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3 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider kein guter Arbeitgeber

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kalkar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die technische Ausstattung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung.
Es werden nur ausgesuchte Mitarbeiter weiterentwickelt.
Zu starre Verwaltungsstrucktur.
Es gibt für die Mitarbeiter zu wenig Parkplätze.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte an der Wertschätzung der Mitarbeiter gearbeitet werden. In Zeiten des Fachkräftemangels sind gut ausgebildete Mitarbeiter Gold wert. Das wird in Kalkar nicht wirklich geschätzt. Deshalb sind leider viele gute Mitarbeiter gegangen.

Work-Life-Balance

Gegen Homeoffice wurde sich sehr gesträubt, nur bei bestimmten Mitarbeitern war das möglich, nicht bei allen.

Karriere/Weiterbildung

Es bekommt nicht jeder die Möglichkeiten sich entsprechend weiterzubilden. Es wird sehr nach dem entschieden ob man gelitten wird oder ob einem die Nase passt.

Gehalt/Benefits

Es wurde immer nach unten korrigiert, wenn eine neue Stelle besetzt werden sollte, außer bei den Führungskräften, da wurde kräftig nach oben korrigiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewustsein war ok.

Kollegenzusammenhalt

Mit den meisten Kollegen (auf gleicher Ebene) war eine gute Zusammenarbeit möglich

Umgang mit älteren Kollegen

War meist ok.

Vorgesetztenverhalten

Nicht wertschätzend.

Arbeitsbedingungen

War ganz gut. Fast überall Klimaanlage und auch IT war gut ausgestattet. Es gibt aber noch Luft nach oben.

Kommunikation

Fand vor allem nicht statt, zwischen Führungskraft und den Mitarbeitern.

Gleichberechtigung

Leider waren gerade in den Führungsebenen wenig Frauen vertreten und wenn, dann wurden sie schlechter bezahlt. Wurde aber immer so begründet, dass in dem Bereich weniger Verantwortung lag. War aber meiner Meinung nach nicht so.


Arbeitsatmosphäre

Image

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin Lindau, Fachbereichsleiter 1 - Verwaltungssteuerung und -service
Martin LindauFachbereichsleiter 1 - Verwaltungssteuerung und -service

Herzlichen Dank für das differenzierte Feedback! Uns ist es wichtig, ehrliches und konstruktives Feedback zu erhalten.

Es freut mich, dass Sie mit unseren Arbeitsbedingungen und der IT-Ausstattung zufrieden sind. Auch wenn die meisten Kolleginnen und Kollegen Einzelbüros haben, wird allen Mitarbeitenden mobile Arbeit im Umfang von bis zu 40 % ermöglicht. Das Angebot der mobilen Arbeit wird übrigens von mehr als einem Drittel aller Beschäftigten - und das in nahezu allen Bereichen der Verwaltung - genutzt.

Toll finde ich auch, dass Sie die Kollegialität als positiv empfunden haben. Ich denke, dass dies in einer vergleichsweise kleinen Kommune wie Kalkar wirklich ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt ist.

Dass wir im historischen Stadtkern keine Parkplätze für Mitarbeitende vorhalten können, ist ein Umstand, mit wir wirklich leben müssen. Parkausweise für Mitarbeitende sind aus ordnungsbehördlichen Gründen nicht möglich. Für Mitarbeitende, die mit dem Fahrrad kommen, gibt es die Möglichkeit, eine Fahrradgarage zu nutzen. Und Autofahrende können (wenn sie nicht im historischen Stadtkern einen der begehrten Dauerparkplätze erwischt haben) zu den fußläufig gut erreichbaren und großen Parkplätzen "Innenstadt West" oder "Innenstadt Ost" ausweichen.

Bezüglich der Bezahlung von Frauen in Führungspositionen haben wir in diesem Jahr durch Aufgabenänderungen erreicht, dass hier keine Unterschiede (mehr) vorhanden sind. Denn Sie dürfen auch nicht vergessen, dass wir uns an das Tarifrecht und die Eingruppierungsvorschriften halten. Dieses sieht im übrigen eine geschlechterunabhängige Stellenbewertung und Bezahlung vor. In den Bereichen, in denen Ermessensspielraum besteht, handeln wir auch immer im Sinne der Beschäftigten, sodass es in einer Vielzahl von Fällen - insbesondere auf Sachbearbeitungsebene - regelmäßig zu Höhergruppierungen kommt.

Interne Personalentwicklung fördern wir nicht nur durch den Besuch der Verwaltungslehrgänge I und II - auf Kosten der Stadt Kalkar und auf Vorrat. Im interkommunalen Vergleich wendet die Stadt Kalkar auch einen vergleichsweise hohen Betrag für das Thema Aus-, Fort- und Weiterbildung auf. Es werden nur dann Fortbildungen abgelehnt, wenn ein dienstlicher Zusammenhang nicht erkennbar ist.

Ihr Gefühl der mangelnden Wertschätzung kann auf sehr vielen Gründen beruhen. Und wir fragen uns: was ist konkret damit gemeint? Welche Dinge müssen denn gemacht werden, damit mehr Wertschätzung da ist? Damit die Stadt Kalkar hier wirklich aktiv werden kann, ist es also erforderlich, dass Sie aus der Anonymität heraustreten und konkrete Wünsche äußern, wie man besser gewertschätzt wird. Auch würde mich interessieren, mit welchen konkreten Maßnahmen wir die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden verbessern können. Nehmen Sie sehr gerne Kontakt auf und zwar unter martin.lindau@kalkar.de oder 02824 13-143.

Ein guter Arbeitgeber, der viele Möglichkeiten schafft

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung in Kalkar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde gut, dass man als Mitarbeiter persönlich wertgeschätzt wird. Es ist eine kleine familiäre Verwaltung in der jeder jeden kennt und die meisten friedlich miteinander umgehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es sehr schade, dass es keine Entwicklungsmöglichkeiten für mich gab.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe immer sehr gerne dort gearbeitet. Ich hatte das Gefühl das meine Arbeit wert geschätzt wurde. Wenn etwas unverständlich war, bekam man auf Nachfrage eine entsprechende Antwort.

Image

Nicht alle reden gut über die Stadt als Arbeitgeber. Aber in Verwaltungen gibt es immer Leute, die über alles nur meckern können.
Aus vielen Ecken kommen regelmäßig schlechte Aspekte.
Da ich diese selten auf mich selbst übertragen konnte, konnte ich mich sehr gut als Mitarbeiterin der Kommune Identität.
Die Stadt versucht sich als juges und hippes Unternehmen darzustellen. Meiner Meinung nach nicht erforderlich, da es nunmal eine Verwaltung ist.

Work-Life-Balance

Klassische 39 Stunden Woche, in der Regel überschritten.
Oft hat die anfallende Arbeit, sowie Urlaubs- und Krankheitsvertretung es erforderlich gemacht, dass ich länger bleibe.
Wenn ein privater Termin Anstand, war es aber immer möglich diesen wahrzunehmen. Private Arzttermine waren dank Gleitzeit auch in den Morgenstunden überhaupt kein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Wer im mittleren Dienst startet, hat gute Chancen sich weiterzubilden und entsprechend eine bessere Stelle zu erhalten.
Wer im gehobenen Dienst startet, hat kaum eine Chance noch ein höher bewertete Stelle zu bekommen, da diese konstant besetzt sind. Auch demografische Entwicklungen lassen hier die nächsten Jahre kein Entwicklungspotential zu.
Es ist zwar positiv, dass Führungspositionen konstant mit fähigen Personal besetzt sind, es ist aber schade für junge Leute, wenn die Karriere in der Startposition begrenzt ist.

Gehalt/Benefits

Streng nach TVöD, keine Abweichungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke, dies erfolgt durchschnittlich. Ich habe komplett mit digitaler Akte gearbeitet, sodass viel Papier gespart werden konnte.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe in einem tollen Kernteam gearbeitet, in dem wir einen guten Zusammenhalt hatten. Wenn jemand Hilfe braucht, bekommt sie die auch. Dies ist leider
nicht auf alle Teile der Verwaltung übertragbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Eher ältere Verwaltung, junge Menschen gehen wieder. Wenige Mitarbeiter unter 30.
Grundsätzlich werden auch ältere Kollegen eingestellt oder ihnen nach vielen Jahren noch Mal ein Aufstieg ermöglicht.

Vorgesetztenverhalten

Nicht alle Vorgesetzen überzeugten mit einem angemessenen Verhalten, zum Beispiel wenn man eine unterschiedliche Meinung hat. Jedoch ist hier durch Neubesetzungen deutliche Besserung erkennbar. Entscheidung sind nachvollziehbar und angemessen. Manchmal wäre etwas mehr Durchsetzungsvermögen und weniger diskutieren wünschenswert gewesen

Arbeitsbedingungen

Meistens Einzelbüro, außer zum Beispiel bei Home-Office, evtl. Teilzeit.
Technik durchschnittlich, aber den Anforderungen entsprechend.
Höhenverstellbare Schreibtische inzwischen fast überall vorhanden.
Büros sind nicht sonderlich modern, oftmals noch alte Teppiche. Modernisierungen erfolgen nach und nach.
Nicht alle Bereiche sind mit Klima Anlagen ausgestattet.

Kommunikation

Standardmäßige Leistungsbewertung 2 x jährlich, einmal Zwischengespräch, einmal Abschlussgespräch für die leistungsorientierte Bezahlung. Bei persönlichen Bedarf auch weitere Gespräche möglich.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich haben Frauen denke ich schon die gleichen Aufstiegschancen. Fachbereichsleitungen sind grundsätzlich männlich. Aufstiegschancen bestehen bis zu einem gewissen Grad (TVöD 9c) eigentlich für alle, die eine entsprechende Eignung mitbringen.

Interessante Aufgaben

Mein Aufgabengebiet empfand ich als sehr interessant. Es war immerzu von rechtlichen Neuerungen geprägt, sodass es nie langweilig wurde. Dennoch habe ich mich sehr sicher in meinem Aufgabengebiet gefühlt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin Lindau, Fachbereichsleiter 1 - Verwaltungssteuerung und -service
Martin LindauFachbereichsleiter 1 - Verwaltungssteuerung und -service

Danke für dieses ehrliche, umfangreiche und differenzierte Feedback. Das Feedback ist ziemlich zutreffend - sodass es nicht mehr viel zu ergänzen gibt.

Bei einer kleinen Kommune wie der Stadt Kalkar gibt es - wie so oft im Leben - natürlich zwei Seiten der Medaille: neben den positiven Begleiterscheinungen (z. B. gute Kollegialität, gute Arbeitsatmosphäre) gibt es aufgrund der geringen Anzahl an "höheren Stellen" natürlich automatisch eine Begrenzung der Aufstiegsmöglichkeiten. Dass dies dazu führt, dass persönliche Entschlüsse getroffen werden, zu gehen, finde ich sehr schade, aber durchaus nachvollziehbar.

Ich wünsche alles Gute - und: man sieht sich immer zweimal im (Berufs-)Leben!

Bewertung Stadt Kalkar als Arbeitgeber

3,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kalkar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Arbeitszeiten
- Kollegialität
- Faire Vergütung je nach Qualifikation
- Regelmäßige gut besuchte Team-Events wie zum Beispiel: Weihnachtsfeier oder Betriebsausflüge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- /

Verbesserungsvorschläge

- Das Home-Office Programm sollte noch mehr in den Vordergrund gestellt werden, gerade für alleinerziehende welche weiterhin auf ihren Beruf angewiesen sind.
- Ausstattung sämtlicher Büros mit modernen Mobiliar sowie der notwendigen technischen Infrastruktur

Arbeitsatmosphäre

Positiv:
- Entscheidungen / Absprachen können durch gute Bürozugänglichkeiten über den "kurzen Dienstweg" erledigt werden
- Weitestgehend Einzelbüros, konzentriertes Arbeiten somit möglich

Negativ:
- /

Image

Nicht bekannt

Work-Life-Balance

Positiv:
- Geregelte Arbeitszeiten nach dem TVöD mit 39 h / Woche
- Schnittstelle zwischen Beruf / Privatleben gelingt hervorragend

Negativ:
- Kaum Möglichkeit der Selbstgestaltung der Stundenverteilung aufgrund des Donnerstag, welcher Abteilungsunabhängig bis mindestens 18:00 Uhr angesetzt wird. -> Dafür sind die Freitage entsprechend kurz, dennoch (subjektives Empfinden) wäre eine flexiblere Arbeitszeitenregelung von Vorteil.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten um verwaltungstechnische Lehrgänge zu absolvieren werden in regelmäßigen Abständen angeboten und auch entsprechend finanziert.

Gehalt/Benefits

Nach TVöD

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Intern sowie Extern wird auf das Umweltbewusste Auftreten der Stadt Kalkar sehr geachtet. Auch die Klimamanagerin trägt ihren Beitrag dazu bei.

Kollegenzusammenhalt

Positiv:
- deutlich spürbares kollegiales Umfeld
- Integration wird einem sehr einfach gemacht

Negativ:
- /

Umgang mit älteren Kollegen

Allgemeiner Hoher Altersdurchschnitt in den verschiedenen Abteilungen, dementsprechend sehr kollegialer und lockerer Umgang

Vorgesetztenverhalten

Positiv:
- Übernehmen häufig Verantwortung gegenüber Sachverhalten

Negativ:
- Aufgaben werden teilweise ohne Einweisung zur Bearbeitung abgestellt, welche auch selbst übernommen hätten werden können. -> Stichworte. wie Telefonate tätigen oder Durchführung von Kopien......
- Teilweise "wird der Vorgesetzte rausgelassen"
- Logische Entscheidungen werden weder angehört noch diskutiert

Arbeitsbedingungen

Positiv:
- viele Einzelbüros
- Bereitstellung von modernen Arbeitswerkzeugen wie z.B. Pc-Monitoren, PC's, Höhenverstellbare Tische

Negativ:
- Teilweise langer Prozess um die besagten Benefits zu erhalten

Kommunikation

Positiv:
- Kurze Dienstwege
- Absprachen vor allem mit der IT-Abteilung werden schnellst möglich mit hoher Qualität bearbeitet

Negativ:
- Absprachen werden teilweise von Vorgesetzen zu spät kommuniziert, vor allem mit Hinblick auf die individuelle Wahrnehmung von Terminen (Abteilungsabhängig)
- Gefühl von vollendeten Tatsachen gestellt zu werden

Gleichberechtigung

5/5 Sternen werden zurecht vergeben

Interessante Aufgaben

Positiv:
- Tägliche Arbeit steht an, wenn auch teilweise der Workload niedrig ist

Negativ:
- wenig Abwechslung

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin Lindau, Fachbereichsleiter 1 - Verwaltungssteuerung und -service
Martin LindauFachbereichsleiter 1 - Verwaltungssteuerung und -service

Vielen Dank für dieses differenzierte Feedback!

Es freut uns, dass so viele Punkte positiv bewertet werden. Dass insbesondere die gute Kollegialität, die gute Büroausstattung und auch unsere Benefits wie die mobile Arbeit als gut befunden werden, hat uns besonders gefreut.

Natürlich gibt es immer etwas zu verbessern, auch wenn wir vermutlich nicht alle angesprochenen Kritikpunkte werden lösen können. So sind beispielsweise unsere flexiblen Arbeitszeiten natürlich von den Öffnungszeiten der Verwaltung abhängig. Wir haben und schon von der Kernarbeitszeit gelöst und sogenannte Servicezeiten eingeführt, sodass es ausreichend ist, wenn der jeweilige Bereich besetzt ist. Die Anwesenheit jeder Person ist aus unserer Sicht nicht mehr zwingend nötig, wenn entsprechende Absprache getroffen werden.

Wir wünschen beim weiteren beruflichen Weg alles Gute - vielleicht sieht man sich ja eines Tages wieder!