24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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ich bin wenige monate hier angestellt. klar verfolge ich auch diese einträge. die arbeitsanweisungen sind eindeutig. wir müssen verkaufen und das wie ist klat vorgegebeng. ich fühle mich schlecht. weiterbildung gibt es nicht. kollegen werden gegeneinender aufgespielt. ich kann nachvollziehen, dass hochmotivierte mitarbeiter in anbetracht dieser zustände die lust verlieren. habe schon eine zusage für ein anderes unternehmen. 1 monat muss ich noch geduldig sein. danach kündige ich. die kundenreaktionen bestärken mich in der entscheidung. diese mitarbeiterin hier, hat keine lust mehr. ich konnte mich nie einbringen. ich habe nie mitbekommen, dass es jemand konnte. liegt vielleicht auch an der ständig wechselnden kommunikation. sie kommt mir alles andee als offen vor.
das unternehmen interessiert mich nicht mehr.
Ich war mit meiner Arbeit dort zufrieden, leistung wird belohnt.. wer mit 0 bock einstellung zur arbeit kommt muss damit rechnen gekündigt zu werden, habe echt kein verständnis für die bewertungen von den Ex-Mitarbeitern :/ dort musste man schon echt riesen mist gebaut haben um gekündigt zu werden. Klar hatten die Chefs nicht immer zeit oder waren direkt hilfsbereit aber vieles konnte selbständig ausgeführt werden..
Absolut gar nichts!
ALLES!
Macht den Laden zu!
Immens hoher Druck, unrealistische Zielvorgaben, intrigante Mitarbeiter
und Teamleitung. Hier wird man nicht glücklich, hier ist man nur
Menschmaterial und man muss immer auf der Hut sein.
Schlechter geht wohl kaum mehr ...
Nachdem nun nach und nach die ersten Bewertungen des Unternehmens im Internet veröffentlicht wurden und werden hat Sprungbrett aus Angst vor weiterem Image-Verlust seine Facebook Seite gelöscht. Das sagt ja schon einiges aus ...
Das Unternehmen sollte über eine Namensänderung nachdenken. Statt Sprungbrett sollten sie sich FALLGRUBE nennen.
Urlaub wird in den seltensten Fällen bewilligt, Überstunden werden nicht bezahlt ... Undank ist die Devise.
Karriere ... Leute, lasst die Finger von dem Laden! Hier gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten. Es sei denn man ist weiblich und bereit sich "benutzen" zu lassen.
Wenn gezahlt wird, wird meistens erst sehr verspätet gezahlt. Wenn überhaupt. Der Job ist absolut für's Klo. Spart Euch den Quatsch! Reine Zeitverschwendung.
Arme Kleingeister, die sich das Schwarze unter dem Fingernagel missgönnen.
Hier ist niemand über 45 über den Status eines "Probetages" hinausgekommen.
Unfähig, kleingeistig und ohne soziale- sowie sonstige Kompentenzen. Die sogenannte Führungsrige von Sprungbrett Internet ist ein schlechter Witz.
Ein leeres Großraum-Büro mit veralteten Computern, von denen höchstens jeder Zweite überhaupt funktionierte. Dazu hat keiner der Computer ein offizielles Betriebssystem. Hier wurde aus Kostengründen einfach auf jedem Rechner ein Crack bzw. eine ablaufende Demoversion laufen gelassen. (Gut, dass ich in regelmäßigen Abständen Screenshots gemacht habe ...) Abgesehen davon sind Büro und Mobiliar herabgewirtschaftet und verranzt ohne Ende.
Lächerlich. Geschäftsleitung und Vertiebsleitung sind die Einsilbigkeit in Person. Wenn es denn mal dazu kam, dass die beiden sich für ein Metting Zeit genommen haben, war man immer hinterher genauso schlau wie vorher. Inkompetenz so weit das Auge schaut. Einfach Lächerlich.
Was man hier zu tun hat? Drücken. Hier wird erwartet und offiziell befohlen, dass man drückt. Mit Vertrieb hat das nichts mehr zu tun. Hier sollen ganz klar Unternehmen, die von Sprungbrett angerufen werden in eine Abo-Falle treten, aus der sie 24 Monate nicht mehr raus können. Damit nicht genug, Vorgabe ist zudem, dass nicht mit dem Entscheider des jeweiligen Unternehmens gesprochen werden muss. Hier gibt es von der neuen Teamleitung die Vorgabe: "Egal mit wem Ihr sprecht und den Vertrag macht, Hauptsache ist, Ihr habt das Gespräch zusammengefasst." - Das ist sowas von mies. Intern wurde oft darüber gescherzt, wie man wieder dafür gesorgt habe, dass jemand dadurch seinen Job verloren hat.
Gibt es nicht
Vieles. Wird ehe gelöscht. Schreibe daher nichst rein.
ALLES!
Sehr angespannt. Kühl.
Habe auch erfahren, dass in der echten Welt, das Unternehmen keine so guten Ruf hat. Man hat mich immer wieder gefragt warum ich da arbeite.
Zu wenig. Der DRuck ud der Stress waren zu hoch
Nicht vorhanden
Retteten die Tage
Ich konnte keine klare Linie erkennen.
Viel Platz für? Keine Ahnung. PCs sind sehr alt. Es reicht um den Dialer zu bedienen.
Keine klare Linie
Zu wenig.
Monotonie. Kreativität nicht möglich.
Ich finde gut das Sie "so" nicht weit kommen werden.
Alles was es zu bemängeln gibt habe ich schon geschrieben. Mehr möchte ich dazu auch nicht mehr sagen.
Vorschläge bringen nichts, da sie eh nicht berücksichtigt werden.
Große Räumlichekeiten für wenig Personal. Arbeitsmaterial ist lediglich ein Computer aus dem letzten Jahrhundert und ein komplett überholter 4:3 Bildschirm auf 15 Zoll Basis. Für eine Internetagentur mehr als ungenügend.
Mehr als fragwürdig. Habe Sprungbrett im Vorstellungsgespräch erwähnt, daraufhin war das Gespräch schnell beendet.
Man ist einfach nur froh wenn ein Arbeitstag vorbei ist und merkt dann auch schnell,wenn man zu Hause ist, wie dieser Job schlaucht.
Bin froh jetzt etwas vernünftiges gefunden zu haben.
Absoluter Stillstand. Es gibt keine Aufstiegschancen. Du bist und bleibst im Dailersystem..
Einzig und allein das Zusammenspiel zwischen den Kollegen ist in Ordnung.
Habe niemanden ab 40 aufwärts gesehen.
Es wird nichts kommuniziert. Vorgesetzte zeigen keine professionalität. Kindergartenführung....
Computer wie gesagt komplett veraltet. Bildschirme sind eine Zumutung. Wohlfühlfaktor ist = 0....
Es gibt kein Wasser, also schonmal drauf einstellen sich auf dem WC unter den Hahn zu hängen.
Die Vorgesetzten in keinem Fall qualifiziert eine Führungsposition zu übernehmen. Das ist auch spührbar in der Kommunikation. Mitarbeiter werden wie Laufkundschaft gehandelt. Fragen werden gekonnt ignoriert. Sobald die Sprungbrettfassade bröckelt, wird das Verhalten des Mitarbeiters als negativ gehandelt und ist so für das Unternehmen nicht mehr tragbar.
Normales Gehalt. Keine zusatzleistungen.
Existiert nicht.
Es wird gedrückt wo es nur geht. Akkordarbeit am Telefon. Keine Qualität vorzuweisen.
Ich finde gut, dass man schnell die möglichkeit bekommt sich weiterzuentwickeln.
Noch Mehr benefits :)
Alles. Da anscheinend Negativeinträge (die Texte) gelöscht werden, mache ich mir keine Mühe.
Nichts, wirklich nichts kann selbstständig ausgestaltet werden.
Bewerber mit mehreren Kollegen aus den jeweiligen Abteilungen alleine sprechen lassen. Viele Unternehmen bieten das an.
Nicht zu beanstanden.
Unehrlich, ´fragwürdige Kompetenz
Ausbaufähig.
Faire Gehaltshöhe. Unfaire, verzögerte Auszahlungszeiten. Wenn gezahlt wird.
Guter Einstieg im Vertrieb. Eingeschränkte Aufgaben.
Gute Anbindung wenn man auf Pendeln steht
Ein riesen Potpourri aus Unfähigkeit der Chefs, Firmengründer etc., Sehr schlechtes Image, Arbeitsbedingungen sind Katastrophe. Was ich auch absolut nicht in Ordnung finde ist, dass die Firma nun versucht hier die Tatsachen zu verdrehen...aber das kennt man ja schon von anderen Firmen wenn denen schon das Wasser bis zum Hals reicht. Kein wirkliches Internet Unternehmen als das es sich ausgibt! Man sieht das hier schon extrem das der Baum angesägt ist.
Schwierig...es muss sehr viel passieren.
Sehr schwierig und belastend alles. Man wird belächelt aber hintenrum kriegt man mit was wirklich über einen geredet wird. Hier wird auf Hui gemacht aber in Wirklichkeit ist es nicht nur in meinen Augen so absolut Pfui. Wenn man mal einen Monat nicht "läuft" kriegt man die Rechnung dafür auch schön im Folgemonat. Reinstes Theater hier - man verschwendet wirklich reine Zeit!
Sehr schlechtes Image auch dank des Hauptkonzerns Pro.Mot GmbH. Man merkt dies auch in Telefonaten die man Absetzen musste. Firmenname des Unternehmens "Sprungbrett Internet" stößt bei den meisten auf. Sehr interessant fand ich bei einen der vorigen Bewertungen das bei vielen Unternehmen bei den man sich selber bewerben will, dass diesen die Unternehmen "Pro.Mot GmbH und Sprungbrett Internet" bereits bekannt sind und als sehr negativ aufgefallen sind. Hab nun auch kurzer Hand meine Station bei der ProMot bzw bei Sprungbrett Internet aus meinem Lebenslauf gelöscht da dies ein Stolperstein ist! Sehr traurig aber wahr.
Ich sag mal so: Gott sei Dank gab es dann mal irgendwann Feierabend.
Keine Chance was zu erreichen. Alles Fest. Hat man auch deutlich bei Mitarbeitern gesehen die länger im Unternehmen waren. Wenn ein gewisses Vertragliches Niveau erreicht wurde, wurde der Mitarbeiter gekickt. Hire and Fire Modell
Sehr späte Auszahlung des Gehalts. Wenn man Frau und Kinder hat ist dies die reinste Katastrophe! Wenn man die Dringlichkeit deutlich macht wird man abgeschmettert und in der Buchhaltung für Dumm verkauft!
Ich muss sagen das dies auch das einzige positive war.
In meinen Augen keine Führungspersonen!
Lachhaft - man musste im Verkauf mit Soft- und Hardware kämpfen die von Anno "hast du nicht gesehen" war. Sehr belustigend war jeden Tag den Aufkleber zu begutachten mit "STASI und einer Kennummer" Der unten aufgeführte WMF Kaffeevollautomat *lach*...ja den gab es wirklich...aber nicht für die Mitarbeiter! Also bleibt mal bei der Wahrheit. Räumlichkeiten sind den Umständen entsprechend. Man merkt aber schnell das man in einem reinen Callcenter ist da die Computer wie in einer Legebatterie für Hennen in einer reihe stehen und nur für Schnell schnell Aktionen ausgelegt sind.
In Meetings wird alles schön geredet. Soll man seine Meinung sagen wird dies abgeschmettert und es wird von Chefseiten aus direkt dichtgemacht. Danach herrscht Eisesluft wenn man dem nächsten aus der Chefetage trifft. Es spricht sich direkt rum und wird als "schwierig" abgestempelt. Konstruktive Meinung oder Verbesserungsvorschläge können geistig nicht implementiert werden in Richtung der Chef, was der fehlenden Kompetenz geschuldet ist.
Spürbarer unterschied im Verhalten der Chefs. Hat aber auch was mit den "alt"-eingesessenen zu tun
Druck war hoch, Erfolg wurde nicht möglich gemacht weil alles sehr langsam vom Workflow war. Man konnte nix mitbestimmen. Da alles veraltet war konnte man auch im Verkauf nicht wirklich durchstarten.
Nettes Arbeitsklima.
Tolles Team, starker Zusammenhalt.
Ehrlich, kompetent und haben immer ein offenes Ohr.
Moderne Büros im Herzen von Köln, leider teils etwas laut, da sehr zentral gelegen.
Faires Gehalt, nichts zu beanstanden.
Vielseitige interessante Aufgaben. Modernes Aufgabenspektrum.
So verdient kununu Geld.