8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ sicherer Arbeitsplatz.
Betriebliche Altersvorsorge.
Jobrad Leasing.
Schwerfällig bei Entscheidungen.
Digitalisierung wurde bis heute verschlafen.
Kommunikation mit der Belegschaft, vieles erfährt man als Mitarbeiter aus der Presse ( Wechsel des Geschäftsführers, neue Dienstkleidung u.s.w.).
Der Aufsichtsrat übt zu viel Macht aus, inkl. der Presse!
Betriebliches Vorschlagswesen einführen, bzw fördern.
Alte Strukturen durchbrechen und Seilschaften beenden.
Wenn man auch möchte, hat man eine gute Atmosphäre.
Könnte wesentlich besser sein.
So mancher Mitarbeiter hat wohl vergessen, wie rauh der Wind in der Privatwirtschaft weht, oder hat dort noch nie gearbeitet!
Der Aufsichtsrat hat auch so einiges in den letzten Jahren verbockt!
Durch Arbeitszeitkonto ist man auch flexibel.
Ausbaufähig.
Könnte besser sein.
Mit jedem kann und muss man ja nicht.
Alles gut!
Je nach Abteilung. Bin heute sehr zufrieden, das war aber nicht immer so!
Je nach Abteilung, sicherlich könnte man einiges verbessern.
Na ja, öffentlicher Dienst halt. Auf inoffiziellem Weg ist man oft effektiver.
Tarifliche Bezahlung.
Könnte natürlich immer etwas mehr sein.
Das Geld ist immer pünktlich auf dem Konto!
Wenn man diesen Punkt auf das Geschlecht bezieht, dann ist hier kein Unterschied zu spüren.
Aktuell etwas angekratzt
Weiterbildungen werden nicht nach Kompetenz vergebene.
Gehalt könnte mehr sein. Vorallem nach Jahrelanger tadelloser Arbeit. Jedoch gibt es auch Betriebe die besser bezahlen.
Kommt auf die Kollegen darauf an. Einige sind etwas fehleingestellt. Qualifikation, Wissen, Engagement. Diese sind aber weitergekommen, als welche die den Beruf gelernt hatten
Bis auf ein paar Ausnahmen, konnte man mit allen gut kommunizieren.
Kommunikation zwischen Abteilungsleitern und Untergeordnete, eher schwierig. Vieles wurde entschieden ohne die betreffenden Mitarbeiter mit einzubinden.
Manche Aufgaben gehörten besser verteilt, sodass man seine Stärken und Interessen auch mal zeigen kann, bzw. einsetzen kann.
schlechte Kommunikation von Vorgesetzten mit den Mitarbeitern.
Wenn man überhaupt was mitbekommt, dann nur über Umwege...
Einwertung aller Stellen nach Tätigkeit, sowie faire und transparente Gestaltung der Gehälter
Einführung von Homeoffice (leider im Jahr 2022 immer noch nicht möglich; selbst in der IT)
geprägt von Neid
Die Presse und öffentliche Wirkung des Betriebs bedarf keinen weiteren Kommentar...
Weiterbildung nur auf eigene Kosten.
Keine Unterstützung vom Betrieb.
Nach Abschluss erhält man zwar mehr Tätigkeiten und Verantwortung, jedoch nicht mehr Gehalt.
Bezahlung gemäß TV-V
Jedoch keine Stelleneinwertungen in vielen Bereichen, was die Gestaltung der Gehälter zur reinen Willkür macht.
Wenn man im Betrieb gelernt hat ist man nur eine billige Arbeitskraft.
Bei Stellenausschreibungen werden externe Bewerber mit hohen Gehältern gelockt. Die "eigenen" Mitarbeiter bleiben dabei leider auf der Strecke.
Mann und Frau werden gleichermaßen schlecht behandelt
Die Aufgaben sind super, ABER...
Suverän und Ruhig. Beflissenes Handeln auch in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat
Manche Entscheidungen brauchen etwas lange
Wir haben die volle Unterstützung, es wird die Arbeit so eingeteilt dass keiner bis jetzt in Kurzarbeit gehen muss
Alle halten zusammen
Sollten wir mehr tun, vor allem in der Öffentlichkeit
Arbeitszeitkonto und Gleitzeit, optimal
bekomme alle Lehrgänge die ich benötige, natürlich im Moment finden keine statt.
Gehalt kann immer besser sein, jedoch gerecht
wird sehr hoch angesetzt und umgesetzt
Besser geht es nicht!
vorausschauend und rücksichtsvoll
offen und ehrlich
gleichbleibend ohne Panik
Probleme und Sorgen werden direkt angesprochen und es wird nach Lösungen gesucht
kein Unterschied zwischen den Geschlechtern
immer neue Herausforderungen
ungerechte Behandlungen wie Mobbing, bzw. Schikanen sind hier normale Hilfsmittel.
Wer die Presse verfolgt, kann sich eine eigene Meinung selbst bilden
Durch das shlechte Management wird vieles doppelt, bzw mehrfach gemacht. Einige Fehlentscheidungen.
Weiterbildung wird nicht belohnt. Es muss nicht jeder für den Aufstieg Leistung bringen.
Verhandlungen nur schriftlich, mündliche Absprachen sind nichts wert. Diese werden schnell vergessen.
Vieles läuft auf der Basis Alibi
Bis auf enige Mitarbeiter ist eine Zusammenarbeit nicht möglich.
Alte Mitarbeiter sind nur geduldet, sie wären besser nicht mehr vorhanden.
Umgang mit Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig.
Viele Denkweisen nicht nachvollziehbar
Hier findet keine ehrliche Kommunikation statt. Nur was man hören will ist gestattet
Durch das Mobbing unerträglich. Betriebsrat ist nur eine Alibi Instanz im Betrieb
Schlecht wird auch in der Presse immer so dargestellt.
Durch das schlechte Management wird vieles mehrfach gemacht. Hier fallen durch Fehlentscheidungen oft überstunden an.
Es wird das Alibi mäßig getan was alle machen.
Nur das nötigste. Viele machen auch nichts mehr weil wenn man auf Schulung war wird sofort vorausgesetzt das man alles macht kann und dann auch übernimmt. Getrieben durch die Firma werden keine Weiterbildungsprogramme.
Schwankt aufgrund der schlechten Stimmung im Haus.
Jeder ist sich selbst am nächsten.
Umständliche Prozesse.
teilweise veraltete Technik.
Informationen werden nur vereinzelt weitergegeben meist fehlen die Details.
Kommt darauf an wie man verhandelt.
Grundlegende Umstrukturierung des Unternehmens mit intensiver Überprüfung der Führungskräfte und des Gehaltsgefüges.
Mobbing wird u. a. von Führungskräften praktiziert. Von der Geschäftsführung geduldet. Allgemein schlechtes Arbeitsklima, geprägt durch Neid und Missgunst sowie Seilschaften.
In der Öffentlichkeit als auch bei Mitarbeitern mittlerweil leider eher schlecht.
Offiziell eine 39-Std.-Woche, die aufgrund von Personalmangel, schlechtem Führungsstil und mangelnder Qualifikationen einiger Mitarbeiter nicht eingehalten werden kann.
Kosten für Weiter-/Fortbildung müssen in der Regel selbst getragen werden. Bezuschussung möglich. Karriere nur schwierig möglich. Siehe dazu auch Punkt "Gleichberechtigung".
Kein/e Stellenbeschreibung/-plan vorhanden. Gehalt wird quasi "ausgewürfelt". Zusatzversorgung + Betriebsrente.
Betrieb von Wasserkraftwerken.
Oft schlecht qualifiziert. Wälzen Aufgaben auf Mitarbeiter ab, die bei Widerspruch verleumdet, sogar gemobbt werden.
Veraltete Ausrüstung. Kompliziertes Verfahren für Neubeschaffung.
Informationen werden gezielt zurückgehalten bzw zum eigenen Vorteil gekürzt.
Vergabe von Posten nicht wg. Qualifikationen, sondern Sympathie, Seilschaften oder "Verwandtschaftsgrad".
Öffentliche Verwaltung. Nichts für jemanden, der was Neues, eine Herausforderung sucht.
Es wird zwar von Wertschätzung, Partnerschaftlichkeit usw. gesprochen. Leider ist die Realität das komplette Gegenteil.
Wird aktuell immer schlechter siehe Tagespresse.
Kann selbst gestaltet werden.
je nach Abteilung
Es gibt nur 1-2 Vorgesetzte die gut mit ihren Mitarbeitern umgehen deshalb 1 Punkt
Es darf ausschließlich über positive Dinge gesprochen werden. Kritische Äußerungen bzw. Ansprache der Tastsachen unerwünscht. Gleichberechtigung gibt es nicht.
Der Flurfunk weiß immer Mehr als der die betroffenen!
Aufgaben sind sehr interessant. Allerdings hat der Mitarbeiter keine Möglichkeit auf die Arbeitsbelastung Einfluss zu nehmen. Auch nach mehrmaliger persönlicher Überlastungsmeldung wird immer noch mehr Arbeit zugeteilt.