3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Benefits für Arbeitnehmer (Parken, Coaching, Rabatte, Essenszulage)
fehlender Teamgeist; fehlende Motivation
Gleitzeit sowie Möglichkeit zum Home-Office
teilweise fehlende Zielsetzungen
hoher Sanierungsstau; wenig Eigenmittel für Büroausstattung und -material; hinsichtlich Optimierung der IT-Technik Tendenz steigend
umständliche Kommunikation aufgrund Hierarchien
Bezahlung. Unkompliziertes Einstellungsverfahren. Verständnisvoll.
Behindertengerechtere Räumlichkeiten.
Extrem flexible Arbeitszeiten. Gleitzeit.
Viel Geläster und üble Nachrede. Da muss man sich besser raushalten.
Fachlich und Menschlich zugleich. Zudem Bodenständig und Verständnisvoll.
Im Jugendamt keine Behindertengerechten Räumlichkeiten.
Flexible Arbeitszeit
- keine fachentsprechende Weiterbildungen
- wenig Wertschätzung
- Eingruppierung immer weiter senken (was zuvor mal höher bewertet war kann plötzlich nicht niedrig bewertet sein)
Gerecht sein und Mitarbeiter fordern und nicht aufgrund Unkenntnis noch ermahnen
Es geht so. Loben ist selten; meckern und schlecht gelaunt steht an der Tagesordnung.
Das Image ist nicht das beste, was man auch durchaus nachvollziehen kann, denn belastende Verwaltungsakte können kein positives Image auslösen, gehört aber halt zu den Aufgaben einer Stadtverwaltung.
Gleitzeitregelung
Es werden zwar interne Schulungen angeboten, diese treffen nur meistens nicht auf den Arbeitsbereich zu. Fachbezogene Weiterbildungen hatte ich noch nie gehabt. Es scheitert am Geld.
Meistens ja.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist differenziert zu beachten. Es gibt Bereiche dort achtet.manvauf die älteren Kollegen , es gibt Bereiche da machen sich die älteren Kollegen gegenseitig fertig und es gibt Bereiche dort werden ältere Kollegen geschätzt.
Teileweise keine Kompetenz - wenn die Vorgesetzen nur jammern. Vetternwirtschaft ... Zu Mitarbeitergesprächen werden falsche Behauptungen aufgestellt, wo man sich fragt wo diese herkommen etc. Mehr gibt es hier nicht zu sagen.
Das nötigste wie Kopierpapier wird gestellt. Büromaterial gibt es je nach FD ... oder nicht. Manche munkeln sie müssten sich Papier und Büromaterial selbst besorgen. Die Hauptverwaltung Rathaus ist sehr herunter gekommen, in einem Gebäudeteil entspricht das Wasser aus der Leitung nicht den Anforderungen des Trinkwassers. Und auch allgemein lädt das Gebäude nicht zum wohlfühlen ein. Bedarfsgerechte Tische etc. gibt es nicht, dafür sind die Mittel nicht da. Daher nur 1*.
Wenn es zu viele Zwischeninstanzen gibt, macht das die Kommunikation nicht einfacher.
Die Bezahlung erfolgt zwar nach dem Tarifvertrag TVöD, jedoch werden aufgrund der Einsparungsnotwendigkeiten die einzelnen Stellen immer niedriger bewertet und zusammengelegt.
Gleichstellungsbeauftragte/r
Die Arbeitsbelastung wird durch nicht besetzte Stellen, die eingespart werden müssen, immer größer. Leider wird versucht immer mehr Aufgaben auf einen SB zu übertragen, teilweise mehrere Stellen in eine zu packen. Dabei natürlich die Entlohnung herunter schrauben. Die Belastung können sich die Stellenbastler nicht vorstellen, da in dieser Abteilung gute Stellen mit wenig Aufgaben geschaffen wurden. Dabei handelt man schon fahrlässig die Mitarbeiter so vollzupacken.