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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mit allen Vor- und Nachteilen: Stadler Chemnitz gehört zu einem OEM.
zukunftsträchtige Branche, interessante Arbeitsinhalte
alle Benefits, die etwas kosten könnten, gibt's nicht...
Update: o.g. Thematik ist entfallen, sehr gut!
Jedoch in Bezug auf Fachkräftebindung problematisch: Die Gehaltsentwicklung über die Jahre war und ist nicht vorhersehbar und aus meiner Sicht im Vergleich eher unterdurchschnittlich. Dies wird mit dem jungen Alter der Firma begründet.
Weiterhin an einer positiven Wirkung nach außen UND innen arbeiten.
relativ ungezwungen, man dutzt sich durchgehend
Update: unverändert gut bis sehr gut; Vorgesetzten-Feedback findet auf dieser Grundlage statt
Viele sind mit Engagement dabei, den Standort voran zu bringen; wie in fast jeder Firma gibt es auch hier Besserwisser.
Eigenwerbung fehlt.
Update: positive Entwicklung bei öffenlichen Auftritten, Vorträge vor Studenten u.ä.
ausbaufähig, vom Teamleiter abhängig
Update: verbessert; "Dank" Corona wurde Flexarbeit (Homeoffice) möglich, i.d.R. 2x pro Woche. Es gibt leider Tendenzen, die Effizenz und Arbeitsqualität während der Flexarbeit anzuzweifeln. Leider wird dieses Misstrauenen nicht begründet. Überstunden fallen nach wie vor häufig an;
Abfeiern i.d.R. nach Absprache recht problemlos möglich.
Teilzeitarbeit ist prinzipiell möglich
Schulungs- und Weiterbildungspläne existieren nicht, es werden keinerlei Angebote unterbreitet
Update: Sprachkurse außerhalb der Arbeitszeit; Weiterbildung für Spezialisten
sicherlich der Region SW-Sachsen angemessen, kein wie auch immer gearteter Tarifvertrag (im Gegensatz zu Stadler Pankow), Eingruppierungsregelungen in Arbeit, keinerlei vertragliche Extras, Zahlungen immer pünktlich, Prämie zum Jahresende gut bis sehr gut - aber unvertraglich.
Update: Gehälter niedriger und Arbeitzeit länger im Vergleich zu Stadler Pankow - keine gleichen Bedingungen in der Division Deutschland.
Extras - hier gab es Bewegung zum Positiven: montlicher steuerfreier Gutschein sowie steuerfreier Gebutstags-Gutschein u.a.
Eingruppierungen leider wenig transparent
Daumen hoch
Update: nach wie vor respektvoll und unterstützend
keine Unterschiede
Nachvollziehbarkeit ausbaufähig
Update: verbessert 1 Stern mhr
Zeitgemäß, je nach Lage des Büros im Sommer bei offenen Fenster wegen vierspuriger Straße laut. Höhenverstellbare CAD-Tische müssen selbst gekauft werden.
Update: nach Umzug in den neuen Standort sehr gute Arbeitsumgebung inkl. verstellbarer Tische und Pausenräume
mehr als das unbedingt Nötige erfährt man nicht
Update: auf Gruppen- und Abteilungsebene hat sich die Kommunikation sehr verbessert. Zu Dingen wie geschäftliche Erfolge und -Misserfolge und ggf. Finanzielles wir nur 1x im Jahr informiert.
keine Benachteiligungen bekannt
je nach Projekt - von realativ einfach bis sehr komplex
Update: man kann über alles reden und die Aufabenverteilung und -Gebiete gemeinsam besprechen. Gut: Keine Basta-Methodik.
- grundsätzliche Rahmenbedingungen: Gehalt, Möglichkeiten für Teilzeit, kostenlose Tiefgaragenparkplätze
- Kollegenzusammenhalt innert einer Abteilung
- umfassende Tätigkeit über alle Projektphasen hinweg
- Kommunikationsdefizit
- Anfeindungen der Führungskräfte untereinander
- sich nicht mehr als billig-Standort anbieten
- sinnvollere/flexiblere Benefits
- bessere Kommunikation über Vorgänge im Unternehmen
Arbeitsklima horizontal sehr gut, vertikal mit Verbesserungspotential
Jeder denkt, Stadler Chemnitz sei der Fahrradshop.
Dienstreisen nagen an der Work-Life-Balance, bieten aber Abwechslung. Die 40h-Woche wird meist eingehalten.
Wenn man oft nachhakt, werden diverse Vorschläge unterbreitet. Man muss dann aber wirklich „nervig“ werden und immer wieder offensiv darauf pochen.
Grundgehalt liegt auf für die Region gutem Niveau, Benefits sind nicht sinnvoll gewählt und unflexibel.
Teilweise sinnbefreite Dienstreisen für 1-2 Tages-Termine, die man auch per Videokonferenz klären könnte.
Innert einer Abteilung gut, zwischen Abteilungen/Teams teilweise Anfeindungen und Schuldzuweisungen
Stets positiv
Abhängig von Abteilung
Homeoffice nicht vertraglich festgehalten, wird teilweise als Druckmittel verwendet. Arbeitslast schwankt stark von Unter- bis Überlastung. Es gibt trotz häufiger Dienstreisen kein Diensthandy, man muss sich ein Poolhandy ausleihen.
Ein Beispiel: die Presse hat von dem bestätigten neuen Standort berichtet, bevor die Mitarbeiter darüber unterrichtet wurden. Die Kommunikation muss sich verbessern.
Wer besser verhandelt, bekommt mehr Gehalt - trotz geringerer Berufserfahrung. Soziale Gleichberechtigung gegeben.
Abhängig von Abteilung, aber oft nur Ableitungsprojekte
flexible Arbeitszeiten, flexibles Arbeiten von zu Hause, Kollegen
mehr Marketing und Außenwerbung
wird leider noch viel mit Fahrrad-Stadler verwechselt, hier muss das Marketing unbedingt etwas tun!
Mobiles Arbeiten, Gleitzeit, flexible Arbeitszeitmodelle
verschiedene Sprachkurse und Schulungen möglich
verschiedene Benefits, Bonuszahlungen, faire Entlohnung jedoch nicht an schweizer Gehälter angelehnt
Sie werden voll integriert
Helle Büros, moderne Technik
Manchmal hapert die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Der Informationsfluss hängt manchmal ein wenig.
Jeder der möchte und das Potential hat kann hier die Karriereleiter aufsteigen
extrem Abwechslungsreich und interessant
Ich bin zufrieden.
Es gibt eigentlich immer Menschen, die sich gut oder schlecht äußern, leider sind die negativen Stimmen oft 'lauter' und werden daher eher wahrgenommen. Ich persönlich hatte vor einiger Zeit ebenfalls Kritikpunkte, sehe aber deutliche Verbesserungen und Bemühungen seitens der Geschäftsleitung.
Prinzipiell ist jeder angewiesen sich seine Stunden vernünftig einzuteilen um dauerhafte Überlastungen einzelner zu unterbinden. Aber es gibt immer mal Zeiten in denen mehr zu tun ist als üblich, sodass Überstunden gemacht werden müssen. Diese Überstunden können bei passender Gelegenheit auch genutzt werden um freie Tage zu nehmen.
Da es viele junge Eltern innerhalb der Belegschaft gibt, wird hier Rücksicht genommen. Das flexible Arbeiten hat eine zusätzliche Möglichkeit um auch auf spezielle Situationen von Einzelnen eingehen zu können.
Oft gibt es Termindruck, sodass Weiterbildungen/Schulungsmaßnahmen dann durchgeführt werden, wenn schon Not am Mann ist. Allerdings habe ich hier deutliche Besserungen gesehen. Wenn sich ein Mitarbeiter in eine bestimmte Richtung entwickeln möchte und dies auch kommuniziert, dann ist einiges möglich.
Das Gehalt kommt pünktlich und ich bin mit meiner persönlichen Gehaltsentwicklung grundlegend zufrieden. Sonderzahlungen sind zwar nicht vertraglich geregelt, werden aber dennoch geleistet.
Selbst wenn jemand privat eine spezielle Meinung vertritt ist es hier möglich miteinander zu arbeiten, ohne dass die unterschiedlichen Standpunkte einem professionellen und vernünftigen Umgang untereinander, im Wege stehen würden.
Ich bin noch nicht in dem Alter, dass ich selbst von dieser Kategorie betroffen wäre, habe aber bisher keinerlei negativen Umgang mit älteren Kollegen erlebt.
Hier hat sich in der jüngsten Vergangenheit einiges gebessert, sodass ich persönlich ein besseres Gefühl habe, als noch vor 2 Jahren. Aber ich hatte auch länger keine Konflikte mehr.
Das Büro verfügt über gut ausgestattete Arbeitsplätze für jeden Mitarbeiter. Eine Klimaanlage ist im Gebäude nicht vorhanden, was im Sommer anstengend sein kann. Tee, Kaffee und Wasser (mit und ohne Kohlensäure) wird vom Arbeitgeber gestellt, was ich als sehr positiv wahrgenommen habe.
Höhenverstellbare Tische, sowie eigene Lampen mussten in der Vergangenheit (teilweise) selbst beschafft werden.
Es gibt immer Gewerke/Personen, die besser kommunizieren als andere, aber grundlegend gibt es zu jedem Projekt regelmäßig Besprechungen und Abstimmungen, sodass mögliche Probleme rechtzeitig angesprochen werden können.
Wie fast überall gibt es innerhalb des Unternehmens mehr männliche, als weibliche Führungskräfte, was meiner Einschätzung nach aber weniger an diskriminierung liegt, sondern eher daran, dass es in diesem technischen Bereich einfach weniger weibliche Mitarbeiter gibt.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Vorgesetzte, nach Möglichkeit, auch nach Mitarbeiterwünschen richten, sodass die Möglichkeit besteht auch in andere Bereiche zu wechseln und neue Aufgaben zu lösen. Dazu hat jedes Fahrzeug eigene Herausforderungen, daher ist eine gewisse Abwechselung schon gegeben.
Die Arbeit im Unternehmen macht mir unglaublich viel Spaß, was zwangsläufig auf die Kollegen, die vertraglichen Bedingungen, das Arbeitsumfeld und die Aufgaben zurückzuführen ist. Ein riesen Dankeschön an jeden einzelnen!
38 Stunden Woche
Die Atmosphäre kann ich nur als sehr positiv bewerten. Sowohl Kollegen aus dem engeren Umfeld, Kollegen denen man seltener begegnet sowie Vorgesetzte pflegen einen sehr angenehmen und für mein Empfinden, ehrlichen Umgang miteinander.
Eventuell noch zu unterschätzt. Die Stadler Rail AG in der Schweiz ist einer der größten Schienenfahrzeughersteller weltweit und vermittelt eine positive Entwicklung. Auch als Mtarbeiter an einem ausgegliederten Engineering Standort fühle ich mich als Teil dessen, was die AG ausmacht und bin Stolz bei Stadler Chemnitz angestellt zu sein. Viel zu wenige Menschen in der Region wissen um diesen Standort in Chemnitz und die Leistung der Mitarbeiter, was sich zukünftg sicher noch ändern wird.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als selbst organisierte Entscheidung. Die Arbeitszeit beträgt 8 Stunden + 30 Minuten Pause mit einer Kernarbeitszeit von 9.00 bis 15.00 Uhr. Jede Minute, die ich länger am Arbeitsplatz bleibe, wird auf einem Zeitkonto erfasst, über welches ich verfügen kann. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40h.
Nach Abprache mit Vorgesetzten kann eine Schulung entsprechend eigenen Wünschen vermittelt werden. Meiner Empfindung nach ist dem zumindest so, da ich entsprechend auf eigene Wünsche angesprochen wurde. Die wachsende Verantwortung im Unternehmen ermöglicht es auch jedem sich entsprechend einzubringen und zu beweisen.
Das Gehalt empfinde ich grundsätzlich als angemessen, da auch hier Entwickluingen spürbar sind. Allerdings ist hier ein signifianter Unterschied zu anderen Standorten erkennbar, auch wenn die Lebenshaltungskosten um die jeweiligen Standorte berücksichtigt werden muss.
Nichts besonders negatives zu nenne. Ebenso kein besonderer Einsatz der positiv hervorgehoben werden müsste.
Der Kollegenzusammenhalt ist wunderbar. Unabhängig der Abteilung, werde ich immer jemanden finden, der mir bei meinem Anliegen helfen kann und sich die Zeit für mich nehmen wird.
Siehe Gleichberechtigung.
Der Kontakt zu meinen Vorgesetzten war bisher sehr angenehm. Die am Standort gepflegte Du-Kultur erleichtert den Konatk auf Augenhöhe, was die Zusammenarbeit erleichtert. Ein angemessenes Maß an Kritik und Ehrlichkeit, die beide Parteien dem Gegenüber mitteilen können, verstärken dieses Gefühl.
Grundlegende Bedürfnisse, wie sie in einem modernen Unternehmen zu finden sein sollten, werden auch von Stadler Chemnitz bereitgestellt. Küchen über die vereinzelten Etagen verteilt mit Kühlschrank, Mikowelle und Kochflächen sind vorhanden. Demnächst soll eine Dusche fertiggestellt werden, die ebenfalls genutzt werden kann. Ja, verstellbare Tische müssen selber organisiert werden - sind meines wissens aber auch steuerlich absätzbar.
Die Gruppenleiter setzen regelmäßige Meetings an, in denen aktuelle Themen besprochen und bekannt gegeben werden. Ebenfalls erhalten alle Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen Newsletter und Informationen zu neu abgeschlossenen Aufträgen.
Hier wird einzig und allein nach der Leistung entschieden. Sowohl Frauen, als auch die Männer haben, nach meinem Empfinden, die Möglichkeit, sich mehr oder weniger einzubringen und so intern mehr Verantwortung zu übernehmen. Trotz des eher niedrigen Altersdurchschnitts, werden ältere Kollegen sowie auch Berufseinsteiger nicht anders behandelt, als andere Mitarbeiter. Herkunft oder Ethnie spielen genauso wenig eine Rolle wie die oberen Schubladen, in die man Menschen stecken könnte, es bei Stadler Chemnitz aber definitiv nicht macht.
Die Aufgaben sind teilweise sehr interessant und herausfordernt, da der Standort sich immer mehr Verantwortung annimmt. Dies wird auch deutlichen Einfluss darauf nehmen, wo sich der Standort in den nächsten Jahren positionieren wird - Stadlerintern. Trotzdem sollte gesagt sein, dass auch Fleißarbeiten erledigt werden müssen, die weniger aufregend oder spannend sind, aber mir auch mal als "Ausgleich" dienen.
Grundsätzlich sehr gut, nette Kollegen, Vorgesetzte mit denen man reden kann. "mimimi"-Kollegen gibt es überall, die sich über jeden Mist aufregen: zu laut, zu wenig Platz, 10min zuviel Pause, zu langer Arbeitsweg, zu wenig Geld, falsche Tische, falsche Stühle, falsches Zimmer ...............
Das Image wird durch den Mutterkonzern geprägt.
Mehr Geld für noch weniger Arbeit will jeder gern. Aber sind wir mal fair, wer einen 40h-Vertrag unterschreibt muss 40h arbeiten, wer einen 30h-Vertrag unterschreibt muss 30h arbeiten, ganz einfach. Überstunden fallen von Zeit zu Zeit auch mal an. Können dann aber auch bei Bedarf abgebummelt werden.
Im klassischen Sinne nur schwer möglich. Es wird regelmäßig gefragt wer sich auf einen Bereich spezialisieren möchte. In diesem Bereich kann man sich dann Weiterbilden und zu Teil auch aufsteigen.
Mehr geht immer. Wer ein Schweizer Gehalt erwartet, muss in die Schweiz arbeiten. Grundsätzlich ist es für die Region ganz gut.
Mit den meisten Kollegen sehr gut. Es gibt halt immer jemanden mit dem man nicht klar kommt.
Stadler Chemnitz ist im Grunde ein relativ Junges Team. Klar gibt es auch ältere Kollegen. Aber im Sinne der Gleichberechtigung werden diese genauso behandelt wie jeder andere auch.
Wenn man ein Problem hat findet man ein offenes Ohr. Wenn man mal außer der Reihe frei braucht oder es woanders hapert. Klar kann auch der Vorgesetzte nicht jedes Problem einfach aus der Welt schaffen.
Arbeitsfläche könnten größer sein. In IT-Fragen ist man zu sehr abhängig von anderen Standorten.
Teammeetings etc. werden durchgeführt. Es wird versucht den Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten. Leider klappt das nicht immer, weswegen dann die Gerüchteküche brodelt.
Egal ob Frau oder Mann, ob Jung oder Alt, jeder bekommt die gleiche Verantwortung und die gleichen Aufgaben. Man merkt schon wer mehr Leistung zeigt, bekommt auch Freiheiten, Vertrauen etc.
Jein. Es gibt Projekte da ist die komplette Bandbreite von einem Schienenfahrzeug dabei und dann gibt es "Gleich wie" oder "Anpassungsprojekte".
-gute Arbeitszeiten
-gutes Gehalt
-fordernte Arbeit mit Verantwortung
-tolle Kollegen
-zentraler Standort
-AG zwingt niemanden 200km Arbeitsweg auf
-kaum Rückmeldung aus der Produktion
-kein Homeoffice
-keine 38h Woche
-38h Woche einführen
-Homeoffice einführen (zumindest ein gewisses Stundenkontingent im Jahr)
-VWL/Betriebsrente einführen
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Lob für geleistete Arbeit gibt es nicht immer. Hier gilt immernoch der Spruch "wenn Du nichts hörst ist alles gut".
Das Arbeiten mit den Kollegen macht Spaß und ist sehr produktiv. Man kann auch mal lachen und mit den Kollegen scherzen. Natürlich gibt es auch hier empathielose Personen die zum Lachen in den Keller gehen. Die sind zum Glück die Ausnahme.
Das Konzernimage ist bekannt und gut. Das Image des Standortes Chemnitz ist innerhalb des Konzerns ebanfalls gut.
Generell 40h Woche. Kernarbeitszeit von 09:00-15:00 der Rest ist Sache des Arbeitnehmers. Je nach Projektlage auch mal Überstunden möglich. Dienstreisen zu den anderen Standorten möglich aber nicht der Normalfall. Keine Wochenend-/Feiertags-/Schicht-Arbeit gefordert. Homeoffice wäre technisch möglich aber nur in Einzelfällen genehmigt. Im Großen und Ganzen mit Familie/Privat sehr gut in Einklang zu bekommen.
Weiterbildungen sind eher spärlich gesät. Größte und freiwillige "Weiterbildung" ist die Messe Innotrans. Hier wird allerdings nur die Fahrt und der Eintritt vom AG übernommen. Die dort verbrachten Stunden sind Freizeit. Kleinere Weiterbildungen zu verschiedenen Programmen meist Standortintern.
Weiterbildungen (Kaffeefahrten) zu vereinzelten Zulieferern möglich.
Aufstieg zum Teilprojekt-/Projekt-leiter, möglich aber selten.
Gehalt ist für die Region nicht schlecht, spiegelt aber keinesfalls das Gehaltsgefüge des Mutterkonzerns wieder. VWL/Betriebsrente gibt es nicht. Urlaubs/Weihnachtsgeld ist nicht vertraglich zugesichert. Eine freiwillige Jahresendprämie/Sonderzahlung bei guter Auftragslage seitens des AG ist möglich aber vertraglich nicht zugesichert.
Das einzige Umweltproblem sind die Drucker. Es muss im Endeffekt nicht viel ausgedruckt werden. Jedem Arbeitnehmer obliegt es selbst, Papier zu nutzen oder auch nicht. Die einen müssen 500 Seiten als Papier haben, die anderen nicht. Der Müll wird getrennt.
Hier werden Sie geholfen. Falls es Fragen oder Anregungen gibt, bekommt man bei fast allen Kollegen eine kompetente Antwort. Auch bekommt man es direkt zu hören wenn etwas nicht gepasst hat und warum.
Da wir ein relativ junges aber sehr erfahrenes Team sind, gibt es nicht viele "ältere" (Ü50) Kollegen. Die, die wir haben werden hochgeschätzt und sind teilweise montags sehr gern gesehen. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Abteilungsabhängig. Von sehr gut bis schlecht ist alles dabei. Mein persönlicher Eindruck überwiegend positiv.
Büros ohne viel schnick schnack. Höhenverstellbare Tische werden gestattet, müssen aber selbst beschafft werden, das gleiche gilt für Pflanzen. Teilweise 12 Personen in einem großzügigen Raum, überwiegend sind es 8 Personen. Kopfhörer sind erlaubt. Die Lärmbelastung hällt sich in grenzen. Natürlich ist an den Büros kein Spa oder Wellnessbereich angedockt, es sind ganz normale Büros.
Kommunikation mit den anderen Standorten funktioniert im Bereich der Konstruktion/Entwicklung gut. Email, Telefon, Videokonfernz Schlecht sind hier die unterschiedlichen Fertigungsansprüche der Standorte. Das sollte in einem Konzern einheitlich sein. Teilweise fehlen Rückmeldungen aus der Produktion.
Für mein Dafürhalten, wird hier niemand benachteiligt.
Jedes Projekt ist anders und hat andere Prioritäten, ob positiv oder negativ. Unterschiedliche Fahrzeuge machen das konstruieren abwechslungsreich. Bei der Konstruktion ist man allerdings von seinen Möglichkeiten, sich frei zu entfalten, begrenzt. Hier ist Fertigungsgerecht das Schlagwort. Die zu konstruierenden Teile sollen halten, fertigbar und einfach sein. Wer mit seinen innovativen Skulpturen den Kunstpreis gewinnen möchte ist hier falsch.
Teamzusammenhalt.
---... Kantine wäre noch schön.
Mehr Leistung...mehr Gehalt!
im Team gut, zum Vorgesetzten Mangelhaft
Es gab wohl auch schon qualifizierte Bewerber, welche trotz Zusage die Stelle nicht angenommen haben.
ständige Dienstreisen fressen die Freizeit
Keine Weiterbildungsangebote, zumindest in Chemnitz, möglich.
Mehr Arbeit, größere Verantwortung. Aber das Gehalt bleibt leider unverändert.
Drucken was das Zeug hält. Digitalisierung noch nicht angekommen.
Top, zumindest Team-intern
Ältere Kollegen? Noch keinen über den Weg gelaufen.
Immer für KEINEN Spaß zu haben...
Klimaanlage wäre schön, kleinere Büros noch besser.
keine Kommunikation zwischen den Fachbereichen
Ja, aber nicht geeignet für Freidenker. Strukturen müssen eingehalten werden.
zahlt pünktlich
keine
in den Teams gut, Richtung Leitungsebene schlecht
Eine Karriere im klassischen Sinne ist in dem Stadler Standort Chemnitz nicht darstellbar.
gleiches Gehalt auch bei steigenden Arbeitsanforderungen
Sozialbewusst ist anders.
Auffällig hohe Mitarbeiterfluktuation, untypisch für die Branche.
gut
auffällig wenig ältere Mitarbeiter
verbesserungswürdig
Geringe Wertschätzung gegenüber erbrachten Leistungen.
Fehlende fachliche/soziale Kompetenz.
verbesserungswürdig
Gerade so viel wie nötig, wenig Transparenz.
Wenig konstruktive Ansätze, viele Monologe/Anweisungen bzgl. Nebensächlichkeiten. Zusagen werden nicht gehalten.
verbesserungswürdig
Wenig interessante bzw. innovative Aufgabenfelder, da verlängerte Werkbank. Mangelhafte fachliche Einarbeitung/Führung der Einsteiger.
Es wird einem viel Verantwortung übertragen, was einem Spielraum zu Selbstorganisation gewährt.
- schlechtes Zeitmanagement für die Projekte
- fehlendes Rückgrat der Vorgesetzten, dies nach "oben" zu vertreten und durchzusetzen
- die Belange des Mitarbeites werden hinten angestellt
-> lange Diskussion um eine Teilzeitbeschäftigung
-> kindergartenähnliches betteln um das Absetzen der geleisteten Überstunden
-> kein Homeoffice mehr möglich (das gab es schon einmal)
- Lehrgänge zur Verbesserung der Mitarbeiterführung
- ein Weiterbildungsplan wäre ganz gut
- vermögenswirksame Leistungen wären nicht schlecht
Wenn Fragen aufkommen, findet man schnell überall ein offenes Ohr und bekommt schnell einen guten Rat. Leider wird das Defizit der Vorgesetzen auf die Mitarbeiter übertragen, was die gute Stimmung etwas herunterzieht.
Stadler Rail ist bekannt. Es könnte ein gutes Sprungbrett sein.
Um Stunden tageweise oder vor der Kernarbeitszeit absetzen zu können, muss man fast einen Kniefall machen. Nachdem man seine persönlichen Gründe ausführlich beschrieben hat, kann man nur auf den Projektleiter hoffen, dass er einsichtig ist. Ansonsten geht die Kernarbeitszeit von 9 - 15 Uhr.
Weiterbildungen gibt es nicht. Selbst der Messebesuch, die die günstigste und beste Art und Weise ist Neues kennen zu lernen, wird durch Stadler mit einem gestellten Bus gesponsert. Die Zeit dafür sollen die Mitarbeiter von ihrem Stundenkonto abbummeln (als würde man im privatem Interesse diese Messe besuchen).
Es kann immer mehr sein. Man kommt mit dem Gehalt kommt gut aus. vermögenswirksame Leistungen gibt es nicht.
Es wird zunehmend auf Profit geachtet, was den sozialen Aspekt etwas schmälert. Wenn es nach einem "Projektleiter" geht, sollte man stur vor sich hin arbeiten und wehe man hat Spaß bei der Arbeit. Lachen ist unerwünscht. Es gibt zum Glück nicht nur diesen einen Projektleiter.
Die Kollegschaft arbeitet sehr teamorientiert miteinander. Es macht dadurch Spaß auf Arbeits zu gehen.
Unser ältester Kollege ist die gute Seele in der Firma.
Man hat das Gefühl, dass die Vorgesetzten in Ihre Position geschupst wurden. Es wäre ein Lehrgang "Mitarbeiterführung" ratsam. Man muss manchmal stark um sein Recht kämpfen. Die Belange des Mitarbeiters sind oft nicht interessant.
Trotz neu eingerichteten Büro gibt es keine höhenverstellbaren Tische. Diese darf man sich selber kaufen. Ergonomische Mäuse werden trotz Nachfrage nicht bestellt. Klimatisierung im Büro gibt es nicht.
Die Kommunikation der Kollegen untereinander funktioniert sehr gut. Leider ist dies zwischen Projektleitung und den Mitarbeitern nicht so.
Frauen und Männer arbeiten in einem Team völlig gleichgestellt miteinander.
"Gleich wie" ist der Stadler-Leitspruch. Zum Glück wird nicht nur kopiert und eingefügt, sondern oft wird es eine Neuentwicklung. Es ist nur zermürbend, wenn dafür kein Budget übrig ist und der Mehraufwand nicht anerkannt wird.
So verdient kununu Geld.