18 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...nach vorne gerichtet, motivierend!
Wichtige Komponente im Miteinander.
...entsprechend der Aufgaben/ Rollen..., tariflich organisiert.
Klima- und Umweltschutz sind wichtige Teile der Unternehmensziele.
Hammer!
...offener, respektvoller Umgang miteinander, zielfokusiert.
...was für die Aufgaben benötigt wird, ist vorhanden oder wird beschafft. Kein Problem!
...mehr geht natürlich immer, dennoch gut informiert.
Energiewende vor Ort, regionaler Klimaschutz und zuverlässige Trinkwasserversorgung; Breitbandausbau nicht zu vergessen!
Einige Mitarbeiter wissen die guten Arbeitsbedingungen leider nicht zu schätzen und sträuben sich gegen jede Veränderung. Insgesamt ist die Atmosphäre aber angenehm.
Gleitzeit ermöglicht in Absprache mit dem Team eine große Flexibilität.
Im Allgemeinen wird vieles Ermöglicht. In meinem Fall gab es leider keine Angebote.
Es gibt diverse zusätzliche Leistungen. Aber Geld und Zusatzleistungen helfen bei einzelnen unzufriedenen Kollegen nur kurzfristig.
Es wird versucht möglichst viel zu berücksichtigen.
Ich habe/hatte ein tolles Team und habe mich überall wohl und willkommen gefühlt. Ich konnte mich jederzeit auf die Unterstützung aller Kollegen verlassen.
In meinem Fall vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie viel Raum um sich fachlich und persönlich zu entfalten und einzubringen. Aber die Erwartungen liegen hoch.
Die Büros sind modern ausgestattet. Im Sommer ist es in einigen Büros leider viel zu warm.
Abhängig von den einzelnen Führungskräften/Abteilungen/Bereichen. In meinem Fall gab es keine Probleme. Im Großen und Ganzen ist die Kommunikation aber ausbaufähig.
Es gibt genug zu tun und jeder Tag bietet neue Lerngeschenke.
Interne Kommunikation verbessern
Gut bis richtig gut. Leider gibt es noch immer ein paar ewig Gestrige, die alte unzeitmäßige Zöpfe bewahren wollen. Dieser Personenkreis wird aber keiner.
Bei zu vielen Menschen haftet uns noch das Image des „verstaubten“ kommunalen Unternehmens an. Auch hier gilt, wir leben unser Motto „Aus Liebe zur Region“ als Wirtschaftsunternehmen.
Arbeitszeiten, die sehr gut mit dem Privatleben vereinbar sind. Ein variables Gleitzeitkonto gibt Spielraum. Es wird in Abstimmung mit dem Vorgesetzten das Privatleben respektiert.
Karrieren sind möglich und an vielen Stellen erfolgt. Diverse Weiterbildungsmaßnahmen wie z.B. Meisterlehrgänge und Studiengänge werden vom Unternehmen finanziert.
Tarifvertrag Versorgungsbetriebe (TV-V) mit 13. Monatsgehalt, Zielvereinbarungen können geschlossen werden.
Vermögenswirksame Leistungen (VBL) mit der Möglichkeit von Zusatzzahlungen zur Erhöhung der Rentenbezüge
Energieeinsparungen sowie der Ausbau der E-Mobilität werden konsequent vorangetrieben. Das Unternehmen unterstützt vielfältige Aktivitäten in der Region. Die Aussage im Logo „Aus Liebe zur Region“ wird gelebt.
Überwiegend sehr gut. Auch wenn wir noch nicht bei den Musketieren (Einer für alle, alle für einen) angekommen sind.
Der Wissensschatz von älteren Kollegen wird wertgeschätzt und genutzt. Es gibt eine Weihnachtsfeier für Rentner.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt. Differenzen insbesondere in einer einheitlichen und durchgängigen Kommunikation sind vorhanden. Am gemeinsamen Führungsverständnis wird gearbeitet. Stück für Stück geht es weiter.
Gute Arbeitsmaterialien auf allen Ebenen. Büros sind mit Schallschutzdecken, dimmbarer LED-Beleuchtung und höhenverstellbaren Schreibtischen ausgerüstet.
Dies ist das größte Arbeits- und Entwicklungsfeld des Unternehmens. Die Kommunikation ist in alle Richtungen (360°) verbesserungswürdig. Es wird daran gearbeitet.
Ist gegeben durch Stellenbeschreibungen, -bewertungen und den Tarifvertrag.
Extremer Wandel in den letzten Jahren begleitet von sehr interessanten Aufgaben. Das Unternehmen ist intern äußerst „durchlässig“ und förderlich für die eigene Karriere. Interne Bewerbungen auf Positionen in andere Abteilungen oder Bereiche werden gerne gesehen.
Umweltbewusstsein, Arbeitsausstattung, kostenlosen Parkplatz und die netten Kollegen
Wenn es manchmal zu lange dauert, bis Probleme angegangen werden.
- Kritiker ernst nehmen
- denjenigen für die "früher alles besser war", klar machen, dass man mit "alles doof" finden, auch nicht zur Lösung beiträgt und Teil des Problems wird.
Die meisten Kollegen sind kollegial und haben Lust sich einzubringen gemeinsam am Problemen zu arbeiten. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber die Ausnahmen werden weniger.
Umweltbewusstes Unternehmen, aber wir müssen uns noch etwas mehr anstrengen, aus allen Köpfen die frühere Denke des öffentlichen Dienstes zu vertreiben.
Es fallen auch Überstunden an, die man aber auch wieder abbummeln kann. Wenn es passt, kann man freitags mittags zu Hause sein, ohne das einer komisch guckt. 39 Stunden/Woche.
Arbeitgeberfinanzierte Weiterbildung und wer zeigt, dass er mehr kann, dem stehen die Türen offen.
Tarifvertrag Versorgungsbetriebe (13. Gehälter) plus betriebliche Altersvorsorge, Jobticket
Das wird hier richtig ernst genommen: 100% Öko-Strom und Energiemanagement
In den meisten Fällen sehr gut und es fällt mittlerweile mehr auf, wenn jemand nicht mitzieht.
Es gibt einige Kollegen, die nach langer Betriebszugehörigkeit bis zur Rente hier arbeiten.
Unterschiedlich in den Abteilungen, aber auch hier kann man sehen, dass es voran geht.
Gerade wurde renoviert einschließlich elektrisch höhenverstellbarer Schreibtische.
Man sieht die Bemühungen, sich hier weiterzuentwickeln, das ist gut. Jetzt nicht nachlassen, da ist noch Luft nach oben.
Bezahlung nach Tarifvertrag
Die Branche in Bewegung und die Herausforderungen zu bewältigen, ist nicht immer einfach. Wer will, kann Verantwortung übernehmen und hat Aufstiegsmöglichkeiten.
Nichts
Alles.
Die Führungsebene austauschen.
Schlecht.
Nicht mehr so wie es wahr.
Nicht für alle.
Wahr alles mal besser hauptache der Lehrgang wird unterschrieben damit der Vorgesetzte fein raus ist.
Schlecht.
Alles nur Show nach außen hin.
Welche Kollegen gehen ja alle.
Kaum mehr welche da. Da man bemüht ist sie Rechtzeitig los zu werden.
Dazu müsste man Rückrat haben und Fachwissen.
Lassen wir lieber mal will sowieso keiner mehr machen weil sehr schlecht bezahlt.
Noch schlechter.
Fehlt.
Wo?
Nachdem ich vorher bei 5 anderen Arbeitgebern beschäftigt war kann ich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre sowohl zwischen den Kollegen als auch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern insgesamt sehr harmonisch und angenehm ist.
Variable Arbeitszeiten, Überstunden fallen selten an.
Sehr positiv
Bisher konnte ich nur respektvolles Vorgesetztenverhalten beobachten.
Habe ich unabhängig von der Position des Mitarbeiters immer als sehr wertschätzend erlebt. Manchmal würde etwas mehr Kommunikation nicht schaden.
Abseits vom "Tagesgeschäft" ist es möglich interessante projektbezogene Aufgaben zu übernehmen, sofern man den Wunsch gegenüber dem Vorgesetzten äußert.
Gute Sozialleistungen und Lohn
Arbeitsklima
Leistung der Mitarbeiter besser würdigen, Teamgeist fördern
Sicherer Arbeitsplatz
Freitags früh Feierabend
Abteilungsabhängig
Der Ton macht die Musik...
Ein Unternehmen mitten im Veränderungsprozess, das staubige Image wird abgelegt, die Kollegen verlieren die "Öffentlicher-Dienst-Denke"
es dauert so lange, bis sich Veränderungen durchsetzen
zieht alle an einem Strang!
Change in progress - nicht alle mögen das, die Stimmung ist zum Teil angespannt
das alte Stadtwerk hat wirkt etwas staubig
39 Stundenwoche, flexible Arbeitszeit, die meisten Kollegen gehen am Freitag um 12:00h ins Wochenende
diverse Weiterbildungen werden geboten
TV-V, 13. Gehalt, 30 Tage Urlaub, Gleittage zum Überstundenabbau möglich
in Elmshorn führend
Teamabhängig - meistens gut
einige Vorgesetzte haben Führung nie gelernt
besser geht immer
Tarifvertrag - Gleichberechtigung ist garantiert
Die Branche steht vor großen Herausforderungen