2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles!!!!!
Die letzte Bewertung von Mai 2026 ist Fake. Es gibt keine Bürgermeisterin. Es waren bisher nur Männer. Es sei denn, der jetzige ist jetzt eine Frau.
Es herscht Angst. Wenn einer was sagt, hat er oder sie keine Chance sich weiter zu entwickeln. Eine Kollegin ist zum Personalrat mit einem Problem gegangen und wurde anschließend vom Vorgesetzten daraufhin zurecht gewiesen.
Ohne Worte.
Wird nicht gerne gesehen.
Wenig Möglichkeiten obwohl es immer anders kommuniziert wird.
Es scheint, das jeder eine Lohngruppe zu tief eingruppiert ist. Obwohl es im Eingruppierungsrecht anders drin steht.
Solange es kein Geld kostet.
Es gibt einen Zusammenhalt, solange es vom Vorgesetzten toleriert wird.
Es wird keine wenig Rücksicht genommen.
Das schlechteste was ich bisher erlebt habe. Es gibt aber auch Ausnahmen.
Es wird nur das notwendigste unternommen. Weißt man auf den Arbeitsschutz hin, werden sämtliche Argumente gesucht weshalb es nicht geht.
Keine.
Gibt es.
Solange keiner eine Veränderung herbei führen möchte, ist alles okay.
Der Parkplatz in der Tiefgarage kostet monatlich 20 Euro.
Homeoffice Angebote.
Es gibt je nach Amt und Führungskraft Unterschiede, jedoch scheint im allgemeinen die Auffassung "nicht geschimpft, ist genug gelobt" zu gelten.
Viele im Haus sind unzufrieden, daher auch die hohe Fluktuation. Lange Zeit hat man Corona einfach weitesgehend ignoriert und das Arbeiten nicht an die neuen Umstände angepasst. Homeoffice bekommen nur die Mitarbeiter, die das Glück haben eine/n Vorgesetzten zu haben, der Homeoffice unterstützt.
Es gibt Kontaktzeiten die erfüllt werden müssen, darüber hinaus ist man ziemlich flexibel in seiner Gestaltung.
Entwicklung findet kaum bis gar nicht statt. Es ist selten, dass Kollegen befördert werden. Neuen Beschäftigten wird viel versprochen. In unserem Amt hat man einen neuen Kollegen am ersten Tag einfach hingesetzt, ohne das Vorbereitungen getroffen waren. Offensichtlich hat man vergessen, dass derjenige neu beginnt. Seminare werden von unserem Chef immer befürwortet.
Es wird nach TVÖD bezahlt. Bei meinem alten Arbeitgeber waren manche Positionen mindestens eine Entgeltgruppe höher bewertet.
Ich habe noch nie aktiv mitbekommen, dass Umweltbewusstsein vorhanden ist und vorallem entsprechend gelebt wird. Weiterhin bestehen so viele Vorgänge aus Unmengen an Papierbergen.
Ich hatte Glück mit meinem Team. Das kann nicht jeder von sich behaupten. Wenn es Unruhen im Team gibt, sieht man meist untätig zu, bis einer kündigt, weil er es nicht mehr aushält.
Man stellt auch "ältere" Kollegen ein
Es ist bekannt, dass es Mitarbeiter gibt, die Führungspositionen besetzen, dafür aber völlig ungeeignet sind. Dagegen wird aber nichts getan... Man setzt sich nicht gerne mit unbequemen Dingen auseinander.
Schlechte Ausstattung. Teilweise veraltete Programme oder gar keine vorhanden und man behilft sich mit selbst gebauten Listen. In unserem Sachgebiet bekommen wir dann zu hören, dass die Anschaffung zu teuer sei.
Transparenz existiert kaum bis gar nicht. Meetings innerhalb des Teams finden aus Zeitgründen nicht statt. Der Informationsfluß ist daher schleppend.
Je nach Sachgebiet und Führungskraft verschieden.