3 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die technische Ausstattung.
Fehlende Wertschätzung.
Es werden nur ausgesuchte Mitarbeiter weiterentwickelt.
Zu starre Verwaltungsstrucktur.
Es gibt für die Mitarbeiter zu wenig Parkplätze.
Es sollte an der Wertschätzung der Mitarbeiter gearbeitet werden. In Zeiten des Fachkräftemangels sind gut ausgebildete Mitarbeiter Gold wert. Das wird in Kalkar nicht wirklich geschätzt. Deshalb sind leider viele gute Mitarbeiter gegangen.
Gegen Homeoffice wurde sich sehr gesträubt, nur bei bestimmten Mitarbeitern war das möglich, nicht bei allen.
Es bekommt nicht jeder die Möglichkeiten sich entsprechend weiterzubilden. Es wird sehr nach dem entschieden ob man gelitten wird oder ob einem die Nase passt.
Es wurde immer nach unten korrigiert, wenn eine neue Stelle besetzt werden sollte, außer bei den Führungskräften, da wurde kräftig nach oben korrigiert.
Umweltbewustsein war ok.
Mit den meisten Kollegen (auf gleicher Ebene) war eine gute Zusammenarbeit möglich
War meist ok.
Nicht wertschätzend.
War ganz gut. Fast überall Klimaanlage und auch IT war gut ausgestattet. Es gibt aber noch Luft nach oben.
Fand vor allem nicht statt, zwischen Führungskraft und den Mitarbeitern.
Leider waren gerade in den Führungsebenen wenig Frauen vertreten und wenn, dann wurden sie schlechter bezahlt. Wurde aber immer so begründet, dass in dem Bereich weniger Verantwortung lag. War aber meiner Meinung nach nicht so.
Ich finde gut, dass man als Mitarbeiter persönlich wertgeschätzt wird. Es ist eine kleine familiäre Verwaltung in der jeder jeden kennt und die meisten friedlich miteinander umgehen.
Ich finde es sehr schade, dass es keine Entwicklungsmöglichkeiten für mich gab.
Ich habe immer sehr gerne dort gearbeitet. Ich hatte das Gefühl das meine Arbeit wert geschätzt wurde. Wenn etwas unverständlich war, bekam man auf Nachfrage eine entsprechende Antwort.
Nicht alle reden gut über die Stadt als Arbeitgeber. Aber in Verwaltungen gibt es immer Leute, die über alles nur meckern können.
Aus vielen Ecken kommen regelmäßig schlechte Aspekte.
Da ich diese selten auf mich selbst übertragen konnte, konnte ich mich sehr gut als Mitarbeiterin der Kommune Identität.
Die Stadt versucht sich als juges und hippes Unternehmen darzustellen. Meiner Meinung nach nicht erforderlich, da es nunmal eine Verwaltung ist.
Klassische 39 Stunden Woche, in der Regel überschritten.
Oft hat die anfallende Arbeit, sowie Urlaubs- und Krankheitsvertretung es erforderlich gemacht, dass ich länger bleibe.
Wenn ein privater Termin Anstand, war es aber immer möglich diesen wahrzunehmen. Private Arzttermine waren dank Gleitzeit auch in den Morgenstunden überhaupt kein Problem.
Wer im mittleren Dienst startet, hat gute Chancen sich weiterzubilden und entsprechend eine bessere Stelle zu erhalten.
Wer im gehobenen Dienst startet, hat kaum eine Chance noch ein höher bewertete Stelle zu bekommen, da diese konstant besetzt sind. Auch demografische Entwicklungen lassen hier die nächsten Jahre kein Entwicklungspotential zu.
Es ist zwar positiv, dass Führungspositionen konstant mit fähigen Personal besetzt sind, es ist aber schade für junge Leute, wenn die Karriere in der Startposition begrenzt ist.
Streng nach TVöD, keine Abweichungen.
Ich denke, dies erfolgt durchschnittlich. Ich habe komplett mit digitaler Akte gearbeitet, sodass viel Papier gespart werden konnte.
Ich habe in einem tollen Kernteam gearbeitet, in dem wir einen guten Zusammenhalt hatten. Wenn jemand Hilfe braucht, bekommt sie die auch. Dies ist leider
nicht auf alle Teile der Verwaltung übertragbar.
Eher ältere Verwaltung, junge Menschen gehen wieder. Wenige Mitarbeiter unter 30.
Grundsätzlich werden auch ältere Kollegen eingestellt oder ihnen nach vielen Jahren noch Mal ein Aufstieg ermöglicht.
Nicht alle Vorgesetzen überzeugten mit einem angemessenen Verhalten, zum Beispiel wenn man eine unterschiedliche Meinung hat. Jedoch ist hier durch Neubesetzungen deutliche Besserung erkennbar. Entscheidung sind nachvollziehbar und angemessen. Manchmal wäre etwas mehr Durchsetzungsvermögen und weniger diskutieren wünschenswert gewesen
Meistens Einzelbüro, außer zum Beispiel bei Home-Office, evtl. Teilzeit.
Technik durchschnittlich, aber den Anforderungen entsprechend.
Höhenverstellbare Schreibtische inzwischen fast überall vorhanden.
Büros sind nicht sonderlich modern, oftmals noch alte Teppiche. Modernisierungen erfolgen nach und nach.
Nicht alle Bereiche sind mit Klima Anlagen ausgestattet.
Standardmäßige Leistungsbewertung 2 x jährlich, einmal Zwischengespräch, einmal Abschlussgespräch für die leistungsorientierte Bezahlung. Bei persönlichen Bedarf auch weitere Gespräche möglich.
Grundsätzlich haben Frauen denke ich schon die gleichen Aufstiegschancen. Fachbereichsleitungen sind grundsätzlich männlich. Aufstiegschancen bestehen bis zu einem gewissen Grad (TVöD 9c) eigentlich für alle, die eine entsprechende Eignung mitbringen.
Mein Aufgabengebiet empfand ich als sehr interessant. Es war immerzu von rechtlichen Neuerungen geprägt, sodass es nie langweilig wurde. Dennoch habe ich mich sehr sicher in meinem Aufgabengebiet gefühlt.
- Arbeitszeiten
- Kollegialität
- Faire Vergütung je nach Qualifikation
- Regelmäßige gut besuchte Team-Events wie zum Beispiel: Weihnachtsfeier oder Betriebsausflüge
- /
- Das Home-Office Programm sollte noch mehr in den Vordergrund gestellt werden, gerade für alleinerziehende welche weiterhin auf ihren Beruf angewiesen sind.
- Ausstattung sämtlicher Büros mit modernen Mobiliar sowie der notwendigen technischen Infrastruktur
Positiv:
- Entscheidungen / Absprachen können durch gute Bürozugänglichkeiten über den "kurzen Dienstweg" erledigt werden
- Weitestgehend Einzelbüros, konzentriertes Arbeiten somit möglich
Negativ:
- /
Nicht bekannt
Positiv:
- Geregelte Arbeitszeiten nach dem TVöD mit 39 h / Woche
- Schnittstelle zwischen Beruf / Privatleben gelingt hervorragend
Negativ:
- Kaum Möglichkeit der Selbstgestaltung der Stundenverteilung aufgrund des Donnerstag, welcher Abteilungsunabhängig bis mindestens 18:00 Uhr angesetzt wird. -> Dafür sind die Freitage entsprechend kurz, dennoch (subjektives Empfinden) wäre eine flexiblere Arbeitszeitenregelung von Vorteil.
Möglichkeiten um verwaltungstechnische Lehrgänge zu absolvieren werden in regelmäßigen Abständen angeboten und auch entsprechend finanziert.
Nach TVöD
Intern sowie Extern wird auf das Umweltbewusste Auftreten der Stadt Kalkar sehr geachtet. Auch die Klimamanagerin trägt ihren Beitrag dazu bei.
Positiv:
- deutlich spürbares kollegiales Umfeld
- Integration wird einem sehr einfach gemacht
Negativ:
- /
Allgemeiner Hoher Altersdurchschnitt in den verschiedenen Abteilungen, dementsprechend sehr kollegialer und lockerer Umgang
Positiv:
- Übernehmen häufig Verantwortung gegenüber Sachverhalten
Negativ:
- Aufgaben werden teilweise ohne Einweisung zur Bearbeitung abgestellt, welche auch selbst übernommen hätten werden können. -> Stichworte. wie Telefonate tätigen oder Durchführung von Kopien......
- Teilweise "wird der Vorgesetzte rausgelassen"
- Logische Entscheidungen werden weder angehört noch diskutiert
Positiv:
- viele Einzelbüros
- Bereitstellung von modernen Arbeitswerkzeugen wie z.B. Pc-Monitoren, PC's, Höhenverstellbare Tische
Negativ:
- Teilweise langer Prozess um die besagten Benefits zu erhalten
Positiv:
- Kurze Dienstwege
- Absprachen vor allem mit der IT-Abteilung werden schnellst möglich mit hoher Qualität bearbeitet
Negativ:
- Absprachen werden teilweise von Vorgesetzen zu spät kommuniziert, vor allem mit Hinblick auf die individuelle Wahrnehmung von Terminen (Abteilungsabhängig)
- Gefühl von vollendeten Tatsachen gestellt zu werden
5/5 Sternen werden zurecht vergeben
Positiv:
- Tägliche Arbeit steht an, wenn auch teilweise der Workload niedrig ist
Negativ:
- wenig Abwechslung