5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr
Selten im Haus
Struktur in allen Bereichen und Abteilungen
Nette Kollegen aus allen Bereichen
Nur gute Resonanz
Kommt auf den Tag an, aber in der Regel immer Zeit um eine Pause zu machen auch zwischendurch
Bei Bedarf,Weiterbildung
Tarifvertrag der Caritas ist sehr gut
Groß geschrieben
Oft schwierig,da viele nur in eigenen Bereichen fokussiert sind
Auch die älteren müssen die selbe Leistung erbringen
Wenn vor Ort immer kein Problem
Könnte besser sein
Immer offenes Ohr bei Anliegen
Jeder wird gleich behandelt
Im Publikumsverkehr ist jeder Tag interessant und unvorhersehbar
Die interkollegiale Zusammenarbeit, die Einrichtung der Fachbereiche (sehr modern, sehr offen, sehr hell, gut strukturiert)
Die generelle Einstellung zu MA - wenig entgegenkommen der Geschäftsführer/Vorgesetzten, viel Druck von Oben, das unterschiedliche Gehalt bei gleichgestellten Häusern, das Vorgehen mit gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten nach Rufdiensten.
Auf das Feedback der MA hören und den Menschen, die dort jeden Tag ihr bestes geben nicht das Gefühl geben, das man sowieso nur eine Pflegekraft von vielen ist. Auf Unterstützung und nicht auf Druck setzen bei der Motivation zur Arbeit. Den direkten Vorgesetzten den Raum geben auch den Willen der MA vorzutragen und diese gemeinsam und im Sinne ALLER durchzusetzen.
Lob aus niederen hierarchischen Schichten ja, Lob von “Oben”? Gar nicht.
Bei Rufdiensten wird ordentlich Druck gemacht und damit gedroht, bei einhalten der Ruhezeiten Minusstunden in Kauf nehmen zu müssen. Meldet man sich den Tag darauf krank, wird auch dort gedroht die Krankheit als Minusstunden im Konto zu vermerken. Druck. Druck. Druck. Und das auch noch gegen jede gesetzliche Grundlage.
Ich selbst würde als Patient hier her kommen, es ist auf der einen Seite, aufgrund der tollen Menschen und der qualitativen Pflege, wirklich ein sehr gutes Haus. Als Angestellter jedoch hat man hier nie die volle Unterstützung des Hauses.
Mal hier einen Dienst übernehmen, dann mal dort und das dann auch einen Tag vorher ohne Prämien für den Aufwand, der dann betrieben werden muss, um das möglich zu machen.
Bei einem Maja - Gespräch nach Möglichkeiten zum Aufstieg angesprochen, erzählte mir meine Leitung, dass selbst Sie Probleme mit dem Durchsetzen von Weiterbildungsmaßnahmen gescheitert sei. Das Haus unterstütze zwar den zeitlichen (Teilzeit) Faktor, aber weder Finanziell noch durch angepasste Dienstpläne.
Im Vergleich zu den Verbundkliniken wird das gesamte Haus eher stiefmütterlich behandelt und wenig Spielraum und Anpassungsfähigkeit a die Gehälter der Verbundhäuser, trotz gleicher Qualifikation, bestrebt.
Oberflächlich ja, geht es darum gemeinsam einen Wunsch durchzusetzen wird das Konstrukt ganz schnell, ganz instabil.
Direkte Vorgesetzte sind sehr unterschiedlich, die einen laufen für sich (scheinbar) durchs Feuer und die Anderen werfen ihr Telefon durch die Abteilung, wenn man sich krank meldet.
Vielseitiges Aufgabenfeld, man kann viel lernen, wenn es um die persönliche Entwicklung geht
An der Vielfalt und Gleichberechtigung muss dringend etwas geändert werden.
Austausch der Stationsleitung