13 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.


Stadt Offenbach Reviews
Schlecht.
Working atmosphere
Ich wurde ständig unter Druck gesetzt
Image
Schlecht
Leadership behavior
Ich habe 2 Jahre (!) nach meiner Kündigung auf die Ausstellung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses gewartet und man wurde erst aktiv nachdem ich dem Bürgermeister mit einem Anwalt gedroht hatte. Mitte 2025 bekam ich es dann endlich.
Zum Vorgesetztenverhalten an sich: Mein Vorgesetzter war vollkommen überfordert mit seiner Aufgabe, das hat dazu geführt das er sich zum größten Teil aus dem Teil seiner Arbeit der mit mir zutun gehabt hatte herausgehalten hat und den Großteil seiner Aufgaben einfach weg deligiert hat, da er keine Lust darauf hatte. Scheinbar hatte er von dem Ihm übertragenen Aufgaben auch kaum Kenntnis. Gleichzeitig hat er sich vom externen Dienstleister so extrem unter Druck setzen lassen, dass es zu solchen Szenen kam das ich mir bei meinen Aufgaben eine Stoppuhr an machen sollte und die Zeit stoppen sollte damit man ausrechnen kann wie viel Arbeit ich eigentlich schaffen sollte in einer gewissen Zeit - völlig absurd. Der Amtsleitung war auch nach mehrmaligen Anprangern der Lage alles egal.
Communication
Lange Zeit bekam ich kein Feedback über meine Arbeitsleistung trotz mehrfacher Nachfrage, bis ich irgendwann zu einem "Krisengespräch" eingeladen wurde.
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Working conditions
Equality
Interesting tasks
Mehr Schein, als sein
Suggestions for improvement
Mehr Wertschätzung der aktiven Bediensteten. Die Versprechen der Image Campagne in den Ämter umsetzten .
Working atmosphere
Es wird mit vielen Versprechen geworben, die Realität sieht fanz anders aus.
Image
Mehr Schein als sein.
Work-Life Balance
Kennt man nicht. Man hat zu funktionieren. Homeoffice wird sehr kritisch gesehen.
Salary/Benefits
Tariflich
Collegiality
Es ist das, was man draus macht
Interaction with older colleagues
Es wird keine Rücksicht genommen.
Leadership behavior
Führungskräfte ohne Führungskompetenz
Working conditions
Moderne Büroaustattung
Communication
Festgefahren Strukturen
Interesting tasks
Kommt drauf an.
Career/Professional development
Environmental and social responsibility
Equality
Alt zu sein ist schwer, bei der Stadt Offenbach schwerer
What I like about the employer
man versucht mit der Zeit zu gehen. Solange aber die alten weißen Männer in der Führungsebene regieren, wird sich da wenig ändern.
Unseren Personalamtsleiter finde ich fit. Er geht mit der Zeit und versucht Dinge auf den richtigen Weg zu bringen.
What I dislike about the employer
das unser Personalamt zu wenig Befugnis hat. Da werden Stellen ausgeschrieben vom jeweiligen Fachamt. Wenn man für sich nicht den richtigen Bewerber gefunden hat, wird die Bewerbungsfrist verlängert. Teilweise zieht sich das über Monate. Überlastungsanzeigen von Mitarbeitern sind die Resonanz. Hier müsste das Personalamt mehr Rechte haben. Es gibt Kollegen die Langzeiterkrank sind. Ihr Geld bekommen ohne zu arbeiten. Hier sollte die Handhabe anders laufen und die Fachämter nicht so viel Eigenbefugnis haben. Das Personalamt sollte hier viel autarker reagieren dürfen.
Suggestions for improvement
die alten nicht nur loswerden wollen. Klar dauern Krankheiten bei uns länger als bei jungen Leuten. Wenn Hospitationen angeboten werden, dann bitte ohne Bewertung, die dann in der Personalakte landen. Wenn man schon nicht mehr mit schwimmen soll, dann doch wenigstens die Chance geben sich bei einem anderen Arbeitgeber neutral bewerben zu können.
Working atmosphere
die Arbeitsatmoshäre ist geprägt von Missgunst und Kontrolle
Image
nach Außen super, Innen na ja
Work-Life Balance
in manchen Ämtern gibt es überhaupt kein Homeoffice. Teilweise ist das notwendig, teilweise aber auch den Sonnengöttern Namens Amtsleitern geschuldet
Career/Professional development
es wird nach wie vor zu wenig getan. Weiterbildungen gibt es tatsächlich nur für das Personal, was sowieso schon gefördert wird
Salary/Benefits
man weiß, was man in der jeweiligen Gehaltsstufe unter dem Strich herausbekommt. Das Jobticket, den zusätzlichen Familientag, das ist alles super gut
Environmental and social responsibility
also im Arbeitsbereich fängt es schon bei der Mülltrennung an. Hierauf wird überhaupt nicht geachtet
Collegiality
durch Generation Z wird die Zukunft bestimmt, die alten haben da nichts mehr zu sagen
Interaction with older colleagues
der läuft miserable. Wir älteren werden überrannt von der Generation Z. Klar sind wir 2 oder 4 Jahre vor der Rente nicht mehr so Innovativ. Aber wir haben und machen einen guten Job
Leadership behavior
das Vorgesetzenverhalten hält sich im Rahmen. Da ja niemand für das was er macht zur Verantwortung gezogen werden kann, wird delegiert und vorausgestzt
Working conditions
sind gut. In Anbetracht, dass die Stadt Offenbach im Minus ist, werden notwendige Arbeitsmaterialien gestellt. Auch hier kommt es aber auf das jeweilige Fachamt an. Da gibt es Vorzimmerdamen, die noch nicht einmal einen Stift herausgeben.
Communication
die Kommunikation ist recht gut, wenn es darum geht etwas umzusetzen was den dienstlichen Bereich betrifft
Equality
das läuft hier recht gut. Aber auch nur weil es hier eine fähige Frauenbeauftragte gibt
Interesting tasks
hier geht alles stur nach dem Dienstplan. Man kann so eine Verwaltung nicht mehr revolutionieren.
Arbeitgeberin mit vielen Abstrichen.
What I like about the employer
Nach 25 Jahren mittlerweile nichts mehr. Kniet man sich in die Arbeit rein wird es nicht gedankt.
What I dislike about the employer
Der Umgang mit dem Personal hat sich in den letzten 15 Jahren massiv verschlechtert. Man bekommt den Eindruck vermittelt, dass man seinem Dienstherren was schlechtes will. Der Vertrauensvorschuss ist leider verloren gegangen.
Suggestions for improvement
Weniger politische Hirngespinste. Einen Masterplan der mit den Bediensteten erarbeiten. Transformation der Verwaltung zu professionell, digital und effizient. Sollte in einem Zeitraum von 10 Jahren zu schaffen sein. Stadtverwaltung Offenbach 4.0.
Wie währe es denn die Kantine wieder zu Subventionieren? Früher gab es 1,50€ Essenszulage. Würde dem Pächter helfen und den Bediensteten, wenn ich für mein Geld außerhalb des Rathauses ein besseres Preisleistungsverhältnis habe gehe ich raus und nicht in die Kantine.
Working atmosphere
Eine Stadtverwaltung ist ein komplexes Gebilde. Leider denken überwiegend alle in ihrer Schublade des jeweiligen Fachamtes. Einige Amtsleiter*innen kann man durchaus als Sonnenkönige betrachten. Was die Zusammenarbeit in Projekten schwierig macht. Oft ist die Arbeitsatmosphäre von Frust, Desillusion und Dienst nach Vorschrift geprägt. Die meisten, die über 10 Jahre dabei sind haben innerlich gekündigt und gehen halt hin, weil das Gehalt den Kühlschrank füllt und die Miete bezahlt.
Image
Es wurde eine Personalmarketingkampagne gestartet. Die Kollegin hat die gestellten Aufgaben toll umgesetzt. Allerdings wurden diejenigen die schon Jahrelang dabei sind vergessen. Was macht man um diese zu halten?
Work-Life Balance
Durch COVID wurde das möglich, wovon man im öffentlichen Dienst nur träumen konnte. Homeoffice. Allerdings hat man die Daumenschrauben für das Homeoffice angezogen, da man den eigenen Leuten misstraut.
Career/Professional development
Wegen Sparmaßnahmen aktuell auf ein Minimum reduzuiert. Es werden im Angestelltenbereich, Personen für den gehobenen Dienst ausgebildet. Bei Stellenausschreibungen fallen diese als Qualifikation meistens hinten runter, da man lieber Hochschulabsolventen hätte.
Salary/Benefits
Ist öffentlicher Dienst. Zusatzversorgung und Tarifgehälter im TVöD nachzulesen. Alternative in der Beamtenbesoldung.
Environmental and social responsibility
Versuche sind da. In den Büros wird Papier von Restmüll getrennt, die Putzkolonne schüttet alles in einen Sack.
Collegiality
In den meisten Fachämtern vorhanden, darüber hinaus wenig bis gar nicht. Gemeinschaftsveranstaltungen finden nur auf Amtsebene statt. Im Jahr 2023 gab es eine gemeinsame Weihnachtsfeier mit den Stadtwerken allerdings hat es sich für mich als Bediensteter der Stadtverwaltung angefühlt, als wären die aus dem Rathaus geduldete Gäste
Leadership behavior
Kommt auf die/den Vorgesetzten an. Es gibt welche die haben es drauf und schaffen es ein Team zu Bilden und andere nutzen aus, dass sie eine "Machtposition" haben.
Working conditions
Das was man braucht bekommt man.
Communication
Die Idee des Rathausdialoges (Mitarbeiterversammlung von Arbeitgeberseite aus) war gut. Leider wieder Eingestampft, der Kosten wegen. Hier wäre die Chance gewesen, alle umfassend zu Informieren und zu Motivieren und mit zu nehmen um die Stadtverwaltung in einen modernen kommunalen Dienstleister zu wandeln.
Equality
Das Gute am öffentlichen Dienst ist, dass das Gehalt nicht verhandelbar ist. Jede Stelle wird Bewertet und eine Eingruppierung nach Tarifvertrag und/oder Beamtenbesoldung vorgenommen. Geschlecht spielt hierbei keine Rolle.
Interesting tasks
Die Aufgabenvielfalt einer Stadtverwaltung ist schon interessant. Es gibt halt, wie überall, immer wiederkehrende Aufgaben die Erledigt werden müssen. Im Bereichen mit direktem Bürgerkontakt wird es nie langweilig. In internen Bereichen kommt es darauf an wo man eingesetzt ist.
Interaction with older colleagues
Museumsleiter
What I like about the employer
Das Selbstverdtändnis einer dynamischen Stadt, die sich aber intelligenter ihrer Potenziale im ganzen Fächer der Arbeitsbereiche ausformen könnte.
What I dislike about the employer
Zu wenig Sorgfalt in der Betreuung der Mitarbeitenden.
Suggestions for improvement
Räume schaffen zur verpflichtenden Kooperation der Ämter zur Stimulierung einer verbesserten Zielorientiefung der Verwaltung insgesamt
Working atmosphere
Viel Offenheit, Teansparenz, Team Arbeit
Image
Image des Srbeitsplatzes (Museum, Amt der Verwaltung) gut entwickelt
Work-Life Balance
Viele private Interessen in der Arbeit integriert
Salary/Benefits
Gemessen an Freier Wirtschaft Gehalt nicht hoch.
Environmental and social responsibility
Positiv.
Collegiality
Fairness. Komplementäre Verbindung diverser Potenziale
Interaction with older colleagues
Respektvoll.
Leadership behavior
Flache Hierarchie. Ggf noch mehr Zielvereinbarungen mit Dezernat gewünscht.
Working conditions
Finanzielle und personelle Ausstattung des Amtes an unterer Grenze.
Communication
Aufmerksamer Austausch aller Einzelnen zur Optimierung der Arbeit des Amts insgesamt
Equality
Hoher weiblicher Anteil . Respekt und Anstand konsequent beherzigt von allen Mitarbeitenden.
Interesting tasks
Ja! Weil Programmatik der Arbeit nahezu vollständig selbst entwickelt und bestimmt.
Career/Professional development
Guter Arbeitgeber, aber...
What I like about the employer
- Die neue Imagekampagne
- Das neue Möbelkonzept
What I dislike about the employer
- Ungleiche Bezahlung für gleiche Aufgaben
Suggestions for improvement
- Digitale Weiterbildungsangebote
- Qualifizierte (!) und transparente (!) Stellenbewertung
- Gleichberechtigung zurückfahren, nach Qualifikation und nicht nach Geschlecht Stellen besetzen
Working atmosphere
Das Klima ist an sich gut.
Die Aktionen, um neuen MitarbeiterInnen zu finden sind nach außen gut gelungen. Nur denkt man als bereits Beschäftigter, warum nicht auch für uns. Z.B. soll es für neue Mitarbeiter ein Willkommenspaket geben. Die bereits da sind/waren gehen aber leer aus.
Grundsätzlich empfindet man es so, dass "Neue" verhätschelt werden, aber der "Bestand" ist ja eh schon da. Da braucht man nicht mehr viel machen.
Image
Das Image einer Behörde ist per se negativ. Die gestartete Image-Kampange ist auf dem richtigen Pfad, es bleibt aber noch ein langer Weg bis das wirklich überall ankommt. Daher nur 3 Sterne, Tendenz aber sicherlich steigend.
Work-Life Balance
Die Flexibilität seit den Lockdowns hat sehr gut zugenommen. Die Möglichkeit zu Hause zu arbeiten ist wirklich gut geworden. Leider fallen einzelne Führungskräfte wieder in den alten Trott und verlangen wieder mehr Präsenz.
Das Abfeiern von Überstunden kann im Rahmen des Dienstbetriebs sehr flexibel genutzt werden.
Career/Professional development
Weiterbildung/Fortbildung ist OK. Das interne Angebot kann sich sehen lassen und ist vielseitig. Budget für externe Schulungen ist vorhanden. Was fehlt ist z.B. eine digitale Plattform für Online-Kurse. Nicht alles muss mit einem Dozenten erabeitet werden. Vieles würde auch digital gehen. Hier bedarf es Verbesserungen.
Collegiality
Hier kommt es auf das Amt an, in dem man arbeitet. Wie überall gibts da gute und schlechte. Aber von dem was man hört ist es meist ein gutes Miteinander
Leadership behavior
Hier kommt es auf das Amt an, in dem man arbeitet. Es gibt glaube ich über 30 Ämter, nicht jeder Vorgesetzte verhält sich gleich gut.
Es gab zwar eine Umfrage zu dem Führungskräften, eine Veränderung nach der Auswertung hatte ich aber nicht bemerkt. Vielleicht kommt das ja noch.
Working conditions
Die Arbeitsausstattung ist seit Corona wesentlich verbessert worden. Fast alle bekommen ein Notebook für flexibles Arbeiten.
Es sollen neue Büromöbel beschafft werden, die nach und nach die alten ersetzen. Höhenverstellbare Schreibtische inbegriffen. Ergonomie wird mittlerweile groß geschrieben.
Die Teeküchen im Rathaus sind unterirdisch, winzig und alt. Hier muss dringend was neues her. (Dezernatsküchen sind dagegen toll, ein Schelm der dabei böses denkt ;.) )
Einige Standorte haben Klimaanlagen, andere nicht. Hier wäre eine Gleichbehandlung schön, Nachrüsten geht immer. Zumal es im Sommer immer wärmer wird.
Communication
Die Kommunikation durch die Verwaltungsspitze findet ausserhalb von vereinzelten Veranstaltungen (die auch mal abgesagt werden) so gut wie nicht statt. Dabei gibt es ein Intranet, zu dem auch die Dezernenten zugriff haben und -nennen wir es mal "Visionen" - einstellen könnten. Vieles wird beschlossen und man erfährt es aus der Presse anstatt erst, oder zumindest zeitgleich im Haus zu kommunizieren. Schade.
Die Kommunikation innerhalb des Amts ist besser, könnte aber auch transparenter sein. Auch hier wird viel hinter verschlossenen Türen geplant, ohne die Basis mit einzubeziehen, die es hinterher machen soll. Ob das Ganze dann in der Praxis sinn macht wird nicht hinterfragt.
Salary/Benefits
Das Gehalt entspricht den üblichen Gehaltsgruppen im öffentlchen Dienst.
Jedoch ist das Gehaltsgefüge innerhalb der Verwaltung nicht ausgeglichen. Stellenbewertungen berücksichtigen nicht die Gesamtheit der Stadtverwaltung und werden nicht auf einander abgestimmt. Es wurde eine Stellenbewertungskommision eingerichtet. Wenn man die Ergebnisse nach deren Bewertung sieht, fragt man sich ernsthaft: Haben die eine Ahnung was der Stelleninhaber wirklich macht?
Zwei Beispiele:
Das gesamte Schulamt wurde neu bewertet und dabei wurden eine Vielzahl der Stellen schlechter bewertet als noch beim letzten mal. Wie kann das sein? Ist eine Aufgabe nach 5 oder 10 Jahren weniger wert als heute? Auch hier konnten die Beweggründe nicht nachvollzogen werden.
Die zentrale IT wurde bewertet. Dabei wurde nicht berücksichtig, dass in einigen Ämtern auch Administratoren arbeiten. Diese werden aber genauso bezahlt wie die zentrale IT, obwohl die Aufgaben dort weniger Auswirkungen haben und auch nicht so umfassend sind.
Ist in der Stellenbewertungskommision wirklich ein Mitglied, dass von den Aufgaben, Abläufen, Verantwortungen und Auswirkungen wirklich Ahnung hat?
Equality
Die Gleichberechtigung wird übertrieben. Es sind mittlerweile mehr als 50 % der Führungskräfte mit Frauen besetzt. Tendenz steigend. Als Mann hat man schlechtere Chancen als Frauen. Gleichberechtigung gilt doch eigentlich in beide Richtungen...., oder?
Interesting tasks
Wenn es um die Vielfältigkeit der Aufgaben in einer Stadtverwaltung geht, müssten eigentlich es 5 Sterne sein. Jedoch ist es nicht immer leicht Einfluss auf sein Aufgabenspektrum zu nehmen. Veränderungen sind nicht so leicht, wie man es verspricht. Auch viele interne Stellenausschreibungen sind nur pro Forma und auf einen Wunschkandidaten geschnitten. Bewerbung ja bitte, Chance eher null. Hab ich leider ein paar mal so mitbekommen, dafür gäbe es 1 Stern.
Freundlich, familiär, Mitarbeiterfreundlich
What I like about the employer
Familiäres Umfeld, viele Angebote für Mitarbeitende, flache Hierarchien und einfache Kommunikation.
What I dislike about the employer
-
Suggestions for improvement
-
Image
Die Stadt an sich hat einen sehr schlechten Ruf in Hessen, dennoch wird die Stadtverwaltung als Arbeitgeberin dem Ruf nicht gerecht, da sie sehr zu empfehlen ist
Salary/Benefits
Nach TVöD, daher neutrale Bewertung
Working atmosphere
Work-Life Balance
Career/Professional development
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
So stark reingelegt wie hier wurde ich noch nie
Working atmosphere
Als Neuling wird man in ein Einzelbüro abgeschoben, damit man nicht die Anderen stört. Egal wie sehr man bemüht ist, man wird nie als Teil des Teams gesehen und bekommt die unattraktiven Aufgaben, die die Anderen nicht machen wollen.
Image
Die Stadt Offenbach hat in Hessen den schlechtesten Ruf aller Städte. Da läuft wohl in der Stadtverwaltung einiges falsch.
Work-Life Balance
Immerhin gibt es hier Gleitzeit.
Career/Professional development
Wird zwar angeboten, ist aber unerwünscht.
Salary/Benefits
Der Verdienst und das Jobticket sind fast das einzige Positive. Aber von Geld kann man sich kein glückliches Leben kaufen.
Environmental and social responsibility
Hier gibt es mehr Schein als Sein.
Collegiality
Wenn man seit 20 Jahren dort arbeitet ist man bestimmt überzeugt. Aber jeder der neu anfängt wird sofort ausgegrenzt. Kein Interesse Neulinge zu integrieren, nicht einmal für Smalltalk ist der harte Kern bereit.
Interaction with older colleagues
Ältere Kollegen werden zu gut behandelt. Da das nicht gerecht ist, verdient das auch keine volle Punktzahl.
Leadership behavior
Die Chefetage plant nur Neuerungen, wie zum Beispiel Büroplätze so, dass nur sie selbst davon profitieren. Auf Kollegenmeinungen wird hier kein Bisschen geachtet, auch wenn die Vorgesetzten 50 zu 3 in der Unterzahl sind. Am schlimmsten ist, dass die Vorgesetzten Kündigungen nur beim Personalrat einreicht, sodass das hinter dem Rücken der Kollegen passiert, denen es betrifft. Und das ohne Gespräch was falsch läuft.
Working conditions
Zumindest bekommt man ausreichend Software und Büroeinrichtung zur Verfügung gestellt.
Communication
IT Experten kümmern sich nicht um Softwareprobleme, Alte Kollegen sind zu eitel ihr Wissen zu teilen und die Chefetage entscheidet Sachen hinter dem Rücken der Kollegen.
Equality
Neue Kollegen wird die Ganze Arbeit und Verantwortung zugeschoben, während Alte Kollegen nur zum Kaffeetrinken zur Arbeit kommen und die Einzigen sind, die dafür gelobt werden. Außerdem werden fast nur Einheimische angenommen in der Stadt mit dem Höchsten Ausländeranteil.
Interesting tasks
Auch wenn man interessante Aufgaben bekommt, machen diese nur mäßig Spaß, da das Kollegenteam nichts von einem Wissen will.
Sicherer Arbeitgeber wenn man einmal fest dabei ist.
What I like about the employer
Meine Eigenverantwortlichkeit und das große Vertrauen
Suggestions for improvement
Mehr Personalentwicklungen und Stunden schaffen
Image
Das Image eines Jobcenters ist nie gut :)
Working atmosphere
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Förderung flacher Hierarchien. Zuverlässig.
What I like about the employer
Schnelligkeit, Effizienz. Respekt.
What I dislike about the employer
Mangelnde Vertiefung bei der Sondierung der Arbeitsinhalte und Arbeitsweise.
Suggestions for improvement
Entwickeln des Bereiches Kultur als Potential zur Optimierung des Images der Stadt.
Working atmosphere
Attraktiver Arbeitsplatz. Verständnis seitens Arbeitgeber.
Image
Das Museum, an dem ich Führungskraft bin, genießt internationale Reputation, von der ich persönlich profitieren kann.
Work-Life Balance
Meine Arbeit als Führungskraft im städtischen Museum empfinde ich als erfüllend und mit meinen privaten Interessen kongruent.
Career/Professional development
Karriere als Amtsleiter, ergänzt durch internationale Amtsübernahme (Europäische Druckmuseen).
Salary/Benefits
Gute Bezahlung als Amtsleiter der Stadtverwaltung. Gute Sozialleistungen seitens Kommune (Arbeitgeber).
Environmental and social responsibility
Vorausschauende Kommunikation mit bestehenden und neuen Zielgruppen. Nachhaltig durch Einschränkung der Dienstreisen.
Collegiality
Kleines Team (5) mit komplementären Aufgaben, ohne falsche Konkurrenz . Verbunden in der Sache.
Interaction with older colleagues
Ich, als älterer Kollege, erfahre Respekt und Ratsuche. Sehr positive Ergänzung zwischen Alt und Jung.
Leadership behavior
Der Dezernent zugewandt, fördert Autonomie in Profilierung und Durchführung meiner Tätigkeit .
Working conditions
Individuelle Räumlichkeit des Arbeitsplatzes. Gepflegt.Sauber. Befriedigende Ausstattung mit IT-Geräten und Software.
Communication
Hervorragender Austausch im eigenen Team. Kollegialität zu Ämtern der Stadtverwaltung.
Equality
Gute respektvolle Begegnung zwischen Kolleginnen und Kollegen. Arbeitsfelder werden als gleichermaßen wesentlich für das Ganze konzipiert und empfunden.
Interesting tasks
Ständig erweiterte Kontakte mit lokalen und überregionalen KünstlerInnen. Abwechslungsreicher Ausstellungsbetrieb. Lebhafter Kontakt mit der Öffentlichkeit sowie Fachwelt.
We are committed to transparency
This is how kununu makes money.