8 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die pünktliche Gehaltszahlung
Den Umgang der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern
Miteinander, nicht gegeneinander. Zuhören und nicht wegschauen
Gibt kaum noch welche
Nichts! Telefonisch nicht erreichbar. Keine Rückmeldung seitens des AG. Ich hatte nur Probleme seit Tag 1.
Alles!
Vielleicht mal Absprachen einhalten?
Dem MA nicht als Lügner betiteln wenn die Korrespondenz schriftlich erfolgt ist.
Zahlen nur das nötigste.
Unterirdisch
Sind immer im Recht.
Leere Versprechungen
Pünktliche Gehaltszahlung
Siehe Verbesserungsvorschläge
Wertschätzung der MA, Verbesserungsvorschläge annehmen, Zusagen einhalten, offene & ehrliche Kommunikation, Kritik auch von Seitens vom MA zum Vorgesetzten annehmen
Leider darf man keine eigene Meinung haben, teilt man diese trotzdem mit, wird gleich ein Maulkorb verhängt, ggf. mit Sanktionen gedroht
Anliegen der MA werden nicht ernst genommen
Hier wird auch nichts negativ eingestellt, sondern es betrifft die Wahrheit!
Sonst würden ja nicht so viele MA kündigen!
Das Staatsbad hat auf der Insel einen sehr schlechten Ruf!
Durch den Weggang der vielen MA, auch von langjährigen MA, ist das Image noch mehr im Keller gerutscht
Gehalt kam pünktlich
Am Sozialbewusstsein gegenüber den MA muss dringend gearbeitet werden, leider auch gegenüber der MA keine Wertschätzung
Leider gibt es diese auch nicht... alles nur geheuchelt
Selbst diese wurden "gemobbt"
Kein Rückrat vom direkten Vorgesetzten und vom Betriebsrat
Sehr schwierig... leider wird vieles verdreht...auch das negative Gequatsche hinter dem Rücken
Das Aufgabengebiet war interessant, leider wurden die Verbesserungsvorschläge abgelehnt, Intrigen hinter den Rücken der MA
Pünktliche Gehaltszahlung, betriebliche Altersvorsorge.
Siehe die oberen Punkte
Die Wertschätzung der Mitarbeiter sollte an erster Stelle stehen!!!
Dann würden die Mitarbeiter auch nicht laufend von sich aus kündigen.
So eine Fluktuation habe ich in meinem ganzen Arbeitsleben nirgendwo erlebt. Selbst langjährige Mitarbeiter kündigen, weil sie dem Druck nicht mehr standhalten.
Die schlechte Atmosphäre zieht sich durch das ganze Unternehmen. Wenn man sich umhört möchte jeder so schnell wie möglich weg vom Staatsbad.
Hinter vorgehaltener Hand wird viel geredet, aber keiner traut sich wirklich was zu sagen um Abstrafungen von Vorgesetzten zu vermeiden.
In der Inselbevölkerung und selbst bei den Ärzten wird gleich abgewunken wenn man sagt dass man beim Staatsbad arbeitet. Es herrscht Vetternwirtschaft. Personen werden in Positionen hochgelobt, denen sie gar nicht gewachsen sind, diese aber mit totaler Selbstüberschätzung einnehmen! Außen hui, innen pfui!
Wochenendarbeit eben, aber im Saisonbetrieb ganz normal und man weiß im Normalfall worauf man sich einlässt.
Wurde mir nicht angeboten. Im Gegenteil! Unliebsame Aufgaben in anderen Abteilungen werden als Weiterbildung verkauft.
Öffentlicher Dienst, Bezahlung gut und pünktlich.
Eigentlich Mülltrennung, aber letztendlich kommt Alles in eine Tonne. Sollte man mal drüber nachdenken wenn man mit Umweltbewusstsein wirbt!
Eigentlich gut. Aber durch willkürliches Vorziehen von Kollegen nach Sympathie, wird auch dort ein Keil zwischengeschoben. Wer den Vorgesetzten nach dem Mund redet und gut schmiert, der fährt auch gut.
Okay
Das Verhalten der Teamleitung besticht durch Willkür, Ignoranz und Unvermögen!!! Es herrscht Bossing!!! Widerrede, konstruktive Kritik und auch Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder abgestraft. Völlige Selbstüberschätzung, die aber bei den Oberen gut anzukommen scheint. Präsentation nach Außen ist alles was zählt! Leider schaut keiner von den Abteilungsleitern wie es hinter den Kulissen aussieht.
" Aufenthaltsraum" direkt neben den Toiletten lädt nicht wirklich zum verweilen ein und viel zu klein für soo viele Mitarbeiter.
Gibt es keine und ist auch nicht erwünscht. Mails werden nicht beantwortet bzw konsequent ignoriert. Meetings werden permanent wegen "Wichtigerem" abgesagt.
Okay
Es werden einen Aufgaben in anderen Abteilungen aufgezwungen, ohne hinreichende Einarbeitung! Widerspruch zwecklos, obwohl die eigenen Aufgaben dabei auf der Strecke bleiben. Diese werden einen dann sogar noch als Weiterentwicklung verkauft. Dabei geschieht dies nur wegen ständigem Personalmangel, weil dem Staatsbad alle Mitarbeiter weglaufen...
Nix
Würde zuviel Zeit in Anspruch nehmen.....
Leider würde das zuviel Zeit und Platz in Anspruch nehmen, kurz gesagt ALLES
Leider nur ein Pflichtstern! Ein Harmonisches Miteinander ist nicht erwünscht.....
Gab schon bessere Zeiten!
Geht so!
Nicht im Interesse des Arbeitgebers
Normale Gehaltsstufen, öffentlicher Dienst eben.....
Sucht man verzweifelt!
Genauso furchtbar! Jeder gegen jeden,einfach widerlich!
Halten schön die Klappe um allem Stress aus dem Weg zu gehen!!!! ( komfortzone)
Absolut unterirdisch!!!! Es wird immer und zu jeder Zeit kräftig nach unten getreten!!!!!
Erdrückend, teilweise unmenschlich
Gibt's nicht
Gibt's leider auch nicht
Anderes Unternehmen???????
Das gesamte Arbeitsumfeld-, klima und die vielen Bereiche.
Viele nette Kollegen, aus allen möglichen Bundesländern treffen auf herzliche Norderneyer - das Zusammenspiel dieser Menschen, macht es zu einem höchst angenehmen Arbeitsklima.
Dieses wird durch die typischen Aufgaben eines Sysadmin, der auch mal aus seinem Büro herauskommt, gestärkt. Man wächst mit seinen Aufgaben und hat mit jedem Bereich eine Verbindung, dies ist typisch für „Turnschuhadministratoren“ in kleinen und mittleren Betrieben, jedoch beim Staatsbad besonders hervorzuheben.
Wie jede Verwaltung, hat auch die Kurverwaltung unter dem Ruf der faulen Beamten zu leiden, auch wenn dies nicht der Fall ist und wirklich viel getan wird, um dem entgegenzuwirken
Da man im öD auf einige Luxusprodukte und Hersteller verzichten muss, dies sollte jedem der in den öD wechselt klar sein, misst man z.T. einige Vorzüge aus der privaten Wirtschaft. Ansonsten gibt es ein herausragendes Mitarbeitervorteilsprogramm, welches u.a. auch ein frei nutzbares Fahrzeug mitbringt und viele Inselbezogene Vergünstigungen.
Inseltypisch sind Nachhaltigkeit und soziales Bewusstsein eine Priorität, die von allen gelebt wird.
Da es in der IT nur wenige Kollegen gibt, bleibt nur der Blick über den Tellerrand. Der kollegiale Zusammenhalt bezieht sich teilweise nur auf die eigenen Abteilungen.
Wer im öD in die Rente geht, hat meines Erachtens alles richtig gemacht - das Unternehmen verabschiedet ältere Mitarbeiter herzlichst.
Vorgesetzte drücken sich klar und nachvollziehbar aus, setzen sich für Mitarbeiter ein und sind gerecht. Kompetenzen finden sich, jeder Position entsprechend wieder.
Etwas ältere und Preiswertere Ausrüstung ist Standard, Extrawürste sind nicht gern gesehen und auch eher untypisch.
Zwischen den Bereichen sind mitunter häufige Abstimmungstermine unumgänglich, diese erfolgen stets auf direktem Wege. Entscheider werden meist sehr schnell zu Rate gezogen. Ansonsten setzt das Unternehmen auf Teams und zu Coronazeiten auf tägliche Videokonferenzen. Vorgesetzte drücken sich klar und nachvollziehbar aus.
Eingegliedert in den öffentlichen Dienst, ist man beschränkt auf Gehälter der Entgeltgruppen des TVöD. Ansonsten gibt es ein herausragendes Mitarbeitervorteilsprogramm, welches u.a. auch ein frei nutzbares Fahrzeug mitbringt und viele Inselbezogene Vergünstigungen.
Mir sind keine ungleichen Behandlungen aufgefallen. Es gibt Mitarbeiter aus allen Ecken Deutschlands und auch aus dem Ausland – mir sind keinerlei Fälle von Diskriminierung bekannt. In allen Bereichen gibt es Männer und Frauen, höhere Positionen sind den umständen entsprechend verteilt und auch hier lässt sich keine Vorherrschaft feststellen.
Die Aufgaben der IT sind sehr vielseitig und mit jedem Bereich verknüpft.
Regelmäßige Zahlungen
Moderner. Agiler. Digitaler.
Mitarbeiter, die andere Mitarbeiter mobben - hier ist dringend Handlungsbedarf nötig
Im Team sehr gut. Alle anderen Abteilungen kochen ihr eigenes Süppchen. Kein ineinander Greifen der Abteilungen, alle arbeiten eher gegeneinander.
Ein schlechteres Image habe ich noch nicht kennengelernt.
Keine
Im Team sehr gut.
Ok
Besonders das Verhältnis der Personalführung ist auffällig. Das Hauptaugenmerk ist „mobbing“ und es wird von den weiteren Vorgesetzten so hingenommen. Kein Handeln oder direkte Ansprache. Mitarbeiter kündigen, um nicht mehr mit dieser Person arbeiten zu müssen.
Ok aber es muss einiges in den Büroräumen erneuert werden.
Kommunikation findet unter den Führungskräften statt, ob das Wissen dann im Team weitergegeben wird ist eher die Entscheidung jedes Einzelnen.
Nach Tarif ist ok
Hier wird die Gleichberechtigung nach der Tarifgruppe gestaltet. Positionen stehen hier im Vordergrund alle Anderen haben nicht zu melden.
Gute und interessante Aufgaben im Tourismus.
Flurfunk, hinterm Rücken reden, überhebliches Verhalten untereinander („Ich weiß gar nicht, wofür der/dir sein/ihr Geld bekommt!“)
Keine vernünftigen Personalräume, zu wenig Toiletten. Die Fenster im Rathaus sind teilweise undicht. Im Badehaus schwitzen sich die Mitarbeiter im Sommer zu Tode. Unkontrollierte Dienstplanänderungen sind in der Saison an der Tagesordnung.
Nix.
Die Auszubildenden leben den „Erwachsenen“ vor, wie es richtig geht!
Tolle Jungs und Mädels. Bleibt so!
Wenn einer nicht mehr so kann, wie es erwartet wird (es wird immer mehr gefordert, da ständig Leute ausfallen/kündigen), hat er Pech gehabt. Folge: abwertendes Verhalten der Abteilungsleiter und der Geschäftsführung .
Überwiegend Unfähigkeit, soziale Kompetenzen wie Mitgefühl, Einfühlungsvermögen und Unrechtsbewusstsein zu entwickeln. Denken nur an sich.
S. Work/Life-Balanc.
Technik veraltet.
Das ist echt eine Katastrophe! Null Weitergabe von Informationen von den Abteilungsleitern/Geschäftsführung an die Mitarbeiter.
Zahlungen fast immer pünktlich. Zusatzrente VBL. Eingruppierungen teilweise ungerecht.
Okay, aber mehr auch nicht.
Keine Weiterbildung, interner Wechsel in eine Andere Abteilung wird pauschal abgelehnt. Gründe: andauernder Personalmangel.