4 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Lebensmittel an Organisationen weitergegeben. Kann man hinterher stolz drauf sein, selbst wenn man gar nicht so lange da war.
Toller Zusammenhalt in einzelnen Teams.
Schade, dass die Firma es nicht geschafft hat. Es war eine tolle Zeit, aber ja Führungsebene super schwierig. Da konnte die Führung ganz oben auch nur machen, was sie wollte, weil sie die längste Zeit ihre Helfer im Führungsteam hatte. Wenn Führungsleute lange bleiben aber bis hin zu dem Kollegen, über den sie sonst vor versammelter Runde ablästern nur schlecht über die Firma reden dann ist eben meistens was faul. Und dann die ganze Zeit im Team Vertrauen vorgaukeln und aushorchen um bewusst Fakten zu verdrehen, die man der Geschäftsführung dann steckt, damit andere es schwer haben. Da wären einige schockiert wie einige Dinge in Wirklichkeit abgelaufen sind. Hätte man das Schmierentheater mal gelassen, wäre es vielleicht etwas geworden, bei so einer wichtigen Idee!
Die Kollegen waren Hammer, danke für die Zeit!
Führungskräft die Lügen um besser da zu stehen...
Keine Investoren anlügen, dass man ein fertiges Produkt hat und damit die Jobs von 50 Personen gefährden. Einfach nur traurig, wenn man seine eigenen Lügen glaubt.
War gut
Sollte bei dem UN da sein, war es aber nicht
Der einzige Grund warum viele geblieben sind
Gehalt war gut für ein Startup
Keine Software vorhanden, weder für Vertieb noch wurde das tolle Produkt richtig entwickelt. Investoren wurden nur angelogen.
Gut am Arbeitgeber finde ich die klar fokussierte Mission zur Rettung des Planeten und die engagierte Einstellung, mit der dieses Ziel verfolgt wurde. Auch die Investitionen in die berufliche Weiterentwicklung sowie die Schulungen im Bereich Inklusion und Gleichberechtigung sind lobenswert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass das Verhalten einer einzelnen Person das gesamte Arbeitsklima negativ beeinflusst hat, was zu hoher Fluktuation und stressbedingten Nachwirkungen bei den Mitarbeitern führte. Die anfänglich positive Atmosphäre kippte dadurch in ein toxisches Arbeitsumfeld, was vielen die Motivation nahm.
1. Führungskultur überdenken und sicherstellen, dass das Verhalten der Führungskräfte positiv und unterstützend ist.
2. Konfliktmanagement-Strategien implementieren, um negative Einflüsse zu minimieren.
3. Kommunikation auf allen Ebenen transparenter und konstruktiver gestalten.
4. Weiterhin in die Schulung und Entwicklung der Mitarbeiter investieren, um das positive Arbeitsumfeld zu fördern.
5. Mechanismen zur Stressbewältigung und Work-Life-Balance verstärken, damit Mitarbeiter langfristig gesund und motiviert bleiben.
Anfänglich herrschte eine motivierende und inspirierende Atmosphäre, in der jeder das Gefühl hatte, einen positiven Beitrag zu leisten. Leider kippte diese Stimmung durch negative Einflüsse und führte zu einem zunehmend toxischen Arbeitsumfeld.
Das Image des Unternehmens war hervorragend, da es der toxischen Führungsperson sehr am Herzen lag und entsprechend viel Wert darauf gelegt wurde.
Die Work-Life-Balance war anfangs gut, verschlechterte sich jedoch, da der steigende Stress und die negativen Einflüsse die persönliche Zeit und Erholung beeinträchtigten.
SPRK.Global bot umfangreiche Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung, was insbesondere durch regelmäßige Schulungen und Mentoring-Programme unterstützt wurde.
SPRK Bezahlt gut.
Immer als erste Punkt.
Der Kollegenzusammenhalt war anfangs stark und unterstützend, litt jedoch zunehmend unter dem toxischen Einfluss einer einzelnen Person.
Kein Kommentar
Das Vorgesetztenverhalten war zu Beginn unterstützend und fokussiert auf persönliches und berufliches Wachstum, doch im Verlauf dominierte zunehmend ein manipulativer Führungsstil, der das Arbeitsklima stark beeinträchtigte.
Die Arbeitsbedingungen waren modern und gut ausgestattet, jedoch trugen der steigende Stress und das toxische Arbeitsumfeld dazu bei, dass sich viele Mitarbeiter unwohl fühlten.
Die Kommunikation war anfangs offen und konstruktiv, wurde jedoch zunehmend durch interne Konflikte und persönliche Egos beeinträchtigt.
Gleichberechtigung wurde bei SPRK.Global großgeschrieben. Es gab regelmäßig Kurse zur Förderung von Inklusion und unser Einstellungspersonal wurde zusätzlich geschult, um den Bewerbungsprozess inklusiver zu gestalten.
Die Aufgaben bei SPRK.Global waren spannend und vielfältig, mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung, was vor allem die initiale Arbeitsphase sehr bereichernd machte.
Zeitgemäß, Umweltbewusstsein, Gleichberechtigung
Lange Kommunikationswege verkürzen
Kommunikation vereinfachen