130 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
130 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
130 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.
Die Gestaltungsmöglichkeiten für Mitarbeiter und Führungskräfte im Konzerverbund
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Noch selbstbewusster werden
Offener und respektvoller Umgang miteinander
Entscheidend verbessert
Stimmt vollumfänglich
Ist möglich und auch Gegenstand der jährlichen Mitarbeitergespräche
Wie überall: Noch Luft nach iben
Prozess ist implementiert
Man kann sich aufeinander verlassen
Wertschätzend
Fair, offen und konstruktiv
Moderne Ausstattung der Arbeitsplätze und flexible Einteilung von Arbeitszeiten ist möglich , insbesondere bei Projekten
Transparente Kommunikation
Ist auch bei den Führungskräften gegeben
Sehr breites und vielfältiges Aufgabengebiet
Einige engagierte Kolleginnen und Kollegen, die trotz schwieriger Bedingungen ihr Bestes geben.
Personalmangel, hohe Arbeitsbelastung, mangelnde Kommunikation und fehlende Wertschätzung durch die Führungsebene.
Mehr Personal einstellen, die Kommunikation verbessern und Mitarbeitende stärker in Entscheidungen einbeziehen. Wertschätzung sollte nicht nur propagiert, sondern auch gelebt werden.
Dauerhaft angespannte Stimmung. Wertschätzung für Mitarbeitende ist kaum spürbar, wodurch die Motivation deutlich leidet.
Das öffentliche Bild des Unternehmens unterscheidet sich deutlich von den Erfahrungen vieler Beschäftigter im Alltag.
Dienstpläne ändern sich kurzfristig, private Termine lassen sich nur schwer planen. Auf die Belastung der Mitarbeitenden wird wenig Rücksicht genommen.
Soziale Verantwortung wird nach außen dargestellt, intern ist davon jedoch wenig zu erkennen.
Der Zusammenhalt im Team ist stark von einzelnen Personen abhängig. Unterstützung untereinander könnte deutlich besser sein.
Die Erfahrung älterer Mitarbeitender wird nicht ausreichend genutzt oder wertgeschätzt.
Konstruktive Unterstützung und Anerkennung fehlen häufig. Kritik wird eher weitergegeben als Lösungen angeboten.
Hohe Arbeitsbelastung bei häufigem Personalmangel. Die Arbeitsbedingungen erschweren eine qualitativ gute Arbeit.
Wichtige Informationen werden oft verspätet oder gar nicht weitergegeben. Transparente Kommunikation findet selten statt.
Gleichbehandlung wird zwar kommuniziert, im Arbeitsalltag sind jedoch Unterschiede bei Entscheidungen und Entwicklungsmöglichkeiten spürbar.
Viele Tätigkeiten wiederholen sich ständig. Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung sind begrenzt
Wertschätzung, freundliche und sympathische Kommeginnen und Kollegen, interessante Themem und Gestaltungsmöglichkeiten, Kickertisch, schöner Campus
Es besteht die Möglichkeit,
Sich einzubringen. Das Vorschlagswesen ist für alle zugänglich. Ideen, die zum Erfolg beitragen, werden prämiert.
Leider entladen sich auf Aluminium immer wieder Stimmungen, die z.T. nicht stimmen
Wenn man mit seinen Vorgesetzten spricht, wird geholfen und Verständnis gezeigt
Weiterentwicklungen sind auf jeden Fall möglich
Fair
Nachhaltigkeit wird ernst genommen
Was ich beurteilen kann, es wird immer besser
Da gibt es keine Unterschiede- das Wissen der erfahrenen Mitarbeitenden wird benötigt
Gut, transparent und wertschätzend
Es gibt viel zu tun
Kurze Wege und gute Kommunikation, aber: es gehören immer zwei Seiten dazu. Die Kaffee- Küche ist ein Ort der Begegnung. Guten Kaffee und frische Snacks ebenso
Ist durch überwiegende Tarifanwendung gegeben
Sind genug vorhanden!
Gutes Betriebsklima
Gut
Prima
Sehr gut.
Sehr gut
Top Büro, Top Lage
Offen und Transparent
Keine Sozialleistungen, und Gehalt deutlich unterhalb des Marktdurchschnittes. Hoher Kaufkraftverlust in den letzten Jahren
Das einzig positive waren die wenigen Kollegen (überwiegend aus anderen Abteilungen), mit denen gut zu arbeiten war.
So vieles, dass ich nicht einmal weiß wo ich Anfangen und wo aufhören sollte
Das gesamte Führungskonzept, wie auch die Strukturierung sollte überdacht und überarbeitet werden.
Bei (technischen) Problemen, irgendwelche brauchbaren Informationen zu bekommen wo und was genau los ist ist nur eine von vielen Hürden des Alltags.
Den zweiten Stern gibt's nur aus Mitleid gegenüber den zurückgelassen Kollegen, die jetzt noch weniger Zeit zum ausführen der Arbeiten haben.
Hat man die SRH YSG einmal als Stigma im Lebenslauf stehen gibt's nur 2 Möglichkeiten für die Zukunft. Entweder man wird aus absolutem Mitleid wo anders angestellt oder wird sogar bei Norma/Poco/Netto & Co nichteinmal mehr zum Regale einräumen angenommen.
Der einzige Vorteil hier in der Technik sind die festen Arbeitszeiten. Die können aber bei Rufbereitschaft auch gerne "flexibel" gehandhabt werden. Und als Objektleiter ist man vor dieser "Flexibilität" generell nicht sicher.
Wäre schön, wenn man derartiges bekäme.
Selbst als Objektleiter wartete ich auf die Genehmigung zu eingereichten Weiterbildungen bis zum letzten tag. Jetzt brauche ich sie auch nicht mehr...
Sozialleistungen?
Jobticket, Jobbike oder VWL gibt's nur für auserwählte obere Kreise.
Ein einfacher Handwerker bekommt derartiges nicht.
So lange es einfach, schnell und günstig erledigt ist ist fast alles legitim.
Es darf nur, nach Möglichkeit nichts kosten.
Kommt darauf an wie man mit wem steht.
Sonst gilt eher die Deathmatch-Devise: 'Jeder gegen jeden und alle nur für sich'.
Geschont wird niemand.
Selbst wenn man Krankheiten wie zb Diabetes oder Asthma schon beim Vorstellungsgespräch offen legt und nie verheimlicht, sind diese bei Vorgesetzten schnell vergessen, verdrängt und "wurden nie erwähnt".
Es gibt solche und solche.....
Während etliche (leider die Mehrheit) eher an einen Kindergarten erinnern, gibt es wiederum welche (wenn auch nur wenige), die erwachsen und auf Augenhöhe kommunizieren können. Leider sind diese aber meist so weit über einem, dass der Kontakt eher non-existent ist.
Werkzeuge sind veraltet und in schlechtem Zustand. Neues Werkzeug zu bestellen oder bekommen war selbst als Objektleiter eher ein krampfhafter Kampf.
Da bin ich ja privat sogar fast besser aufgestellt.
Und vom kommunikativen Informationsfluss will ich erst gar nicht anfangen.
Zu viele "Häuptlinge" mit unterschiedlichen Ansichten und Meinungen über die Ausführungen der Arbeit. Und keinem kann man es Recht machen.
Klar. Einige sind eifach nur gleicher als andere, wodurch sie auch mehr dürfen
Eher monoton.
Da es, zu mindest in meinem Gewerk/Fachbereich in welchem ich als einzige Fachkraft arbeitete, überwiegend die gleichen Probleme waren auf die ich nur reagieren konnte. Da sich zum rechtzeitigen agieren von Vorgesetzten zu viel Zeit zum eruieren der Möglichkeiten und Kosten gelassen wurde.
Der Mensch (Arbeitnehmer) steht nicht mit im Vordergrund
Geschäftsführung und Bereichsleitung austauschen
Eigentlich 0 Sterne verdient
Immer Chancen sich intern zu verändern und neue Jobs zu finden!
Die Größe des Konzerns macht manche Entscheidungen etwas schwerfällig!
Gehaltsstrukturen verbessern
Cooles Team
Woanders wird mehr bezahlt!
Alle werden gleich behandelt
Beste Chefin der Welt!!!
Büro etwas eng
Transparent und offen
Sehr guter Geschäftsführer mit unheimlich viel Wissen und toller Einstellung. Sehr bodenständig.
Home Office möglich, 2 Tage im Büro. Obwohl es auch hier Unterschiede gibt.
Das eine Führungskraft gekündigt hat, die menschlich war, dem Team den Rücken stärkte und es immer noch nicht realisiert wird, welcher Verlust es ist.
Wenn nicht mehr Kollegen kündigen sollen, sollte man überlegen wie man mit seinen Angestellten umgeht, denn ich bin der nächste der sich was neues sucht.
Es war schon immer etwas schwierig, aber seit dem eine Führungskraft gekündigt hat wird es noch schlimmer.
Soweit ich weiss gibt es Wertepaare, die hier an der Spitze nicht wirklich gelebt werden.
Die gibt es nicht wirklich
Kommt drauf an, wessen Gunst man hat.
Passt nicht wirklich Markt, es ist zu wenig für das was geleistet werden muss.
Es kommt drauf an, wer mit wem zusammen arbeitet.
Es gibt Kollegen, die halten sich für etwas besonderes, dass erlebt man an deren Verhalten in Meetings.
Sie wollen sich gut verkaufen und überall sich melden für die Übernahme von Aufgaben, aber ihre eigenen nicht schaffen und dann nach Hilfe betteln.
Für Kollegen, die schon länger da sind, gibt es keine wirkliche Wertschätzung. Neue Kollegen werden mit fast gleichen Gehalt eingestellt, wie Kollegen, die schon 3 und mehr Jahre im Unternehmen sind bei gleicher fachlicher Voraussetzung.
An der Spitze toxisches Verhalten, fehlendes Verständnis und Mitgefühl.
Es gibt 4 Standorte, den einen kennt man nur vom erzählen und man weiß das dort 4 Mitarbeiter sitzen. Die anderen wurden neu gestaltet.
Alles nur minimal gehalten, da helfen auch keine Team übergreifende Meetings
This is how kununu makes money.