19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt eine sehr gute Arbeitsatmosphäre und gute Kommunikation bis in die oberste Ebene. Es gibt gute Karrieremöglichkeiten, wenn man sich bewiesen hat. Der Verwaltungsvorstand gibt sich vor allem in den letzten 5 Jahren sehr viel Mühe die Abläufe zu modernisieren und die Verwaltung sowohl für Mitarbeiter als auch für die Bürger zu verbessern.
Die personellen Zuschüsse
Bisher noch nichts
Ein bisschen mehr Verantwortung abgeben wäre schön.
Betriebsfest
Kontrolliert hinterrücks Arbeitnehmer
Null
Null
Mangelhaft
Ungenügend
Schlecht
Mangelhaft
Ich mag die vielfältigen Möglichkeit.
Die Rückwertsgewandheit und Bedenkenträgerei finde ich schlecht. Die Frage nach Nutzen, Arbeitserleichterung und Kundenorientierung sollten im Vordergrund stehen - nicht die Verwaltung der Verwaltung wegen und weil wir es immer schon so gemacht haben.
Dem Arbeitgeber muss endlich bewusst werden, dass wir in Zeiten des Fachkräftemangels sind und die Attitüde ablegen, dass es ein Privileg ist im öffentlichen Dienst zu arbeiten.
Es liegt nicht immer am Gehalt, sondern oftmals an Dingen wie Hilfe bei der Kitaplatzsuche. Unterstützung beim Umzug oder ähnliches.
Im Rahmen des BGM wird viel angeboten, aber dass es eine Zuzahlung zu eBikes oder einer Arbeitsplatzbrille gibt wird nicht offen kommuniziert. Zudem gibt es bereits vieles wie HomeOffice, Gleitzeit, BGM, Firmenticket etc. aber es wird in den Abteilungen nicht gelebt. Diese Errungenschaften sollten als selbstverständlich angesehen werden, und nicht als Schwarzer Peter, wenn man die Unverschämtheit hat diese Angebote anzunehmen.
Die Atmosphäre hängt sehr vom Team ab. Grundsätzlich hat sich jedoch die Atmosphäre in den letzten Jahren stark verschlechtert. Das könnte am akuten Personalmangel liegen. Aber auch a den alten verkrusteten Strukturen liegen. Man bemüht sich um eine moderne, flexible und transparente Herangehensweise, diese wird aber von Vorgesetzten des alten Schlags unterwandert, was sehr viel Unruhe hineinbringt. Von den Kollegen höre ich nur von einer großen Unzufriedenheit.
Das Image mausert sich. Von verstaubt zu Aufbruch in die Moderne.
Eigentlich ist die Verwaltung im öffentlichen Dienst besonders geeignet eine gute Work-Life-Balance zu ermöglichen. In der Stadt Meerbusch tut man sich aber schwer. Trotz Gleitzeit und HomeOffice Möglichkeit werden vom Vorgesetzten bewusst Termine so gelegt, dass private Verpflichtungen, wie das Abholen von Kindern oder Arztbesuche, kollidieren.
Wenn man die Thematik anspricht, wird man nur darauf hingewiesen, dass man froh sein kann, einen so guten Job zu haben. Ein Kompromiss ist unerwünscht.
Zudem wird unterschwellig gefordert, dass man zahlreiche Überstunden macht. Ist dem nicht so, wird man als schlechter Mitarbeiter bezeichnet.
Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit für Karriere und Weiterbildung.
Ich habe, aber immer wieder Kollegen erlebt, die sich weiterbilden wollten, und es seitens der Vorgesetzten unterbunden wurde, selbst als einer von diesen besagten Kollegen, seine Weiterbildung selber zahlen wollte, ist man ihm nicht entgegengekommen. Er wechselte in die Nachbarkommune, wo man ihm sowohl die Weiterbildung finanzierte, als auch dabei unterstützte.
Ich kenne nur einen Kollegen aus meinem Fachbereich, dem der Bildungsurlaub genehmigt wurde.
In meinem Bereich arbeite ich auch mit anderen Kommunen zusammen, im Vergleich zu diesen zahlt Meerbusch schlechter. Und im Vergleich zur freien Wirtschaft ist die Differenz noch größer.
Ich kann mich nicht erinnern, das Umwelt-/Sozialbewusstsein einmal thematisiert wurde. Ich weiß jedoch, dass es Abteilungen gibt, die sich mit Umwelt bzw. Soziales beschäftigen. Eine Auswirkung auf das Arbeitsumfeld konnte ich nicht erkennen.
Es gibt eine starke Fluktuation, so dass es schwer ist einen Zusammenhalt zu entwickelt, dieser gelingt nur mit den Alteingesessenen.
Werden so behandelt wie andere auch.
Das Beispiel von Work-Life-Balance erklärt alles.
Gerade in Sachen Arbeitsausstattung hat man in den letzten Jahren stark nachgebessert. Die dezentrale Organisation erschwert jedoch die Zusammenarbeit. Und einige Gebäude sind in schlechtem Zustand, teilweise unverschuldet, da Anmietungen.
Viele Informationen und Neuerungen verschwinden im Äther und man erfährt oft viel zu spät, was Sache ist.
Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt macht eine herausragende Arbeit.
Es gibt jedoch noch den einen oder anderen, der einen Chauvi-Spruch raus haut, oder man Beamte als die besseren Arbeiter sieht, oder auch mal über Ausländer oder Behinderte lästert. Das habe ich jedoch als Ausnahme wahrgenommen.
Was ich in Bezug auf Bewerbungsverfahren mitbekommen habe, ist es bezüglich Gleichberechtigung fair zugegangen.
Sowohl mein Aufgabengebiet als auch Insgesamt betracht, gibt es eine große Vielfalt von Aufgaben, da ist für jeden etwas dabei. Personalmanagement, Projektmanagement, Kundenorientierung, Marketing, Finanzverwaltung oder Bauwesen, Archivwesen u. V. M.
Alles
Manchmal hinkt er bei Sachen hinterher
Noch schneller sein als Andere
Sehr nett und familiäre Atmosphäre, man hat immer einen Ansprechpartner, alle sind mega verständnisvoll und das Team ist auch toll, man hat das Gefühl man ist wirklich ein Team das zusammen arbeitet und aneinander wächst, zudem darf man an Geburtstag sogar 2,5 Stunden früher nachhause und hat 32 Urlaubstage im Jahr, was ich mega gut finde
Mir fällt nichts ein, was schlecht ist, jedoch fehlen uns zwei Vollzeitarbeitskräfte, da ständig jemand erkrankt oder durch Schwangerschaft ausfällt, jedoch herrscht leider ein Fachkräftemangel in diesem bereich
Ich finde meinen Arbeitgeber echt super und wüsste Spontan nicht was ich verbessern würde, einen Punkt gibt es schon jedoch ist es eigentlich nichts mor dem Arbeitgeber zu tun und zwar, dass mehr männliche Kräfte eingestellt werden aber die gibt es in dem Beruf leider selten
Sehr familiär, hin und wieder kann es mal etwas lauter werden vor allem bei der eingewöhnungszeit da die kleinen dann häufiger weinen aber diese Zeit geht schnell rum und wenn man es richtig macht gewöhnen die Kinder sich auch schnell dran
Man kann Gruppenleitung werden oder Kita Leitung oder aber auch stellvertretende Leitung, zudem kann man mit einer Fortbildung auch zum Jugendamt, man kann ich verschiedenen Bereichen mit der Ausbildung arbeiten zb in der Schule, OGS oder im Heim etc. überall wo es halt Kinder gibt
Erzieher arbeiten 39h in der Woche und somit gibt es immer einen kurzen Tag und auch keine Wochenendsarbeit, meine Arbeitszeiten sind MO-Do 7:30-16:30 Uhr und freitags 7:30-14:30 Uhr :) also sehr angenehm und man hat nach der Arbeit noch Zeit etwas zu machen
Sehr gut im ersten Jahr bekommt man bereits 1100 im zweiten 1200 und im dritten 1300 und nach der Ausbildung steigt man sogar mit 2900€ brutto ein, was ein echt gutes Gehalt ist
Super nett und freundlich, helfen bei jeder Angelegenheit, tolle Atmosphäre, sehr verständnisvoll, tolle Vorbilder
Mega groß, jeder Tag ist anders, es gibt jeden Tag was zu lachen, sehr abwechslungsreich, die Kinder sind super süß und der Job ist echt sehr erfüllend
Die Kinder auf ihren Weg des erwachsenwerdens begleiten, sie individuell unterstützen und fördern, mit ihnen spielen, ihnen eine unvergessliche tolle und lehrreiche Zeit geben, tolle Aktionen und Angebote durchführen, Ausflüge machen, immer verschiedene Projekte anbieten und die Kinder dürfen alles mit entscheiden
Jeder Tag ist anders, es gibt ständig neue Aktionen und Projekte, man erlebt jeden Tag lustige Dinge und lernt viel dazu, auch von den Kindern lernen wir Erzieher sehr viel
Sowohl mit den Kindern als auch mit den Kollegen herrscht ein sehr respektvoller Umgang
Vorbildliches PEK, Leistung wird erkannt, Nachwuchsförderung
Dezentrale Unterbringung über das ganze Stadtgebiet verteilt, dadurch Reibungsverluste
Externes Auftritt / Image aufwerten
Mehr auf die Angestellten eingehen und geg. Verbesserungsvorschläge annehmen.
Lob kommt so gut wie nie
Maschinen gehen immer kaputt und es wird nicht eingesehen, etwas neu zu kaufen
Niemand weiß, wie manche Regelungen sind
Gesundheitsvorsorge
Betriebsrat
Kaum Digitalisierung in der Verwaltung sowie in den Kitas.
Vorgesetze waren den größten Teil des Tages weder telefonisch noch persönlich "erreichbar".
Die Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen ist sehr unausgewogen.
Alles
Nichts
Nichts
So verdient kununu Geld.