80 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
80 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
80 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
Tolle Arbeitsatmosphäre, spannende und abwechslungsreiche Themen und zahlreiche Unterstützungsangebote wie Jobticket und Fortbildungen
Eigentlich nichts, die "Office Politics" zwischen den einzelnen Ämtern sind manchmal auch fachlich hinderlich
Projektkoordinierungen könnten manchmal besser laufen
Innerhalb der Amts ausgezeichnet, zwischen Ämtern manchmal sehr personen- und situationsabhängig
Gemeckert wird immer, aber trotzdem eine der schönsten Städte Deutschlands
Überstunden kommen vor, auf eine Balance wird aber sehr stark geachtet
Man wird sehr gefördert und gefordert. Vorgesetzte geben hilfreiches Feedback für die eigene Arbeit, interne und externe Fortbildungen werden ebenso angeboten und unterstützt
Für lokale Verhältnisse fair und gut
Hierauf wird sehr großer Wert gelegt, zum Beispiel mit vielen Aktionen wie Stadtradeln
In dieser Hinsicht bester Arbeitgeber, den ich bisher hatte und klarer Pluspunkt
Sehr buntes Team in dieser Hinsicht, die Chance von älteren Kollegen zu lernen weiß ich sehr zu schätzen
Sehr offene und transparente Kommunikation, Fragen können offen angesprochen werden. Proaktives Arbeiten wird gefördert
Sehr bemüht um ansprechende Arbeitsumgebung, könnte manchmal etwas moderner sein. Für eine Kommunalbehörde aber immer noch gut.
Faire, offene und transparente Kommunikation, in der Regel auch mit Vorgesetzten auf Augenhöhe
Sehr offene Arbeitskultur, keine Probleme hier bekannt
Für eine Kommunalbehörde sehr spannender und abwechslungsreicher Alltag
Mobiles Arbeiten, Gleitzeitmodell, tolle und zukunftsweisende Projekte
Weniger Papier, mehr Digitalisierung
Mehr Freiheiten im Arbeitsprozess
Dass er Krisensicher ist
Die Kommunikation/Organisation im Personalamt, Wartezeiten im Emailverkehr
Wiedereinstieg nach der Elternzeit einfacher gestalten, d.h. passende Stellenangebote zügiger finden und anbieten
Pünktliches Gehalt. Pünktlich Feierabend.
Zu viel Bürokratie und Kontrolle.
Man sollte Arbeitnehmer die schon jahrelang dabei sind förden um diese nicht an andere Arbeitgeber zu verlieren. Sei es mit Fortbildungen/ Weiterbildungen Lob oder Annerkennung zeigen. Nicht immer das schlechte am Arbeitnehmer suchen sondern auch die positiven Leistungen im Auge zu behalten. Jeder ist nur ein Mensch. Jeder kann und macht Fehler! 100 gute sachen erledigt aber dann bei der ersten schlechten Leistubg direkt eine Beschwerde sowas finde ich nicht in Ordnung und nicht menschlich.
Kalt und keine Interesse auf ein Gespräch
Pünktlich Feierabend und selten Überstunden.
Man bekommt keine unterstützung wenn man eine Fortbildung machen möchte oder eine Weiterbildung generell. Es wird versucht alles auf später oder "morgen" zu schieben.
Jedwr versucht irgendwie einen in die Pfanne zu hauen.
Kein Interesse an Smalltalk oder anderen Themen die einen bedrücken könnten.
Alles zurzeit über Mails anhand einfach zu reden persönlich.
Teilweise monotone arbeit.
Das er uns bei der Arbeit in Ruhe lasst
Nix
Geregelte Arbeitszeiten festes Gehalt
Man wird zurück gehalten was die Aufstiegschancen angeht und bei Extra neu gemachten Stellenbeschreibungen werden Punkte weg gelassen um nicht eine Gehalts Stufe höher zu kommen
Azubis nach der Ausbildung nicht schlechter darstellt finanziell als sich extern bewerbende
dass immer auf Urlaubswünsche eingegangen wird und Termine berücksichtigt werden. Auch bei Krankheit der Kinder war das bei meinen Kolleg:innen nie ein Problem.
Gerüchten und Geläster wird zu viel Glauben geschenkt. Dies kann einem teilweise echt den Arbeitsalltag ruinieren. Mein Wunsch wäre dazu ein Seminar zu gestalten.
Es sollten dringend teambuilding Events gemacht werden und eine bessere Vertrauensbasis was die Absprachen mit Arbeitgebern angeht.
Generell fände ich es schön wenn die Ideen des Einzelnen mehr geschätzt und angenommen werden würden. Auch die Förderung von Talenten und Interessen der Mittarbeiter:innen würde zu mehr Erfolg im Unternehmen führen.
Es ist stark Abteilungsabhängig aber in manchen Abteilungen wird schon sehr viel gelästert.
Mit einem Studium kann man sich sehr gut hocharbeiten. Bei einer Ausbildung hat man eher weniger Chancen.
Typischer halb 8 bis 4 Job. Es gibt von 7-9 Uhr Gleitzeit. Einmal die Woche muss man bis 20 Uhr arbeiten und einmal im Monat Samstags von 10-16 Uhr.
Vergleichsweise wenig aber als Single kann man davon leben. Wenn man eine Famile hat kommt es darauf an welche Stelle man besetzt. Gehaltsmäßig gibt es große Unterschiede.
Das liegt generell daran, dass es eine größere Bücherei ist. Man kann sich dafür aber gut auf ein Themen Gebiet spezialisieren.
Respekt und Wertschätzung kommen oft zu kurz. Es kommt aber stark auf die Abteilung an. Die Kinderbücherei der Kundenservice und den Bücherbus kann ich empfehlen.
Digitalisierung ist dringend nötig! Mehr für die Mitarbeiter tun die man bereits hat und die gute Arbeit leisten und nicht immer wieder Steine in den Weg legen. Flexiblere Arbeitsmodelle - aber dafür auch technischer Fortschritt notwendig, z.B. Windows 365, Teams flächendeckend, digitales Urlaubsblatt usw.
Je nach Amt und Abteilung unterschiedlich.
Jedem Mitarbeiter ist klar, dass es so nicht weitergehen kann.
Je nach Stelle und persönlichem Verantwortungsbewusstsein.
Interne Fortbildungen möglich. Ansonsten sind Beziehungen weiterhin wichtig zum vorankommen.
Das Personalamt ist auch hier zu überlastet um Ungleichbehandlung durch "Beamtenbesoldungsreform" anzugehen. Stellen werden lange nicht neu bewertet und wenn sich Mitarbeiter wegbewerben werden die Stellen höher neu ausgeschrieben. Ansonsten eben grundsätzlich TVöD.
Mehr Schein als sein. Die Kantine bietet bis heute kein veganes Essen an. Grundsätzlich ist das ja ok, passt aber nicht wirklich zum Bild das die Stadt Heidelberg nach außen eigentlich zeigen möchte.
Je nach Amt und Abteilung unterschiedlich. Man fühlt sich, wenn überhaupt, als Sachgebiet zusammengehörig. Andere Abteilungen oder gar Ämter sind mehr Konkurrenz als Kollegen.
Durch automatischen Stufenaufstieg unabhängig von Leistung würde ich sagen, dass ältere Kollegen es ganz gut haben. Außerdem werden durch einen sehr hohen Altersschnitt viele Neuerungen blockiert (Teams/Zoom, digitale Akte, digitale Urlaubsblätter, usw).
Je nach Amt und Abteilung unterschiedlich. Ich habe hier aktuell Glück. Ich habe aber auch schon Mobbing von Vorgesetzten erlebt.
Gebäude fast alle sehr alt und lange nicht renoviert. Angeblich keine Klimatisierung erlaubt.
2023 werden die Ämter größtenteils erst auf Skype for Business umgestellt (während in der freien Wirtschaft Skype bereits durch innovativere Technologien ersetzt wurde).
Hohe Fluktuation. Stellen können immer häufiger nicht nachbesetzt werden. Personalamt bremst innovative Ideen aufgrund von "Überlastung" aus.
Je nach Amt und Abteilung unterschiedlich.
Ungleichbehandlung von Angestellten und Beamten, besonders seit "Beamtenreform". Angestellte oft Mitarbeiter zweiter Klasse. Fachämter haben kaum Handlungsspielraum um etwas dagegen zu unternehmen.
Ungleichbehandlung zwischen Frauen und Männern sehe ich mittlerweile weniger. Es gibt viele Abteilungsleiterinnen und auch einige Amtsleiterinnen und eine Dezernentin.
Je nach Amt und persönlichen Interessen.
Es gibt Bereiche, da ist ein Privatauto zum Transport quasi Pflicht. Es ist für die Stadt nicht schaffbar, dieses Problem zu lösen. Man nimmt in Kauf, dass gute Kollegen gehen, wegen dem fehlenden Dienstwagen. Das ist, Entschuldigung, bekloppt.
Als mittellangjähriger Mitarbeiter bin ich an dem Punkt der Resignation angekommen. Das ist schade. Meine jugendliche Power ist verpufft. Ich wünsche mir, das man sich um die internen Prozesse kümmert. Weniger reden, mehr machen. Stadt Heidelberg, Personalamt, kümmer' Dich um Deine Leute.
Leute, nutzt die Energie der Neueinsteiger und hofiert sie, solange sie noch motiviert sind.
Der normale Mitarbeiter mit normalen Tätigkeiten ist nichts wert. Der laufende Betrieb „Verwaltung“ fällt unter den Tisch. Man muss schon ‚wichtige’ Projekte vorantreiben, oder noch besser: andere arbeiten lassen und anschließend für sich proklamieren. Dann wird’s auch was mit der Karriere.
Das Image ist -nach außen hin- immer Top. Heidelberg kann einfach alles und das noch viel besser als alle anderen.
Kommt drauf an, auf welchem Posten man sitzt. Mir geht es aktuell gut, das war lange anders.
Weiterbildung, lebenslanges lernen? Was ist das? Ein altbackenes Konzept, bis auf eine Ausnahme keine Online-Lernangebote. Aber schön bunt ist das Fortbildungsbuch. Die wenigen Angebote, die wirklich was bringen, sind meist komplett ausgebucht. Schade.
Durchschnitt. Verwaltung eben. Es gibt aber auch hier immer wieder einzelne glückliche Gewinner. Wer laut schreit, bekommt. Vitamin B wirkt ganz gut.
Definitiv mehr Schein als sein. Waren wir nicht mal Umwelthauptstadt? Davon merke ich nichts mehr.
Ich gehe gerne zur Arbeit genau wegen den Kollegen und -innen. Das ist aber kein Verdienst der Stadtverwaltung, eher eine Folge von "wir sitzen ja alle im gleichen Boot". Der Zusammenhalt in den Teams ist meist ganz gut. Zwischen den Ämtern hakelt es teils gewaltig.
Werden auf Betriebsfesten weiterhin eingeladen, erhalten weiterhin die Mitarbeiterzeitung. Weiter so!
Ebenso wie "Kommunikation". Ein Trauerspiel und Folge von verkrusteten Strukturen. Inzwischen sitzen an einigen Positionen aber auch richtig motivierte Neueinsteiger. Sehr gut, die Stadt braucht frischen Wind!
Je nach Amt. Wer an der Quelle sitzt hat es da deutlich besser. Personalamt und Hochbauamt gehören definitiv zu den Gewinnern. Mit Pech sitzt man ab vom Schuss und Jahrelang auf einer Baustelle. Technikausstattung: die Kollegen sind bemüht. Schon ok so.
Die Bürger wissen es vor den Mitarbeitern. Es kümmert sich aber auch niemand um die interne Kommunikation. Es gibt intern keine Kommunikationsstrategie und kein moderiertes Intranet. Informationsbeschaffung sei eine Holschuld. Wie bitte? Einfach nur schlecht.
Wird groß geschrieben, Geschlecht spielt keine Rolle. Finde ich gut.
Ja, eine Stadt hat vielfältige Aufgaben und Querwechsel sind, zumindest im Bereich gehobener Dienst möglich. Leider wird das Wechseln nicht gefördert. Lange auf einem Posten sitzen, und nach Alter, Dummheit und Gewicht befördert werden klappt nach wie vor ziemlich gut.
This is how kununu makes money.