2 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan nichts.
Würde hier den Rahmen sprengen
Umdenken. Neue Vorgesetzte müssen her, die ihre Arbeit ernst nehmen.
Es gab Zeiten da war es sehr schön dort zu arbeiten. Leider hat sich viel zum Negativen geändert. Viele Leute sind weg. Alles wird ausgeplaudert und nichts bleibt geheim. Krankheiten werden gerne dort besprochen.
Feiertage werden nicht bezahlt. Werden als Überstunden angerechnet. Ungerecht!
Jeder gegen jeden. Besonders die alten Hasen verpetzen gerne Ihre Kolleginnen.
Ganz schlimm. Es gab den einen oder anderen Kollegen der seine Arbeit ernstgenommen hat. Er war immer da und half mit. Jetzt nur noch unfähige Vorgesetzte. Die wenig wissen und gerne andere für dumm verkaufen. Ausrede dann immer: du sollst nicht denken. Häufig auch keine Lust anderen zu helfen. Aber der König hat immer recht.
Selten wird schriftlich dort kommuniziert. Fast nur mündlich. Und dann weiß keiner mehr wer was gesagt hat.
Einige dürfen viel, andere fast nichts
Seit April 2017 gibt es an dieser Firma NICHTS Gutes mehr.
Es wird immer mehr verfeinert, den Mitarbeiter zu gängeln, bevormunden. Man fühlt sich als erwachsener Mensch bisweilen wie ein Berufsanfänger. Der Satz: Ihr sollt nicht denken, wird wie ein Mantra immer wieder gebracht.
Dazu gehört auch, dass man nie weiß, woran man ist. Arbeitsanweisungen kommen mündlich, statt schriftlich. Wissenslücken und Konfusion sind vorprogrammiert.
Bessern wird sich Springtime erst, wenn ERWACHSENE Menschen auch - wie bis April 2017 passiert - wieder als solche behandelt werden!
Normale Firmen lösen Probleme in ruhigem Gespräch. Hier wird bisweilen Schreien und Bloßstellung einer Person vorm Kollegium bevorzugt.
Bei Springtime gibt es einen Petzkasten. Benutzung AUSDRÜCKLICH erwünscht. Wofür? Kollegen verpetzen. Selbst Nichtigkeiten wie Bildschirmsperren vergessen, obwohl keine sensiblen Daten offen sind, ist zu melden! Man unterhält sich VOR der Firma, erwähnt einen Kundennamen von Springtime. Auch da kann es passieren, dass jemand einen Petzzettel schreibt, Man darf nur sagen: Kunde 1, Kunde 2 etc. Wem Letzteres kurios vor kommt. IST ES! Denn die Namen der Kundenfirmen, mit denen man zusammenarbeitet, stehen auf der Website!!!
Generell hat Petzen hier ne eigene Kultur – besonders, wenn man nicht da (Urlaub) ist.
Springtime würde sich gern als „Alle haben sich lieb“-Firma und "Alle verdienen das Gleiche"-Unternehmen präsentieren. Doch zwischen Aussage und Realität aus Kontrolle, Zwietracht, Ungleichbehandlung klaffen bei Springtime WELTEN!!
Du bist während der Arbeitszeit für Familienangehörige schlicht nicht erreichbar, da Handynutzung nur in der Pause sein darf.
Da sich Springtime auch nicht an Deutsches Arbeitsrecht hält, wirst du gern mal dazu verdonnert an Feiertagen zu arbeiten, egal was du privat/familiär geplant hast.
Neue Aufgaben werden nicht nach Qualifikation verteilt, sondern danach, ob deine Nase bestimmten Leuten passt. Professionell ist Springtime darin also nicht.
An Weiterbildung und Weiterentwicklung braucht man hier keinerlei Gedanken zu verschwenden.
Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Wenn die Leute an Feiertagen arbeiten MÜSSEN, nur normales Gehalt und keinerlei Feiertagszuschlag.
Einige verstehen sich in kleinen Gruppen von 2 oder 3 Leuten, aber, so dass man schnell weiß, von den anderen einen grade nicht mag.
ABER es wird drauf geachtet, dass sich die Leute untereinander nicht zu gut verstehen. Gegenmaßnahme: Die Leute flott mal auseinander setzen.
Gerade die Leute rasten aus, die eigentlich besonnen reagieren sollten. Bei Fehlern, die jedem passieren können, wird überreagiert. Führungskompetenzen/ Softskills = 0. Es gelten folgende Paragraphen.
§1: Der Vorgesetzte hat IMMER Recht.
§ 2: Wenn der Vorgesetzte mal nicht Recht hat, gilt automatisch §1.
Springtime erweckt den Eindruck bei den Mitarbeitern, man sei für Verbesserungsvorschläge offen. Umgesetzt wird davon nichts. Feedback bei Nachfragen = 0.
Arbeitet jemand zu schnell, erfolgt statt eines Lobes die Vermutung, der PC hat einen technischen Defekt.
Die Gesprächsatmosphäre erinnert hier im Großraumbüro im Angesicht von Petzzettelen und anderen Gängelungen an „Bloß nix falsches sagen.“ Teilweise definitiv Angstzustände bei einigen.
Reicht man jedoch schriftlich Beschwerde ein, dass man ungleich behandelt wird – auch dazu ist der Petzkasten gedacht – wird das gern unterschlagen, weil es eben unbequem ist.
Vom Gleichstellungsgesetz hält man hier NIX! Entweder man mag dich, oder es wird in Abwesenheit einer Person (Stichwort: Urlaub) gern mal pauschal geurteilt: „Der/Die kann eh nix.“ Und das sagen Leute, die deine Qualifikationen garnicht kennen. Man wird als Mitarbeiter schlicht für blöd gehalten, wenn Aufgaben, die man könnte, an dir vorbei geschleust und an die gegeben werden, die besser schleimen können. Denn die Arbeit bei Springtime schafft auch ein Schimpanse mit Hauptschulabschluss. Fragt man nach einer Begründung, warum man nicht gleich behandelt wird, erhält man nur ein „Sie fragen zuviel“ zur Antwort. Nicht professionell. Eigeninitiative ist unerwünscht, weil sich jemand anderer in seinen Aufgaben hintergangen fühlen könnte.