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4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fordernd & Perspektivvoll

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich IT in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bei Spüntrup Software wird von einem gefordert und man arbeitet direkt mit dem Kunden zusammen - nicht jeder kommt wohlmöglich damit klar, das ist deutlich aus den anderen Bewertungen hier ersichtlich.
Man kann auch sagen was man denkt. Kritik wird angenommen und nicht unter den Tisch gekehrt. Diese sollte also meiner Meinung nach direkt beim Arbeitgeber geäussert werden und nicht hier.

Die Aufgaben waren alle sehr interessant und ich hatte Spass an der Arbeit selbst. Als Auszubildender lernt man hier wohlmöglich deutlich mehr als bei allen anderen Arbeitgebern.

Ich kann mich eigentlich nicht beschweren, ganz im Gegenteil. Ich bin dankbar dafür das ich hier so viel gelernt habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise unstrukturierte Herangehensweise an Projekte


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fundierte, lebensnahe Ausbildung, aber Eigeninitiative notwendig!

3,7
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2008 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker im Bereich IT in Münster abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde gut, dass man direkt ins kalte Wasser geschmissen wird und vom ersten Tag an produktiv mitarbeitet. Dadurch lernt man sehr viel. Außerdem gefallen mir die sehr flexiblen Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für viele Azubis wäre ein strukturierteres Lernen wichtig. Wer das nicht selbst kann, der ist etwas verloren und wird sich schnell unwohl fühlen.
Die allgegenwärtige Sparsamkeit ist nervig. Jeder hat Spaß, wenn mal was schönes neues geliefert wird und Getränke für die Belegschaft kosten auch nicht die Welt.

Verbesserungsvorschläge

Intensivere Verfolgung des durch die IHK vorgegebenen Curriculums und dessen Dokumentation im Berichtsheft.
Zumindest einmal im Jahr ein Event auf Kosten des Betriebes. Kanu und Grillen oder was auch immer.

Arbeitsatmosphäre

Das Klima ist gut. Meine Kollegen waren teilweise auch meine Freunde. Die Hierarchie ist flach, die Tür des Chefs stand praktisch immer offen. Je nach nach Stresslevel konnte es zwischendrin durchaus anstrengend sein, aber nie war es unfair.
Schwierig ist der allgegenwärtige Sparzwang, der manchmal skurrile Züge annimmt und am Ende doch mehr kostet. Das ist nervig!

Karrierechancen

Bestehen der Ausbildung ist praktisch eine Übernahmegarantie.
Klar, dass es in einem kleinen Laden mit drei Hierarchiestufen (Azubi, Mitarbeiter, Chef) keine differenzierten Karrierewege oder sowas gibt, aber nach der Ausbildung direkt weiterzuarbeiten ist doch auch was Schönes.

Arbeitszeiten

Absolut flexibel! Das ist ein dicker Pluspunkt. Es wurde zwar etwas pedantisch notiert, aber wer früher kommt oder länger bleibt, kann die Zeit sehr flexibel abfeiern. Spontan ein Tag frei ist meist auch gar kein Problem. Müsste es nachgucken, aber ich glaube nicht, dass ich in meiner Ausbildungszeit an irgendeinem Brückentag gearbeitet habe.

Ausbildungsvergütung

In meiner Berufsschulklasse bildete ich mit einem anderen zusammen das Schlusslicht, was die Vergütung anging. Das hat unzufrieden gemacht. Nach der Ausbildung war es jedoch so, dass ich direkt in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen wurde und das zu einem ordentlichen Gehalt mit dem ich über den meisten meinen Klassenkameraden lag.
Was wirklich fehlt ist, eine kostenlose Versorgung mit Wasser und Kaffee. Nicht, dass das viel kostet, aber es will halt organisiert sein.

Die Ausbilder

Fachlich Spitzenklasse. Wenn grundlegende Fragen zu einem bestimmten Sachverhalt da sind, wird spontan eine fundierte Lehrstunde am Whiteboard eingeschoben. Es gibt jedoch keinen organisierten Unterricht oder Dauerbetüdelung. Eigeninitiative ist gefordert. Wer die nicht mitbringt, ist hier nicht gut aufgehoben.

Spaßfaktor

Ich habe hier sehr gern gearbeitet. Die Kollegen waren super nett. Manchmal anstrengend, wenn die Prioritäten nicht klar sind. Kleines Team, da kann man sich schon mal den einen oder anderen Spaß erlauben.

Aufgaben/Tätigkeiten

Als Azubi ist man von Anfang an vollwertiger Teil des Teams.
Habe in der Berufsschule von anderen gehört, die immer nur zugucken durften. Hier nimmt man vom ersten Tag an Kundenanrufe entgegen. Das ist anstrengend und fordernd, wer ein faules Büroleben erwartet wird enttäuscht. Wer allerdings erwartet viel zu lernen, der ist hier goldrichtig!

Variation

Die Abwechslung kommt nicht zu kurz. Tägliche Arbeit mit verschiedener Software unter Windows und Linux, Kundensupport, Tool-Entwicklung, regelmäßig (manchmal zu oft) sind neue Ideen auszuprobieren etc. Auch Besuche beim Kunden - wenn man sich geschickt anstellt auch allein - sind dabei.

Respekt

Die Geschäftsleitung hatte immer ein offenes Ohr für Probleme und reagierte sehr flexibel auf Anliegen. Es herrschte ein super Verhältnis unter den Kollegen.

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Arbeit ist einer der besten Erzieher des Charakters.

3,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur IT-Systemkaufmann im Bereich IT in Münster absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass man sich bei Problemen direkt untereinander austauschen kann und man Hilfe bekommt. Man lernt sehr viel und der Weg für eine berufliche Zukunft wird durch dieses Maß an Lernstoff ungemein geebnet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im großen und ganzen ist alles gut. Natürlich hat man gewisse Wünsche die beispielsweise bei größeren Firmen angeboten werden. Aber es sind keine wirklich notwendigen Sachen wie z.B ein Geschäftstelefon oder sonstiges.

Verbesserungsvorschläge

Und zu den Menschen die diesen Betrieb vor mir Bewertet haben muss ich ehrlich gesagt mal nachfragen wie viel Hass und Ärger in manchen Menschen vorhanden ist. Ich finde es erschreckend mit was für einer Respektlosigkeit und einer Unverschämtheit hier bewertet wurde. Der Chef ist wirklich ein sehr sympathischer Mensch und ist in jeder Hinsicht hilfreich. Im Betrieb herrscht ein sehr harmonisches Verhältnis und genau aus diesem Grund verstehe ich nicht warum man auf gut deutsch so viel Müll mit seiner Tastatur zum Vorschein bringen kann. Sorry ! Dafür habe ich kein Verständnis.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Als Azubi wird man ziemlich allein gelassen / Kann sehr chaotisch werden / Immer sparen wollen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2016 eine Ausbildung im Bereich IT in Münster abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexiblen Arbeitszeiten waren gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wurde zu wenig bis garnicht nach dem IHK Plan gearbeitet.
Gewisse Übungen oder Rollenspiele haben nie stattgefunden (wie z.B. Präsentation vor den Kollegen halten).

Verbesserungsvorschläge

Bessere Vergütung
Arbeiten nach dem IHK Lehrplan, Lehrjahr bezogene Tätigkeiten
Neuere Möbel, schönere Gestaltung des Arbeitsplatzes
Weniger private Anliegen/Aufgaben seitens der Führung
Kaffee/Tee/Wasser kostenlos zur Verfügung stellen
Weniger sparen wollen denn bei allem wurde auf sparen geachtet

Arbeitsatmosphäre

Es waren noch Azubis da und man fühlte sich auf jedenfall ernst genommen. Betriebssport oder andere gemeinsame Aktivitäten gab es nicht. Auch keinerlei Betriebsfeiern. Bei Geburtstagen hat man sich evtl. für eine Stunde zusammen gesetzt und gemeinsam Kuchen gegessen.

Karrierechancen

Eine unbefristete Übernahme ist generell gesichert, falls die Ausbildung überstanden ist. Da es ein kleines Unternehmen ist bleibt die Karrierechance eher aus.

Arbeitszeiten

Arbeitszeiten waren super. Es bestand Gleitzeit, somit frei einteilbar und Samstags und Sonntags wurde nicht gearbeitet.
Falls gelernt werden musste, konnte man früher mit der Arbeit aufhören.
Überstunden waren jederzeit für Freizeit oder frühzeitiges gehen nutzbar

Ausbildungsvergütung

Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld wurden nicht gezahlt und die Höhe der Ausbildungsvergütung war in keinstem Fall fair. Andere in meiner Klasse waren generell deutlich höher als ich.

Die Ausbilder

Der Ausbilder ist menschlich und fachlich gut und für Probleme immer ein offenes Ohr.
Ansonsten ist man Azubi und macht seine Arbeiten.

Spaßfaktor

Spaß eher nicht so, da es schnell stressig geworden ist und viel für einen Azubi abverlangt wurde

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben waren oft Aufgaben, die von gelernten Mitarbeitern gefordert wurden und oft das Wissen eines Azuszubildenden überstiegen haben.
Die technische Ausstattung ist ausreichend, zwar alte und sehr verbrauchte Ausstattung gehabt, aber dies war in Ordnung.
Die Möbel sind eher alles andere als gut. Bürotische sowie andere Möbel sind doch lange in die Jahre gekommen.

Variation

Abwechslungsreich ist es nicht.

Respekt

Kollegen waren wirklich super und sehr respektvoll.

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