Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.6.2026
Die Stadtwerke Iserlohn GmbH erhält in der Gesamtbewertung eine gemischte Einschätzung. Besonders positiv hervor sticht die Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden von vielen Mitarbeiter:innen gelobt, wenngleich die Umsetzung je nach Abteilung und Vorgesetzten variiert. Auch der Kollegenzusammenhalt und die Aufgabenvielfalt erhalten gute Noten – die Arbeit gilt als abwechslungsreich und inhaltlich interessant, auch wenn die Aufgabenverteilung manchmal als ungleich empfunden wird.
Das Vorgesetztenverhalten und die Karrieremöglichkeiten stoßen hingegen auf Kritik. Aufstiegschancen werden als begrenzt beschrieben und Weiterbildung als zu wenig strukturell unterstützt. Ähnlich kritisch äußern sich die Bewertungen zur internen Kommunikation: Informat...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei Stadtwerke Iserlohn GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv heben einige die verfügbaren Kommunikationskanäle hervor, darunter ein Intranet, persönliche Gespräche und regelmäßige Meetings, wobei Fragen zeitnah beantwortet und offizielle Angelegenheiten sowohl mündlich als auch digital weitergegeben werden.
Jedoch überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen. Wenige Nutzer:innen bemängeln, dass Informationen auf unteren Hierarchieebenen hängen bleiben und stattdessen über inoffizielle Kanäle kursieren, bevor Vorgesetzte sie kommunizieren. Auch fehlende abteilungsübergreifende Absprachen sowie wenig zielführende Meetings werden kritisiert. Zudem empfinden einige das Führungsverhalten als wenig transparent und die Strukturen als veraltet, was den Informationsfluss verlangsamt. Einzelne Bewertungen merken an, dass sich die interne Kommunikation seit 2025 verbessert hat, technische Möglichkeiten wie hybride Meetings jedoch noch nicht vollständig genutzt werden.
Die Work-Life-Balance bei der Stadtwerke Iserlohn GmbH wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden die Flexibilität der Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und Homeoffice. Einige Nutzer:innen betonen, dass sich Familie und Beruf gut vereinbaren lassen, während Gleitzeit und mobiles Arbeiten zu einer ausgewogenen Balance beitragen. Überstunden werden fair kompensiert, und Schichtarbeit ermöglicht es, private Aktivitäten ohne Urlaubsverbrauch zu planen.
Wenige Nutzer:innen merken an, dass die Work-Life-Balance je nach Abteilung oder Vorgesetzten variieren kann. Zudem wünschen sich manche eine Ausweitung der mobilen Arbeitstage sowie flexiblere Kernarbeitszeiten. Diese Einschränkungen fallen jedoch kaum ins Gewicht, da der allgemeine Konsens deutlich positiv ausfällt.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Stadtwerke Iserlohn GmbH werden von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorzuheben sind die jährlichen Fort- und Weiterbildungsangebote sowie die Praxis, Stellen intern auszuschreiben. Einige Bewertungen betonen zudem, dass die Umstrukturierung der Personalabteilung zu einer stärkeren Förderung von Mitarbeiter:innen und internen Karriereschritten geführt habe.
Dem stehen kritischere Stimmen gegenüber, die bemängeln, dass Karrierechancen begrenzt seien und Weiterbildung häufig in der Eigenverantwortung der Beschäftigten liege – mitunter sogar in deren Freizeit. Auch die Vergabe von Beförderungen wird von wenigen Nutzer:innen kritisch gesehen, da konstruktive Kritik wenig willkommen sei. Die Qualität der Weiterbildungsangebote scheint zudem von der jeweiligen Führungskraft abzuhängen, was auf eine uneinheitliche Handhabung hindeutet.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Stadtwerke Iserlohn GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während der Gesamteindruck aller Bewertungen ausgeglichen ist, fallen die schriftlichen Meinungen eher kritisch aus. Einige Nutzer:innen bemängeln eine streng hierarchische Führungskultur, die nur oberflächlich locker wirke, und beschreiben das Gefühl, lediglich als Nummer wahrgenommen zu werden. Zudem sehen manche die Führungsleistung gerade in entscheidenden Momenten als unzureichend an. Ob man mit dem eigenen Vorgesetzten zufrieden ist, hänge offenbar stark vom Zufall ab. Auf der anderen Seite heben wenige Nutzer:innen hervor, dass ihr:e Vorgesetzte:r stets das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen im Blick habe und fair agiere. Die Erfahrungen scheinen damit stark von der jeweiligen Führungsperson abzuhängen.
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