24 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Spitzmüller zählt jeder einzelne Mitarbeiter und stellt keine Nummer dar.
Toller Arbeitgeber. Ich wurde von Anfang an super aufgenommen und habe mich jederzeit wohlgefühlt. Die Arbeit war immer angenehm und ich hatte das Gefühl, ein geschätzter Teil des Teams zu sein. Absolute Empfehlung.
-
Keinerlei Verbesserungsvorschläge
die lückenlose Betreuung durch das ganze Studium, das enge kollegiale Miteinander, die flexiblen Arbeitszeiten (für eine ausgewogenen Work-Life-Balance), bequemer Arbeitsplatz (ergonomischer)
Zwischen Kunden und Mitarbeitern herrscht Transparenz
siehe oben!
NICHTS
spontan gibt es nichts!
Jung und Alt lernen voneinander
da alles intern stimmt, ist die Außendarstellung natürlich dementsprechend :-)
Wird bei uns GROSS geschrieben! Das Vertrauen der Geschäftsleitung wird sehr geschätzt
regionale Nähe für die Gewerke, regionales Obst, getrennte Müllsammlung
Nur gemeinsam kann man alles schaffen
ich bin "Älter" fühle mich aber "jung"
Die Geschäftsleitung ist mitten unter uns! Entscheidungen werden miteinander getroffen!
Hervorragend
Die Digitalisierung ist überall, zum Glück gibt es aber die kleinen Küchenbereiche, wo man sich zum Kaffee trifft
Wenn man es aufzählen müsste, würde es den Rahmen sprengen
Wird gelebt
Vielfältig, spannend, herausfordernd
Die Aufgaben und Projekte sind stets sehr vielfältig. Durch die individuellen Kenntnisse der Berater:innen aus verschiedensten Bereichen lernt man unheimlich viel dazu. Außerdem darf man als Werkstudent:in immer seine eigenen Ideen und Vorschläge äußern, die nicht selten auch übernommen werden. Die Arbeitszeiten lassen sich sehr flexibel planen.
Ein strukturierteres Onboarding für Werkstudenten entwickeln, hier konnten aber während meiner Zeit im Unternehmen bereits Fortschritte gemacht werden durch das Mentoren-Konzept.
Mir hat die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bei Spitzmüller begeistert. Es war als Werkstudent sehr einfach im Team aufgenommen zu werden. Die Aufgaben waren total vielfältig und es wurde so nie langweilig. Die Kollegen und Vorgesetzten waren sehr hilfsbereit und haben immer schnell geholfen wenn es nötig war.
Die Flexibilität die einem Werkstudenten bei Spitzmüller entgegen gebracht wird ist auch großartig. Sei es bei den Arbeitszeiten oder während Abschlussarbeit und Prüfungen.
Man fühlt sich hier bereits nach kürzester Zeit sehr wohl und wird auch im gesamten Team sehr herzlich aufgenommen.
Ich finde es schade, dass ich bereits schon Abschied nehmen muss.
Macht weiter so!
Für mein 4-monatiges Pflichtpraktikum innerhalb meines Studiums bin ich jeden Tag wirklich sehr sehr gerne zur Spitzmüller AG gekommen. Die Arbeit ist abwechslungsreich und mir wurde jeder neue Aufgabentyp ausführlich erklärt. Bei Rückfragen hatte man stets ein offenes Ohr für mich, die erledigten Aufgaben wurden kurz besprochen und ich bekam ebenfalls Feedback.
Die Spitzmüller AG hat hier in der Region einen durchaus positiven Ruf.
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr ausgeglichen empfunden. Außerhalb der Kernarbeitszeit kann Arbeitsbeginn und -ende frei gestaltet werden, wer also gerne früher arbeitet oder morgens länger liegen bleibt, kann dies durchaus tun ;-)
Der Neubau ist innovativ, nachhaltig, ressourcenschonend und gut für die Umwelt ... denn er besitzt eine Nullenergiebilanz! Wie das funktioniert? Drei parallel mit Grundwasser betriebene Wärmepumpen sorgen dafür, dass das Gebäude im Sommer per Betonaktivierung gekühlt und im Winter beheizt wird. Den Strom für die viele Technik wird mit Photovoltaikmodulen auf dem eigenen Dach erzeugt. Weiterhin stehen vor dem Gebäude vier Elektrotankstellen zum Aufladen von Elektrofahrzeugen bereit.
Die Spitzmüller AG spendet darüber hinaus jedes Jahr eine vierstellige Summe an gemeinnützige Organisationen.
Die Kollegen hatten jederzeit ein offenes Ohr für mich, in der Mittagspause wurde zusammen in der großen geräumigen Küche gegessen und vor Weihnachten und an Fastnacht fanden firmeninterne Events statt.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt, insbesondere bei Fragen oder Problemen sind deren Erfahrungen hoch geachtet.
Das fünfköpfige Führungsteam leistet hervorragende Arbeit. Mit Kompetenz und Sachverstand wird jeder Mitarbeiter unterstützt. Die Ziele sind realistisch und durchaus machbar.
Das moderne Firmengebäude mit ausschließlich Einzel- oder Doppelbüros und höhenverstellbaren Schreibtischen, Tageslichtlampen sowie individuell anpassbarer Raumtemperatur ist mit zeitgemäßer Technik ausgestattet. Daneben wird frisches Obst, Sprudel, Tee und Kaffee frei zur Verfügung gestellt.
Die unternehmensinterne Kommunikation habe ich als sehr angenehm wahrgenommen. Gemeinsame Projekte wurden untereinander stets abgesprochen, damit jeder Mitarbeitende über den aktuellen Stand Bescheid wusste. Bei Problemen wurde sich ebenso über die bestmögliche Lösung ausgetauscht, sodass die Erfahrungen geteilt und das Problem gemeinsam behoben werden konnte.
Ich habe keine Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Mitarbeiter feststellen können.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und sehr interessant. Neben neuen Innovationen lernt man ebenso auch verschiedene Produktbereiche und viele Firmen kennen.
Ich bedanke mich herzlichst für die angenehme Zeit, die ich in eurem Team und hier im schönen Gengenbach verbringen durfte!
Hier wird für ein positives Arbeitsklima gesorgt, sodass (nicht nur) ich jeden Tag gerne hergekommen bin.
Ich verbleibe ich mit den Worten, dass es mir hier wirklich super gefallen hat und ich mir sicher bin, dass die Lebenswege sich wieder kreuzen werden.
– im besten Fall als Kunde in ein paar Jahren mit eigener Abteilung oder Firma.
Ich verlasse euch mit zwei lachenden Augen, weil ich mich wohl fühle und sehr viel (v.a. im menschlichen und persönlichen Bereich) gelernt habe.
Das dritte Auge weint, weil die Zeit doch sehr schnell vorüberging
die Temperatur im Gebäude ist (zu) kühl
Macht so weiter mit einer offenen und engagierten Arbeitsweise!
Vielfalt der Projekte, Vielfalt an Kunden und Partnern, eine wissens- und charakterbildende Tätigkeit, nicht zuletzt der "Spitzmüller-Spirit".
Im Laufe der Jahre war zu beobachten, dass Berater zunehmend in fachliche Spezialisierungen gedrängt wurden. Das war schön und gut, obgleich ich für mein neues "Fachgebiet" keine formale Qualifikation besaß - methodische Arbeitsweise kompensiert das. Das Problem aus meiner Perspektive war, dass innerhalb des Teams die Chancen, an lukrative und erfolgversprechende Projekte zu gelangen, zunehmend ungleicher verteilt waren - was im Prinzip auch in Ordnung, jedoch mit dem stark personalisierten erfolgsbasierten Prämienmodell schwer zu vereinbaren ist. Die "themenoffene" Tätigkeit früherer Jahre war dem Gefühl der Gleichberechtigung wesentlich dienlicher.
Ein guter Teamgeist und der stets präsente Wille, für den Kunden einen wirklichen Erfolg und Nutzen zu erringen, sind ein gutes Fundament, und ich bin sicher, dass das neue Führungsteam das Gebäude auf diesem Fundament erfolgreich weiterbaut. Vielleicht kommt eines Tages auch der Punkt, an dem die personalisierten Erfolgsbewertungssysteme als redundant in den Ruhestand geschickt werden; die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen ist in den meisten Fällen hoch genug, dass das Vertrauen in den höchstmöglichen Einsatz jedes Einzelnen auch ohne die Erfolgskontrollwährung "Punkt" gerechtfertigt wäre.
Zwischen den Philippiken ehemaliger Mitarbeiter, die offensichtlich offene Rechnungen zu begleichen haben, und den vorbehaltslosen Lobpreisungen zu einer objektiven Bewertung zu gelangen, ist für einen Leser nicht leicht. Ich schreibe aus der Perspektive eines ehemaligen Mitarbeiters, der jedoch nicht im Zorn gegangen ist - zwar letztlich unzufrieden mit manchen Entwicklungen, aber dankbar für zahlreiche fördernde und fordernde Jahre. Die Arbeitsatmosphäre gehört aber zweifellos zu den ganz besonders hervorzuhebenden Punkten; es ist ein geradezu familiärer Geist, der den einzigartigen "Spitzmüller-Spirit" ausmacht. Wie in jeder Familie wird auch mal gelästert, oder die Wut kocht hoch - und doch findet man als Team wieder zusammen. Punkteabzug nur, weil es doch eine sehr fordernde und stressreiche Tätigkeit ist, dies ist aber eher der Branche und dem Geschäftsmodell als dem Team geschuldet.
Bei Partnern und Kunden stand die Firma in hoher Achtung, und der Name Spitzmüller ist auch über diese Kreise hinaus weit bekannt. Natürlich gab es Fälle, in denen man sich durch ein schlecht gelaufenes Projekt diese Achtung verspielte - aber das blieben Einzelfälle, bei über 3.000 Kunden ist kaum auszuschließen, dass es auch einmal zu Meinungsverschiedenheiten kommt.
Ein schwacher Punkt - aber eher der Branche und dem Geschäftsmodell geschuldet. Gerade im Zuschussbereich ist die Ertragsmarge nicht üppig, hoher Einsatz jedes Einzelnen also gefordert, denn von nichts kommt nichts. Flexibel waren leider nur die Überstunden, Home-Office war Segen und Fluch. Nachteile dadurch, dass ich das Gebäude stets zum offiziellen Feierabend verließ, habe ich aber persönlich nie verspürt, und wenn man mal aus persönlichen Gründen in der Arbeitszeit zu einem Termin musste, reichte fast immer eine unbürokratische kurze Rücksprache zwischen Tür und Angel mit dem Vorgesetzten. Auch Urlaub war, wenngleich nicht üppig bemessen, flexibel und mit kurzer Vorlaufzeit immer möglich.
Das typische Beraterprofil ist das eines "Hans-Dampf-in-allen-Gassen". Natürlich sollte man nicht das Spitzengehalt eines hochspezialisierten Entwicklungsingenieurs in der Automobilindustrie erwarten, aber unter Berücksichtigung der Erfolgsprämien (die übrigens auch im ersten Jahr durchaus erreichbar sind!) ist es ein bequemes Auskommen.
Geschäftsmodell und individuelle Leistungskontrolle fördern natürlich eine gewisse "Einzelkämpfermentalität", aber nichtsdestotrotz zeigten sich Kollegen fast immer bereit, in Engpässen einzuspringen und sich gegenseitig zu unterstützen. Dass das zumindest unter den Beratern durch Partizipation an den Projekterfolgen und -prämien vergolten wurde, war in der Regel auch selbstverständlich. Hier herrschte große Solidarität; untereinander wurden oft auch Kollegen in die Projektbearbeitung eingebunden, wenn es dem einen oder anderen noch an Punkten zur Erreichung des Jahressolls gebrach.
Als ich das Unternehmen verließ, befand sich das neue Führungsteam sicher noch in einer Selbstfindungsphase. Der Aussage, es seien allesamt "herzensgute Menschen", kann ich nur beipflichten. Wie es bei Menschen so ist, kann es auch bisweilen... menscheln - aber auch im positiven Sinne. Auch wenn ich nicht weiß, wie die Dinge sich im letzten Jahr entwickelt haben, handelt es sich um ein menschlich offenes und zugängliches Team, das im Unternehmen selbst herangewachsen ist und das trotz aller Weisungsbefugnis damals immer noch den Esprit der Kollegialität pflegte.
Unternehmensinterne Kommunikation war in früheren Jahren stark der individuellen Erfolgskontrolle gewidmet. Das neue Führungsteam war vor meinem Weggang um deutlichere Transparenz unternehmensweiter Erfolgskontrollindikatoren bemüht. Dass, wie andernorts behauptet, Mitarbeiter in Rundmails oder Teamsitzungen namentlich genannt wurden, kam extrem selten vor und war eher als Ausrutscher bei der Diskussion von Fallbeispielen denn als Versuch einer persönlichen Kränkung oder Bloßstellung zu betrachten. Jedem war klar: Solche Fehler hätten jedem unterlaufen können, der Name des Kollegen im Screenshot war austauschbar.
Lässt sich aus Beratersicht kaum verbessern.
Das Führungsteam besteht aus 5 herzensguten Menschen. Das bedeutet nicht, das sie deswegen alles richtig machen. Ich hab einfach Bock was zu reißen. Hierbei ecke ich auch regelmäßig an. Ob das dann die Führungskräfte tangiert, ist mir grad egal. Zu seinen Überzeugungen stehen und Eier zeigen, wenn es die Situation erfordert. Woanders wäre ich dafür vielleicht schon rausgeschmissen worden. Gerade der Vorstand hat ein gutes Händchen für "spezielle" Typen.
Mutig sein und auch unangehme Entscheidungen treffen!
Mache den Job sehr gerne.
Hier ist es wie überall im Leben - ohne Eier geht nix.
Die Prämien und Provisionen sind Balsam für das Konto.
Insgesamt in Ordnung. Zu einigen Kollegen fast schon freundschaftliches Verhältnis. Andere reden hinterrücks schlecht über einen bzw. andere. Das ist nicht unternehmensspezifisch, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Leute, die vom Alter her meine Eltern sein könnten, sind für mich Respektspersonen. Wie das die "Alten" wahrnehmen, bewerten diejenigen selbst.
Mir gegenüber stets korrekt. Das Gute, das ich vom Vorstand und der Personalchefin bekommen habe, ist mit Geld und guter Leistung nicht zurückzuzahlen. Dafür werde ich Ihnen ewig dankbar sein, unabhängig davon wie sie sich in Zukunft mir gegenüber verhalten und welche Wege wir gehen werden.
Überragend. Das ist alles was es dazu zu sagen gibt.
Bei Themen die es wert sind, würde ich mir weniger Konfliktscheu wünschen. Dafür Diskussionen bei anderen Themen in Grenzen halten.
Die Wahrnehmung bzgl. "Gerechtigkeit" ist sehr individuell. Für mich bewegt sie sich noch innerhalb des Rahmens.
Jeden Tag kann man dazulernen. Wenn man möchte kann man erworbenes Wissen gleich in die Praxis umsetzen.
So verdient kununu Geld.