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Stadtmarketing 
Halle 
(Saale) 
GmbH
Vorstellungsgespräche

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2 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 2,7
Score-Details

2 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unsympathisch und unprofessionell

2,4
Bewerber/inHat sich 2026 bei diesem Unternehmen in Halle (Saale) beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll…

Ich hatte selten ein Gespräch, bei dem ich mich so unwohl gefühlt habe.
Das Bewerbungsgespräch ähnelte eher einem Ratespiel, in dem ich selbst erraten durfte, was meine zukünftigen Aufgaben und Zuständigkeiten seien werden.

Generell wirkte das Gespräch die gesamte Zeit von oben herab.

Auch die Arbeitsbedingungen scheinen sehr altmodisch zu sein:
Kein Homeoffice (bzw. nur auf Antrag)

Als ich nach der Bezahlung fragte, wurde die Frage umgekehrt. Wie viel Gehalt für die Stelle nun vorgesehen ist, habe ich nie erfahren. Nur dass meine Vorstellung viel zu hoch seien.

Eine Rückmeldung nach dem Gespräch gab es nie, auch nicht mal eine kurze Absage-Mail, ich bin allerdings sehr froh, dass es nicht geklappt hat.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Unprofessionelles und diskriminierendes Bewerbungsgespräch – nicht empfehlenswert

3,2
Bewerber/inHat sich 2024 in Halle (Saale) als Mitarbeiter Online Marketing | Social Media (m/w/d) beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Ich hatte ein Bewerbungsgespräch bei der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH für die Position „Mitarbeiter*in Online Marketing | Social Media“. Leider war es eine der negativsten Erfahrungen in meinem Bewerbungsprozess.

Es wurden mehrfach unprofessionelle und diskriminierende Kommentare geäußert. Unter anderem wurde implizit nach meiner Familienplanung gefragt („Soll ich direkt einen Kitaplatz organisieren?“), was nicht nur unangemessen, sondern auch rechtswidrig ist. Eine provokative Frage wie „Welche drei Dinge mag Ihr Mann an Ihnen am wenigsten?“ hat in einem Bewerbungsgespräch ebenfalls nichts verloren.

Auf meine Stärke, Sensibilität für Barrierefreiheit und Inklusion, reagierte der Geschäftsführer mit einem süffisanten Lächeln und der Aussage, dass „Menschen mit Behinderung nicht zur Zielgruppe“ gehörten. Dies zeugt nicht nur von mangelnder Diversitätskompetenz, sondern ist diskriminierend und ignorant gegenüber den realen Bedürfnissen einer vielfältigen Zielgruppe.

Jegliche Flexibilität im Arbeitsalltag wurde abgetan („Home Office ist der Grund, warum Netflix so gut läuft.“). Dies hinterlässt den Eindruck einer veralteten Unternehmenskultur, die weder moderne Arbeitsweisen noch Wertschätzung für Mitarbeitende fördert.

Ich habe mich entschieden, das Gespräch vorzeitig zu beenden, da ich mir sicher bin, dass dieses Unternehmen nicht meinen Vorstellungen von Professionalität und respektvoller Zusammenarbeit entspricht.

Ich empfehle potenziellen Bewerber*innen, sich gut zu überlegen, ob sie in einem solchen Arbeitsumfeld arbeiten möchten. Mein Eindruck ist, dass hier dringender Verbesserungsbedarf besteht, sowohl im Umgang mit Bewerbenden als auch in der Unternehmensausrichtung.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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