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3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Toller und moderner Arbeitgeber

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Soest gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Modern, digital, sinnvolle Tätigkeit, familienfreundlich

Arbeitsatmosphäre

Wirklich tolle Kollegen

Karriere/Weiterbildung

Individuell möglich

Kollegenzusammenhalt

Teamveranstaltungen

Kommunikation

Intranet mit vielen Infos

Interessante Aufgaben

Total abwechslungsreich, digital, echt fortschrittlich für den öffentlichen Dienst


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Vorstellung und Realität liegen weit auseinander

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung in Soest gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzliche Homeoffice Möglichkeit und kostenfreie Parkplätze. Man hat mich gehen lassen ohne Steine in den Weg zu legen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Tolerieren von schlechtem Führungsverhalten, Schikane am Arbeitsplatz, Fluktuation wird hingenommen, auf Kritik wird nicht reagiert.

Verbesserungsvorschläge

Kritik ernst nehmen und an Lösungen arbeiten. Leider wird es vielfach belassen wie es ist und die nächste Person auf die Stelle gesetzt.

Arbeitsatmosphäre

Die Büros sind in Ordnung. Nicht sehr modern aber auch nicht abgetanzt. Im Keller gibt es einen Raum mit Schimmel, bei dem die Tür offen steht. Wenn man zur Poststelle geht, fällt ein muffiger, feuchter Geruch dadurch auf. Im Vorgesetztenverhalten habe ich kontrollierendes Verhalten erlebt wie z.B. ständiges hinter einem stehen und beim Tippen zuschauen oder Lippenbekenntnisse auf Kritik und Vorschläge. Die Personalabteilung kann in ihrer Kommunikation sehr übergriffig sein. Über Rechte und Pflichten im Bereich Auskünfte informiert zu sein, ist von Vorteil, um nicht an die Wand gedrückt zu werden. Bei kleineren Verwaltungen kennt zudem fast jeder jeden. Ich empfand den Flurfunk intensiver und sehr ins private gehend.

Work-Life-Balance

Homeoffice war gut möglich. Wenn man sich selbst dahinter klemmt, sogar auch sehr zeitnah. Gleitzeitmöglichkeiten vorhanden. Parkplätze sind ebenfalls ausreichend vorhanden, wodurch sich die Parkplatzsuche erübrigt. Inwiefern Überstunden geschoben werden, liegt an der Stelle. Arbeitsverdichtung, siehe oben, war aber auch in meinem Bereich ein Thema und über den Flurfunk hörte man, dass es auch in anderen Abteilungen der Fall ist. Die Anzahl an Homeoffice Tagen liegt mitunter an der Führungskraft.

Kollegenzusammenhalt

Häufig kein Gespühr für volle Arbeitsauslastung. Es gab Kollegen, die versuchten Deadlines lockerer zu halten, um den Druck rauszunehmen aber so mancher geizte nicht damit mit Arbeit zu überschütten. Leider gab es auch vielfach kein Verständnis für Arbeitsabläufe, wodurch es in meinem Fall auch zu kommunikativen Auseinandersetzungen auf Kleinkind Niveau gekommen ist. Zudem ist Schikane an meinem Arbeitsplatz ein Thema, dass vom Kollegium als netter Spaß betrachtet und von der Führungskraft mitgetragen wurde. Im Krankheitsfall wurde sturmgeklingelt auf dem Privathandy. Ich könnte jetzt schreiben wie jeder andere, dass es an der Abteilung haftet. Das mag stimmen aber ob man sich an den Roulette Tisch setzten und hoffen möchte ein gutes Los zu erwischen, muss jeder selbst für sich entscheiden. Die Fluktuation, die ich mitbekommen habe, kann ich mittlerweile durchaus nachvollziehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich denke, dass es in Ordnung ist. Ich habe zumindestens nichts gegenteiliges mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Wie oben bereits beschrieben, gab es viele Lippenbekenntnisse. Auf Kritik hieß es, dass alles getan werden kann. Zur Umsetzung ist es nicht gekommen. Obwohl die Stelle überladen ist und es mehrfach zurückgespiegelt wurde, hat man sie erneut genauso ausgeschrieben. Schikaneverhalten wurde von meiner Führungskraft als rechtfertigendes Mittel gesehen. Der Grund warum auch die Vorgängerin gewechselt ist, sobald sie konnte und es mir ehrlich mitgeteilt hat bei der Übergabe.

Arbeitsbedingungen

technische Ausstattung in Ordnung

Kommunikation

Es gab regelmäßig Dienstbesprechungen, bei denen jeder vorgetragen hat, was er gerade tut. Außerhalb dieser Besprechungen schob sich doch einiges am Rücken vorbei.

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag. Entweder man liebt oder hasst ihn.

Gleichberechtigung

Alle werden gleich bezahlt nach TVÖD. Über die weiblichen Führungskräfte kann ich keine Auskünfte geben.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich können Verwaltungsaufgaben sehr interessant sein. Das traf auch auf meinen Bereich zu. Allerdings war in meinem Fall die Stelle nicht gut ausbalanciert und dadurch nicht alle Aufgaben in der Zeit zu schaffen. Auf die Rückmeldung, dass es nicht leistbar ist, wurden weitere Aufgaben aufgeladen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Hohe Personalfluktuation spricht für sich

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Soest gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ansatz ist da, Kommunikation und Umsetzung teilweise mangelhaft oder nicht vorhanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man hat nicht das Gefühl, ohne besondere Zusatzqualifikation eine besondere Wertschätzung zu erfahren und bekommt von alten Hasen oft gesagt, dass es früher anders gewesen sei, vor allem eine geringere Personalfluktuation. Dass sich Personal zunehmend unwohl fühlt und woanders hin seine Fühler ausstreckt, kann ich verstehen. Ich bin froh, beim neuen Arbeitgeber gelandet zu sein, ehe ich frustriert war oder gar ein Burnout hatte. In vielen Abteilungen wird Personal verheizt. Taktgefühl fehlt vor allem seitens der Personalabteilung. Da wäre ein Wechsel sicher auf der einen oder anderen Stelle sinnvoll, wenn die Verwaltung einen besseren Kurs einschlagen möchte.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter als solchen wahrnehmen und nicht übergehen bei Entscheidungen. Personalfreundlichere Entscheidungen wie tatsächlich flexiblere Gestaltungen des Arbeitsplatzes/Arbeitszeit wären sicher ein Anreiz. So ist für mich die Provatwirtschaft wirklich lukrativer.

Arbeitsatmosphäre

Stark abhängig vom Arbeitsplatz.

Image

In meinem Umfeld war die Stadtverwaltung Soest kein Arbeitgeber, wo sich Absolventen bewerben wollten. Das Arbeitsklima hat sich bei vielen rumgesprochen.

Work-Life-Balance

Mir reichte die Freizeit nicht, um meinen Berufsstress abzubauen. Das war Grund für meinen Jobwechsel.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man bemüht ist und sich Infos einholt, kann man sich auch fachspezifisch fortbilden lassen. Interne Schulungen zu vielen Themen sind gegeben, der Bereich war auch recht stark engagiert.

Gehalt/Benefits

Tarif, pünktliche Zahlung, Eingruppierung teilweise woanders höher.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gegeben. Bessere Würdigung als beim Personal.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe leider erlebt, dass Mitarbeiter auch vor Bürgern schlecht gemacht werden und der Vorgesetzte das danebenstehend abnickte. So etwas habe ich noch nie bei einem anderen Arbeitgeber erlebt!

Umgang mit älteren Kollegen

Teilweise abwertende Kommentare, die lächelnd abgerundet wurden. Ich bin jünger und fand es geschmacklos und manchmal auch verachtend.

Vorgesetztenverhalten

Siehe den geschilderten Vorfall.

Arbeitsbedingungen

Es fehlt an Weitsicht, dass nur zufriedenes Personal gute Arbeitseegebnisse bringt.

Gleichberechtigung

Gegeben, aber eher in weibliche Richtung.

Interessante Aufgaben

Typischer Behördenkram.


Kommunikation

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