20 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich sehr gut, nette Kollegen, Vorgesetzte mit denen man reden kann. "mimimi"-Kollegen gibt es überall, die sich über jeden Mist aufregen: zu laut, zu wenig Platz, 10min zuviel Pause, zu langer Arbeitsweg, zu wenig Geld, falsche Tische, falsche Stühle, falsches Zimmer ...............
Das Image wird durch den Mutterkonzern geprägt.
Mehr Geld für noch weniger Arbeit will jeder gern. Aber sind wir mal fair, wer einen 40h-Vertrag unterschreibt muss 40h arbeiten, wer einen 30h-Vertrag unterschreibt muss 30h arbeiten, ganz einfach. Überstunden fallen von Zeit zu Zeit auch mal an. Können dann aber auch bei Bedarf abgebummelt werden.
Im klassischen Sinne nur schwer möglich. Es wird regelmäßig gefragt wer sich auf einen Bereich spezialisieren möchte. In diesem Bereich kann man sich dann Weiterbilden und zu Teil auch aufsteigen.
Mehr geht immer. Wer ein Schweizer Gehalt erwartet, muss in die Schweiz arbeiten. Grundsätzlich ist es für die Region ganz gut.
Mit den meisten Kollegen sehr gut. Es gibt halt immer jemanden mit dem man nicht klar kommt.
Stadler Chemnitz ist im Grunde ein relativ Junges Team. Klar gibt es auch ältere Kollegen. Aber im Sinne der Gleichberechtigung werden diese genauso behandelt wie jeder andere auch.
Wenn man ein Problem hat findet man ein offenes Ohr. Wenn man mal außer der Reihe frei braucht oder es woanders hapert. Klar kann auch der Vorgesetzte nicht jedes Problem einfach aus der Welt schaffen.
Arbeitsfläche könnten größer sein. In IT-Fragen ist man zu sehr abhängig von anderen Standorten.
Teammeetings etc. werden durchgeführt. Es wird versucht den Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten. Leider klappt das nicht immer, weswegen dann die Gerüchteküche brodelt.
Egal ob Frau oder Mann, ob Jung oder Alt, jeder bekommt die gleiche Verantwortung und die gleichen Aufgaben. Man merkt schon wer mehr Leistung zeigt, bekommt auch Freiheiten, Vertrauen etc.
Jein. Es gibt Projekte da ist die komplette Bandbreite von einem Schienenfahrzeug dabei und dann gibt es "Gleich wie" oder "Anpassungsprojekte".
Nix
Vorgesetzte
Vorgesetzte austauschen, zeitnah
Sehr rauh und meist unfreundlich
Schweiz +, Chemnitz - - -
Überstunden, Wochenende nicht bei der Familie
Null
Andere Unternehmen bieten mehr
Papierkrieg
Zum Vorgesetzten... Mangelhaft
Schlecht
Büro hätte man etwas moderner gestalten können
Zu wenig
Vorgesetzte nehmen sich mehr raus
Schiene
Kollegen
Eintönig und keine Karrieremöglichkeit
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben!
Kommt nur durch Kollegen, die Führung trägt nicht dazu bei.
Keine Weiterbildung, Aufstieg kaum möglich.
Für die Region ziemlich gut.
Alles top!
Viel Verbesserungspotential vorhanden.
Informationen kommen in der Regel spät oder gar nicht. Im schlimmsten Fall wird auch mal geflunkert.
Meist nur Konstruktionen, die es schon gibt, dadurch wenig Vielfalt.
- Arbeitsmittel passen
- Autokratischer Führungsstil
- Kontrollwahn
- Personalpolitik überdenken
- Vertrauen zu Mitarbeiter finden
- Homeoffice zulassen
- Im Zweifel für den Arbeitnehmer entscheiden, nicht für den Arbeitgeber
- Diskussionen über Reisezeit unterlassen
- Urlaubsgeld zahlen
- VWL zahlen
- Teilzeitregelung zulassen
nicht gegeben.
Nur auf starkes Drängen erhältlich.
Keine Sozialleistungen
GF will Elternzeit verweigern, kennt Gesetzeslage nicht!
Sehr gut
Unprofessionell
Findet nicht statt!
Wenn man geduldet ist.
Die Begutachtung der fertigen Produkte ist möglich.
Das eigene Interessen der Führungskräfte vor Firmeninteressen gestellt werden.
Die Potentiale der Arbeitnehmer erkennen und nutzen. Geht nur durch kompletten Austausch der Führungskräfte. Deren Meinung dazu ist historisch gewachsen.
Entspanntes Arbeiten mit netten Kollegen
Durch den Mutterkonzern viel zu gut...
Gesichtsabhängig bei entsprechender Projektlage gut
Fehlanzeige.
Gehalt für Region ok, weit weg vom Konzerndurchschnitt. Sozialleistungen gibt es nicht.
Die Angestellten haben teilweise einen täglichen Arbeitsweg >200km...
Hier hilft man sich...
Verlogen und ungerecht
Aus einem neu eingerichteten und renovierten Büro hätte man mehr rausholen müssen
Holpflicht für zensierte Informationen.
Manche sind gleich und manche sind gleicher
Je nach Einsatzbereich sehr abwechslungsreich
Kollegen sind super.
Der Name Stadler trägt ein gewisses Image, aber das trifft auf Chemnitz nicht zu. Ist nur eine verlängerte Werkbank mit günstigen Arbeitern. So ist auch der Stand innerhalb des Konzerns.
Die Arbeit ist für die Vorgesetzten das wichtigste. Das Privatleben des Mitarbeiters interessiert gar nicht.
Null
Zusammenhalt ist top.
Unterirdisch. Führungskräfte müssten komplett ausgetauscht werden.
Man erfährt nur das was man erfahren soll, auch wenn es nicht der Wahrheit entspricht.
Kein Tarifvertrag (obwohl der Rest des Stadlerkonzerns Tarifvertrag hat), Gehälter der Mitarbeiter trotz gleicher Arbeit sehr unterschiedlich, Bonuszahlungen unterliegen der Laune des Chefs (manche kriegen mehr, manche weniger)
Abwechslungsreich
Teamzusammenhalt.
---... Kantine wäre noch schön.
Mehr Leistung...mehr Gehalt!
im Team gut, zum Vorgesetzten Mangelhaft
Es gab wohl auch schon qualifizierte Bewerber, welche trotz Zusage die Stelle nicht angenommen haben.
ständige Dienstreisen fressen die Freizeit
Keine Weiterbildungsangebote, zumindest in Chemnitz, möglich.
Mehr Arbeit, größere Verantwortung. Aber das Gehalt bleibt leider unverändert.
Drucken was das Zeug hält. Digitalisierung noch nicht angekommen.
Top, zumindest Team-intern
Ältere Kollegen? Noch keinen über den Weg gelaufen.
Immer für KEINEN Spaß zu haben...
Klimaanlage wäre schön, kleinere Büros noch besser.
keine Kommunikation zwischen den Fachbereichen
Ja, aber nicht geeignet für Freidenker. Strukturen müssen eingehalten werden.
zahlt pünktlich
keine
in den Teams gut, Richtung Leitungsebene schlecht
Eine Karriere im klassischen Sinne ist in dem Stadler Standort Chemnitz nicht darstellbar.
gleiches Gehalt auch bei steigenden Arbeitsanforderungen
Sozialbewusst ist anders.
Auffällig hohe Mitarbeiterfluktuation, untypisch für die Branche.
gut
auffällig wenig ältere Mitarbeiter
verbesserungswürdig
Geringe Wertschätzung gegenüber erbrachten Leistungen.
Fehlende fachliche/soziale Kompetenz.
verbesserungswürdig
Gerade so viel wie nötig, wenig Transparenz.
Wenig konstruktive Ansätze, viele Monologe/Anweisungen bzgl. Nebensächlichkeiten. Zusagen werden nicht gehalten.
verbesserungswürdig
Wenig interessante bzw. innovative Aufgabenfelder, da verlängerte Werkbank. Mangelhafte fachliche Einarbeitung/Führung der Einsteiger.
Es wird einem viel Verantwortung übertragen, was einem Spielraum zu Selbstorganisation gewährt.
- schlechtes Zeitmanagement für die Projekte
- fehlendes Rückgrat der Vorgesetzten, dies nach "oben" zu vertreten und durchzusetzen
- die Belange des Mitarbeites werden hinten angestellt
-> lange Diskussion um eine Teilzeitbeschäftigung
-> kindergartenähnliches betteln um das Absetzen der geleisteten Überstunden
-> kein Homeoffice mehr möglich (das gab es schon einmal)
- Lehrgänge zur Verbesserung der Mitarbeiterführung
- ein Weiterbildungsplan wäre ganz gut
- vermögenswirksame Leistungen wären nicht schlecht
Wenn Fragen aufkommen, findet man schnell überall ein offenes Ohr und bekommt schnell einen guten Rat. Leider wird das Defizit der Vorgesetzen auf die Mitarbeiter übertragen, was die gute Stimmung etwas herunterzieht.
Stadler Rail ist bekannt. Es könnte ein gutes Sprungbrett sein.
Um Stunden tageweise oder vor der Kernarbeitszeit absetzen zu können, muss man fast einen Kniefall machen. Nachdem man seine persönlichen Gründe ausführlich beschrieben hat, kann man nur auf den Projektleiter hoffen, dass er einsichtig ist. Ansonsten geht die Kernarbeitszeit von 9 - 15 Uhr.
Weiterbildungen gibt es nicht. Selbst der Messebesuch, die die günstigste und beste Art und Weise ist Neues kennen zu lernen, wird durch Stadler mit einem gestellten Bus gesponsert. Die Zeit dafür sollen die Mitarbeiter von ihrem Stundenkonto abbummeln (als würde man im privatem Interesse diese Messe besuchen).
Es kann immer mehr sein. Man kommt mit dem Gehalt kommt gut aus. vermögenswirksame Leistungen gibt es nicht.
Es wird zunehmend auf Profit geachtet, was den sozialen Aspekt etwas schmälert. Wenn es nach einem "Projektleiter" geht, sollte man stur vor sich hin arbeiten und wehe man hat Spaß bei der Arbeit. Lachen ist unerwünscht. Es gibt zum Glück nicht nur diesen einen Projektleiter.
Die Kollegschaft arbeitet sehr teamorientiert miteinander. Es macht dadurch Spaß auf Arbeits zu gehen.
Unser ältester Kollege ist die gute Seele in der Firma.
Man hat das Gefühl, dass die Vorgesetzten in Ihre Position geschupst wurden. Es wäre ein Lehrgang "Mitarbeiterführung" ratsam. Man muss manchmal stark um sein Recht kämpfen. Die Belange des Mitarbeiters sind oft nicht interessant.
Trotz neu eingerichteten Büro gibt es keine höhenverstellbaren Tische. Diese darf man sich selber kaufen. Ergonomische Mäuse werden trotz Nachfrage nicht bestellt. Klimatisierung im Büro gibt es nicht.
Die Kommunikation der Kollegen untereinander funktioniert sehr gut. Leider ist dies zwischen Projektleitung und den Mitarbeitern nicht so.
Frauen und Männer arbeiten in einem Team völlig gleichgestellt miteinander.
"Gleich wie" ist der Stadler-Leitspruch. Zum Glück wird nicht nur kopiert und eingefügt, sondern oft wird es eine Neuentwicklung. Es ist nur zermürbend, wenn dafür kein Budget übrig ist und der Mehraufwand nicht anerkannt wird.
Es gibt immer Arbeit und es wird nie langweilig, man lernt jeden Tag was Neues.
Man muß/kann sehr selbständig arbeiten, hat somit sehr viel Gestaltungsfreiraum und damit viel Verantwortung beim Kunden, Zulieferer und Produktion.
Die Vorgesetzen hängen einen nicht ständig im Nacken, sie lassen dich arbeiten.
Das Unternehmen ist schnell gewachsen und hat noch viel vor.
Was im Kleinen Funktioniert geht nicht immer im Großen.
Viele Probleme sind Hausgemacht und werden ungern gesehen bzw. man versucht sie zu ignorieren ... "Augen zu und durch".
Mehr Zeit für die Projekte/Arbeit ist zwingend Erforderlich.
Schlechte Qualität kann sich keiner Leisten, ist aber zwangsläufig das Ergebniß der zu engen Zeitpläne und macht unzufrieden, da man es "eigentlich" besser kann.
Ein paar mehr "Vorarbeiter/Poliere" zu den zahlreichen fleißigen "Ameisen und Bienen" wären Sinnvoll.
Es ist immer was zu tun und muß bis gestern fertig sein :)
Bei Projektdruck wird voller Einsatz erwartet (Überstunden).
Die humane Kernarbeitszeit lässt eine flexible Tagesplanung zu und Anzahl der Urlaubstage ist auch sehr gut.
In den, dennoch vorhandenen, weniger Intensiven Zeiten kann und soll man Überstunden absetzen.
Urlaub (auch längerer) stellt kein Problem dar.
Weiterbildungen gibt es sehr selten, in der Regel gilt "Learning by doing".
Gutes Gehalt und es kommt pünktlich.
Absolut Top.
Die "Alten" Hasen wissen was funktioniert und was nicht.
Sie sind integraler Bestandteil der Firma.
Wenn die Säge klemmt, haben sie ein offenes Ohr und helfen wo es geht.
Sehr gut.
Großer Arbeitsplatz, ausreichend Toiletten, Firmen Parkplätzen (begrenzte Anzahl), Küchen und Speißeräume vorhanden.
Eigener Arbeitsplatz/Zimmer kann personalisiert werden.
Grundlegende Informationen werden gegeben.
Die wesentlichen Informationen muß man sich selber oder in der Gruppe/Team/Zimmer erarbeiten.
Das sollte für den erfahrenen und gut augebildeten Deutschen Ingenieur kein Problem darstellen. :)
Es wird nicht zwischen Mann und Frau unterschieden ... die Arbeit muß gemacht werden, egal vom wem.
Bei Zimmertemperatur, Licht und Frischluft Fragen muß man sich aber immer den Frauen anpassen.
Arbeit ist absolut Top ... immer neue Projekte (Vollbahnen, Straßenbahnen, etc.), die Weltweit und Teilweise auch in der eigenen Region fahren ... viel Besser geht es nicht.
So verdient kununu Geld.