Homeoffice.
Mehr als die Hälfte der Kollegen sind hier seit ihrer Ausbildung / Studium beschäftigt und haben z.b. noch Abendschule gemacht. Das gilt auch für alle aus der Geschäftsleitung. Allerdings ist das Unternehmen nicht so groß, daher können nicht alle weiterentwickelt werden.
Es gibt gute Gehälter, sehr gute Prämien und Sozialleistungen die BAV, Fahrgeld, Essensgeldzuschuss, Kindergartenzuschüsse etc. Neuerdings können wir auch Fahrräder leasen.
Umweltbewusstsein wird groß geschrieben (Mülltrennung, Papier sparen, Elektromobilität). Soziale Projekte unterstützt das Unternehmen ebenso wie Vereine oder z.B. Kulturprojekte.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, einige Beziehungen sind schon fast freundschaftlich. Es gibt natürlich auch immer mal wieder kleine Streitereien, die jedoch auch wieder vergessen werden.
Wir sind ein sehr junges Team, die wenigen älteren Kollegen fühlen sich aber denke ich ganz wohl.
Das Führungsteam tut sein Bestes. Es sind alle sehr menschlich. Manchmal fehlt noch die Erfahrung, aber die Weiterentwicklung in den letzten zwei Jahren ist sichtbar.
Beste Büroausstattung (höhenverstellbare Tische, Tageslichtlampen, neue EDV, große Küche, Kostenloser Kaffee, Wasser und Obst)
Die Kommunikation ist in den meisten Bereichen sehr gut. Wir haben alle den gleichen Informationsstand, sowohl was das fachliche, als auch das geschäftliche angeht. Manche Kollegen tun sich mit Kritik schwer, weshalb diese gelegentlich ungern geäußert wird.
Männer und Frauen sind gleichermaßen in allen Bereichen vertreten, es gibt keine Unterschiede)
Die abwechslungsreichen Aufgaben und die tollen Unternehmen, die wir betreuen dürfen sind unschlagbar.
Das Führungsteam besteht aus 5 herzensguten Menschen. Das bedeutet nicht, das sie deswegen alles richtig machen. Ich hab einfach Bock was zu reißen. Hierbei ecke ich auch regelmäßig an. Ob das dann die Führungskräfte tangiert, ist mir grad egal. Zu seinen Überzeugungen stehen und Eier zeigen, wenn es die Situation erfordert. Woanders wäre ich dafür vielleicht schon rausgeschmissen worden. Gerade der Vorstand hat ein gutes Händchen für "spezielle" Typen.
Mutig sein und auch unangehme Entscheidungen treffen!
Mache den Job sehr gerne.
Hier ist es wie überall im Leben - ohne Eier geht nix.
Die Prämien und Provisionen sind Balsam für das Konto.
Insgesamt in Ordnung. Zu einigen Kollegen fast schon freundschaftliches Verhältnis. Andere reden hinterrücks schlecht über einen bzw. andere. Das ist nicht unternehmensspezifisch, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Leute, die vom Alter her meine Eltern sein könnten, sind für mich Respektspersonen. Wie das die "Alten" wahrnehmen, bewerten diejenigen selbst.
Mir gegenüber stets korrekt. Das Gute, das ich vom Vorstand und der Personalchefin bekommen habe, ist mit Geld und guter Leistung nicht zurückzuzahlen. Dafür werde ich Ihnen ewig dankbar sein, unabhängig davon wie sie sich in Zukunft mir gegenüber verhalten und welche Wege wir gehen werden.
Überragend. Das ist alles was es dazu zu sagen gibt.
Bei Themen die es wert sind, würde ich mir weniger Konfliktscheu wünschen. Dafür Diskussionen bei anderen Themen in Grenzen halten.
Die Wahrnehmung bzgl. "Gerechtigkeit" ist sehr individuell. Für mich bewegt sie sich noch innerhalb des Rahmens.
Jeden Tag kann man dazulernen. Wenn man möchte kann man erworbenes Wissen gleich in die Praxis umsetzen.
dass ich nicht mehr lange hier sein muss
alles.
Holt eure Nase aus den Wolken und hört auf, eure Mitarbeiter auszubrennen und diese Kultur des "Fressen oder Gefressenwerden" auch noch zu fördern!!
Habe ich selten so schlecht erlebt. Es wird permanent Druck aufgebaut. Wenn die Firma nicht läuft, werden die Mitarbeiter dafür verantwortlich gemacht. Dann werden in Mitarbeiterversammlungen so sinnvolle Sachen vom Vorstand erwähnt wie "Wir müssen jetzt alle 120% geben, 100% reichen nicht mehr." Finde den Fehler?! Die Mitarbeiter werden nach einem Punktesystem bewertet. Bepunktet werden aber nur die Dinge, die dem Unternehmen Geld bringen - de facto: Förderanträge und die Tätigkeiten, die damit zu tun haben. Diese Tätigkeiten machen aber nur etwa 60% des Arbeitsalltags aus. All die restlichen Dinge, die trotzdem anfallen und natürlich dennoch erledigt werden müssen, fallen unter den Tisch. Werden nicht gewertet. Ich muss also in 60% meiner Arbeitszeit 100% der Punkte erreichen, sonst bekomme ich nämlich eins auf den Deckel. Fehler darf man sich keine erlauben. Je nach Laune des Führungsteams wird man auch gut und gerne mal angebrüllt oder öffentlich in einer Sammelmail bloßgestellt. Lob kommt selten, man lebt die Philosophie der "Unwerte". Katastrophal. Wirklich.
Schlecht. Die hohe Fluktuation spricht sich rum.
Gibt es nicht. Überstunden werden regelrecht verlangt. Aufgrund der extrem hohen Fluktuation und der vielen Kündigungen in letzter Zeit (was dazu führte, dass die restlichen Kollegen die fehlenden 100%-Stellen auffangen mussten) entstand ein schier unendliches Arbeitspensum, das nur durch Überstunden zu bewältigen ist. Oft nimmt man Arbeit mit nach Hause. Überstunden werden nicht bezahlt, ist ja schließlich Geschäftsinteresse. Wenn man pünktlich zu Feierabend diese Hölle verlässt, wird sofort getuschelt und es wird unterstellt, dass man nicht genug von diesem 'Geschäftsinteresse' besitzt. Wenn man erwähnt, dass man das Pensum allein aus Zeitgründen nicht abarbeiten kann, wird nicht zugehört sondern stattdessen der Tagesablauf genauestens kontrolliert und unterstellt, man würde nicht effizient genug arbeiten. Das wird dann auch direkt kommuniziert, gerne auch laut und impulsiv. Beliebt ist bei der Führung auch die Methode, Screenshots von programminternen Aktivitätserfassungen zu schicken und damit das Versagen des Mitarbeiters zu untermauern. Dass man seit Jahren sehr gute Arbeit geleistet hat und seine Timelines stets einhalten konnte, ist zu dem Zeitpunkt völlig egal.
Gibt es eigentlich nicht. Karriere im Sinne von verantwortungsvollen Positionen oder neuen Aufgabengebieten ist nicht vorhanden und nicht möglich. Man kann Fortbildungen und Weiterbildungen absolvieren, tut dies aber eher für sich selbst, da man sie im Unternehmen nicht anwenden kann. Allein ein höherer Abschluss bedeutet hier auch nicht automatisch höheres Gehalt.
Liegen teils im Durchschnitt, teils auch darunter. Wenn die unmöglichen Zielvorgaben erreicht werden, bekommt man eine Prämie ausbezahlt. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Tantieme, wenn das Jahr gut lief. Anderenfalls steht man mit seinem eher schlechten als rechten Gehalt da, das wirklich in keinem Verhältnis zur verlangten Arbeitsleistung steht.
Mehr Show als tatsächliche Aktionen. Regelmäßig werden kleinere Beträge gespendet, jedoch hauptsächlich um darüber Artikel in der Zeitung schreiben zu können oder die Aktionen auf der Homepage zu promoten.
Mies, einfach nur mies. Person A lästert mit Person B über Person C, nur um danach zu Person C zu gehen und mit ihr über Person B zu lästern. Man nimmt sich keine Arbeit ab, und wenn man um Hilfe bittet, kann man darauf wetten dass einen Tag später das ganze Unternehmen darüber tuschelt. Andere Kollegen werden schlecht geredet um selber gut dazustehen. Nicht selten machen Lügen oder Gerüchte die Runde. Man nimmt sich nicht in Schutz sondern ist froh, wenn es heute mal einen anderen Sündenbock gibt. Es gibt eine handvoll VIPs, junge Kollegen die vom Führungsteam bevorzugt werden, die den Unmut noch verstärken. Es herrscht ein großes Gefühl der Ungerechtigkeit und Unzufriedenheit.
Siehe oben.
Sehr schlimm. Es gibt kaum Mitarbeiter, die für ihre Vorgesetzten die Hans ins Feuer legen würden. Manche Führungspersonen sind mit der Nase hoch in den Wolken und völlig abgehoben, manche verschwenden fast jede Minute ihrer Anwesenheit im Unternehmen damit, ihren Mitarbeitern auf die Finger zu schauen und sie über das betriebsinterne Programm auszuspionieren - selbstverständlich mit daraus resultierenden E-Mails und Anrufen wie "Wieso hast du diese und jene Variante gewählt" oder "Ich hab dir dies und das heute morgen geschrieben, wieso ist das jetzt noch nicht erledigt?" Erklärungen sind natürlich nicht gewünscht, es dient lediglich dazu, die Machtposition auszuspielen. Vertrauen herrscht in diesem Unternehmen keines. Realistische Ziele gibt es auch nicht.
Eines der wenigen guten Dinge im Unternehmen. Es gibt ausschließlich Einzel- oder Doppelbüros und in denen kann man auch in Ruhe arbeiten. Die Tische sind höhenverstellbar. Die PCs sind auf dem aktuellen Stand. Es gibt Tageslichtlampen, die sich in ihrer Helligkeit an die Sonneneinstrahlung anpassen. Die Technik ist mitarbeiterfreundlich und wird angepasst. Es gibt kostenlosen Sprudel, Kaffee und Tee sowie Obst. Das Gebäude ist komplett klimatisiert, zusätzlich kann jedes Büro noch einmal unabhängig selbst von den Mitarbeitern eingestellt werden. Ergonomische Arbeitsmittel werden auf Wunsch beschafft. An Weihnachten oder Fasnacht gibt es Sekt und Snacks.
Die Kommunikation von Vorgesetzten zu Mitarbeitern ist in manchen Teilen gut. Es gibt regelmäßige Versammlungen, in denen über den aktuellen Stand des Unternehmens aufgeklärt wird. Diese werden jedoch meistens dafür genutzt, um weiter Druck aufzubauen. Es werden auch gerne Sachen gesagt wie "Wenn es weiter so schlecht läuft müssen wir das Team verkleinern, und jeder, der sich beschwert dass er zu viel Arbeit hat, steht ganz oben auf meiner Liste!" In anderen Teilen ist die Kommunikation sehr schlecht. Vieles läuft "hintenrum" und man bekommt es dann von anderen Kollegen zu hören.
Manche Mitarbeiter werden bevorzugt, manche benachteiligt und manche sind einfach nur ein "willkommener Verlust". Gleichberechtigung gibt es nicht. Das hört, sieht und spürt man. Auch ältere Kollegen müssen genauso viel leisten wie jüngere. Von Neulingen erwartet man nach geradezu unverschämt kurzer Zeit ein umfassendes Fachwissen über die Abläufe des Unternehmens und lässt sie allein laufen, um mit Genuss das Scheitern beobachten zu können.
Vermutlich einer der wenigen Pluspunkte in diesem Unternehmen. Durch das Tätigkeitsgebiet hat man immer wieder verschiedenste Themen zu bearbeiten. Langweilig wird es nicht. Es gibt aber auch viele unnötige kleine Aufgaben, sogenannte "Sonderaufgaben". Dazu zählen Aufgaben aus einer großen Bandbreite, von Post wegbringen über Wasserzähler ablesen bis Artikel schreiben ist alles dabei. Jeder muss Sonderaufgaben haben, das läuft übrigens auch unter "Geschäftsinteresse". Wer keine Sonderaufgabe hat, muss sich eine ausdenken und die dann zukünftig ausführen. Mehr Arbeitsbeschaffungsmaßnahme geht nicht.
Im Unternehmen gibt es gute Umgangsformen zwischen den Mitarbeitern und mit den Vorgesetzten. Wie in den meisten Unternehmen gibt es auch hier mal Diskussionsbedarf und unterschiedliche Ansichten, diese werden jedoch in der Regel schnell und unkompliziert gelöst.
In der Branche hat das Unternehmen einen sehr guten Namen. Banken und Unternehmen schätzen inbesondere Zuverlässigkeit und Erfahrung. Durch Ausbildungsevents, Hausmessen und soziales Engagement, verbunden mit innovativen Marketingideen konnte das Employer Branding in den letzten Jahren deutlich verbessert werden.
Es gibt viele Mamis, die auch in Teilzeit arbeiten, neue Modelle mit höherem Homeoffice-Anteil sind in Planung. Im Backoffice gibt es Überstundenausgleich, bei den Beratern werden eventuelle Mehrstunden in Form von Provisionen und Prämien ausgeglichen. In der Regel arbeiten aber auch die Kollegen im Vertrieb selten mehr als 45h / Woche.
Die gesamte Führungsebene wurde intern gefördert, jeder Azubi und Studienabsolvent hat die Chance, sich zur Führungskraft weiterzuentwickeln. Weiterbildungen werden auf Wunsch auch finanziell unterstützt.
Es gibt eine Richtlinie der Gehaltsstrukturen bei Eintritt, die individuell angewandt wird. Man kann überdurchschnittliche Gehälter erzielen, wenn man erfolgreich unterwegs ist. Bei durchschnittlicher Leistung kann man ein durchschnittliches Gehalt erwarten.
Umweltschutz durch moderne Technologien, aber auch Themen wie Mülltrennung und -vermeidung etc. werden groß geschrieben. Auch wichtig sind Spenden für z.B. regionale soziale Projekte oder Bildung.
Die Kollegen gehen gut miteinander um. Manchmal könnten Differenzen schneller angesprochen werden, um Ärger im Keim zu ersticken.
Die älteren Kollegen werden geschätzt und um Rat gebeten. Eine explizite Förderung dieser Kollegen gibt es nicht, aber falls z.B. Altersteilzeitmodelle angefragt würden, gäbe es sicher auch da eine Lösung.
Die Führungsebene besteht aus langjährigen Mitarbeitern, die selbst gut einschätzen können, welche Ziele erreicht werden können. Persönliche oder berufliche Probleme können im wöchentlichen Einzelgespräch offen angesprochen werden.
Das Firmengebäude wurde 2011 gebaut und verfügt über tolle ergonomische Lösungen wie höhenverstellbare Tische, gute Stühle etc. Außerdem werden Wasser, Kaffee und täglich frischen Bio-Obst gesponsert.
Jeden Montag findet eine Mitarbeiterschulung mit allen Beratern statt. Hier werden die Wochenziele besprochen und neuen Themen vorgestellt und diskutiert. Hier muss man auch ganz klar sagen, dass vorhergehende Bewertungen, dass Mitarbeiter bloßgestellt werden, völlig haltlos sind. Es geht hier einzig und alleine um Planung und Mitteilung neuer Programme und Richtlinien.
Gleichberechtigung ist absolut kein Thema. Ebenso das Alter. Einzig Leistung, Leidenschaft und Loyalität zählen.
Der Unternehmenszweck der Fördermittelakquise ist sehr abwechslungsreich und erfüllend. Hier gibt es keine Verbesserungsmöglichkeiten.
Am besten gefällt mir, dass ich nicht mehr dort arbeiten muss.
Siehe Ausführungen oben
Generationenwechsel tatsächlich vollziehen und patriarchalische Führungsphilosophie aufgeben.
Durch den enormen Druck und die extrem hohe (forcierte) Fluktuation herrscht eine sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre.
Nach eigener Aussage Marktführer und nicht müde, dies auch bei jeder Gelegenheit zu betonen und sich entsprechend zu inszenieren.
Überstunden sind aufgrund des hohen Arbeitspensums nicht nur nicht zu vermeiden, sondern werden auch aktiv eingefordert. Man nimmt ständig Arbeit mit nach Hause und muss via Remote Desktop von daheim aus weiterarbeiten. Da es keine Zeiterfassung gibt, existiert auch keine Möglichkeit, Überstunden abzubauen. Unter 50 Stunden in der Woche kommt man praktisch nie weg.
Aufstiegsmöglichkeiten im Sinne von anderen Aufgabengebieten oder mehr Verantwortung existieren nicht. Die einzigen Perspektiven sind monetärer Natur.
Das Einstiegsgehalt ist unterdurchschnittlich und nur dann konkurrenzfähig, wenn die - für Einsteiger kaum zu bewältigenden - Zielvereinbarungen erreicht werden. Setzt man dies alles in Relation zum enormen Arbeitspensum und der nicht vorhandenen Möglichkeit, Überstunden abzubauen, zeichnet sich ein geradezu katastrophales Bild.
Wie wahrscheinlich überall gibt es umgängliche und weniger umgängliche Kollegen. Aufgrund des immensen Drucks von oben wird der nach außen propagierte Teamgedanke jedoch nicht (von allen) gelebt; stattdessen herrscht eher ein kompetitives Umfeld, in dem Kollegen als Konkurrenz gesehen werden.
Siehe Gleichberechtigung
Es wird permanent Druck ausgeübt, Vorgaben müssen stur umgesetzt zu werden, egal wie sinnvoll diese erscheinen mögen. Jeder Mitarbeiter wird unabhängig von seinen individuellen Stärken und Schwächen in das gleiche starre Korsett gezwängt.
Das Gebäude (zumindest der Neubau) ist schick und modern gestaltet, die Büros klimatisiert, Tische höhenverstellbar, Kaffee und Wasser gibt es gratis. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Es gibt jeden Montag (nach Feierabend!) ein ein-
bis zweistündiges Meeting (Pflichtveranstaltung), das als Schulungsmaßnahme verkauft wird, jedoch nur dazu dient, noch mehr Druck aufzubauen und Kollegen, bei denen es gerade nicht so läuft, bloßzustellen.
Es geht nur nach Leistung.
Die Aufgabe als Berater verspricht einiges an Abwechslung und man ist ständig gezwungen, sich in neue Aufgabengebiete einzuarbeiten, was stellenweise wirklich Spaß macht. Dazu kommen jedoch unzählige Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die der straffe Zeitplan eigentlich gar nicht zulässt.
gemischtes Team, man lernt immer neue Innovationen kennen und bleibt damit am Puls der Zeit, sehr transparanter Bewerbungsvorgang, viele brechen die Schnuppertätigkeit vorzeitig ab.
Der Arbeitsort ist nur schwer mit dem ÖPNV zu erreichen, die Gehälter sind für Ingenieure (Uni) nicht berauschend (vergleichbar mit Ö-Dienst), dafür muss aber viel geleistet werden (41h+). Würde vorher kommuniziert werden, wie schlecht man in den ersten 2-3 Jahren verdient, hätte ich keine 4 tägige kostenlose Probearbeit abgeleistet.
Der Urlaub ist zudem geringer (24 Tage zu Beginn) und da keine Gleitzeit existiert, können keine Tage frei aus Überstunden genommen werden.
flexiblere Arbeitszeiten
feste Arbeitszeiten von 8:30 bis 17:30, Zwang 1 h Mittagspause zu nehmen. Viele AN waren aber noch länger in den Büros, montags mind. 1 h, also bis 18:30 länger, da wöchentliches Meeting stattfindet ("Beraterschulung")
Es gibt nicht viele Aufstiegschancen, allerdings verschiedene Gehaltsstufen, in die man je nach Performance jedes Jahr neu eingruppiert wird
Für die Schnuppertätigkeit (4 Tage) bekommt man keinen Cent und auch die Fahrtkosten werden nicht übernommen! Gehalt nur angemessen für Absolventen mit Dualer Hochschule o.ä., es gibt fast nur junge Mitarbeiter, wenn promoviert, dann ältere Arbeitnehmer, die zuvor arbeitslos waren und dies als letzte Chance auf dem Arbeitsmarkt haben,
man benötigt etwa 2-3 Jahre bei guter Performance um ein durchschnittliches Ingenieursgehalt als Berater zu erreichen, danach auch überdurchschnittlicher Verdienst möglich (aber nur wenn man die ganze Zeit Vollgas geben kann)
neues Gebäude
über einige Kollegen wird gelästert, aber das ist in jedem Unternehmen so, allgemein guter Zusammenhalt
es arbeiten viele Kollegen direkt nach der Ausbildung und im gehobenen Alter dort, mittleres Alter fehlt etwas (s. Punkt Gehalt)
neues Gebäude aus 2011, kostenlos Wasser, Kaffee und Obst, höhenverstellbare Schreibtische
Bei den Beratern gibt es mehr Männern, beim Backoffice mehr Frauen, insgesamt ausgeglichen, auch Frauen in Führungspositionen
Schema beim Anträge schreiben immer ähnlich, allerdings bietet sich die Möglichkeit immer neue Innovationen kennen zu lernen. Dies bleibt aber immer oberflächlich, keine Detailkenntnisse notwendig und auch keine Zeit, um diese zu erlesen o.ä.
Breite und Vielfalt der Aufgaben: Technische Innovationen, Umsetzung in Firmen, Kundenakquise, kaufmännische Abwicklung, rechtliche Fragen, Arbeitsbedingungen
Manchmal werden weniger geeignete Mitarbeiter eingestellt.
Vermehrte Förderung von Teamarbeit und Assistenzen
Erfolgsdruck bewahrt vor paradiesischen Zuständen
Spitzmüller ist im Mittelstandsbereich Marktführer und hoch angesehen.
Bei Kumulierung von Termindruck aus verschiedenen Projekten kann es hart werden. Freies Fitnessstudio, Events und Prämien schaffen Ausgleich.
Durch die Breite der Aufgaben und Zusammenarbeit lernt jeder dazu. Die Aufstiegschancen im dispositiven Bereich sind wie in jeder Firma begrenzt. Allerdings hilft das Gelernte bei einem Firmenwechsel nach einigen Jahren Betriebszugehörigkeit.
Bei guter Eignung und Engagement ist das Gehalt überdurchschnittlich.
Gehört zur Kultur des Unternehmens
Meist sehr gut
Die Erfahrung von Älteren hilft in der Tätigkeit und wird intern und extern geschätzt.
Gibt viel Wissen weiter, gut berechenbar, passt nicht für jeden
Top Arbeitsplätze, Firmenwagen für Berater, Free Coffee, Water and Fruits
Effektiv, manchmal zu wenig
Frauen werden definitiv nicht benachteiligt, alle haben gleiche Chancen.
Vielfältig, eigenverantwortlich
Die Spitzmüller AG bietet sichere Arbeitsplätze und abwechslungsreiche Arbeit. Wenn man dem Druck gewachsen ist, eine richtige Alternative zum alt werden.
Teilweise gibt es zu viel Aktionismus, durch Schnellschüsse in der Unternehmensentwicklung entstehen unnötig Stress und Unmut.
Einführung von Hierarchieebenen mit "echter" Weisungsbefugnis könnte alles etwas entzerren.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Etwas mehr Lob durch die Vorgesetzten könnte nicht schaden. Die verschiedenen Abteilungen haben jeweils ihre Ziele, die auch für fast alle Mitarbeiter gleich leicht oder schwer zu erreichen sind. Das ist in jedem Fall fair, wenn auch manchmal nicht ganz einfach.
Die meisten Mitarbeiter sind stark mit dem Unternehmen verwurzelt. Unmut gibt es auch regelmäßig, aber schätzungsweise im normalen Rahmen.
Der Urlaub kann prinzipiell immer genommen werden, allerdings gibt es Phasen, in denen das zeitlich nicht möglich ist.
Es gibt die Personen, die ihren 8-Stundentag abarbeiten ebenso wie die Arbeitstiere mit 12-Stundentagen. Es gibt also keinen Gruppenzwang.
Wenn man etwas erreichen will im Unternehmen, muss man auch die entsprechende Leistung bringen. Dann sind die Arbeitszeiten teilweise nicht so schön.
Wenn man etwas leistet, kann man auch aufsteigen. Die Mitarbeiter, die Dienst nach Vorschrift ableisten, werden weniger unterstützt, jedoch toleriert.
Die Gehälter werden meist pünktlich bezahlt. An der Höhe könnte noch gearbeitet werden. Das Unternehmen bewegt sich hier im Mittelfeld. Mit Ausreißern nach unten und oben.
Die Zielvorgaben für die Berater bieten einen großen Anreiz, sind jedoch nicht ganz einfach zu erreichen.
Das Firmengebäude wurde 2011 erbaut und entspricht den aktuellen Möglichkeiten für Energieeffizienz. Im Sozialbereich wird auch viel getan, größere Spenden an unterschiedliche Einrichtungen etc. Im Punkt Familienfreundlichkeit könnte jedoch noch einiges getan werden.
Der Zusammenhalt ist gut, es wird viel für das Kollektiv getan, teilweise gibt es auch private Freundschaften. Nicht so gern gesehen werden Kollegen, die höhere Ziele und Führungspositionen anstreben. Die werden gern auch mal etwas belächelt.
Die etwas älteren Kollegen werden nicht benachteiligt, allerdings haben sie auch keine Vorzüge in punkto Stress und Belastung.
Man muss beachten, dass das Unternehmen familiengeführt ist. Vorgaben von oben sind einzuhalten, nur berechtigte Einwendungen finden Gehör. Das muss man respektieren und damit umgehen können. Dann ist das Vorgesetztenverhalten in Ordnung. Wenn man auf einen kooperativen/sanften Führungsstil setzt, ist man eher an der falschen Adresse.
Ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, guten Stühlen, Tageslichtlampen etc. sind im Unternehmen Standard. Ebenso gibt es die Möglichkeit zur kostenlosen Mitgliedschaft im Fitnessstudio um die Ecke. Auch positiv ist, dass es für alle Mitarbeiter kostenlos Wasser und Kaffee gibt.
Die Kommunikation ist gut. Wöchentliche Gespräche mit dem Vorstand sind die Regel, hier können die Mitarbeiter über Ihre Ergebnisse berichten und erhalten direktes Feedback vom Vorstand.
Frauen haben prinzipiell die gleichen Chancen wie Männer, müssen sich aber eher durchbeißen.
Das Spannungsfeld zwischen Technik, BWL und Vertrieb ist sehr abwechslungsreich. Egal ob als Berater, Backoffice oder Azubi.
Jedem wird eine Chance gegeben.
Klima der Angst, Ausrichtung des Unternehmens
Die könnte deutlich besser sein. Ab und an gibt es Veranstaltungen (z.B. Weihnachten, aber auch für verdiente Kräfte), nur hat man es als Außenstehender schwer, Anschluss zu finden. Das ist natürlich auch eine Sache der persönlichen Prägung - abhängig von der individuellen Aufgeschlossenheit. Nur aufgrund der hohen Fluktuation im Haus besteht für Novizen eine kaum überwindbare Hürde, denn die Vorbehalte gegenüber neuen Kollegen - gerade im Bereich, der nicht mit dem Vertrieb befasst ist - sind merklich.
Professionalität und Nachhaltigkeit gehören zu den Attributen, die in diesem Zusammenhang fallen sollten.
Allerdings gibt es auch eine andere Seite: Die Fluktuation ist sehr hoch, eine Einarbeitungszeit gibt es nicht. Zwar hat man die Probezeit, doch die wird nach Gusto auch schon mal verlängert, um einen Mitarbeiter zu reizen. Diese Methode ist ziemlich einseitig. Sie übersieht, dass der Adressat nicht allein die Umstände seines Wirkens zu verantworten hat. Mitarbeiter werden entsorgt, wenn aus Unternehmersicht das Kosten-Nutzen-Verhältnis zu ihren Lasten ausfällt. Insgesamt könnte das Klima deutlich besser sein. Dass die Mitarbeiter - ehemalige wie aktuelle - nicht immer ein gutes Haar an ihrem Brotgeber lassen, dürfte aber auch mit der Sprunghaftigkeit und der eigenwilligen, in Teilen überholten Menschenführung zu tun haben.
Die Arbeitszeiten sind pro forma nicht zu beanstanden. Unter Verweis auf »fehlende Effizienz« kann es nötig sein, auch im Urlaub oder der Freizeit berufliche Angelegenheiten zu erledigen. Manche halten dies aber grundsätzlich so. Das bedeutet, nach Feierabend oder am Wochenende Emails zu beantworten, Anträge zu schreiben und Vertrieb zu organisieren. Dass dies auch von der Führungsebene forciert wird, liegt auf der Hand und gehört zum Common Sense im Haus. Nicht ohne Ironie ist, dass das Thema »Work-Life-Balance« einmal intern auf die Agenda gehoben wurde - mit dem Ergebnis, dass es ein solches Problem im Haus nicht gibt. Die Mitarbeiter seien schlicht selbst verantwortlich, wie sie ihre Arbeitszeit organisieren und nutzen. Hinter vorgehaltener Hand aber spricht man anders; manche allerdings haben die Doktrin schon verinnerlicht und erkennen nicht (mehr), wie stark die Einschnitte tatsächlich sind.
Gruppenzwang besteht sicherlich und was die anderen Punkte angeht (Familienfreundlichkeit und »normaler Rahmen«) muss offen bleiben.
Weiterbildung und Arbeitszeiten lassen sich nur schwer miteinander vereinbaren. Je belastbarer die Historie zwischen Untergebenem und Führung ist, desto wahrscheinlicher ist, dass aber Fortbildung erlaubt wird. In jedem Fall muss man Urlaub einreichen, um eine Fortbildung zu machen.
Insgesamt verfestigt sich der Eindruck, dass nach Gutdünken über derlei Dinge entschieden wird.
An der Auszahlung gibt es nichts zu kritisieren. Hier gibt es keine Verzögerungen. Anreize bieten auch die Boni, die abhängig von der Lage des Unternehmens ausbezahlt werden. Am Jahresende gibt es eine Gratifikation, die beschwingt.
»Zufriedenstellend« ist sehr subjektiv, jeder bewertet das anders. Für einen Einsteiger, der v.a. als »Plug'n'Play«-Modul gesehen wird, ist das Verhältnis eher nachteilig. Man muss viel rudern - nur reicht die eingeräumte Zeit kaum, um zu wissen, welches Boot man steuern will und in welche Richtung es fahren soll.
Soziales Engagement ist eher nicht erkennbar, anders verhält es sich im Bereich des Umweltgedankens (das Gebäude ist in puncto Design und Funktionalität hervorzuheben).
Der Zusammenhalt wird zwar propagiert, aber nicht gelebt. Darwinismus heißt das Funktionsprinzip. Man kann in engen Grenzen zusammenarbeiten, aber die Bewertung der Leistung erfolgt in der Mehrzahl der Fälle nach intransparenter Punkteregel. Jeder ist sich selbst der nächste und Loyalität kann auch bedeuten, für Opportunismus zu votieren.
Schwer zu beurteilen. Ältere werden schon eingestellt, aber an sie haben die gleichen Ziele zu erreichen - andernfalls dürfte die darwinistische Logik wieder zur Anwendung gelangen.
Führung gibt keine stringente Linie vor, wankelmütig. Was heute gut ist, braucht morgen schon nicht mehr stimmen. Es kommt auch vor, dass vor versammelter Runde an den Pranger gestellt wird.
Das Gebäude ist technisch auf anspruchsvollem Niveau und offenbar auch führend in Vergleichsgruppen. Sie lassen grundsätzlich ein angemessenes Arbeiten zu. Auch an den Rechnern gibt es nichts zu beanstanden. Ein Plus ist der höhenverstellbare Schreibtisch, der dazu animiert, auch einmal im Stehen zu arbeiten.
Allerdings ist die eine Hälfte der Belegschaft im Sommer im Glutofen, während die andere im Winter leidet.
Die Kommunikation ist nicht besonders auffällig - sowohl in der einen wie in der anderen Richtung. Gemessen an den Maßstäben, die man anlegt, ist sie dennoch verbesserungswürdig.
Despektierliches über Geschlechter tritt durchaus auf, ist aber nicht an der Tagesordnung. Es ist nicht vorstellbar, dass künftig Teilzeitregelungen verstärkt auftreten. Sabbatical dürfte auch kaum Gehör finden - realistisch ist, dass jemand den Betrieb verlässt und nach einer definierten Zeit (z.B. 12 Monate) neu anfängt - allerdings auch wieder mit Probezeit und unter der Prämisse, sich wieder von unten heranrobben zu dürfen.
Das ändert aber nichts daran, dass die Aufgabe an sich sehr reizvoll ist. Man hat stets neue, interessante Projekte zu betreuen. Hier wird auch die Fähigkeit zu übergreifendem Denken gefördert. Unerläßlich ist, unterschiedliche Kompetenzen zu bündeln. Am wichtigsten aber ist der Vertrieb - er macht 85% aus. Wem das nicht liegt, wird es schwer haben. Das gilt nicht nur für diesen Betrieb speziell, sondern für die Branche als solche.
Zwischen den Kollegen besteht ein gutes Betriebsklima. Stress entsteht mehr aus dem Umfeld.
Die Arbeitszeit ist festgelegt, Abweichungen müssen intern abgestimmt werden. Urlaub muss genehmigt werden, hier gibt es aber keine Probleme.
Überstunden gehören zum Beruf mit dazu und können im Back-Office ausgeglichen werden, auf Beraterseite jedoch nicht.
Durch flache Hierarchien sind Karrieresprünge nicht möglich, dafür steigt man direkt an einer wichtigen Position ein.
Im Back-Office gibt es ein Grundgehalt. Das Beratergehalt setzt sich aus Grundgehalt und variablen Bestandteilen zusammen. Bei Erreichung alle Ziele und variablen Gehaltsbestandteilen ist das Gehalt zufriedenstellend.
Es wurde beispielsweise ein Elektrofahrzeug für Außentermine angeschafft. Diverse Projekt im Sozialbereich werden unterstützt.
Gemischte Altersstruktur ist vorhanden. Es findet ein kollegialer Umgang miteinander statt. Viele Kollegen machen gemeinsame Aktivitäten auch nach Feierabend oder teilweise am Wochenende. Problematisch wirkt manchmal die hohe Individualorientierung der Berater, da Einzelziele erreicht werden müssen. Die Teamarbeit ist hier noch verbesserungsfähig.
Das Unternehmen beschäftigt mehrere Arbeitnehmer 45+. Die Kollegen werden geschätzt und sind durch ihre Erfahrung auch wichtige Ansprechpartner.
Fordern und Fördern ist das Führungsmotto. Es gibt die Möglichkeit für Berater zu einer wöchentlichen Rücksprache zur Projektarbeit und den Arbeitsinhalten in der auch unmittelbar Hilfestellung gegeben wird. Ein fortlaufendes E-Mail Feedback zur geleisteten Projektarbeit wirkt für Arbeitnehmer oftmals mehr als Kontrollinstrument, statt als Hilfestellung.
Der Neubau befindet sich auf dem neuesten Stand der Technik. Die anfänglichen Probleme werden sukzessive ausgeräumt. Es gibt Einzelbüros für Berater und Doppelbüros für Back-Office. Jeder Arbeitsplatz ist mit höhenverstellbaren Tischen, Stühlen, Beleuchtung, Telefon und Computer, Drucker ausgestattet.
Entscheidungen werden intern leider nicht immer vollständig transparent gemacht.
Gleichberechtigung ist vorhanden. Es gibt auch keine großen Hierarchien.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und macht Spaß. Durch eine eigenständige Arbeitsweise im Projekt besteht neben einem hohen Maß an Eigenverantwortung auch eine entsprechende Flexibilität. Die Arbeitsbelastung ist hoch und die Arbeitsinhalte fordern die Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.