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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Mitarbeitenden vertrauen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die technische Ausstattung.
- Flexible Arbeitszeiten & Homeoffice
- Super Kollegen
- Super Vorgesetzte
- Ausstattung der Büros top
Ich finde gut, dass man als Mitarbeiter persönlich wertgeschätzt wird. Es ist eine kleine familiäre Verwaltung in der jeder jeden kennt und die meisten friedlich miteinander umgehen.
- Arbeitszeiten
- Kollegialität
- Faire Vergütung je nach Qualifikation
- Regelmäßige gut besuchte Team-Events wie zum Beispiel: Weihnachtsfeier oder Betriebsausflüge
hohe Verantwortung der Mitarbeiter, großes Aufgabenspektrum, flexible Arbeitszeit, toller Kollegenzusammenhalt, betriebliches Gesundheitsmanagement
Fehlende Wertschätzung.
Es werden nur ausgesuchte Mitarbeiter weiterentwickelt.
Zu starre Verwaltungsstrucktur.
Es gibt für die Mitarbeiter zu wenig Parkplätze.
Aktuell gibt's nichts, was mir da einfällt.
Ich finde es sehr schade, dass es keine Entwicklungsmöglichkeiten für mich gab.
Keine Kritikfähigkeit, Fehler in der Mitarbeiterführung wiederholen sich immer wieder, Überlastungen von Mitarbeiter werden nicht ernst genommen und mit Statistiken von anno X abgewiesen, Mobbing und ähnliche Vorkommen werden kaum ernst genommen.
Jeder ist sich selbst am nächsten...
Es wird keine Kritik angenommen. Alles bleibt wie immer. Fehler innerhalb der Führungspositionen werden wiederholt. Es wird auf Hinweise oder Belastungen eingegangen. Auch das Thema Mobbing hat in mehreren Fällen trotz extremer Beweise keine Konsequenzen.
Es sollte an der Wertschätzung der Mitarbeiter gearbeitet werden. In Zeiten des Fachkräftemangels sind gut ausgebildete Mitarbeiter Gold wert. Das wird in Kalkar nicht wirklich geschätzt. Deshalb sind leider viele gute Mitarbeiter gegangen.
Die finanziellen Grenzen, ab denen Mittel im Rat angemeldet werden müssen etwas besser an die aktuelle Preisbildung anpassen. Der angesetzte Wert entspricht da einfach nicht mehr der aktuellen Witschaftslage.
- Das Home-Office Programm sollte noch mehr in den Vordergrund gestellt werden, gerade für alleinerziehende welche weiterhin auf ihren Beruf angewiesen sind.
- Ausstattung sämtlicher Büros mit modernen Mobiliar sowie der notwendigen technischen Infrastruktur
Unbefristete Stellen ausschreiben. Auch auf Frauen setzen. Öffnungszeiten überdenken. Kritik annehmen. Mitarbeiter Parkplätze einführen.
mehr entfristen, bessere Arbeitsbedingungen schaffen, Vorgesetzte besser schulen
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Kalkar ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Allgemeiner Hoher Altersdurchschnitt in den verschiedenen Abteilungen, dementsprechend sehr kollegialer und lockerer Umgang
Eher ältere Verwaltung, junge Menschen gehen wieder. Wenige Mitarbeiter unter 30.
Grundsätzlich werden auch ältere Kollegen eingestellt oder ihnen nach vielen Jahren noch Mal ein Aufstieg ermöglicht.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Kalkar ist Image mit 3,2 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Nicht alle reden gut über die Stadt als Arbeitgeber. Aber in Verwaltungen gibt es immer Leute, die über alles nur meckern können.
Aus vielen Ecken kommen regelmäßig schlechte Aspekte.
Da ich diese selten auf mich selbst übertragen konnte, konnte ich mich sehr gut als Mitarbeiterin der Kommune Identität.
Die Stadt versucht sich als juges und hippes Unternehmen darzustellen. Meiner Meinung nach nicht erforderlich, da es nunmal eine Verwaltung ist.
Es wird sich sehr gut präsentiert, was nicht der Realität in der Verwaltung entspricht.
Als Mitarbeiter hörte man aus anderen Verwaltungen und auch von Bürgern oft "Wie kannst du da denn noch arbeiten?" und was soll ich sagen? Nicht zu unrecht.
Außendarstellung besser als die Realität
Nicht bekannt
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Es bekommt nicht jeder die Möglichkeiten sich entsprechend weiterzubilden. Es wird sehr nach dem entschieden ob man gelitten wird oder ob einem die Nase passt.
Weiterbildungen werden gefördert.
Wer im mittleren Dienst startet, hat gute Chancen sich weiterzubilden und entsprechend eine bessere Stelle zu erhalten.
Wer im gehobenen Dienst startet, hat kaum eine Chance noch ein höher bewertete Stelle zu bekommen, da diese konstant besetzt sind. Auch demografische Entwicklungen lassen hier die nächsten Jahre kein Entwicklungspotential zu.
Es ist zwar positiv, dass Führungspositionen konstant mit fähigen Personal besetzt sind, es ist aber schade für junge Leute, wenn die Karriere in der Startposition begrenzt ist.
Möglichkeiten um verwaltungstechnische Lehrgänge zu absolvieren werden in regelmäßigen Abständen angeboten und auch entsprechend finanziert.
Oft wird die Möglichkeit zur Weiterbildung versprochen. Die Realität ist leider eine andere:
Man muss sich für eine Weiterbildung bewerben und die Teilnahme ist an Bedingungen geknüpft. Einige Kollegen bekommen außer der Reihe eine Weiterbildung, wieso das plötzlich möglich ist kann offiziell keiner sagen.
Einige Kollegen bewerben sich regelmäßig auf andere Stellen innerhalb der Verwaltung um in ein neues Sachgebiet zu kommen. Die Kollegen haben selten eine Chance etwas neues zu bekommen.
Leider wird wenig wert darauf gelegt junge Fachkräfte ...