5 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obstkorb, Getränke, Kaffeemaschine... Gleitzeit
... ausser Obstkorb, Getränke, Kaffeemaschine? Puh ... alles andere
Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen, Arbeitssicherheit ernst nehmen, gesetzliche Pausenzeiten ernst nehmen, Mitarbeiter zu deren eigenen Schutz auch mal einbremsen, Gesundheit der Mitarbeiter berücksichtigen, Negativbewertungen nicht immer Anwaltlich oder anderweitig verschwinden lassen, sondern ehrlich daran arbeiten und damit umgehen. Versprechen einhalten. Die Schuld nicht immer beim Arbeitnehmer suchen sondern eigene Verantwortung ernst nehmen und offene transparente Kommunikation.
Super junges und lockeres Team, teilweise interessante Aufgaben
Überstunden wurden teilweise erwartet, man soll vollen Einsatz zeigen aber nicht mal für den Mindestlohn arbeiten. Absolute Frechheit. Freiwillige Einsätze oder Aufwand wurden nicht anerkannt, Chefs zeigten minimal Anzeichen von Unterstützung
Die Firma zeigt sich nach Außen recht professionell und modern... Intern bleibt leider nur das Modern stehen
Im richtigen Bereich kann man hier gut nach oben kommen... In anderen Bereichen eher weniger
War auf der Suche nach einem Job, mir wurde aber ein Praktikum angeboten. Ich war 3 Monate Vollzeit als Praktikant angestellt und hab insgesamt nur rund 700€ verdient. Absolute Abzocke.
Kollegen waren super aufgeschlossen und nett und helfen dir, soweit sie können
Die Chefs waren recht unfair und hatten unrealistische Vorstellungen
Eigener Arbeitsplatz und eigenes Arbeits-Equipment waren vorhanden und haben richtig funktioniert
Die Kommunikation zwischen Kollegen war offen und nett, mit den Chefs kommunizieren war wie auf Eierschalen treten
Hatte sehr coole und interessante Aufgaben, aber leider nicht viel. Es gab Tage da hatte ich gar nichts zu tun.
Guter Team Spirit! Viele motivierte Leute die abliefern wollen und können! Tolle Team Events!
Nichts
Weiter so!
Hoch motiviert, High Performance
Nicht nur Spreadfilms als Firma, speziell die zwei "Jungs von Spreadfilms" - unsere Chefs, sind in der Region bekannt und beliebt. Sie waren gerade mal 18 Jahre alt, als sie beschlossen Ihre eigene Firma zu gründen! Längst sind sie keine Jungs mehr - heute sind aus ihnen zwei sympathische, kompetente CEO's ;-) geworden, die weiterhin Großes vor haben!
Gerade in meinem Bereich profitiere ich von Work-Life-Blending: Sowohl Home-Office als auch Office flexibel möglich. Private Termine aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten sehr gut vereinbar. Für mich ein sehr attraktiver Arbeitgeber! Win-Win Situation für beide Seiten. Man ist Teil der Spreadfilms-Family. Mal arbeite ich frühmorgens, meist regulär tagsüber, manchmal spätabends oder auch mal am Wochenende - mir kommt der Work-Life-Mix sehr entgegen! Hat viele Vorteile!
Zahlreiche interne Tutorials. Jederzeit die Möglichkeit in anderen Abteilungen mitzuarbeiten und dazuzulernen oder mit ans Set zu fahren. Hier kann man definitiv seine Potenziale entfalten und einsetzen!
Leistung, Engagement und jahrelange Mitarbeit wird honoriert
Der Arbeitgeber stellt gratis Getränke (Kaffee, Tee, Wasser, Schorlen usw.), als auch gratis Müsli und wöchentlichen Obstkorb für alle Mitarbeiter. Der Kaffee stammt von einer Rösterei aus der Region, ebenso der Obstlieferant. Spreadfilms ist zudem Sponsor der Chiemgau-Baskets (fördert Basketballmannschaften in Traunstein).
Die Chefs sind sowohl auf Team-Events als auch auf Firmen-Feiern sehr um ihre Mitarbeiter bemüht, geben viel und großzügig zurück!
Sehr hilfsbereite Kollegen und Chefs
Respektvoller und wertschätzender Erfahrungsaustausch
Wohlwollend und verständnisvoll & sehr entgegenkommend
Die Höhenverstellbaren Schreibtische sind ein großes Plus
Chefs bei Fragen jederzeit auch privat auf Whats App erreichbar, immer offenes Ohr. Ebenso die Arbeitskollegen.
Mädels genauso an der Kamera und im Tonstudio wie Jungs ;-)
Viel Abwechslung, spannende Projekte und immer neue Herausforderungen
Großartige Möglichkeiten viel zu lernen und eigenverantwortlich umzusetzen sowie ein tolles Team mit coolen Kolleginnen und Kollegen.
Die Firma wuchs/wächst auf Kosten der Mitarbeiter, der Gewinn fließt in die Taschen anderer. Wer das akzeptiert bleibt lange dabei, wer seinen Wert kennt, geht. Und nein, das ist nicht überall so. Es gibt Arbeitgeber dort sind 30 Tage Urlaub, 13 Gehälter, Boni und freiwillige Gehaltserhöhungen im zweistelligen Prozentbereich Standards wofür man nicht mal Verhandeln muss.
Kununu Bewertungen lesen, nachdenken, Ideen entwickeln, umsetzen! Oder einfach Augen zu und so weitermachen und das Personal im Jahresturnus durchrotieren. Es gibt ja genug willige und neue Leute die „Bock“ haben. Also, passt schon, oder?
Antwort auf die Reaktion von Spreadfilms:
Danke für die Antwort auf die Bewertung. Bei meiner Bewertung beziehe ich mich nicht auf einen Konzern, sondern vergleiche meine Erfahrungen mit einem ähnlichen Arbeitgeber aus der Branche, wenn auch nicht aus der Region. Der erwähnten Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen stimme ich voll zu, ebenso, der Möglichkeit mit der Geschäftsführung eine Gesprächsmöglichkeit zu finden bei Bedarf. Den Nachhaltigkeitsaspekt würde ich nicht zu stark bewerten, der Einkauf von regionalen Produkten ist gewiss korrekt. Eine hundertprozentige Nachhaltigkeit ist auch schwer möglich für eine Filmagentur, da alleine durch viele Fahrten zu Drehs aus ökologischer Sicht keine Nachhaltigkeit gegeben ist, das liegt aber in der Natur der Sache und keiner erwartet, mit dem Zug zum Dreh zu fahren. ;) Bei den Gehältern/Konditionen sehe ich jedoch weiterhin die Möglichkeit diese anzupassen. 30 Urlaubstage sind (wie zuvor erwähnt) auch in der Branche nicht unüblich, wie auch ein 13 Gehalt oder ein Bonus für die Mitarbeiter bei einem entsprechend erfolgreichen Geschäftsjahr. Die Erfolge des Unternehmens wären ohne dessen Mitarbeiter ganz einfach unmöglich, es wird mehr erwartet als Standard, also kann man auch mehr geben als Standard.
Zusammenfassend aber nochmal: Auch wenn manche von mir erwähnten Punkte nicht schmeichelhaft waren, ich empfehle Spreadfilms ausdrücklich weiter und ich hatte in gut vier Jahren dort viele Erfahrungen sammeln können und tolle Erlebnisse, die ich nicht missen möchte. Ich denke, wenn man an den von mir genannten Kritikpunkten ernsthaft arbeitet und etwas verbessert, ist Spreadfilms ein top Arbeitgeber. Nachteil für mich wäre dann jedoch, ich hätte einen Grund es zu bereuen, nicht mehr dort zu sein.
Wer es mag, unter Strom zu stehen, durch Multitasking motiviert wird, Gas zu geben und ein legeres Miteinander mag, wird hier vor allem als junger Berufseinsteiger eine gute Plattform finden, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und gemeinsam Projekte zu realisieren zu können.
Bei Kunden (es gibt wie überall kleine Ausnahmen) klasse! Spreadfilms macht auch wirklich einen guten Job. Es wird viel improvisiert und im Indie-Film Style produziert. Aber was dabei rausgeholt wird (und das meine ich wirklich positiv) ist phänomenal. Es ist halt ganz im Sinne der Firmenphilosophie „effizient“. Über Equipment in Kisten und Schachteln zusammengewürfelt darf man sich nicht wunder und im Vergleich zu „professionellen“ Produktionsfirmen bringt es einen manchmal schon zum Schmunzeln (oder Verzweifeln) wie alles zusammengehalten wird, aber am Ende merkt mans ja nicht und die Ergebnisse sind über jeden Zweifel erhaben und ich möchte (das meine ich ernst) jedem Unternehmen empfehlen bei Spreadfilms anzufragen, da man eine wirklich tolle Leistung fürs Budget bekommt. Das aber, weil das Team das Projekte umsetzt hier vieles, vieles, vieles, kompensiert, woran es an Prozessen und Infrastruktur hapert.
Kommt auf das an, was man unter „Life“ versteht. Wenn, wie oben erwähnt, die persönliche Leidenschaft auch das ist, wofür man eingestellt wurde (und manche Kolleginnen und Kollegen leben ausschließlich zu diesem Zweck, könnten man meinen) ist es sicher okay, da man somit persönlich auf nichts verzichten muss. Hat man jedoch auch andere, persönliche Interessen, ist es schwierig. Auf der einen Seite lassen sich Filmdrehs eben nun mal nicht auf die Minute planen um exakt um 17:00 Uhr nach Hause gehen zu können (das muss man berücksichtigen) auf der anderen Seite gehören diejenigen, die sich entsprechend abgrenzen und dann auch auf Zeitausgleich plädieren und eben für die Zeit arbeiten für die man bezahlt wird, schnell zur zweiten oder dritten Wahl und nicht zum „inner circle“. 12 oder 15 Stunden Arbeitstage sind aber nicht zu außergewöhnlich.
Was ist das?
Absurd und fern, fern von dem was in anderen Unternehmen Standard ist. Als junger Berufseinsteiger ist das Unternehmen sicher ein Kickstarter, aber um auch nur einigermaßen angemessen zu verdienen in keiner Weise eine Option. Die hier bei den Gehältern einzusehenden Angaben sind zu 100% realistisch und stellen auch die Spitzensätze dar, die man aber auch nur in absoluten Ausnahmen erhält. Bei den Meisten steht eine 2 vor den verbleibenden 3 Stellen des Monatsgehalts. Dieses gibt es auch nur 12x ohne Wenn und Aber. Eine BAV mit kleinem Zuschuss durchs Unternehmen ist möglich. Gehört man zum Inner Circle sind unter der Hand (wenn man seine Seele ans Unternehmen verkauft hat) auch projektbasierte Provisionen möglich. Dafür muss man sich jedoch erst ausreichend lange bewährt haben und zu mindestens 750% hinter der Firma stehen. Ergo, kein transparentes, dem Markt entsprechendes Gehaltsschema. Das Wort „Gehaltserhöhung“ ist eine „Red Flag“ und wenn gewährt, dann im untersten dreistelligen Bereich (auf Monatsbasis) und nur gegen Mehrleistungen. Also faktisch keine Erhöhung.
Da gibt es nicht viel zu sagen, da es im Alltag faktisch keine nennenswerte Rolle spielt. Zwei Sterne, da es sicher Unternehmen mit noch weniger davon gibt. Wer keinen besonderen Wert darauf legt, wird es auch nicht vermissen. Ein Soft-Factor der kein Dealbraker für einen Job dort sein muss.
Durchwegs ziemlich gut. Es gab sehr wenige Ausnahmen, diese waren aber nicht lange Bestandteil des Teams. Ich habe alle Kolleginnen und Kollegen immer zu schätzen gewusst. Meinungsverschiedenheiten gibt es überall mal wo Menschen zusammenarbeiten. Und wenn, das gab es auch, Frustration untereinander entstand, lag das am o.g. Punkt der unzulänglichen Kommunikation. Stichwort Zusammenarbeit auf Augenhöhe (auch dann wenn einer die Hauptverantwortung/finale Entscheidungen treffen muss.) Es ist hier eben auch die Frage WIE etwas kommuniziert wird. Allgemein ist die Arbeit am Set jedoch überall relativ hierarchisch. Um so wichtiger, jeden mitzunehmen und zu schätzen. PS: in einer Bewertung habe ich gelesen, dass man zu wenig an die Hand genommen wird. Das stimmt. Es ist extrem viel Eigeninitiative notwendig im Alltag. Wenn man diese mitbringt, hat man jedoch auch mindestens genauso viel Support durch die Kolleg/innen.
Gibt es faktisch nicht. Das Team ist sehr, sehr jung. Der Eine oder Andere ältere war mal dabei, aber im Kern entspricht das Firmenprofil eher „jung, dynamisch, formbar und auch ein wenig naiv“. Als Greenhorn ist man in guter Gesellschaft.
Im Großen und Ganzen okay. Die Geschäftsleitung steht hinter einem, wenn es darauf ankommt. Das muss man jedoch auch einfordern und das persönliche(!) Gespräch proaktiv suchen. Vor allem außerhalb der Arbeitszeit. Wenn man das tut und offen auch mal schwierige Punkte anspricht, klappt das annehmbar. Wie in einer anderen Bewertung aber erwähnt, fallen Vereinbarungen aber sehr gerne dee Gewohnheit zum Opfer und das führt zu Frust und dazu sich nicht verstanden zu fühlen.
Käfighaltung. Viel zu wenig Platz für zu viele Leute. Durch Umräumen versucht man den letzten Quadratmeter noch auszureizen. Durch ausschließlich Großraum- (oder besser Kleinraum-) Büros mit vielen Leuten ist es wie im Hühnerstall. Immerhin plant man ein Firmengebäude. Wen das nicht stört, kann über die nur 3 Sterne hinwegsehen. Ist m.M. immer noch besser als alleine irgendwo zu versauern.
Wie in anderen Bewertungen schon erwähnt, einer der größten Kritikpunkte. Im Alltag setzt sich derjenige durch, der den dominantesten Charakter hat und die lauteste Stimme. Kommunikation auf Augenhöhe und miteinander existieren faktisch gar nicht. Allerdings muss man sagen, dass, wenn man auf die Geschäftsführung persönlich zugeht (auch einfach mal nur eine Sprachnachricht mit seinem Anliegen oder Problem schickt), selbst der so genannte Bad Cop (ja es gibt ihn vermeintlich) immer ein offenes Ohr hat. Und: so „bad“ ist er nicht, wenn man ihn kennt, sondern am Ende ein fairer Kollege, wenn man ihn auch als solchen wertschätzt. Man darf nur nicht zu dünnhäutig sein. Aber ich gebe den anderen negativen Bewertungen Recht, die Kommunikation ist sehr, sehr ausbaufähig.
Im Gegensatz zu den „interessanten Aufgaben“ gibt es bei der Vielfalt ein Wenig Punktabzug, da sich natürlich im Kern Projekt wiederholen und am Ende jeder Dreh „nur“ wieder irgendein Dreh ist. Aber der Alltag ist deutlich vielfältiger und spannender als in vielen anderen klassischen Berufen.
Ein schier unglaublich großes Spektrum an Projekten mit unterschiedlichsten Kunden. Das ist, für mich zumindest, ein großes Plus, wenn man den damit einhergehenden Stress akzeptiert. Viele Drehs mit tollen Leuten an mal mehr oder weniger coolen Locations machen aber schon Spaß und sind ein toller Kontrast zur Arbeit im Office. Von Vorteil ist viel Eigeninitiative, man bekommt auch viel Eigenverantwortung und Vertrauen für Projekte vom Unternehmen dafür.
Es ist ein junges, sympatisches und äußerst vorstrebendes Team, das gut zusammenarbeitet.
Viele unterschiedliche Projekte.
Sehr gutes Mittagessen, das fast jeden Tag von einer Kollegin gekocht wird.
Gutes Equpiment und ein schönes Büro, allerdings war der Mac an meinem Arbeitsplatz extrem langsam und veraltet.
Aufgrund von Mitarbeitermangel wurden einem Aufgaben zugeteilt, die außerhalb seines Tätigkeitsbereiches lagen.
Ich habe selten in den Bereichen gearbeitet, die für meine Ausbildung wichtig gewesen wären.
Bei meinem Abschluss wurde ich nicht unterstützt (weder beim Theorieteil, noch bei der praktischen Prüfung).
Man wird schon fast komisch angeschaut, wenn man pündklich geht und es wird ungern gesehen, wenn man Überstunden abbaut.
Es wäre wünschenswert, wenn man regelmäßige Mitarbeitergespräche ansetzt und diese auch tatsächlich durchführt. Dabei sollte man die Anliegen und Wünsche der Leute ernst nehmen und an deren Umsetzung arbeiten.
Auszubildende sollten in den unterschiedlichen Bereichen, die für ihre Ausbildung wichtig sind eingesetzt werden, auch wenn das bedeutet, dass sie erst noch viel Lernen müssen und Fehler machen werden. Hierfür gibt es den Ausbildungsplan.
Auserdem sollten die festgelegten Arbeitszeiten eingehalten werden.
Die Mitarbeiter nehmen einen auch als Azubi sehr ernst und bringen gerne etwas bei.
Wenn man möchte, kann man hier bestimmt auch übernommen werden.
Die offizielle Arbeitszeit beträgt 9 Stunden (mit Pause) und die Wochenenden sind in der Regel frei.
Man wird allerdings komisch angeschaut, wenn man pünktlich geht und der Abbau von Überstunden wird leider eher ungern gesehen.
Die Aubsbildungsvergütung war in Ordnung.
Junge Ausbilder, die allerdings viel um die Ohren haben.
Selbst wenn man des Öfteren seine Wünsche kundtut, werden diese nur dürftig oder teilweise gar nicht umgesetzt.
Gelernt habe ich leider nur sehr wenig und nicht in allen nötigen Bereichen. Ich habe mir dann das Nötigste selbst in meiner Freizeit beigebracht.
Nachdem ich immer die gleiche Aufgabe hatte, die nichts mit meiner Ausbildung zu tun hate, war es oft langweilig und frustrierend.
Die Ausstattung der Firma ist angemessen und gut.
Leider konnte ich nicht in allen Bereichen lernen, sondern wurde meistens nur einer Aufgabe zugeteilt.
Der Umgang mit den Kollegen war immer fair und freundlich.