73 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
73 employees rated this employer with an average of 3.8 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
73 employees rated this employer with an average of 3.8 points on a scale from 1 to 5.
Wie es in den Wald hineinschallt...
Das Bevorzugen der Lieblinge geht zu Lasten der restlichen Kollegen
Büro-Temperaturen um 30 Grad
Ich wurde ständig unter Druck gesetzt
Schlecht
Ich habe 2 Jahre (!) nach meiner Kündigung auf die Ausstellung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses gewartet und man wurde erst aktiv nachdem ich dem Bürgermeister mit einem Anwalt gedroht hatte. Mitte 2025 bekam ich es dann endlich.
Zum Vorgesetztenverhalten an sich: Mein Vorgesetzter war vollkommen überfordert mit seiner Aufgabe, das hat dazu geführt das er sich zum größten Teil aus dem Teil seiner Arbeit der mit mir zutun gehabt hatte herausgehalten hat und den Großteil seiner Aufgaben einfach weg deligiert hat, da er keine Lust darauf hatte. Scheinbar hatte er von dem Ihm übertragenen Aufgaben auch kaum Kenntnis. Gleichzeitig hat er sich vom externen Dienstleister so extrem unter Druck setzen lassen, dass es zu solchen Szenen kam das ich mir bei meinen Aufgaben eine Stoppuhr an machen sollte und die Zeit stoppen sollte damit man ausrechnen kann wie viel Arbeit ich eigentlich schaffen sollte in einer gewissen Zeit - völlig absurd. Der Amtsleitung war auch nach mehrmaligen Anprangern der Lage alles egal.
Lange Zeit bekam ich kein Feedback über meine Arbeitsleistung trotz mehrfacher Nachfrage, bis ich irgendwann zu einem "Krisengespräch" eingeladen wurde.
Mehr Wertschätzung der aktiven Bediensteten. Die Versprechen der Image Campagne in den Ämter umsetzten .
Es wird mit vielen Versprechen geworben, die Realität sieht fanz anders aus.
Mehr Schein als sein.
Kennt man nicht. Man hat zu funktionieren. Homeoffice wird sehr kritisch gesehen.
Tariflich
Es ist das, was man draus macht
Es wird keine Rücksicht genommen.
Führungskräfte ohne Führungskompetenz
Moderne Büroaustattung
Festgefahren Strukturen
Kommt drauf an.
Flexibilität, Homeoffice-Möglichkeiten, gute technische Ausstattung
Den öffentlichen Dienst kann man nicht mit der freien Wirtschaft vergleichen. Hier muss man einfach Abstriche machen.
Mehr Energie in die Ausbildung und Auswahl der Führungskräfte stecken,
Gemeinsame Treffpunkte fehlen, um den Zusammenhalt zu stärken
Gemäß TvÖd, und zusätzliche Benefits
Kaum Kommunikation, jeder macht sein eigenes Ding
Technische Ausstattung usw. Weitestgehend alles da, was man braucht. Rahmenbedingungen, wie Teeküche mit Kaffeemaschine, Poolwagen etc fehlt
Die Flexibilität und eigenständiges Arbeiten
Karriere Möglichkeiten für nicht Studierte verbessern
Die Vielfalt der Aufgaben, die Offenheit für Unterschiede und dass wir etwas sinnvolles machen.
Der feste Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.
Weiter am besseren Image der öffentlichen Verwaltung arbeiten.
man versucht mit der Zeit zu gehen. Solange aber die alten weißen Männer in der Führungsebene regieren, wird sich da wenig ändern.
Unseren Personalamtsleiter finde ich fit. Er geht mit der Zeit und versucht Dinge auf den richtigen Weg zu bringen.
das unser Personalamt zu wenig Befugnis hat. Da werden Stellen ausgeschrieben vom jeweiligen Fachamt. Wenn man für sich nicht den richtigen Bewerber gefunden hat, wird die Bewerbungsfrist verlängert. Teilweise zieht sich das über Monate. Überlastungsanzeigen von Mitarbeitern sind die Resonanz. Hier müsste das Personalamt mehr Rechte haben. Es gibt Kollegen die Langzeiterkrank sind. Ihr Geld bekommen ohne zu arbeiten. Hier sollte die Handhabe anders laufen und die Fachämter nicht so viel Eigenbefugnis haben. Das Personalamt sollte hier viel autarker reagieren dürfen.
die alten nicht nur loswerden wollen. Klar dauern Krankheiten bei uns länger als bei jungen Leuten. Wenn Hospitationen angeboten werden, dann bitte ohne Bewertung, die dann in der Personalakte landen. Wenn man schon nicht mehr mit schwimmen soll, dann doch wenigstens die Chance geben sich bei einem anderen Arbeitgeber neutral bewerben zu können.
die Arbeitsatmoshäre ist geprägt von Missgunst und Kontrolle
nach Außen super, Innen na ja
in manchen Ämtern gibt es überhaupt kein Homeoffice. Teilweise ist das notwendig, teilweise aber auch den Sonnengöttern Namens Amtsleitern geschuldet
es wird nach wie vor zu wenig getan. Weiterbildungen gibt es tatsächlich nur für das Personal, was sowieso schon gefördert wird
man weiß, was man in der jeweiligen Gehaltsstufe unter dem Strich herausbekommt. Das Jobticket, den zusätzlichen Familientag, das ist alles super gut
also im Arbeitsbereich fängt es schon bei der Mülltrennung an. Hierauf wird überhaupt nicht geachtet
durch Generation Z wird die Zukunft bestimmt, die alten haben da nichts mehr zu sagen
der läuft miserable. Wir älteren werden überrannt von der Generation Z. Klar sind wir 2 oder 4 Jahre vor der Rente nicht mehr so Innovativ. Aber wir haben und machen einen guten Job
das Vorgesetzenverhalten hält sich im Rahmen. Da ja niemand für das was er macht zur Verantwortung gezogen werden kann, wird delegiert und vorausgestzt
sind gut. In Anbetracht, dass die Stadt Offenbach im Minus ist, werden notwendige Arbeitsmaterialien gestellt. Auch hier kommt es aber auf das jeweilige Fachamt an. Da gibt es Vorzimmerdamen, die noch nicht einmal einen Stift herausgeben.
die Kommunikation ist recht gut, wenn es darum geht etwas umzusetzen was den dienstlichen Bereich betrifft
das läuft hier recht gut. Aber auch nur weil es hier eine fähige Frauenbeauftragte gibt
hier geht alles stur nach dem Dienstplan. Man kann so eine Verwaltung nicht mehr revolutionieren.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Siehe oben.
Gemachte Versprechen werden in keinster Weise umgesetzt. Die meisten MA werden gegängelt und unverhältnismäßig behandelt, d.h. sie werden nicht entsprechend ihrem Arbeitseinsatz gewürdigt. Es wird ein Arbeitsklima nach außen verbreitet, welches es so nicht gibt. Allein die Tatsache, dass etwas 1600 Bedienstete bei der Stadt OF arbeiten, aber nur 58 eine Bewertung abgegeben haben, und dies in der Zeitung mit einem Toparbeitgeber bewertet wurde, ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die für ihren Einsatz nicht den entsprechenden Respekt bekommen und klein gehalten werden.
Die Arbeit wird nicht nach der geleisteten Arbeit bezahlt und eine Höhergruppierung würde abgelehnt und zwar für alle MA der Abteilung.
Kann man schlecht einschätzen
Dies bezieht nur auf meinen direkten Vorgesetzten
Die ganzen Benefits
Überlastung wird wegignoriert und beschönigt Amtsintern
Mehr Homeoffice
Als Beamter gibt es Vorschriften die das Gehalt und die schnelle der Beförderung regeln. So ist sichergestellt, das alle gleiche Chancen haben.
This is how kununu makes money.