20 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
weiter so :-)
Sehr hoch! Viele Teamaktivitäten werden angeboten.
(siehe oben: alle werden gleich behandelt)
Sehr flache Hierarchie! Alle sind per Du!
Top! Einzelbüros, höhenverstellbare Tische, super EDV, ...
Das Aufgabengebiet ist super spannend! Als Berater:in wird man mit den verschiedensten Branchen konfrontiert und bekommt Einblicke in die neuesten Innovationen! Es wird nie langweilig! Jedes Projekt ist anders!
siehe oben!
NICHTS
spontan gibt es nichts!
Jung und Alt lernen voneinander
da alles intern stimmt, ist die Außendarstellung natürlich dementsprechend :-)
Wird bei uns GROSS geschrieben! Das Vertrauen der Geschäftsleitung wird sehr geschätzt
regionale Nähe für die Gewerke, regionales Obst, getrennte Müllsammlung
Nur gemeinsam kann man alles schaffen
ich bin "Älter" fühle mich aber "jung"
Die Geschäftsleitung ist mitten unter uns! Entscheidungen werden miteinander getroffen!
Hervorragend
Die Digitalisierung ist überall, zum Glück gibt es aber die kleinen Küchenbereiche, wo man sich zum Kaffee trifft
Wenn man es aufzählen müsste, würde es den Rahmen sprengen
Wird gelebt
Vielfältig, spannend, herausfordernd
Man fühlt sich hier bereits nach kürzester Zeit sehr wohl und wird auch im gesamten Team sehr herzlich aufgenommen.
Ich finde es schade, dass ich bereits schon Abschied nehmen muss.
Macht weiter so!
Für mein 4-monatiges Pflichtpraktikum innerhalb meines Studiums bin ich jeden Tag wirklich sehr sehr gerne zur Spitzmüller AG gekommen. Die Arbeit ist abwechslungsreich und mir wurde jeder neue Aufgabentyp ausführlich erklärt. Bei Rückfragen hatte man stets ein offenes Ohr für mich, die erledigten Aufgaben wurden kurz besprochen und ich bekam ebenfalls Feedback.
Die Spitzmüller AG hat hier in der Region einen durchaus positiven Ruf.
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr ausgeglichen empfunden. Außerhalb der Kernarbeitszeit kann Arbeitsbeginn und -ende frei gestaltet werden, wer also gerne früher arbeitet oder morgens länger liegen bleibt, kann dies durchaus tun ;-)
Der Neubau ist innovativ, nachhaltig, ressourcenschonend und gut für die Umwelt ... denn er besitzt eine Nullenergiebilanz! Wie das funktioniert? Drei parallel mit Grundwasser betriebene Wärmepumpen sorgen dafür, dass das Gebäude im Sommer per Betonaktivierung gekühlt und im Winter beheizt wird. Den Strom für die viele Technik wird mit Photovoltaikmodulen auf dem eigenen Dach erzeugt. Weiterhin stehen vor dem Gebäude vier Elektrotankstellen zum Aufladen von Elektrofahrzeugen bereit.
Die Spitzmüller AG spendet darüber hinaus jedes Jahr eine vierstellige Summe an gemeinnützige Organisationen.
Die Kollegen hatten jederzeit ein offenes Ohr für mich, in der Mittagspause wurde zusammen in der großen geräumigen Küche gegessen und vor Weihnachten und an Fastnacht fanden firmeninterne Events statt.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt, insbesondere bei Fragen oder Problemen sind deren Erfahrungen hoch geachtet.
Das fünfköpfige Führungsteam leistet hervorragende Arbeit. Mit Kompetenz und Sachverstand wird jeder Mitarbeiter unterstützt. Die Ziele sind realistisch und durchaus machbar.
Das moderne Firmengebäude mit ausschließlich Einzel- oder Doppelbüros und höhenverstellbaren Schreibtischen, Tageslichtlampen sowie individuell anpassbarer Raumtemperatur ist mit zeitgemäßer Technik ausgestattet. Daneben wird frisches Obst, Sprudel, Tee und Kaffee frei zur Verfügung gestellt.
Die unternehmensinterne Kommunikation habe ich als sehr angenehm wahrgenommen. Gemeinsame Projekte wurden untereinander stets abgesprochen, damit jeder Mitarbeitende über den aktuellen Stand Bescheid wusste. Bei Problemen wurde sich ebenso über die bestmögliche Lösung ausgetauscht, sodass die Erfahrungen geteilt und das Problem gemeinsam behoben werden konnte.
Ich habe keine Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Mitarbeiter feststellen können.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und sehr interessant. Neben neuen Innovationen lernt man ebenso auch verschiedene Produktbereiche und viele Firmen kennen.
Ich und auch die meisten meiner Kollegen kommen jeden Tag sehr gerne zur Arbeit. Das merkt man. Es wird ab und an getratscht und gelacht, man kann jedoch auch gut konzentriert arbeiten. Den Quotenmiesepeter gibt es denke ich immer, daher keine 5 Sterne.
Das Image ist gut, das Unternehmen ist bekannt bei Banken und Kunden. Auch hier in der Region kennen viele das Unternehmen.
Kommt drauf an, wie man das definiert. Für mich ist Arbeit ein Teil meines Lebens. Und ich verbringe gerne Zeit mit meinen Kollegen, daher ist die Balance für mich super. Für andere ist die Balance schwieriger, weil wir natürlich einen anspruchsvollen Job haben und als Dienstleister unsere Kunden eine gewisse Erreichbarkeit erwarten. Da sollte man schon tagsüber erreichbar sein und hat nur in einem vertretbaren Rahmen flexible Arbeitszeiten (Kernarbeitszeit 9:30 - 16:30). Einige Kollegen machen auch Homeoffice.
Mehr als die Hälfte der Kollegen sind hier seit ihrer Ausbildung / Studium beschäftigt und haben z.b. noch Abendschule gemacht. Das gilt auch für alle aus der Geschäftsleitung. Allerdings ist das Unternehmen nicht so groß, daher können nicht alle weiterentwickelt werden.
Es gibt gute Gehälter, sehr gute Prämien und Sozialleistungen die BAV, Fahrgeld, Essensgeldzuschuss, Kindergartenzuschüsse etc. Neuerdings können wir auch Fahrräder leasen.
Umweltbewusstsein wird groß geschrieben (Mülltrennung, Papier sparen, Elektromobilität). Soziale Projekte unterstützt das Unternehmen ebenso wie Vereine oder z.B. Kulturprojekte.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, einige Beziehungen sind schon fast freundschaftlich. Es gibt natürlich auch immer mal wieder kleine Streitereien, die jedoch auch wieder vergessen werden.
Wir sind ein sehr junges Team, die wenigen älteren Kollegen fühlen sich aber denke ich ganz wohl.
Das Führungsteam tut sein Bestes. Es sind alle sehr menschlich. Manchmal fehlt noch die Erfahrung, aber die Weiterentwicklung in den letzten zwei Jahren ist sichtbar.
Beste Büroausstattung (höhenverstellbare Tische, Tageslichtlampen, neue EDV, große Küche, Kostenloser Kaffee, Wasser und Obst)
Die Kommunikation ist in den meisten Bereichen sehr gut. Wir haben alle den gleichen Informationsstand, sowohl was das fachliche, als auch das geschäftliche angeht. Manche Kollegen tun sich mit Kritik schwer, weshalb diese gelegentlich ungern geäußert wird.
Männer und Frauen sind gleichermaßen in allen Bereichen vertreten, es gibt keine Unterschiede)
Die abwechslungsreichen Aufgaben und die tollen Unternehmen, die wir betreuen dürfen sind unschlagbar.
Das Führungsteam besteht aus 5 herzensguten Menschen. Das bedeutet nicht, das sie deswegen alles richtig machen. Ich hab einfach Bock was zu reißen. Hierbei ecke ich auch regelmäßig an. Ob das dann die Führungskräfte tangiert, ist mir grad egal. Zu seinen Überzeugungen stehen und Eier zeigen, wenn es die Situation erfordert. Woanders wäre ich dafür vielleicht schon rausgeschmissen worden. Gerade der Vorstand hat ein gutes Händchen für "spezielle" Typen.
Mutig sein und auch unangehme Entscheidungen treffen!
Mache den Job sehr gerne.
Hier ist es wie überall im Leben - ohne Eier geht nix.
Die Prämien und Provisionen sind Balsam für das Konto.
Insgesamt in Ordnung. Zu einigen Kollegen fast schon freundschaftliches Verhältnis. Andere reden hinterrücks schlecht über einen bzw. andere. Das ist nicht unternehmensspezifisch, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Leute, die vom Alter her meine Eltern sein könnten, sind für mich Respektspersonen. Wie das die "Alten" wahrnehmen, bewerten diejenigen selbst.
Mir gegenüber stets korrekt. Das Gute, das ich vom Vorstand und der Personalchefin bekommen habe, ist mit Geld und guter Leistung nicht zurückzuzahlen. Dafür werde ich Ihnen ewig dankbar sein, unabhängig davon wie sie sich in Zukunft mir gegenüber verhalten und welche Wege wir gehen werden.
Überragend. Das ist alles was es dazu zu sagen gibt.
Bei Themen die es wert sind, würde ich mir weniger Konfliktscheu wünschen. Dafür Diskussionen bei anderen Themen in Grenzen halten.
Die Wahrnehmung bzgl. "Gerechtigkeit" ist sehr individuell. Für mich bewegt sie sich noch innerhalb des Rahmens.
Jeden Tag kann man dazulernen. Wenn man möchte kann man erworbenes Wissen gleich in die Praxis umsetzen.
dass ich nicht mehr lange hier sein muss
alles.
Holt eure Nase aus den Wolken und hört auf, eure Mitarbeiter auszubrennen und diese Kultur des "Fressen oder Gefressenwerden" auch noch zu fördern!!
Habe ich selten so schlecht erlebt. Es wird permanent Druck aufgebaut. Wenn die Firma nicht läuft, werden die Mitarbeiter dafür verantwortlich gemacht. Dann werden in Mitarbeiterversammlungen so sinnvolle Sachen vom Vorstand erwähnt wie "Wir müssen jetzt alle 120% geben, 100% reichen nicht mehr." Finde den Fehler?! Die Mitarbeiter werden nach einem Punktesystem bewertet. Bepunktet werden aber nur die Dinge, die dem Unternehmen Geld bringen - de facto: Förderanträge und die Tätigkeiten, die damit zu tun haben. Diese Tätigkeiten machen aber nur etwa 60% des Arbeitsalltags aus. All die restlichen Dinge, die trotzdem anfallen und natürlich dennoch erledigt werden müssen, fallen unter den Tisch. Werden nicht gewertet. Ich muss also in 60% meiner Arbeitszeit 100% der Punkte erreichen, sonst bekomme ich nämlich eins auf den Deckel. Fehler darf man sich keine erlauben. Je nach Laune des Führungsteams wird man auch gut und gerne mal angebrüllt oder öffentlich in einer Sammelmail bloßgestellt. Lob kommt selten, man lebt die Philosophie der "Unwerte". Katastrophal. Wirklich.
Schlecht. Die hohe Fluktuation spricht sich rum.
Gibt es nicht. Überstunden werden regelrecht verlangt. Aufgrund der extrem hohen Fluktuation und der vielen Kündigungen in letzter Zeit (was dazu führte, dass die restlichen Kollegen die fehlenden 100%-Stellen auffangen mussten) entstand ein schier unendliches Arbeitspensum, das nur durch Überstunden zu bewältigen ist. Oft nimmt man Arbeit mit nach Hause. Überstunden werden nicht bezahlt, ist ja schließlich Geschäftsinteresse. Wenn man pünktlich zu Feierabend diese Hölle verlässt, wird sofort getuschelt und es wird unterstellt, dass man nicht genug von diesem 'Geschäftsinteresse' besitzt. Wenn man erwähnt, dass man das Pensum allein aus Zeitgründen nicht abarbeiten kann, wird nicht zugehört sondern stattdessen der Tagesablauf genauestens kontrolliert und unterstellt, man würde nicht effizient genug arbeiten. Das wird dann auch direkt kommuniziert, gerne auch laut und impulsiv. Beliebt ist bei der Führung auch die Methode, Screenshots von programminternen Aktivitätserfassungen zu schicken und damit das Versagen des Mitarbeiters zu untermauern. Dass man seit Jahren sehr gute Arbeit geleistet hat und seine Timelines stets einhalten konnte, ist zu dem Zeitpunkt völlig egal.
Gibt es eigentlich nicht. Karriere im Sinne von verantwortungsvollen Positionen oder neuen Aufgabengebieten ist nicht vorhanden und nicht möglich. Man kann Fortbildungen und Weiterbildungen absolvieren, tut dies aber eher für sich selbst, da man sie im Unternehmen nicht anwenden kann. Allein ein höherer Abschluss bedeutet hier auch nicht automatisch höheres Gehalt.
Liegen teils im Durchschnitt, teils auch darunter. Wenn die unmöglichen Zielvorgaben erreicht werden, bekommt man eine Prämie ausbezahlt. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Tantieme, wenn das Jahr gut lief. Anderenfalls steht man mit seinem eher schlechten als rechten Gehalt da, das wirklich in keinem Verhältnis zur verlangten Arbeitsleistung steht.
Mehr Show als tatsächliche Aktionen. Regelmäßig werden kleinere Beträge gespendet, jedoch hauptsächlich um darüber Artikel in der Zeitung schreiben zu können oder die Aktionen auf der Homepage zu promoten.
Mies, einfach nur mies. Person A lästert mit Person B über Person C, nur um danach zu Person C zu gehen und mit ihr über Person B zu lästern. Man nimmt sich keine Arbeit ab, und wenn man um Hilfe bittet, kann man darauf wetten dass einen Tag später das ganze Unternehmen darüber tuschelt. Andere Kollegen werden schlecht geredet um selber gut dazustehen. Nicht selten machen Lügen oder Gerüchte die Runde. Man nimmt sich nicht in Schutz sondern ist froh, wenn es heute mal einen anderen Sündenbock gibt. Es gibt eine handvoll VIPs, junge Kollegen die vom Führungsteam bevorzugt werden, die den Unmut noch verstärken. Es herrscht ein großes Gefühl der Ungerechtigkeit und Unzufriedenheit.
Siehe oben.
Sehr schlimm. Es gibt kaum Mitarbeiter, die für ihre Vorgesetzten die Hans ins Feuer legen würden. Manche Führungspersonen sind mit der Nase hoch in den Wolken und völlig abgehoben, manche verschwenden fast jede Minute ihrer Anwesenheit im Unternehmen damit, ihren Mitarbeitern auf die Finger zu schauen und sie über das betriebsinterne Programm auszuspionieren - selbstverständlich mit daraus resultierenden E-Mails und Anrufen wie "Wieso hast du diese und jene Variante gewählt" oder "Ich hab dir dies und das heute morgen geschrieben, wieso ist das jetzt noch nicht erledigt?" Erklärungen sind natürlich nicht gewünscht, es dient lediglich dazu, die Machtposition auszuspielen. Vertrauen herrscht in diesem Unternehmen keines. Realistische Ziele gibt es auch nicht.
Eines der wenigen guten Dinge im Unternehmen. Es gibt ausschließlich Einzel- oder Doppelbüros und in denen kann man auch in Ruhe arbeiten. Die Tische sind höhenverstellbar. Die PCs sind auf dem aktuellen Stand. Es gibt Tageslichtlampen, die sich in ihrer Helligkeit an die Sonneneinstrahlung anpassen. Die Technik ist mitarbeiterfreundlich und wird angepasst. Es gibt kostenlosen Sprudel, Kaffee und Tee sowie Obst. Das Gebäude ist komplett klimatisiert, zusätzlich kann jedes Büro noch einmal unabhängig selbst von den Mitarbeitern eingestellt werden. Ergonomische Arbeitsmittel werden auf Wunsch beschafft. An Weihnachten oder Fasnacht gibt es Sekt und Snacks.
Die Kommunikation von Vorgesetzten zu Mitarbeitern ist in manchen Teilen gut. Es gibt regelmäßige Versammlungen, in denen über den aktuellen Stand des Unternehmens aufgeklärt wird. Diese werden jedoch meistens dafür genutzt, um weiter Druck aufzubauen. Es werden auch gerne Sachen gesagt wie "Wenn es weiter so schlecht läuft müssen wir das Team verkleinern, und jeder, der sich beschwert dass er zu viel Arbeit hat, steht ganz oben auf meiner Liste!" In anderen Teilen ist die Kommunikation sehr schlecht. Vieles läuft "hintenrum" und man bekommt es dann von anderen Kollegen zu hören.
Manche Mitarbeiter werden bevorzugt, manche benachteiligt und manche sind einfach nur ein "willkommener Verlust". Gleichberechtigung gibt es nicht. Das hört, sieht und spürt man. Auch ältere Kollegen müssen genauso viel leisten wie jüngere. Von Neulingen erwartet man nach geradezu unverschämt kurzer Zeit ein umfassendes Fachwissen über die Abläufe des Unternehmens und lässt sie allein laufen, um mit Genuss das Scheitern beobachten zu können.
Vermutlich einer der wenigen Pluspunkte in diesem Unternehmen. Durch das Tätigkeitsgebiet hat man immer wieder verschiedenste Themen zu bearbeiten. Langweilig wird es nicht. Es gibt aber auch viele unnötige kleine Aufgaben, sogenannte "Sonderaufgaben". Dazu zählen Aufgaben aus einer großen Bandbreite, von Post wegbringen über Wasserzähler ablesen bis Artikel schreiben ist alles dabei. Jeder muss Sonderaufgaben haben, das läuft übrigens auch unter "Geschäftsinteresse". Wer keine Sonderaufgabe hat, muss sich eine ausdenken und die dann zukünftig ausführen. Mehr Arbeitsbeschaffungsmaßnahme geht nicht.
Im Unternehmen gibt es gute Umgangsformen zwischen den Mitarbeitern und mit den Vorgesetzten. Wie in den meisten Unternehmen gibt es auch hier mal Diskussionsbedarf und unterschiedliche Ansichten, diese werden jedoch in der Regel schnell und unkompliziert gelöst.
In der Branche hat das Unternehmen einen sehr guten Namen. Banken und Unternehmen schätzen inbesondere Zuverlässigkeit und Erfahrung. Durch Ausbildungsevents, Hausmessen und soziales Engagement, verbunden mit innovativen Marketingideen konnte das Employer Branding in den letzten Jahren deutlich verbessert werden.
Es gibt viele Mamis, die auch in Teilzeit arbeiten, neue Modelle mit höherem Homeoffice-Anteil sind in Planung. Im Backoffice gibt es Überstundenausgleich, bei den Beratern werden eventuelle Mehrstunden in Form von Provisionen und Prämien ausgeglichen. In der Regel arbeiten aber auch die Kollegen im Vertrieb selten mehr als 45h / Woche.
Die gesamte Führungsebene wurde intern gefördert, jeder Azubi und Studienabsolvent hat die Chance, sich zur Führungskraft weiterzuentwickeln. Weiterbildungen werden auf Wunsch auch finanziell unterstützt.
Es gibt eine Richtlinie der Gehaltsstrukturen bei Eintritt, die individuell angewandt wird. Man kann überdurchschnittliche Gehälter erzielen, wenn man erfolgreich unterwegs ist. Bei durchschnittlicher Leistung kann man ein durchschnittliches Gehalt erwarten.
Umweltschutz durch moderne Technologien, aber auch Themen wie Mülltrennung und -vermeidung etc. werden groß geschrieben. Auch wichtig sind Spenden für z.B. regionale soziale Projekte oder Bildung.
Die Kollegen gehen gut miteinander um. Manchmal könnten Differenzen schneller angesprochen werden, um Ärger im Keim zu ersticken.
Die älteren Kollegen werden geschätzt und um Rat gebeten. Eine explizite Förderung dieser Kollegen gibt es nicht, aber falls z.B. Altersteilzeitmodelle angefragt würden, gäbe es sicher auch da eine Lösung.
Die Führungsebene besteht aus langjährigen Mitarbeitern, die selbst gut einschätzen können, welche Ziele erreicht werden können. Persönliche oder berufliche Probleme können im wöchentlichen Einzelgespräch offen angesprochen werden.
Das Firmengebäude wurde 2011 gebaut und verfügt über tolle ergonomische Lösungen wie höhenverstellbare Tische, gute Stühle etc. Außerdem werden Wasser, Kaffee und täglich frischen Bio-Obst gesponsert.
Jeden Montag findet eine Mitarbeiterschulung mit allen Beratern statt. Hier werden die Wochenziele besprochen und neuen Themen vorgestellt und diskutiert. Hier muss man auch ganz klar sagen, dass vorhergehende Bewertungen, dass Mitarbeiter bloßgestellt werden, völlig haltlos sind. Es geht hier einzig und alleine um Planung und Mitteilung neuer Programme und Richtlinien.
Gleichberechtigung ist absolut kein Thema. Ebenso das Alter. Einzig Leistung, Leidenschaft und Loyalität zählen.
Der Unternehmenszweck der Fördermittelakquise ist sehr abwechslungsreich und erfüllend. Hier gibt es keine Verbesserungsmöglichkeiten.
Am besten gefällt mir, dass ich nicht mehr dort arbeiten muss.
Siehe Ausführungen oben
Generationenwechsel tatsächlich vollziehen und patriarchalische Führungsphilosophie aufgeben.
Durch den enormen Druck und die extrem hohe (forcierte) Fluktuation herrscht eine sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre.
Nach eigener Aussage Marktführer und nicht müde, dies auch bei jeder Gelegenheit zu betonen und sich entsprechend zu inszenieren.
Überstunden sind aufgrund des hohen Arbeitspensums nicht nur nicht zu vermeiden, sondern werden auch aktiv eingefordert. Man nimmt ständig Arbeit mit nach Hause und muss via Remote Desktop von daheim aus weiterarbeiten. Da es keine Zeiterfassung gibt, existiert auch keine Möglichkeit, Überstunden abzubauen. Unter 50 Stunden in der Woche kommt man praktisch nie weg.
Aufstiegsmöglichkeiten im Sinne von anderen Aufgabengebieten oder mehr Verantwortung existieren nicht. Die einzigen Perspektiven sind monetärer Natur.
Das Einstiegsgehalt ist unterdurchschnittlich und nur dann konkurrenzfähig, wenn die - für Einsteiger kaum zu bewältigenden - Zielvereinbarungen erreicht werden. Setzt man dies alles in Relation zum enormen Arbeitspensum und der nicht vorhandenen Möglichkeit, Überstunden abzubauen, zeichnet sich ein geradezu katastrophales Bild.
Wie wahrscheinlich überall gibt es umgängliche und weniger umgängliche Kollegen. Aufgrund des immensen Drucks von oben wird der nach außen propagierte Teamgedanke jedoch nicht (von allen) gelebt; stattdessen herrscht eher ein kompetitives Umfeld, in dem Kollegen als Konkurrenz gesehen werden.
Siehe Gleichberechtigung
Es wird permanent Druck ausgeübt, Vorgaben müssen stur umgesetzt zu werden, egal wie sinnvoll diese erscheinen mögen. Jeder Mitarbeiter wird unabhängig von seinen individuellen Stärken und Schwächen in das gleiche starre Korsett gezwängt.
Das Gebäude (zumindest der Neubau) ist schick und modern gestaltet, die Büros klimatisiert, Tische höhenverstellbar, Kaffee und Wasser gibt es gratis. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Es gibt jeden Montag (nach Feierabend!) ein ein-
bis zweistündiges Meeting (Pflichtveranstaltung), das als Schulungsmaßnahme verkauft wird, jedoch nur dazu dient, noch mehr Druck aufzubauen und Kollegen, bei denen es gerade nicht so läuft, bloßzustellen.
Es geht nur nach Leistung.
Die Aufgabe als Berater verspricht einiges an Abwechslung und man ist ständig gezwungen, sich in neue Aufgabengebiete einzuarbeiten, was stellenweise wirklich Spaß macht. Dazu kommen jedoch unzählige Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die der straffe Zeitplan eigentlich gar nicht zulässt.
gemischtes Team, man lernt immer neue Innovationen kennen und bleibt damit am Puls der Zeit, sehr transparanter Bewerbungsvorgang, viele brechen die Schnuppertätigkeit vorzeitig ab.
Der Arbeitsort ist nur schwer mit dem ÖPNV zu erreichen, die Gehälter sind für Ingenieure (Uni) nicht berauschend (vergleichbar mit Ö-Dienst), dafür muss aber viel geleistet werden (41h+). Würde vorher kommuniziert werden, wie schlecht man in den ersten 2-3 Jahren verdient, hätte ich keine 4 tägige kostenlose Probearbeit abgeleistet.
Der Urlaub ist zudem geringer (24 Tage zu Beginn) und da keine Gleitzeit existiert, können keine Tage frei aus Überstunden genommen werden.
flexiblere Arbeitszeiten
feste Arbeitszeiten von 8:30 bis 17:30, Zwang 1 h Mittagspause zu nehmen. Viele AN waren aber noch länger in den Büros, montags mind. 1 h, also bis 18:30 länger, da wöchentliches Meeting stattfindet ("Beraterschulung")
Es gibt nicht viele Aufstiegschancen, allerdings verschiedene Gehaltsstufen, in die man je nach Performance jedes Jahr neu eingruppiert wird
Für die Schnuppertätigkeit (4 Tage) bekommt man keinen Cent und auch die Fahrtkosten werden nicht übernommen! Gehalt nur angemessen für Absolventen mit Dualer Hochschule o.ä., es gibt fast nur junge Mitarbeiter, wenn promoviert, dann ältere Arbeitnehmer, die zuvor arbeitslos waren und dies als letzte Chance auf dem Arbeitsmarkt haben,
man benötigt etwa 2-3 Jahre bei guter Performance um ein durchschnittliches Ingenieursgehalt als Berater zu erreichen, danach auch überdurchschnittlicher Verdienst möglich (aber nur wenn man die ganze Zeit Vollgas geben kann)
neues Gebäude
über einige Kollegen wird gelästert, aber das ist in jedem Unternehmen so, allgemein guter Zusammenhalt
es arbeiten viele Kollegen direkt nach der Ausbildung und im gehobenen Alter dort, mittleres Alter fehlt etwas (s. Punkt Gehalt)
neues Gebäude aus 2011, kostenlos Wasser, Kaffee und Obst, höhenverstellbare Schreibtische
Bei den Beratern gibt es mehr Männern, beim Backoffice mehr Frauen, insgesamt ausgeglichen, auch Frauen in Führungspositionen
Schema beim Anträge schreiben immer ähnlich, allerdings bietet sich die Möglichkeit immer neue Innovationen kennen zu lernen. Dies bleibt aber immer oberflächlich, keine Detailkenntnisse notwendig und auch keine Zeit, um diese zu erlesen o.ä.
Förderung der Mitarbeiter.
Sehr gute Arbeitsplatzbedingungen.
Zum Großteil nette und hilfsbereite Kollegen.
Viel (Zeit-)Druck.
Viele weitergehende Tätigkeiten werden als "Geschäftsinteresse" abgetan.
Speziell die Berater haben lange Arbeitstage und keine Möglichkeit, Überstunden abzuarbeiten. Die BO-Mitarbeiter haben zwar eine Zeiterfassung, müssen aber erst eine gewisse Anzahl an Überstunden ansammeln, bevor sie wirklich eine Überstunde nehmen dürfen.
Es wird stets Wert drauf gelegt, interne Dokumente beidseitig zu drucken. Zudem dürfen Mitarbeiter kostenfrei in das Fitnessstudio.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Kollegen, mit denen man gut zurecht kommt und welche, mit denen das Arbeiten nicht immer Spaß macht.
Mit den älteren Kollegen wird geduldig umgegangen und sie werden auch oftmals nach Rat gefragt.
Die Büros (entweder Einzel- oder Doppelbüros) sind modern ausgestattet mit höhenverstellbaren Tischen, ergonomischen Bürostühlen, großen Fenstern etc.
Oft werden Entscheidungen nicht klar genug kommuniziert
Ob männlich oder weiblich spielt im Unternehmen keine Rolle, jeder hat eine Chance.
So verdient kununu Geld.