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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mit allen Vor- und Nachteilen: Stadler Chemnitz gehört zu einem OEM.
zukunftsträchtige Branche, interessante Arbeitsinhalte
alle Benefits, die etwas kosten könnten, gibt's nicht...
Update: o.g. Thematik ist entfallen, sehr gut!
Jedoch in Bezug auf Fachkräftebindung problematisch: Die Gehaltsentwicklung über die Jahre war und ist nicht vorhersehbar und aus meiner Sicht im Vergleich eher unterdurchschnittlich. Dies wird mit dem jungen Alter der Firma begründet.
Weiterhin an einer positiven Wirkung nach außen UND innen arbeiten.
relativ ungezwungen, man dutzt sich durchgehend
Update: unverändert gut bis sehr gut; Vorgesetzten-Feedback findet auf dieser Grundlage statt
Viele sind mit Engagement dabei, den Standort voran zu bringen; wie in fast jeder Firma gibt es auch hier Besserwisser.
Eigenwerbung fehlt.
Update: positive Entwicklung bei öffenlichen Auftritten, Vorträge vor Studenten u.ä.
ausbaufähig, vom Teamleiter abhängig
Update: verbessert; "Dank" Corona wurde Flexarbeit (Homeoffice) möglich, i.d.R. 2x pro Woche. Es gibt leider Tendenzen, die Effizenz und Arbeitsqualität während der Flexarbeit anzuzweifeln. Leider wird dieses Misstrauenen nicht begründet. Überstunden fallen nach wie vor häufig an;
Abfeiern i.d.R. nach Absprache recht problemlos möglich.
Teilzeitarbeit ist prinzipiell möglich
Schulungs- und Weiterbildungspläne existieren nicht, es werden keinerlei Angebote unterbreitet
Update: Sprachkurse außerhalb der Arbeitszeit; Weiterbildung für Spezialisten
sicherlich der Region SW-Sachsen angemessen, kein wie auch immer gearteter Tarifvertrag (im Gegensatz zu Stadler Pankow), Eingruppierungsregelungen in Arbeit, keinerlei vertragliche Extras, Zahlungen immer pünktlich, Prämie zum Jahresende gut bis sehr gut - aber unvertraglich.
Update: Gehälter niedriger und Arbeitzeit länger im Vergleich zu Stadler Pankow - keine gleichen Bedingungen in der Division Deutschland.
Extras - hier gab es Bewegung zum Positiven: montlicher steuerfreier Gutschein sowie steuerfreier Gebutstags-Gutschein u.a.
Eingruppierungen leider wenig transparent
Daumen hoch
Update: nach wie vor respektvoll und unterstützend
keine Unterschiede
Nachvollziehbarkeit ausbaufähig
Update: verbessert 1 Stern mhr
Zeitgemäß, je nach Lage des Büros im Sommer bei offenen Fenster wegen vierspuriger Straße laut. Höhenverstellbare CAD-Tische müssen selbst gekauft werden.
Update: nach Umzug in den neuen Standort sehr gute Arbeitsumgebung inkl. verstellbarer Tische und Pausenräume
mehr als das unbedingt Nötige erfährt man nicht
Update: auf Gruppen- und Abteilungsebene hat sich die Kommunikation sehr verbessert. Zu Dingen wie geschäftliche Erfolge und -Misserfolge und ggf. Finanzielles wir nur 1x im Jahr informiert.
keine Benachteiligungen bekannt
je nach Projekt - von realativ einfach bis sehr komplex
Update: man kann über alles reden und die Aufabenverteilung und -Gebiete gemeinsam besprechen. Gut: Keine Basta-Methodik.
- grundsätzliche Rahmenbedingungen: Gehalt, Möglichkeiten für Teilzeit, kostenlose Tiefgaragenparkplätze
- Kollegenzusammenhalt innert einer Abteilung
- umfassende Tätigkeit über alle Projektphasen hinweg
- Kommunikationsdefizit
- Anfeindungen der Führungskräfte untereinander
- sich nicht mehr als billig-Standort anbieten
- sinnvollere/flexiblere Benefits
- bessere Kommunikation über Vorgänge im Unternehmen
Arbeitsklima horizontal sehr gut, vertikal mit Verbesserungspotential
Jeder denkt, Stadler Chemnitz sei der Fahrradshop.
Dienstreisen nagen an der Work-Life-Balance, bieten aber Abwechslung. Die 40h-Woche wird meist eingehalten.
Wenn man oft nachhakt, werden diverse Vorschläge unterbreitet. Man muss dann aber wirklich „nervig“ werden und immer wieder offensiv darauf pochen.
Grundgehalt liegt auf für die Region gutem Niveau, Benefits sind nicht sinnvoll gewählt und unflexibel.
Teilweise sinnbefreite Dienstreisen für 1-2 Tages-Termine, die man auch per Videokonferenz klären könnte.
Innert einer Abteilung gut, zwischen Abteilungen/Teams teilweise Anfeindungen und Schuldzuweisungen
Stets positiv
Abhängig von Abteilung
Homeoffice nicht vertraglich festgehalten, wird teilweise als Druckmittel verwendet. Arbeitslast schwankt stark von Unter- bis Überlastung. Es gibt trotz häufiger Dienstreisen kein Diensthandy, man muss sich ein Poolhandy ausleihen.
Ein Beispiel: die Presse hat von dem bestätigten neuen Standort berichtet, bevor die Mitarbeiter darüber unterrichtet wurden. Die Kommunikation muss sich verbessern.
Wer besser verhandelt, bekommt mehr Gehalt - trotz geringerer Berufserfahrung. Soziale Gleichberechtigung gegeben.
Abhängig von Abteilung, aber oft nur Ableitungsprojekte
-Kollegen
-Aufgabengebiet
-Bezug zum Endprodukt
-siehe Verbesserungsvorschläge
-Perspektive/Weiterenwicklung der Mitarbeiter ermöglichen
-Homeoffice 1x die Woche ist mittlerweile in jeder Firma Standart!
-Tarifvertrag, 38h Woche
-VWL etc. um Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter zu zeigen
-Equalpay an die jeweilige Tätigkeit und den Tarifvertrag in der Schweiz anpassen
-Fahrzeit als Überstunden anrechnen
-Klimaanlage, Wasserspender
Soweit ganz gut, je nach Projektstatus mal mehr/weniger zu tun.
Je nach Projektlage und Aufgabengebiet/Abteilung sehr häufige Dienstreisen die das Privatleben erschweren
Weiterbildungsmöglichkeiten gering bzw. fehlen
Sehr gut, da kann man sich nicht beschweren.
In einigen Abteilungen gut, in anderen wiederum nicht;
Annerkennung durch Vorgesetzte für geleistete Arbeit fehlt;
Etwas lieblos eingerichtet aber funktional in Ordnung. Temperaturen im Sommer senken die Produktivität der Mitarbeiter deutlich. Straßenlärm bei geöffnetem Fenstern.
Regelmäßige Teamsitzungen;
Die interessanten News erfährt man aber via "Buschfunk";
Themen zur Zukunft/Weiterentwicklung des Standortes werden zu wenig kommuniziert/sind nicht transparent genug
Keine VWL, Gehalt wird individuell nach Kopf verhandelt und ist anscheinend abteilungsabhängig;
Andere Standorte besitzen einen Tarifvertrag, Chemnitz nicht.
EqualPay im Ausland entspricht nicht dem, was die Kollegen vor Ort nach Tarif verdienen. Sonderzahlungen nur je nach Geschäftslage
Je nach Position und Abteilung spannende aber auch eintönige Aufgaben
-gute Arbeitszeiten
-gutes Gehalt
-fordernte Arbeit mit Verantwortung
-tolle Kollegen
-zentraler Standort
-AG zwingt niemanden 200km Arbeitsweg auf
-kaum Rückmeldung aus der Produktion
-kein Homeoffice
-keine 38h Woche
-38h Woche einführen
-Homeoffice einführen (zumindest ein gewisses Stundenkontingent im Jahr)
-VWL/Betriebsrente einführen
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Lob für geleistete Arbeit gibt es nicht immer. Hier gilt immernoch der Spruch "wenn Du nichts hörst ist alles gut".
Das Arbeiten mit den Kollegen macht Spaß und ist sehr produktiv. Man kann auch mal lachen und mit den Kollegen scherzen. Natürlich gibt es auch hier empathielose Personen die zum Lachen in den Keller gehen. Die sind zum Glück die Ausnahme.
Das Konzernimage ist bekannt und gut. Das Image des Standortes Chemnitz ist innerhalb des Konzerns ebanfalls gut.
Generell 40h Woche. Kernarbeitszeit von 09:00-15:00 der Rest ist Sache des Arbeitnehmers. Je nach Projektlage auch mal Überstunden möglich. Dienstreisen zu den anderen Standorten möglich aber nicht der Normalfall. Keine Wochenend-/Feiertags-/Schicht-Arbeit gefordert. Homeoffice wäre technisch möglich aber nur in Einzelfällen genehmigt. Im Großen und Ganzen mit Familie/Privat sehr gut in Einklang zu bekommen.
Weiterbildungen sind eher spärlich gesät. Größte und freiwillige "Weiterbildung" ist die Messe Innotrans. Hier wird allerdings nur die Fahrt und der Eintritt vom AG übernommen. Die dort verbrachten Stunden sind Freizeit. Kleinere Weiterbildungen zu verschiedenen Programmen meist Standortintern.
Weiterbildungen (Kaffeefahrten) zu vereinzelten Zulieferern möglich.
Aufstieg zum Teilprojekt-/Projekt-leiter, möglich aber selten.
Gehalt ist für die Region nicht schlecht, spiegelt aber keinesfalls das Gehaltsgefüge des Mutterkonzerns wieder. VWL/Betriebsrente gibt es nicht. Urlaubs/Weihnachtsgeld ist nicht vertraglich zugesichert. Eine freiwillige Jahresendprämie/Sonderzahlung bei guter Auftragslage seitens des AG ist möglich aber vertraglich nicht zugesichert.
Das einzige Umweltproblem sind die Drucker. Es muss im Endeffekt nicht viel ausgedruckt werden. Jedem Arbeitnehmer obliegt es selbst, Papier zu nutzen oder auch nicht. Die einen müssen 500 Seiten als Papier haben, die anderen nicht. Der Müll wird getrennt.
Hier werden Sie geholfen. Falls es Fragen oder Anregungen gibt, bekommt man bei fast allen Kollegen eine kompetente Antwort. Auch bekommt man es direkt zu hören wenn etwas nicht gepasst hat und warum.
Da wir ein relativ junges aber sehr erfahrenes Team sind, gibt es nicht viele "ältere" (Ü50) Kollegen. Die, die wir haben werden hochgeschätzt und sind teilweise montags sehr gern gesehen. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Abteilungsabhängig. Von sehr gut bis schlecht ist alles dabei. Mein persönlicher Eindruck überwiegend positiv.
Büros ohne viel schnick schnack. Höhenverstellbare Tische werden gestattet, müssen aber selbst beschafft werden, das gleiche gilt für Pflanzen. Teilweise 12 Personen in einem großzügigen Raum, überwiegend sind es 8 Personen. Kopfhörer sind erlaubt. Die Lärmbelastung hällt sich in grenzen. Natürlich ist an den Büros kein Spa oder Wellnessbereich angedockt, es sind ganz normale Büros.
Kommunikation mit den anderen Standorten funktioniert im Bereich der Konstruktion/Entwicklung gut. Email, Telefon, Videokonfernz Schlecht sind hier die unterschiedlichen Fertigungsansprüche der Standorte. Das sollte in einem Konzern einheitlich sein. Teilweise fehlen Rückmeldungen aus der Produktion.
Für mein Dafürhalten, wird hier niemand benachteiligt.
Jedes Projekt ist anders und hat andere Prioritäten, ob positiv oder negativ. Unterschiedliche Fahrzeuge machen das konstruieren abwechslungsreich. Bei der Konstruktion ist man allerdings von seinen Möglichkeiten, sich frei zu entfalten, begrenzt. Hier ist Fertigungsgerecht das Schlagwort. Die zu konstruierenden Teile sollen halten, fertigbar und einfach sein. Wer mit seinen innovativen Skulpturen den Kunstpreis gewinnen möchte ist hier falsch.
Nix
Vorgesetzte
Vorgesetzte austauschen, zeitnah
Sehr rauh und meist unfreundlich
Schweiz +, Chemnitz - - -
Überstunden, Wochenende nicht bei der Familie
Null
Andere Unternehmen bieten mehr
Papierkrieg
Zum Vorgesetzten... Mangelhaft
Schlecht
Büro hätte man etwas moderner gestalten können
Zu wenig
Vorgesetzte nehmen sich mehr raus
Schiene
Kollegen
Eintönig und keine Karrieremöglichkeit
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben!
Kommt nur durch Kollegen, die Führung trägt nicht dazu bei.
Keine Weiterbildung, Aufstieg kaum möglich.
Für die Region ziemlich gut.
Alles top!
Viel Verbesserungspotential vorhanden.
Informationen kommen in der Regel spät oder gar nicht. Im schlimmsten Fall wird auch mal geflunkert.
Meist nur Konstruktionen, die es schon gibt, dadurch wenig Vielfalt.
- Arbeitsmittel passen
- Autokratischer Führungsstil
- Kontrollwahn
- Personalpolitik überdenken
- Vertrauen zu Mitarbeiter finden
- Homeoffice zulassen
- Im Zweifel für den Arbeitnehmer entscheiden, nicht für den Arbeitgeber
- Diskussionen über Reisezeit unterlassen
- Urlaubsgeld zahlen
- VWL zahlen
- Teilzeitregelung zulassen
nicht gegeben.
Nur auf starkes Drängen erhältlich.
Keine Sozialleistungen
GF will Elternzeit verweigern, kennt Gesetzeslage nicht!
Sehr gut
Unprofessionell
Findet nicht statt!
Wenn man geduldet ist.
Die Begutachtung der fertigen Produkte ist möglich.
Das eigene Interessen der Führungskräfte vor Firmeninteressen gestellt werden.
Die Potentiale der Arbeitnehmer erkennen und nutzen. Geht nur durch kompletten Austausch der Führungskräfte. Deren Meinung dazu ist historisch gewachsen.
Entspanntes Arbeiten mit netten Kollegen
Durch den Mutterkonzern viel zu gut...
Gesichtsabhängig bei entsprechender Projektlage gut
Fehlanzeige.
Gehalt für Region ok, weit weg vom Konzerndurchschnitt. Sozialleistungen gibt es nicht.
Die Angestellten haben teilweise einen täglichen Arbeitsweg >200km...
Hier hilft man sich...
Verlogen und ungerecht
Aus einem neu eingerichteten und renovierten Büro hätte man mehr rausholen müssen
Holpflicht für zensierte Informationen.
Manche sind gleich und manche sind gleicher
Je nach Einsatzbereich sehr abwechslungsreich
Teamzusammenhalt.
---... Kantine wäre noch schön.
Mehr Leistung...mehr Gehalt!
im Team gut, zum Vorgesetzten Mangelhaft
Es gab wohl auch schon qualifizierte Bewerber, welche trotz Zusage die Stelle nicht angenommen haben.
ständige Dienstreisen fressen die Freizeit
Keine Weiterbildungsangebote, zumindest in Chemnitz, möglich.
Mehr Arbeit, größere Verantwortung. Aber das Gehalt bleibt leider unverändert.
Drucken was das Zeug hält. Digitalisierung noch nicht angekommen.
Top, zumindest Team-intern
Ältere Kollegen? Noch keinen über den Weg gelaufen.
Immer für KEINEN Spaß zu haben...
Klimaanlage wäre schön, kleinere Büros noch besser.
keine Kommunikation zwischen den Fachbereichen
Ja, aber nicht geeignet für Freidenker. Strukturen müssen eingehalten werden.
Es wird einem viel Verantwortung übertragen, was einem Spielraum zu Selbstorganisation gewährt.
- schlechtes Zeitmanagement für die Projekte
- fehlendes Rückgrat der Vorgesetzten, dies nach "oben" zu vertreten und durchzusetzen
- die Belange des Mitarbeites werden hinten angestellt
-> lange Diskussion um eine Teilzeitbeschäftigung
-> kindergartenähnliches betteln um das Absetzen der geleisteten Überstunden
-> kein Homeoffice mehr möglich (das gab es schon einmal)
- Lehrgänge zur Verbesserung der Mitarbeiterführung
- ein Weiterbildungsplan wäre ganz gut
- vermögenswirksame Leistungen wären nicht schlecht
Wenn Fragen aufkommen, findet man schnell überall ein offenes Ohr und bekommt schnell einen guten Rat. Leider wird das Defizit der Vorgesetzen auf die Mitarbeiter übertragen, was die gute Stimmung etwas herunterzieht.
Stadler Rail ist bekannt. Es könnte ein gutes Sprungbrett sein.
Um Stunden tageweise oder vor der Kernarbeitszeit absetzen zu können, muss man fast einen Kniefall machen. Nachdem man seine persönlichen Gründe ausführlich beschrieben hat, kann man nur auf den Projektleiter hoffen, dass er einsichtig ist. Ansonsten geht die Kernarbeitszeit von 9 - 15 Uhr.
Weiterbildungen gibt es nicht. Selbst der Messebesuch, die die günstigste und beste Art und Weise ist Neues kennen zu lernen, wird durch Stadler mit einem gestellten Bus gesponsert. Die Zeit dafür sollen die Mitarbeiter von ihrem Stundenkonto abbummeln (als würde man im privatem Interesse diese Messe besuchen).
Es kann immer mehr sein. Man kommt mit dem Gehalt kommt gut aus. vermögenswirksame Leistungen gibt es nicht.
Es wird zunehmend auf Profit geachtet, was den sozialen Aspekt etwas schmälert. Wenn es nach einem "Projektleiter" geht, sollte man stur vor sich hin arbeiten und wehe man hat Spaß bei der Arbeit. Lachen ist unerwünscht. Es gibt zum Glück nicht nur diesen einen Projektleiter.
Die Kollegschaft arbeitet sehr teamorientiert miteinander. Es macht dadurch Spaß auf Arbeits zu gehen.
Unser ältester Kollege ist die gute Seele in der Firma.
Man hat das Gefühl, dass die Vorgesetzten in Ihre Position geschupst wurden. Es wäre ein Lehrgang "Mitarbeiterführung" ratsam. Man muss manchmal stark um sein Recht kämpfen. Die Belange des Mitarbeiters sind oft nicht interessant.
Trotz neu eingerichteten Büro gibt es keine höhenverstellbaren Tische. Diese darf man sich selber kaufen. Ergonomische Mäuse werden trotz Nachfrage nicht bestellt. Klimatisierung im Büro gibt es nicht.
Die Kommunikation der Kollegen untereinander funktioniert sehr gut. Leider ist dies zwischen Projektleitung und den Mitarbeitern nicht so.
Frauen und Männer arbeiten in einem Team völlig gleichgestellt miteinander.
"Gleich wie" ist der Stadler-Leitspruch. Zum Glück wird nicht nur kopiert und eingefügt, sondern oft wird es eine Neuentwicklung. Es ist nur zermürbend, wenn dafür kein Budget übrig ist und der Mehraufwand nicht anerkannt wird.
So verdient kununu Geld.