2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Nach jedem Arbeitstag war ich abends lange heiß duschen, um mich wieder wie ein Mensch zu fühlen. Mädels - sucht Euch eine ordentliche Firma!
Respekt vor Frauen. Anstand.
Kulturwechsel einleiten: Vom Ego-System zum echten Team. Aber das sehe ich nicht in der näheren Zukunft.
Die Atmosphäre war stark von Unsicherheit geprägt. Wer klare Grenzen zieht oder sich nicht vereinnahmen lässt, wird schnell zur Zielscheibe. Offenheit, Vertrauen und gegenseitiger Respekt? Fehlanzeige. Es herrschte ein Klima aus Machtgefälle und Übergriffigkeit.
Nach außen professionell, intern weit davon entfernt. Wer nur die Website kennt, glaubt vielleicht an ein modernes Unternehmen. Wer dort arbeitet, erkennt schnell: Es geht vor allem um Selbstdarstellung, Kontrolle – und um einen Führungsstil, der längst überholt sein sollte.
Flexibilität existierte vor allem auf dem Papier. In der Realität wurde ständige Erreichbarkeit erwartet – auch außerhalb der regulären Arbeitszeit. Wer sich abgrenzen wollte, bekam das oft auf subtile Weise zu spüren.
Objektive Weiterbildungsmaßnahmen? Nicht vorhanden. Wer sich entwickeln wollte, musste selbst dafür sorgen – und riskieren, dabei anzuecken.
Es kam mehrfach zu Verzögerungen bei der Gehaltszahlung, teils ohne Erklärung. Auch sonst wirkten einige finanzielle Abläufe im Unternehmen ungewöhnlich intransparent – was den Eindruck erweckt, dass nicht alles so stabil oder ordentlich geführt wird, wie man es erwarten würde. Das Vertrauen in die wirtschaftliche Seriosität hat dadurch gelitten.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung spielen hier – wenn überhaupt – nur eine Rolle im Marketing. Intern ist weder umweltbewusstes Handeln noch sozial verantwortliches Verhalten erkennbar. Das Thema wird eher belächelt als ernst genommen.
Oberflächlich ein gutes Laune-Team – Smalltalk, Lachen in der Küche, freundlicher Umgang. Aber wenn es ernst wurde, stand man schnell allein da. Echten Rückhalt gab es kaum. Die unausgesprochene Machtdynamik, die vom Chef ausging, hat viele verunsichert – und offene Solidarität eher verhindert als gefördert.
Kein aktiver Altersbias erkennbar. Entscheidend war eher, wie nah man der Geschäftsführung stand. Ob nun professionell oder unprofessionell.
Das Verhalten des Geschäftsführers war nicht nur unprofessionell, sondern in mehrfacher Hinsicht grenzüberschreitend. Es gab wiederholt unangemessene Situationen, in denen körperliche und persönliche Distanz nicht respektiert wurde.
Trotz gesellschaftlicher Entwicklungen wie #MeToo scheint hier keinerlei Reflexion stattgefunden zu haben.
„Föttchesföhler“ sagt man im Rheinland dazu.
Statt Respekt und Vorbildfunktion herrschte ein Stil, der an alte Männerclubs erinnert – mit Machtspielchen und unangenehmer Nähe.
Ein „ehrbarer Kaufmann“ sieht anders aus. Vieles wirkte manipulativ, berechnend – oft wurde intern etwas ganz anderes gelebt als nach außen präsentiert.
Technisch war es in Ordnung. Die Stimmung im Büro war jedoch angespannt, und es fiel schwer, sich konzentriert oder sicher zu fühlen.
Hinzu kam: Das Gehalt kam nicht immer pünktlich – und Transparenz dazu gab es keine.
Die Kommunikation war überwiegend einseitig. Entscheidungen wurden willkürlich getroffen, Kritik wurde ignoriert oder als persönlicher Angriff gewertet. Ehrliche Feedbackgespräche gab es nicht - wenn ging es darum, wie toll doch die Führung sei. Offizielle Kanäle bzw. die digitale Außendarstellung waren meist Fassade.
Das Thema Gleichberechtigung wirkt hier oft eher wie eine PR-Maßnahme als eine echte Priorität. Die Umsetzung bleibt oberflächlich, und echte Veränderungen sind selten spürbar. Großes Ego = minimale Gleichberechtigung.
Die Aufgaben selbst hatten Potenzial, verloren aber durch das belastende Umfeld schnell an Bedeutung.
Art und Weise der Geschäfts- und Mitarbeiterführung
Nichts
Da gibt es nichts
Man versteht sich fast blind.
Super
Aktuell sehr ausgewogen
Gehalt ist immer pünktlich
Wird sehr viel wert drauf gelegt
Nach dem Motto: Einer für alle, alle für einen
ehrlich und rücksichtsvoll
Bis Dato keine bessere Führungskraft kennengelernt
Super, kann man sich auch selbst anschauen
Offene Gespräche sind an der Tagesordnung
Flache Hierarchie, es gibt keine Beanstandungen
Von Verkauf bis zur Technik. Die Aufgaben sind umfassend und interessant