27 of 80 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
27 employees rated this employer with an average of 3.7 points on a scale from 1 to 5.
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Lohn kommt pünktlich.
Das selbst dem Arbeitgeber sein Betrieb scheinbar völlig egal ist. Jeder ist nur noch resigniert und macht nur was unbedingt sein muss.
Man sollte seinen eigenen Betrieb vielleicht auch einfach mal gut gestalten wollen. Dann würde man auch Möglichkeiten finden.
Welche Arbeitsatmosphäre? Mittlerweile ist doch jeder nur noch genervt, dreht seine Runden und geht heim.
Niemand nimmt den Laden noch für voll. Keine Fahrgäste, nicht wirklich Fahrer, und ganz sicherlich nicht die Betriebsführung.
Man kommt pünktlich und geht überwiegend pünktlich. Die regelmäßigen Übergangszeiten von unter elf Stunden nerven aber wirklich.
Kommen, ruhig sein, machen was einem gesagt wird. Mehr ist nicht.
Man bezahlt was unbedingt bezahlt werden muss. Bearbeitungen in Zusammenhang mit Lohn dauern jedoch ewig.
Ist dem Arbeitgeber schlicht egal.
Das geht einigermaßen. Zwischen den Fahrern wirklich gut, aber zwischen betrieblicher Führung und Fahrerlager gibt es einfach keinen Zusammenhalt mehr.
Auch das passt wirklich gut.
Man hat mit seinen Vorgesetzten eigentlich nie zu tun. Aber wenn dann merkt man deutlich daß die Vorgesetzten eigentlich kein Interesse haben mit ihren Fahrenden Kollegen umzugehen.
Überwiegend gut. Teils nicht klimatisierte Führerstände.
Wäre schön.
Da kann man wirklich nichts negatives sagen.
Man fährt im Kreis.
- die Kollegen/-innen
- die Arbeitsthemen
- meine Vorgesetzte
.............................
mhhhh nein nicht wirklich, ich hatte einen sehr guten Einstieg und habe aktuell nichts Gravierendes zu bemängeln
sehr angenehme Kollegen/-innen, tolle und auch bereichsübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der unterschiedlichen Fachabteilungen, alle sind wirklich hervorragend engagiert und treiben Themen wie Netzausbau, Digitalisierung und Energiewende kräftig voran
ich bin ab dem ersten Tag an immer absolut fair behandelt worden und möchte dem gesamten swa Netze Team ein ganz großes DANKESCHÖN ausprechen!!! vielen lieben Dank, dass ihr mich alle so kollegial bei euch aufgenommen habt
ist intern von vielen Kollegen/-innen als langfristiger & nachhaltiger Arbeitgeber sehr geschätzt, nach Außen hin wird sicherlich auch viel gemeckert aber bei welchem EVU ist das anders als bei uns
TV-V, es gibt Gleitzeiten, Home-Office und es wird hoher Wert auf Individualität gelegt. wenn sich jemand besser von Daheim aus organisieren möchte, werden hier niemanden Steine in den Weg gelegt...auch hier wirklich modern
gerne würde ich mich über die nächsten Jahre weiter entwickeln wollen und ich denke schon, dass man das Thema definitiv fördert
TV-V, mit der Industrie nicht wirklich zu vergleichen...gute Sozialleistungen, EGYM Wellpass, betriebliche Altersvorsorge, Carsharing, Bikesharing usw...der Arbeitgeber bietet seinen Mitarbeitern wirklich Vieles in dieser Richtung an
wünschen würde ich mir bloß einen höheren Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen
Mülltrennung, Energiewende & Klimaschutz...es wird auch Energieersparnis geachtet
mehr als nur zufriedenstellend, viele Kollegen teilen Privates, hervorragender Umgangston und auch die Vorgesetzten immer auf Augenhöhe. als Außenstehender ist nicht erkennbar, wer Mitarbeiter und wer Vorgesetzter ist
was ich mitbekommen habe, werden Erfahrungen stets wertgeschätzt und hochgradig respektvoll behandelt. entgegen dem Trend in der Industrie versucht man sogar Mitarbeiter über das Renteneintrittsalter hinweg weiterhin zu halten, um das erlangte Fachwissen nicht zu verlieren
bin mit meiner Vorgesetzten vollkommen & stets zufrieden, fachlich ist diese immer interessiert und inspiriert mich. hätte mich nicht besser treffen können, als bei den swa Netzen...hoffentlich bleibt sie noch ganz lange meine Vorgesetzte
alles gut, allerdings könnte man an der einen oder anderen Stelle vielleicht einen Schreibtisch oder einen Stuhl austauschen...die Gebäudefassade ist auch schon ein wenig in die Jahre gekommen und bei uns im Büro lassen die Fensterrahmen doch etwas zu wünschen übrig
es sind viele verschiedene Themen aus dem Energiebereich, Energiepolitik und eine Mannigfaltigkeit regulatorischer Themen...das macht das Ganze aus meiner Sicht abwechslungsreich und interessant
mein erster Eindruck ist, dass wir vielleicht ein paar mehr Frauen bei uns im Geschäftsbereich haben sollten, allerdings habe ich selbst eine Vorgesetzte und auch in anderen Bereichen sind diese mittlerweile als Führungskräfte tätig, was ich nur begrüßen kann...sicherlich gibt es in der Holding einen deutlich höheren Anteil und ich nehme auch wahr, dass dahingehend die Gleichstellung im Gesamtunternehmen definitiv gegeben ist
definitiv, wie schon erwähnt ein breites Spektrum an unterschiedlichsten Themen aus der Netzwirtschaft, der Energiepolitik und der Technik...gefällt mir ausgesprochen gut, da ich mich schon immer für diese Themen interessiert habe und auch seit über 20 Jahren technikaffin bin
Dass die Corona Pandemie vorbei ist und man nun endlich die Maske fallen lassen darf.
Die Bewertungen auf Kunu u.
Etablierte Prozesse etablieren.
Wenn sich nicht gerade ein verärgerter Bürger am Empfang ausheult, wird man hier (meistens dann trotzdem) freundlich Empfangen! Gibt es ein Problem, wird geholfen.
Ein Stern fehlt aber der kommt bald. (Nordstern ⭐️)
Die Teamabsprache ist immer gewünscht und bei Konflikten hinsichtlich Urlaubsplanung springt man gerne mal zusätzlich für 2-3 Kollegen ein. Ohne das was runterfällt.
Weiterbildungsangebote gibt es in hoher Quali- und Quantität.
Finanziell ging es mir nach meiner Ausbildung nie besser.
Die Balance passt.
Wenn man in den Wald hineinjodelt, wird man schon schräg angeschaut, macht man hier halt nicht. Die Augsburger Freundlichkeit lernt man hier dann aber doch zu schätzen.
Ohne die geht’s einfach nicht! Mit der älteren Generation geht’s umso besser!!!
Ich freue stets daran, dass sich die Vorgesetzten einer Meinung sind und immer im Sinne der Angestellten versuchen eine Lösung anzubieten.
Wo ist es schöner eine Schulung oder ein Meeting zu halten als hoch über den Dächern der Altstadt mit Blick auf Rathaus und Dom gleichzeitig! Wer da noch meckert ist vielleicht schon auf dem Weg ins Paradies.
Feedbackkultur wird gelebt und ich fühle mich gut verstanden. Sowohl mit Problemen in Projekten als auch beim Austausch über kreative Innovationen.
Ich wurde immer wie alle anderen auch behandelt.
immer erreichbar, bei Fehlern wird einem geholfen
goanix
chefs mehr Präsens zeigen, weniger HomeOffice
Das gesamte Aufgabenumfeld (mit Blick auf den Gesamtkonzern) ist mega spannend, den Zusammenhalt und das kollegiale Umfeld kann ich mir nicht besser vorstellen.
So wirklich was zu meckern habe ich nicht.
Sehr kollegial, konstruktiv und nett. Es macht einfach Spaß.
Diejenigen außerhalb des Konzerns, die etwas zu meckern haben, haben leider keine Ahnung von den Rahmenbedingungen und der Gesamtkomplexität.
Im Großen und Ganzen passt es, aber z.T. sehr viel Arbeit, so dass die Freizeit etwas leidet.
Im Standard Tarifvertrag mit zus. Altersversorgung, Führungskräfte AT
Nachhaltigkeit ist uns sehr wichtig
Sehr guter Zusammenhalt
einwandfrei
Einwandfrei (Ausstattung, Verhältnis Büro/Homeoffice, Kantine, kostenlose ÖPNV-Nutzung auf unseren Linien)
prima
So einen interessanten Job muss man erst mal finden und man sieht in Augsburg, was wir (im Gesamtkonzern Stadtwerke Augsburg) tun.
Sozialleistungen, großes Weiterbildungsprogramm mit Gesundheitsvorsorge, Veranstaltungen zur Förderung des Zusammenhalts, Work-Life Balance, innovative
die Räume sind nicht Barrierefrei, keine Leistungsanreize,
Die Vorgesetzten müssen angehalten werden auch kritische Themen anzusprechen und Konsequenzen durchzusetzen. Sonst verlieren sie an Glaubwürdigkeit und Respekt.
Kämpfe zwischen einzelner Abteilungen
Home-Office 60% / Büro 40%
Sehr großes Angebot. Für spezifische, Arbeitsplatz bezogene Kurse oft kein Geld vorhanden
Der Umgang kommt nicht auf das Alter an
Mein Vorgesetzter bemüht sich sehr
da ist noch Potenzial, aber es wird stetig daran gearbeitet
Der Tarifvertrag ist top, genauso wie die Sozialleistungen. Auch die flexiblen Arbeitszeiten sind spitze.
Wenn es um das Thema mobiles Arbeiten geht hat man das Gefühl das die Vorgesetzten Angst haben das man seine Arbeit nicht macht und genehmigen das mobile Arbeiten oft auch nur weil sie müssen.
Die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern muss unbedingt verbessert werden. Und am Image muss gearbeitet werden.
Die Atmosphäre ist natürlich immer abhängig von den Kollegen. Ich hab das Glück und darf mit den Besten Arbeitskolleg:Innen zusammenarbeiten.
Am Image muss auch noch etwas gearbeitet werden, das ist in der Region leider nicht so gut.
Auf Grund des Dienstleistungsgeschäftes ist es nicht immer sehr leicht mit der Work-Life-Balance.
An Fortbildungen wird zu oft gespart. Außer das Unternehmen profitiert daraus. Fortbildungen zum Nutzen der Angestellten werden sehr sehr selten genehmigt.
Einer der besten Tarifverträge. Top Bezahlung und sehr gute Sozialleistungen.
Ich hab die besten Kolleginnen und Kollegen die man sich wünschen kann.
Hier gibt es nichts zu sagen. Der Umgang mit älteren Kollegen ist immer top.
Die Kommunikation im Unternehmen selbst könnte noch verbessert werden. Die Abteilung in der ich arbeite ist dem Unternehmen weit voraus.
Auch im 21ten Jahrhundert haben es Frauen leider trotzdem noch etwas schwerer genauso gut bezahlt zu werden wie die Männer obwohl sie immer mehr leisten. Hier muss sich umbedingt noch etwas ändern.
Sehr abwechslungsreiche Aufgabengebiete. Es wird nie langweilig.
Leider nicht mehr so viel, als ich vor einigen Jahren angefangen habe.
Mittlerweile sehr vieles.
Alles.
Naja, vor 5 Jahren war es besser, aber ist ja nicht verwunderlich, wenn man nach einem Fehler durch die Fahrdienstleiterin wie ein Schwerverbrecher behandelt wird.
Naja, würden durch Fahrermangel nicht so viele Fahrzeuge am Tag ausfallen, wäre es wohl in der breiten Öffentlichkeit deutlich besser, als es zZ ist.
Diese Kategorie hat keine Sterne verdient!!!!
Ein Dienstplan der nur für 2 Wochen freigeschaltet wird, ist gelinde gesagt eine absolute Frechheit.
Teilweise sind in diesen Wochen auch noch der erste und letzte Tag nicht freigegeben, sodass man eigentlich gar nichts mehr planen kann.
Für Familien oder Freunde ein Ding, wo schwer vermittelbar ist.
Wenn man Verwandter eines Weisungsbefugten oder ein Schleimer ist, dann ja, ansonsten hat man keine Chance.
Stellen die vorher unter der Hand vergeben werden, bevor die offizielle Stellenausschreibung kommt, sagt viel aus.
Für Fahrdienst, Verantwortung und den gestiegenen Lebensunterhaltskosten deutlich zu wenig
Mir egal.
Eigentlich sehr gut, wobei es bei ca. 400 Kollegen auch welche gibt, die man aus bestimmten Gründen meidet.
Es wird gerne geredet und jeden Tag hört man andere haarsträubende Gerüchte (Highlight: Kollege wäre gestorben).
Am besten nichts glauben, bevor Bekanntmachungen herausgegeben werden.
Kann ich nichts dazu sagen.
Kollegen, die Verkehrsmeister sind, sind alle klasse. Nur gehört die Fahrdienstleiterin so schnell wie möglich ausgetauscht. Diese ist das größte Übel. Von nichts eine Ahnung, aber meinen Kollegen wegen Nichtigkeiten Abmahnungen und Kündigungen zuzuschicken.
Kollegen, die in höhere oder besser Arbeitsplätze kommen, vergessen allerdings ganz gerne, wo sie herkommen und vergessen dementsprechend das Fußvolk - wobei ich hiervon 85% der Verkehrsmeister ausschließen möchte!
Siehe Work-Life Balance.
Toiletten in den Betriebshöfen, die riechen wie die größte Klolakke - sollte aber bald besser werden, da demnächst ein Umzug der Aufenthaltsräume ansteht (geplant war allerdings bereits in 11/23).
Jede angekündigte Umleitung oder Sperrung wissen die Fahrgäste durch Zeitungen oder Verkehrshinweisen deutlich früher als der Fahrdienst, wo teilweise erst 1 Tag vorher informiert wird.
Gewisse Bevorzugung von Kollegen, die immer da sind und einspringen.
Wobei dass ist wohl in jedem Unternehmen so.
Du fährst halt deine Runden.
Aktuell nicht. Das einzige, was mich nur hier hält, sind die Kollegen, weil es ein super zusammenhalt ist.
Die Geschäftsbereichtsleitung + Abteilungsleitung + Teamleiter müssen weg.
Dann wäre einiges schon besser. Die die Abteilung IT ist sehr kompliziert.
Grundsätzliche Umstrukturierung des Unternehmen, um die Prozesse und Kommunikation des Unternehmens zu verbessern und einige wichtig Themen (Abteilung) vernachlässigen
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist ok. Der Zusammen halt untereinander ist gut. Die Atmosphäre zu den Führungskräfte ist leider nicht so gut. Hier würde ich mal vorschlagen, das einige Führungskräfte (Teamleiter, Abteilungsleiter und Geschäftsbereichsleiter) eine Retoriksemianar zubesuchen und ein Seminar wie behandle ich mein mit Arbeiter fähr
Das Image war mal gut und jetzt grotten schlecht.
Es ist etwas vorhanden, es könnte umfangreicher sein
Zudem diesem Thema müsste man minus fünf Sterne geben. Zu dem Thema Karriere möglich gibt keine Möglichkeiten, den die Mitarbeiten werden bewusst klein gehalten "Not a Chance".
Wir haben das letzte mal vor 2019 eine Weiterbildung gemacht und zusätzliche Weiterbildung und neue Weiterbildung der Kollegen wird bewusst abgelehnt Teamleitung.
Das Gehalt ist ok und ist auch besser gegenüber alle anderen Tarife im öffentlichen Dienst.
EMAS Zertifizierung
Ist echt super bis auf die Kollegen von der Unternehmenszentral, die sind jenseits von gut und böse. Alle anderen Kollegen von den anderen Standort sind echt cool.
OK
Zu diesem Punkt müsste ich leider eigentlich null Sterne geben. Das Verhalten einiger Führungskräfte ist weit unter der Gürtellinie, es kommt ganz auf die Abteilung drauf an. Einige Führungskräfte entscheiden in diesem Unternehmen wie Pariachen und machen bewusste fehl Entscheidungen.
Was unsere Abteilung betrifft, kann ich nur eins sagen, das wir nicht einmal die einfachsten Hilfsmittel (Messgeräte, Software oder Fachliteratur) zur Verfügung gestellt bekommen.
Ist sehr zäh und alles geht durch den Flaschenhals und es werden vielen Information nur teilweise bzw. fast gar nicht weitergeben. Zudem Punkt müsste man auch null Sterne geben. Die Kommunikation unter der Kollegen sehr gut und immer kollegial. Beiden Führungskräften ist das ganz anderes hier werden die Mitarbeiter von oben herab angesprochen.
Davon sind wir Meilen weit davon entfernt! Es werden Vorgaben von der Führungskraft gemacht und die die Führungskraft dann selber macht, obwohl das von ihm nicht gewünscht ist.
Es geht!!! An Projekt mangelt es nicht, aber die werden nicht an die Mitarbeiter weitergeben, sondern die Projekte werden von den Führungskräften selber bearbeite, weil kein Vertrauen in den Mitarbeiter vorhanden ist, dass das Projekt bearbeitet werden kann. Es wird immer gemeint das die Mitarbeiter doof dafür sind.
Zuverlässige Zahlung, Sozialleistungen, im Grund sinnstiftende Arbeit (die Stadt am Laufen halten)
Kommunikation mit Mitarbeitern, Zu bürokratische Entscheidungsprozesse
Eigene Mitarbeiter mehr fördern und befähigen. Führungskräfte aus den eigenen Reihen generieren.
This is how kununu makes money.